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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.02.2022

Verlag

Kanon Verlag Berlin

Seitenzahl

255

Maße (L/B/H)

21,7/14,1/2,6 cm

Gewicht

450 g

Auflage

1

Originaltitel

Meter i sekundet

Übersetzt von

Hinrich Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

2710001074761

Beschreibung

Rezension

»Das Buch des Jahres. Ein absolut sagenhafter Roman darüber, sich im Nirgendwo auf die Mitte des Lebenseinzulassen.« Jyllands-Posten
»Eine Perle unter den Büchern, wunderbar komisch, spielerisch und subtil. Aber täuschen Sie sich nicht: Aus dem Humor spricht eine weltgewandte Stimme, die auf vollkommene Art alles Tiefe, Schöne und Gute über die Welt sagen kann. Eines der besten Werke dänischer Literatur.« Litteratursiden
»Pilgaard hat ein großartiges Gespür für die ironische Wendung, die sich in jeder Lebenslage verbirgt. Die pure Freude: Stine Pilgaard hat eine perfekte Komödie über Normalität verfasst.« Dagbladet Information
»Mich begeistert an dem Text die Sprache. Sprache dient der Wahrheitsfindung, ist da, um Bilder zu malen, um musikalische Entwürfe zu malen. Für das alles hat die Autorin einen großen Sinn, und das hat mir wahnsinnig gut gefallen. Das hat mir total Spaß gemacht.« Caroline Peters, Schauspielerin
»Man wird mit anderen Worten ein fröhlicherer und sanfterer Mensch durch die Lektüre dieses Buches, und ohne dass man es gewahr wird, gewinnt man gleichzeitig Einsichten in die Figuren und uns, in sich selbst und in andere.« Merete Reinhold in Berlingske Tidende
»Man verliebt sich geradezu in die Autorin und in diese schräge Person, die sie erfunden hat. […] Sie ist wehrhaft und sie will es ihrem Liebsten nicht immer recht machen und sie ist einfach großartig: Diese Ich-Erzählerin, die aberwitzig treffend aus dem Nähkästchen plaudern kann und den Widrigkeiten des Lebens einen unverwüstlichen Mutterwitz entgegenstemmt.«Annemarie Stoltenberg, NDR
»Dank ihres Tonfalls und ihres tabulosen Umgangs mit Mutterschaft und Beziehungsglück begleiten wir atemlos eine Heldin durch ihre Alltagslangeweile in einem Kaff namens Velling in Westjütland.«Westdeutsche Allgemeine Zeitung
»Man lacht, man möchte sich die besten Sätze anstreichen oder laut vorlesen: › Meter pro Sekunde‹ gehört zu jenen Büchern, die man immer wieder hervorholen möchte.«Freundin
»Wie Stine Pilgaard mit Humor und Eigensinn erzählt, nie den liebvollen Blick auf Land und Leute verliert, das ist feine Kunst. Ein Buch über große Herausforderungen und kleine Erfolge und den Versuch, sich auf ein neues Leben einzulassen. Fantastik!«Imke Weiter, emotion
»die Sprache in diesem Roman macht wirklich Spaß, es ist nachdenklich, lustig und warmherzig, also genau die richtige Mischung für eine gemütliche Zeit auf der Couch.«Nadine Kreuzahler, rbb inforadio

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.02.2022

Verlag

Kanon Verlag Berlin

Seitenzahl

255

Maße (L/B/H)

21,7/14,1/2,6 cm

Gewicht

450 g

Auflage

1

Originaltitel

Meter i sekundet

Übersetzt von

Hinrich Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

2710001074761

Herstelleradresse

Kanon Verlag Berlin GmbH
Belziger Straße 35
10823 Berlin
DE

Email: info@kanon-verlag.de

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Selten hat mich ein Buch so…

