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Der Sommer der Islandtöchter Roman

82

4,66 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Forbidden Love/Romance + weitere

Erscheinungsdatum

21.05.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,1/2,7 cm

Gewicht

268 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001019212

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Forbidden Love/Romance
  • Small Town
  • Second Chance

Erscheinungsdatum

21.05.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,1/2,7 cm

Gewicht

268 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001019212

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuch
Friedrichstr. 126, 10117 - DE, Berlin
info@ullstein.de

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  • TochterAlice

    aus Köln

    5/5

    08.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Im hohen Norden lässt es sich gut leben!

    In die Kälte zieht es Hannah mit Söhnchen Max, nämlich nach Island, nachdem sich im heimatlichen Lüneburg ihr Lebenstraum zerschlagen hat. Sie spielte die erste Geige - in einem Orchester und auch im Leben des Dirigenten, mit dem sie verheiratet war. Doch eine missglückte Sehnenscheidenoperation machte ihr in Bezug auf die Karriere einen Strich durch die Rechnung, doch ohne Musik als gemeinsamen Nenner funktionierte auch die Ehe nicht mehr. Dies alles (und viel mehr) spielt sich im Jahr 2018 ab. Doch es gibt noch einen zweiten Erzählsträng, der im Jahr 1978 spielt und von Monika handelt, einer jungen Frau, die kurz vor ihrer Hochzeit mit ihren Eltern Urlaub in Island macht. So richtig überzeugt ist sie nicht von den Heiratsplänen, die auf dem Mist ihrer Eltern gewachsen sind und tatsächlich, es passiert etwas... Island in seiner vollen Pracht - das bekommt der Leser - bzw. vielmehr die Leserin, es ist nämlich ein typischer Frauenroman - hier intensiv vermittelt, vor allem das Wesen der Isländer wird den Rezipientinnen nähergebracht. So sehr ich Romane liebe, die auf zwei unterschiedlichen Zeitebenen spielen - hier hat mir gerade bei dem Erzählstrang in der Vergangenheit so einiges an handlungsfüllendem Leben, an Emotionen und Hintergründen gefehlt. In der aktuellen Thematik war davon etwas mehr vorhanden, doch auf beiden Ebenen war schnell abzusehen, worauf alles hinausläuft. Dadurch verliert sich aus meiner Sicht ein wenig die Relevanz des Geschehens- ich merke bereits jetzt, wenige Tage nach dem Lesen, dass ich die Namen nochmal nachblättern muss, auch viele Teile der Handlung werden schnell aus meinem Gedächtnis entschwinden - ein Buch so leicht und luftig wie ein isländischer Sommertraum. Also sehr kurzlebig, wenn überhaupt greifbar. Dennoch eine Leseempfehlung von mir - und zwar für Zeiten, in denen man sich nicht zu sehr konzentrieren kann oder will. Passt möglicherweise gut als Urlaubslektüre - nicht nur für Island-Reisende!

  • jacki-brown

    aus Remscheid

    5/5

    05.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gefühlvoll und Naturverbunden!…

    Gefühlvoll und Naturverbunden! Die Beschreibung der Natur ist wirklich toll und ich hatte direkt Fernweh. Gerade in Zeiten von Corona, weil Urlaube im Ausland unmöglich sind, kann man mit dem Roman in seiner Vorstellung in das schöne Island reisen. Ich konnte mir die Stadt Husavik sehr bildlich vorstellen. Es werden die Geschichten von Hannah und Monika auf zwei verschiedenen Zeitebenen geschildert. Zu Beginn hat jede Frau für sich einen eigenen Handlungsstrang und am Ende werden beide verknüpft und ergeben ein Ganzes. Nach ihrer gescheiterten Ehe, zieht Hannah 2018 mit ihrem Sohn nach Island. Dort möchte sie ein Jahr wohnen und Abstand zu ihrem Leben in Deutschland gewinnen. Auch Monika zog es 1978 nach Island. Sie träumt von einer Zukunft als Malerin, aber ihre Eltern wollen, dass sie das Familienunternehmen in Lüneburg übernimmt. Auch Sie muss Abstand gewinnen. Ich konnte mich mit Hannah besser identifizieren als mit Monika, aber das ist sicherlich bei jedem Leser anders. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er war flüssig und gefühlvoll, so dass ich das Buch zügig durchlesen und mich sozusagen in der Geschichte verlieren konnte.

