Produktbild: Der Zementgarten
Gebraucht Band 20648

Der Zementgarten Roman

Aus der Reihe detebe
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

134358

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.01.1999

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,4/11,3/1,5 cm

Gewicht

177 g

Auflage

32

Originaltitel

The Cement Garden

Übersetzt von

Christian Enzensberger

Sprache

Deutsch

EAN

2710001056194

Beschreibung

Rezension

»Ein so hochliterarischer wie engagierter Zeitdiagnostiker.«
»Ian McEwan gilt als einer der besten britischen Autoren der Gegenwart.«
»Ian McEwan ist einer der abenteuerlustigsten und hinterlistigsten englischen Schriftsteller.«

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

134358

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.01.1999

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,4/11,3/1,5 cm

Gewicht

177 g

Auflage

32

Originaltitel

The Cement Garden

Übersetzt von

Christian Enzensberger

Sprache

Deutsch

EAN

2710001056194

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29|80469|München|DE
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Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8|8032|Zürich|CH
info@diogenes.ch

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  • Katharina Dammer

    aus Lutherstadt Wittenberg

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Unglaublich schockierende Geschichte,...

    Unglaublich schockierende Geschichte, sachlich erzählt, ohne unnötige Dramatik.

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderschöner, tragikomischen...

    Ein wunderschöner, tragikomischen Roman mit Tiefgang und starken Bildern.

  • Bewertung

    5/5

    09.03.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Man kann nicht aufhören mit Lesen

    Nach bereits vier gelesenen Romanen von McEwan hat mich dieser hier am meisten gefesselt wie auch verstört. Sein Schreibstil und der oft ekelerregende Inhalt liessen mich nicht mehr los, sodass ich das Buch innerhalb eines Nachmittags gelesen habe. Es ist definitiv kein Buch für Leute mit schwachen Nerven, doch es zeigt auf, weshalb Ian McEwan als einer der grössten Schriftsteller Englands gilt.

  • Elvira Schulz

    aus Ahrensfelde

    5/5

    21.10.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Der Zementgarten

    Vier Kinder zwischen 16 und 5 Jahren wohnen mit ihren Eltern in einem Abbruchviertel. Nach einem Herzinfarkt kann der Vater den Garten nicht mehr pflegen, auch die Mutter kränkelt. Um das wild wuchernde Unkraut einzudämmen, beschließt der Vater den Garten einzubetonieren. Er lässt eine Fuhre Sand und mehrere Säcke Zement anliefern. Nach einem zweiten Infarkt findet ihn sein Sohn tot im frischen Zement. Ein Jahr später stirbt dann auch die Mutter. Aus Angst, auseinandergerissen zu werden und ins Heim zu kommen, beschließen die Kinder, die Leiche im Keller einzubetonieren. Zement und Sand ist ja noch genügend da. Die Sommerferien haben gerade erst begonnen, und da sie keine Nachbarn haben und die Lehrer noch lange in Urlaub sind, fällt zunächst keinem etwas auf. Das Ganze geht solange gut, bis der Zement anfängt zu bröckeln. „Der Zementgarten“ ist der Debütroman von Ian McEwan.

  • Brenda_wolf

    aus Bad Berneck

    4/5

    29.09.2024

    eBook (ePUB)

    Ein heißer Sommer

    Mich hat da Buch teilweise abgestoßen, aber dennoch ist es ein super Buch. Ian McEwan versteht es, den Leser zu fesseln. “Der Zementgarten” erzählt die Geschichte von vier Geschwistern, zwei Mädchen und zwei Jungen zwischen 6 und 16 Jahren. Der Vater ist tot, die Mutter stirbt an einer Krankheit. Die Geschwister beschließen, den Tod der Mutter geheim zu halten. Sie befürchten, die Behörden könnten sie trennen und in Heimen unterbringen. Deshalb zementieren sie die Mutter im Keller in einer Kiste ein. Die Geschwister verbringen die großen Ferien in einem Gefühl von Abenteuer und Freiheit. Es ist ein heißer Sommer. Vor allem der 15-jährige Jack lässt sich gehen. Keiner kümmert sich um den Haushalt, keiner fühlt sich zuständig. Nach und nach verkommt das Haus in Chaos und Müll. Ian McEwan zeichnet ein düsteres Bild der Verwahrlosung. Die psychische Belastung der Kinder ist spürbar. Die Atmosphäre ist durchgehend beklemmend. Trotzdem muss man weiterlesen. Vor allem Jack kommt als Protagonist fast widerwärtig rüber. Ständig ist er am Onanieren. Auch vor Inzest machen die Geschwister nicht halt. Da sind die Fliegen auf dem verdorbenen Fleisch schon eher harmlos. Kein Roman, den man lieben wird, aber kraftvoll geschrieben. McEvans ist ein Meister der Abgründe. Er weist auf die dunkle Seite der menschlichen Natur. Fazit: Teilweise abstoßend, aber dennoch lesenswert!

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