Produktbild: Das Tal in der Mitte der Welt
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Das Tal in der Mitte der Welt Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2023

Verlag

btb

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/2,7 cm

Gewicht

310 g

Originaltitel

The Valley at the Centre of the World

Übersetzt von

Klaus Berr

Sprache

Deutsch

EAN

2710001033539

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2023

Verlag

btb

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/2,7 cm

Gewicht

310 g

Originaltitel

The Valley at the Centre of the World

Übersetzt von

Klaus Berr

Sprache

Deutsch

EAN

2710001033539

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Echt und wundervoll

    Leider kann ich Bewertungen nicht verstehen die zwei Sterne vergeben, weil im Buch beschrieben wird wie Lämmer geschlachtet werden! Denn genau darum geht es, das Leben eines Ortes auf den Shetlands zu beschreiben. Und der Autor macht es ganz wundervoll mit einer Sprache die einen in das Buch saugt… ja man konnte quasi den Wind in den Haaren spüren und die Vögel und Schafe hören während man die grünen Wiesen vor Augen hat! Danke Malachy Tallack für diesen intimen Einblick in eine ferne Welt die uns doch so nah ist.

  • Gedankenlabor

    5/5

    19.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderbares Buch!

    >>...Das Tal ergab irgendwie einen Sinn. Hier hatte er sich geschützt gefühlt vor der zerstückelten Welt, die ihm früher so bedrohlich erschienen war. Hier fühlte er sich vom Ort absorbiert, ohne von ihm zerstört zu werden. << "Das Tal in der Mitte der Welt" von Malachy Tallack, aus dem Englischen von Klaus Berr übersetzt, war für mich eine sehr besondere Lektüre. Die Geschichte führt uns in ein kleines Tal, in ein kleines Dorf auf den schottischen Shetlands und hinein in eine kleine Gemeinschaft, die genau wie die Welt, genau wie die Zeit und das Land immer irgendwie im Wandel ist. Und doch... bleiben die sturen Wurzeln haften und verzweigen sich mit dem Fortlauf der Zeit. In ruhig erzählten kleinen Sequenzen begegnen wir den Bewohner des Tals. Wir erfahren von der Geschichte, den Menschen die dort lebten und noch immer dort Leben. Wir begleiten ihren Alltag, ihre Sorgen und vor allem ihr Miteinander. Neben der rauen Natur und der Abgeschiedenheit, die mich hier wirklich sehr für sich gewinnen konnte, war es der Zusammenhalt und das Zwischenmenschliche, was für mich in dieser Geschichte sehr greifbar wurde und mich berührt hat. Es entstehen über Jahre starke Banden, und manchmal müssen sie auch schon notgedrungen in kurzer Zeit entstehen. Es kommen und gehen Menschen... und doch ist das Land immer noch das Land... in all seiner rauen kargen Schönheit, ein Tal, fernab des Troubles der Städte... und immer wieder ein Ort der zum Zuhause wird... Wer ruhige Erzählungen und den Fokus auf Zwischenmenschlichkeit mag, dem tieferen zwischen den Zeilen nicht abgeneigt ist, der könnte hier vielleicht einen kleinen ganz besonderen Buchschatz für sich entdecken- mir erging es auf jeden Fall so

  • Bewertung

    aus Gotha

    5/5

    17.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Tal in der Mitte der Welt

    Auf alle Fälle ein Buch, das man am Schluss zuklappt und sich freut, es entdeckt zu haben! Eines, was ich mir ins Regal stelle, um es irgendwann noch einmal zu lesen!