sleepwalker am 08.08.2022

Bewertungsnummer: 3000670

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Selten hat mich ein Buch so ratlos zurückgelassen wie Stine Pilgaards „Meter pro Sekunde“. Ich fand das Buch zwar schön und die darin verpackten Geschichten sowohl poetisch als auch nachdenklich machend – aber was mir die Autorin mit ihrem Werk sagen will, bleibt mir ein Rätsel. Das Buch kommt für mich über ein „ganz gut“ und „recht nett“ nicht hinaus. Aber von vorn. Jütland scheint das „Land der kurzen Sätze“ zu sein. Ich musste auf jeden Fall beim Lesen immer an den Satz über die Norddeutschen denken: „Moin moin ist schon Gesabbel“. Auf diese Form der Schweigsamkeit trifft die von Haus aus quirlige Protagonistin, als ihr Lebensgefährte einen Job an der Heimvolkshochschule von Velling bekommt. Mit dabei ist auch ihr eineinhalbjähriger Sohn, ebenfalls bis kurz vor Schluss namenlos und überwiegend sprachlos. Lichtblicke in ihrer Einöde aus schlaflosen Nächten und ihren Versuchen, mit Mitmenschen in Kontakt zu kommen, sind ihre Fahrstunden. Allerdings nur für sie, ihre Fahrlehrer (sie wird von einem zum nächsten weitergegeben) treibt sie zur Verzweiflung. „Einerseits sind Dauerschüler natürlich eine sichere Einnahmequelle, andererseits kann es auch ein bisschen mühsam werden“, sagt ihre (dritte?) Fahrlehrerin Mona. Vermutlich wird die Protagonistin nie einen Führerschein haben und das ist auch besser so. Der große Lichtblick in ihrem Leben ist aber ihre Arbeit als „Kummerkastentante“ bei der örtlichen Zeitung und die Treffen mit dem Journalisten Anders Agger. Und so reihen sich mehr oder weniger zusammenhanglos Episoden aus ihrem Leben an Kummerkasten-Texte wie bei einem Flickenteppich. Ihre Antworten auf die Kummerkasten-Briefe sind zwischen philosophisch, banal und schlicht falsch anzusiedeln. Und letztendlich münzt sie auch jede Anfrage auf sich selbst um. „Hier soll es nicht um mich gehen“ – so fängt sie ihre Antworten gerne an und schreibt dann frei von der Leber weg aus ihrem Leben. Vielleicht mangelt es ihr auch an Lebenserfahrung, um wirklich fundierte Ratschläge geben zu können, zumal einige der Fragestellenden älter sind als sie. Alles in allem fand ich das Buch sehr „dänisch“. Nicht falsch verstehen. Mein bester Freund ist Däne, ich kann fließend Dänisch lesen und schreiben. Aber es werden Dinge erzählt, für die es in Deutschland keine Entsprechungen gibt. Die Heimvolkshochschule, eine Art Weiterbildungsinternat für junge Erwachsene – gibt es in Deutschland nicht. Würde ich in meinem Dort etwas wie „fællessang“ („Gemeinschaftsgesang“) vorschlagen, würde ich mit Fackeln und Mistgabeln verjagt. In Dänemark ist das gemeinsame Singen der Lieder aus dem Højskolesangbog (Liederbuch für Heimvolkshochschulen) eine große Sache. Und nicht zuletzt Anders Agger – wer in Deutschland kennt den für seine bewegenden Reportagen bekannten Journalisten? Ich denke also, es ist sehr schwierig, ein solches Buch für den ausländischen Markt „passend“ zu machen, allerdings ist die Übersetzung hervorragend. Die Charaktere im Buch sind alle sehr speziell. Die Einheimischen sind kauzig und wortkarg und werden entweder mit Namen genannt (Maj-Britt), nach ihrer Funktion („die Schulleiterin“) genannt oder bekommen Spitznamen („Parkplatzpeter“). Auch die Ich-Erzählerin ist namenlos, ihre Fahrlehrerin nennt sie allerdings immer Dolph, „nach diesem unverschämten mannsgroßen Stoffnilpferd aus dem Fernsehen“. Stilistisch finde ich das Buch schwierig. Wie in „Dolphs“ Leben trifft Poesie auf Zurückhaltung. Die zusammenhanglosen Episoden mit den ebenfalls völlig alleinstehenden Kummerkasten-Fragen und Antworten machten für mich einen Lesefluss fast unmöglich, da mein Leser-Hirn immer nach einem roten Faden suchte. Kontinuierlich auftauchende Themen gibt es zwar mehrere (die Fahrstunden, die Suche nach einem Namen für den Sohn der Erzählerin, die Treffen mit Anders Agger) aber die sind teilweise mehr „running gag“ als roter Faden. Insgesamt fand ich das Buch aber nur mäßig unterhaltsam. Schade, ich hätte es gerne gemocht. Von mir daher drei Sterne.