  • lischens_buecherwelt

    5/5

    24.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    mega spannend

    Das Cover passt optisch sehr gut zur Geschichte. Auch wenn es auf den ersten Blick sehr historisch wirkt. Die Geschichte spielt in zwei Generationen, jeweils über den Sonmer in Island. 1978 mit Monika und 2018 mit Hannah. Beide Protagonisten waren mir von Anfang an sympathisch und ich konnte mich mit beiden gut identifizieren und beide in ihrem Tun sehr gut verstehen. Der Anfang dieses Buches hat schon so viele Fragezeichen in meinem Kopf aufgewirbelt und ich musste schnellstens weiter lesen. So spannend hat selten ein Buch begonnen und ich war absolut überrascht. Diese Spannung ist während des Lesens geblieben und hat sich bis zum Ende immer mehr gesteigert. Die Kapitel waren fast immer abwechselnd aus der Sicht von Monika und Hannah geschrieben. Ich kam sehr gut mit dem Wechsel zwischen den Protagonisten zurecht. Ich möchte sonst nicht viel zu den jeweiligen Geschichten der Protagonisten erzählen, da ich auf keinen Fall Spoilern möchten. Die landschaftlichen Beschreibungen und die Gegebenheiten in Island wurden wunderschön und sehr echt beschrieben. Man hat direkt gemerkt, dass sich die Autorin in dem Land auskennt und sich damit viel beschäftigt. Ich hab schon einige Bücher von Karin gelesen und bin immer wieder völlig buff, wie abwechslungsreich Karin schreibt. Jedes ihrer Bücher ist einzigartig und trotzdem merkt man dass sie alle von ihr kommen. Ich kann alle ihre Bücher uneingeschränkt empfehlen und freue mich auf alle weiteren die noch erscheinen werden. Mein Fazit: Zwei Familiengeschichte in zwei Generationen, mit ganz viel Spannung. Die Autorin überzeugt mich wieder völlig. Absolute Leseempfehlung. 5/5

  • Bewertung

    aus Lohr

    5/5

    23.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschöner Roman!

    Der Roman besteht aus zwei Erzählsträngen. Im ersten Erzählstrang geht es um Hannah, die mit ihrem 4jährigen Sohn Max für ein Jahr nach Island geht. Hannah war früher eine ausgezeichnete Violinistin, doch nach einer Operation kann sie ihren Beruf leider nicht mehr ausüben. Auch die Ehe mit ihrem Mann ist zerbrochen und so ist sie ganz froh, mit ihrem Sohn für ein Jahr einen Tapetenwechsel zu haben. Die beiden werden von den Bewohnern Islands mit offenen Armen empfangen und Hannah findet gleich eine Stelle in einem Cafe'. Schon bald lernt sie den Maler Jon kennen und merkt, dass da etwas zwischen ihnen ist....Der zweite Erzählstrang spielt in der Vergangenheit, etwa 20 Jahre vorher. Es geht um die 22jährige Monika, die mit ihren Eltern ihre Ferien auf Island verbringt. Sie ist mit Peter verlobt, doch dieser kann wegen seiner Arbeit nicht mitfahren. Monika lernt einen jungen Mann kennen, der ihr von Tag zu Tag mehr bedeutet. Monika würde am liebsten ihre Leidenschaft zum Beruf machen und würde Malerin werden. Doch weder ihre Eltern noch ihr Verlobter haben Verständnis dafür und so wird sie von ihnen in ein Leben gedrängt, das sie eigentlich gar nicht führen möchte. Ich habe bereits 'Das Versprechen der Islandschwestern' gelesen und mag den Schreibstil der Autorin sehr gerne. Auch dieses Buch hat mir wieder richtig gut gefallen, mich gefesselt und fasziniert. Was mich im ersten Drittel etwas gestört hat, war, dass die Unterhaltung auf isländisch immer wortgetreu wiedergegeben war und anschließend dann ins Deutsche übersetzt wurde. Wären es nur einige Sätze gewesen, hätte ich es nicht so schlimm empfunden, aber so war ich anfangs ein bisschen irritiert. Mir hat gut gefallen, dass das Buch wieder aus zwei Geschichten bestanden hat, die direkt miteinander verknüpft waren und ich bin auch schon bald darauf gekommen, wie die Geschichten miteinander zusammenhängen. Die einzelnen Charaktere, aber auch die Umgebung Islands wurden sehr detailliert beschrieben und so konnte ich mir alles richtig gut vorstellen. Alles in allem, auch dieses Mal wieder ein wunderschöner Roman, der kurzweilig und angenehm zu lesen war und mich gut unterhalten hat!

  • Bewertung

    aus Einbeck

    5/5

    02.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Perfekte Sommerlektüre

    „Der Sommer der Islandtöchter“ von Karin Baldvinsson handelt von den Frauen Hanna und Monika. Im Jahr 2018 reist Hanna mit ihrem kleinen Sohn nach Island. Sie will sich ein Jahr Auszeit nehmen, nachdem es beruflich und auch privat einige Schwierigkeiten zu durchleben hatte… Auch Monika war auf Island, jedoch bereits im Jahr 1978. Eigentlich sieht ihre Zukunft rosig aus, sie ist mit Peter verlobt und sie soll die Geschäfte ihrer Eltern in Lüneburg übernehmen. Sie selbst möchte jedoch lieber Malerin werden. In Island bemerkt sie, dass das Leben auch noch andere Sachen zu bieten hat… Ich habe den Roman innerhalb von ein paar Stunden durchgelesen, da er mir so gut gefallen hat. Die Geschichte war flüssig erzählt, gleich auf den ersten paar Seiten befand man sich direkt im Roman. Die Protagonisten waren mir allesamt sympathisch, ich habe sowohl mit Hanna als auch mit Monika mitgefiebert. Relativ früh wusste ich, worauf Karin Baldvinsson mit ihrem Buch hinaus will, aber dem Lesevergnügen tat das keinen Abbruch. Das Cover des Buches hat mir auch sehr gut gefallen. Ich hätte in der Buchhandlung auch nach diesem Buch gegriffen, um es mir genauer anzuschauen. Ich empfehle den Roman an diejenigen weiter, die leichtes Lesevergnügen mögen. Perfekt für den Urlaub am Strand oder auf Balkonien.

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