  • Bewertung

    aus Leiblfing

    5/5

    11.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Shetland

    Das Tal in der Mitte der Welt – Malachy Tallack Alleine der Schauplatz dieser Geschichte hat für mich eine große Anziehungskraft – Shetland. Tallack beschreibt hier die Menschen und ihre Lebensumstände in einem Tal auf einer kleinen Insel. Es ist ein karges Leben, geprägt von Landwirtschaft und Schafzucht. Man kennt sich untereinander, seit Generationen und kommt miteinander aus. Und doch gibt es immer wieder Veränderungen. Die eine zieht weg, in der Hoffnung auf ein anderes, besseres Leben anderswo. Andere kommen auf die Insel und in das Tal, weil sie Ruhe brauchen, weil sie denken, hier etwas zu finden, was sie bisher vermisst haben. All das immer im direkten Einklang mit der Natur und der einsamen, wunderschönen, manchmal abweisenden Landschaft. Schafzüchter David hat sein ganzes Leben auf der Insel verbracht. Er sieht die Menschen gehen und kommen und macht sich seine Gedanken dazu. Er vermisst die Gegangenen und bemüht sich um die Neuen. Ohne viele Worte, aber mit viel Lebensweisheit nimmt er das Leben an wie es eben ist. Der Autor schreibt ganz wunderbar. Die Naturbeschreibungen und liebevollen Charakterzeichnungen zogen mich sofort in ihren Bann. Einfühlsam erzählt er von den einzelnen Schicksalen der verschiedenen Figuren, die auf den ersten Blick teils recht schrullig daherkommen. Die Gespräche sind typischerweise recht kurz und knapp, kaum ein Wort zuviel. Trotzdem, oder gerade deshalb, steckt viel Herz in diesen arbeitsamen Menschen. Sehr authentisch. Es ist wie eine Momentaufnahme, ein Blick auf eine gewisse Zeit im Leben dieser Menschen im Tal. Beginn und Ende zufällig gewählt. So gibt es eigentlich keinen Handlungsstrang, der konkret zu einem Ende geführt wird. Es ist wie das Leben selbst. Dinge verändern sich, andere bleiben, wie sie waren. All die Figuren in der Geschichte treibt die Frage um, wohin sie gehören. Es ist das Thema Heimat und Wurzeln, das hier eine große Rolle spielt. Eine endgültige Antwort darauf finden allerdings die wenigsten. Ein grandioser Schreibstil, große Themen unserer und jeder Zeit. Ich habe diesen Roman sehr gerne gelesen und vergebe gerne 5 Sterne und eine dringende Leseempfehlung!

  • bookslove1511

    5/5

    28.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr ruhig, sehr atmosphärisch

    Shetland... umgeben von Atlantik, abgelegen und karg. Schutzlos an dem wechselhaften Wetter geliefert leben mehr Schafe als Menschen in dem Tal. Die handvolle die sich für ein Leben auf der Insel entschieden haben, leben friedlich zusammen. Die trauern, feiern, arbeiten zusammen. Deren Türe sind für immer gegenseitig offen. Ein Insel gleichzeitig Gemeinschaft und Einsamkeit bietet. Es gibt Geschichten, die weder blutige Verfolger jagt noch sinnliche Liebe brauchen, um seinen Bann zuziehen. Das beste Beispiel ist dafür „Das Tal in der Mitte der Welt“. Sehr leise und ohne Hektik nimmt der schottischer Autor seine Leser auf sein Heimat, lässt deren Seelen baumeln. Mal gehen wir mit Sandy -der, in der Tal neu anfangen möchte auf die Schafweide, mal reparieren wir mit David -der, auf dem Insel geboren ist einen Schaukelstuhl. Keine der vielschichtige Figuren möchte mit uns etwas Aufgeregtes erleben, eher im Gegenteil. Die strahlen Ruhe und Geborgenheit. Dabei erzählt Tallack so authentisch und atmosphärisch über die Insel, dass man das Gefühl hat mit der rauen Landschaft eins zu sein. Wer hier eine spannungsgeladene, aufregende Geschichte hofft, leider muss ich diejenigen enttäuschen. Aber wer sich für Menschen und Leben auf dem Shetlandinseln interessiert, kann ich dieses wunderbares Buch ans Herz legen. Ein sehr ruhiger Roman über Heimat, Neuanfang, Freundschaft.

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