Selten hat mich ein Buch so…

sleepwalker am 08.08.2022
Bewertungsnummer: 3000670
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Selten hat mich ein Buch so ratlos zurückgelassen wie Stine Pilgaards „Meter pro Sekunde“. Ich fand das Buch zwar schön und die darin verpackten Geschichten sowohl poetisch als auch nachdenklich machend – aber was mir die Autorin mit ihrem Werk sagen will, bleibt mir ein Rätsel. Das Buch kommt für mich über ein „ganz gut“ und „recht nett“ nicht hinaus. Aber von vorn. Jütland scheint das „Land der kurzen Sätze“ zu sein. Ich musste auf jeden Fall beim Lesen immer an den Satz über die Norddeutschen denken: „Moin moin ist schon Gesabbel“. Auf diese Form der Schweigsamkeit trifft die von Haus aus quirlige Protagonistin, als ihr Lebensgefährte einen Job an der Heimvolkshochschule von Velling bekommt. Mit dabei ist auch ihr eineinhalbjähriger Sohn, ebenfalls bis kurz vor Schluss namenlos und überwiegend sprachlos. Lichtblicke in ihrer Einöde aus schlaflosen Nächten und ihren Versuchen, mit Mitmenschen in Kontakt zu kommen, sind ihre Fahrstunden. Allerdings nur für sie, ihre Fahrlehrer (sie wird von einem zum nächsten weitergegeben) treibt sie zur Verzweiflung. „Einerseits sind Dauerschüler natürlich eine sichere Einnahmequelle, andererseits kann es auch ein bisschen mühsam werden“, sagt ihre (dritte?) Fahrlehrerin Mona. Vermutlich wird die Protagonistin nie einen Führerschein haben und das ist auch besser so. Der große Lichtblick in ihrem Leben ist aber ihre Arbeit als „Kummerkastentante“ bei der örtlichen Zeitung und die Treffen mit dem Journalisten Anders Agger. Und so reihen sich mehr oder weniger zusammenhanglos Episoden aus ihrem Leben an Kummerkasten-Texte wie bei einem Flickenteppich. Ihre Antworten auf die Kummerkasten-Briefe sind zwischen philosophisch, banal und schlicht falsch anzusiedeln. Und letztendlich münzt sie auch jede Anfrage auf sich selbst um. „Hier soll es nicht um mich gehen“ – so fängt sie ihre Antworten gerne an und schreibt dann frei von der Leber weg aus ihrem Leben. Vielleicht mangelt es ihr auch an Lebenserfahrung, um wirklich fundierte Ratschläge geben zu können, zumal einige der Fragestellenden älter sind als sie. Alles in allem fand ich das Buch sehr „dänisch“. Nicht falsch verstehen. Mein bester Freund ist Däne, ich kann fließend Dänisch lesen und schreiben. Aber es werden Dinge erzählt, für die es in Deutschland keine Entsprechungen gibt. Die Heimvolkshochschule, eine Art Weiterbildungsinternat für junge Erwachsene – gibt es in Deutschland nicht. Würde ich in meinem Dort etwas wie „fællessang“ („Gemeinschaftsgesang“) vorschlagen, würde ich mit Fackeln und Mistgabeln verjagt. In Dänemark ist das gemeinsame Singen der Lieder aus dem Højskolesangbog (Liederbuch für Heimvolkshochschulen) eine große Sache. Und nicht zuletzt Anders Agger – wer in Deutschland kennt den für seine bewegenden Reportagen bekannten Journalisten? Ich denke also, es ist sehr schwierig, ein solches Buch für den ausländischen Markt „passend“ zu machen, allerdings ist die Übersetzung hervorragend. Die Charaktere im Buch sind alle sehr speziell. Die Einheimischen sind kauzig und wortkarg und werden entweder mit Namen genannt (Maj-Britt), nach ihrer Funktion („die Schulleiterin“) genannt oder bekommen Spitznamen („Parkplatzpeter“). Auch die Ich-Erzählerin ist namenlos, ihre Fahrlehrerin nennt sie allerdings immer Dolph, „nach diesem unverschämten mannsgroßen Stoffnilpferd aus dem Fernsehen“. Stilistisch finde ich das Buch schwierig. Wie in „Dolphs“ Leben trifft Poesie auf Zurückhaltung. Die zusammenhanglosen Episoden mit den ebenfalls völlig alleinstehenden Kummerkasten-Fragen und Antworten machten für mich einen Lesefluss fast unmöglich, da mein Leser-Hirn immer nach einem roten Faden suchte. Kontinuierlich auftauchende Themen gibt es zwar mehrere (die Fahrstunden, die Suche nach einem Namen für den Sohn der Erzählerin, die Treffen mit Anders Agger) aber die sind teilweise mehr „running gag“ als roter Faden. Insgesamt fand ich das Buch aber nur mäßig unterhaltsam. Schade, ich hätte es gerne gemocht. Von mir daher drei Sterne.

