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Elsa ist starrköpfig, widerspenstig, verletzlich und manchmal schlicht und einfach ein Biest. Für den Künstler Lorenz Brauer und seinen Bruder Karl ist ihr Name gleichbedeutend mit Schicksal. Doch was ist am Ende stärker – Ruhm? Rausch? Rache? Oder die Liebe? Zärtlich schlägt Astrid Rosenfeld in diesem Roman einen Bogen von einer verrückten Kindheit auf dem Land bis zum Glamour der modernen Kunstwelt.
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
Tabea
aus Landshut
5/5
26.06.2023
Buch (Taschenbuch)
Ein Sommermärchen über Kindheit, Kunst und eine Liebe die all das verbindet
Auf Empfehlung habe ich dieses unscheinbare Buch gelesen und schon ab Seite 1 geliebt. Der Sommer in dem alles beginnt ist so greifbar und schön. Und so sind auch die Figuren. Ich habe sie alle ins Herz geschlossen und besonders mit „Fetti“ mitgeliebt und geleidet. Wunderschön für den Sommer. Sehr kurzweilig und authentisch.
Bewertung
5/5
06.10.2021
eBook (ePUB)
Elsa, das Mädchen mit den wilden Haaren, den Streichholzarmen und dem losen Mundwerk wirbelt den eintönigen Alltag der Brüder Karl und Lorenz mächtig durcheinander. Doch so plötzlich wie Elsa im Dorf aufgetaucht ist, so schnell ist sie auch wieder verschwunden. Zurückbleiben zwei verwirrte Jungs und viele Geheimnisse, die auch noch Jahre später eine große Rolle spielen werden. Lorenz, mittlerweile der neue Star am Kunsthimmel, malt mysteriöse Bilder über die Ewigkeit. Doch was hat das alles mit Elsa und seiner Kindheit zu tun? Eine bewegende Geschichte erzählt auf eine unwahrscheinlich amüsante und unterhaltsame Art und Weise! Einfach toll!
Bewertung
5/5
24.06.2014
Buch (Taschenbuch)
Elsa Ungeheuer
Ein wunderbares Buch über die Kindheit, das Erwachsenwerden und Erwachsensein und über die Liebe zu einem Mädchen, Elsa.
Elsa, die so recht in keinen Rahmen zu passen scheint. Karl ist zehn Jahre alt, als er sie kennenlernt und seine Bewunderung und Liebe werden viele Jahre überdauern.
Ein Buch mit vielen mal mehr oder weniger skurrilen Gestalten.
Bewertung
5/5
01.05.2013
eBook (ePUB)
Vollkommen!
Ein Dorf im Oberpfälzischen. Der Brauersche Hof und seine Bewohner. Im Erdgeschoss bewohnt ein Esel sein eigenes Zimmer. Dieses Wohnrecht verdankt er Mutter Hanna, die sich alsbald - wirr im Kopf - vom Balkon stürzt. Vater Randolph, nunmehr Witwer, tieftraurig und dauerbeschwipst. Und neben der grantigen Haushälterin, Herzjesuleins treueste Anhängerin und dem schlüpfrigen Dauermieter, immer eine Frauengeschichte auf Lager, schließlich und endlich die Buben Lorenz und Karl. In ihrem Kopf wirbelt Elsa umher. Narrisch nach ihr, raubt sie den Brüdern den Schlaf. Die kleine Elsa mit den dürren Ärmchen. Nebst Krokodillederhandtasche und Lackstiefeln trägt sie die viel zu großen Negligés ihrer Mutter (die einst einem beträchtlichen Teil der männlichen Dorfpopulation zugetan war).
Astrid Rosenfeld beweist mit ELSA UNGEHEUER einmal mehr, dass sie eine begnadet-talentierte Erzählerin ist. Wie schon in ADAMS ERBE lässt sie auch in diesem Roman liebevoll intonierte schrullige Helden von einem Anekdötchen um Kindheit, Herkunft und Heimat ins nächste schlittern. Figuren (inklusive Metzgersohn Schweinewilli) die man sich zum Freunde wünscht.
Ein zweifelsohne vollkommenes, anrührend-komisches Buch.
Helga Pamminger
aus Wiener Neustadt
4/5
27.02.2013
eBook (ePUB)
Ein verrücktes liebenswertes Mädchen
Die Brüder Lorenz und Karl wachsen mit ihrem Vater auf, nachdem die Mutter Selbstmord begangen hat. Ein Mädchen, Elsa, kommt ins Dorf, seltsam verrückt gekleidet, überhaupt sehr eigenwillig. Jahre später: Lorenz ist der gehypte Star der internationalen Kunstwelt. Er wird von zwei Frauen gefördert, jede hat so ihren eigenen Grund dafür. Nach" Adams Erbe" wieder ein sehr schönes, lesenswertes Buch der Autorin.
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5/5
23.07.2021
eBook (ePUB)
An einem heißen Sommertag tritt plötzlich die elfjährige Elsa in Karl und Lorenz Brauers Leben. Elsa hat Streichholzarme. Elsa bindet sich Krawatten um die Waden, damit sie so schmale Fesseln wie eine Tänzerin bekommt. Elsa macht selten, was sie soll und meistens, was sie will. Elsa bleibt nur einen Sommer und schafft es dennoch, das Schicksal der Jungen zu prägen. Astrid Rosenfelds ungeheuer lustiger und zu Herzen gehender Roman ist bevölkert mit liebenswert schrägen Figuren, mit denen ich am Ende gerne noch zwei-, dreihundert Seiten mehr zugebracht hätte.
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