Dänischer Kulturschock

Bewertung am 24.07.2022

Bewertungsnummer: 1753246

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stine Pilgaard beschreibt in ihrem Roman die Schwierigkeiten einer jungen Familie in einem neuen Umfeld mit einem relativ neuen Kind. Die Ich-Erzählerin trägt ihr Herz auf der Zunge. Sie trifft aber auf einen Menschenschlag der besonderen Art, den eher trockenen, zurückhaltenden und nicht so leicht zugänglichen Westjütländer. In der Schweiz wäre das so, wie die vegane grün-alternative Zürcher Stadtfamilie auf die traditionelle fünfköpfige Entlebucher Bauernfamilie trifft. Zusätzlich wohnt die junge Frau in einer Schule, in der ihr Mann Teenager aufs Leben vorbereitet. Es gibt Schulanlässe, die eine Teilnahme der ganzen Jungfamilie erfordern, ideale Gelegenheit also um in das eine oder andere Fettnäpfchen zu treten. Auch der gemeinsame Gesang wird bei den Dänen im Allgemeinen und den Volkshochschulen im Speziellen gepflegt. Darum sind dem Buch Liedtexte eingefügt, sogar mit Melodievorschlägen. Unsere mitteilungsbedürftige Heldin agiert zusätzlich als gewitzte Kolumnistin innerhalb des Kummerkastens des Lokalblatts und versucht als ängstliche talentlose Fahrschülerin den Führerschein zu ergattern. Etliche Fahrlehrer werfen ob der geschwätzigen und emotionalen Schülerin das Handtuch. Das Buch hat keine spannende Geschichte, vielmehr erzählt es die Tücken des Alltags. Die Vergleiche in der Kita, das Bewältigen der schlaflosen Nächte junger Eltern, deren Auswirkungen auf das Zusammenleben und die Auswüchse der auf Gemeinschaft getrichterten Schule werden mit viel Sinn für Situationskomik geschildert. Und immer wieder beantwortet sie die Briefe aus dem Kummerkasten mit radikalem Pragmatismus. Das Buch feiert alles in allem das Normale, die langsam wachsenden Bande der Freundschaften und Zweckgemeinschaften. Da wird genau so heiter tiefschürfende Alltagsphilosophie betrieben wie entlarvende Situationskomik geschildert. Das liest sich locker, herzerwärmend, man mag diese Erzählerin, der nichts peinlich ist und die so unverblümt entwaffnend ihre neue Umgebung erobert.

Dänischer Kulturschock

Bewertung am 24.07.2022
Bewertungsnummer: 1753246
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stine Pilgaard beschreibt in ihrem Roman die Schwierigkeiten einer jungen Familie in einem neuen Umfeld mit einem relativ neuen Kind. Die Ich-Erzählerin trägt ihr Herz auf der Zunge. Sie trifft aber auf einen Menschenschlag der besonderen Art, den eher trockenen, zurückhaltenden und nicht so leicht zugänglichen Westjütländer. In der Schweiz wäre das so, wie die vegane grün-alternative Zürcher Stadtfamilie auf die traditionelle fünfköpfige Entlebucher Bauernfamilie trifft. Zusätzlich wohnt die junge Frau in einer Schule, in der ihr Mann Teenager aufs Leben vorbereitet. Es gibt Schulanlässe, die eine Teilnahme der ganzen Jungfamilie erfordern, ideale Gelegenheit also um in das eine oder andere Fettnäpfchen zu treten. Auch der gemeinsame Gesang wird bei den Dänen im Allgemeinen und den Volkshochschulen im Speziellen gepflegt. Darum sind dem Buch Liedtexte eingefügt, sogar mit Melodievorschlägen. Unsere mitteilungsbedürftige Heldin agiert zusätzlich als gewitzte Kolumnistin innerhalb des Kummerkastens des Lokalblatts und versucht als ängstliche talentlose Fahrschülerin den Führerschein zu ergattern. Etliche Fahrlehrer werfen ob der geschwätzigen und emotionalen Schülerin das Handtuch. Das Buch hat keine spannende Geschichte, vielmehr erzählt es die Tücken des Alltags. Die Vergleiche in der Kita, das Bewältigen der schlaflosen Nächte junger Eltern, deren Auswirkungen auf das Zusammenleben und die Auswüchse der auf Gemeinschaft getrichterten Schule werden mit viel Sinn für Situationskomik geschildert. Und immer wieder beantwortet sie die Briefe aus dem Kummerkasten mit radikalem Pragmatismus. Das Buch feiert alles in allem das Normale, die langsam wachsenden Bande der Freundschaften und Zweckgemeinschaften. Da wird genau so heiter tiefschürfende Alltagsphilosophie betrieben wie entlarvende Situationskomik geschildert. Das liest sich locker, herzerwärmend, man mag diese Erzählerin, der nichts peinlich ist und die so unverblümt entwaffnend ihre neue Umgebung erobert.

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Meter pro Sekunde

von Stine Pilgaard

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Anja Ehrmann

OSIANDER Schwäbisch Hall

Zum Portrait

5/5

Preisgekröntes aus Dänemark

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein herrlich geistreicher Roman über eine Großstädterin auf dem Dorf, über den Kulturschock und das Bemühen alles richtig zu machen - als Mutter, als Fahrschülerin, als Partnerin und Freundin. Doch sie bleibt sich treu, nicht zuletzt durch den „Kummerkasten“, den sie für die Lokalzeitung betreibt. Selten treffen Sprachkunst und Humor so trefflich aufeinander! Absolut lesenswert!
  • Anja Ehrmann
  • Buchhändler/-in

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Preisgekröntes aus Dänemark

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein herrlich geistreicher Roman über eine Großstädterin auf dem Dorf, über den Kulturschock und das Bemühen alles richtig zu machen - als Mutter, als Fahrschülerin, als Partnerin und Freundin. Doch sie bleibt sich treu, nicht zuletzt durch den „Kummerkasten“, den sie für die Lokalzeitung betreibt. Selten treffen Sprachkunst und Humor so trefflich aufeinander! Absolut lesenswert!

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Reinhild Liedhegener

OSIANDER Konstanz

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5/5

Dorf trifft auf Redseligkeit und umgekehrt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf den ersten Seiten habe ich ein paar Sekunden länger pro Meter gebraucht um reinzukommen. Dann habe ich mich köstlich amüsiert! Eine junge Mutter, sprudelnd redselig, versucht sich in einem kleinen Dorf einzufinden - und den Führerschein zu machen. Die Vellinger, kommunikativ eher kurz und knapp und vor allem vage persönlich aufgestellt, sind von hinreißender Geduld. Zudem übertragen sie ihr die Betreuung des Kummerkastens in der Lokalzeitung. Ihre Antworten gefallen nicht immer. Weder den Vellingern noch einem selbst. Großen Spaß am Lesen hat man allemal!
  • Reinhild Liedhegener
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5/5

Dorf trifft auf Redseligkeit und umgekehrt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf den ersten Seiten habe ich ein paar Sekunden länger pro Meter gebraucht um reinzukommen. Dann habe ich mich köstlich amüsiert! Eine junge Mutter, sprudelnd redselig, versucht sich in einem kleinen Dorf einzufinden - und den Führerschein zu machen. Die Vellinger, kommunikativ eher kurz und knapp und vor allem vage persönlich aufgestellt, sind von hinreißender Geduld. Zudem übertragen sie ihr die Betreuung des Kummerkastens in der Lokalzeitung. Ihre Antworten gefallen nicht immer. Weder den Vellingern noch einem selbst. Großen Spaß am Lesen hat man allemal!

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