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Gebraucht Band 2

Tote brauchen keinen Strandkorb Seniorenkrimi | An der Ostsee wird es tödlich: Eine Mordermittlung mit viel Humor und schrägen Typen

Aus der Reihe Seniorenkrimi
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

85488

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,9/12,2/2,8 cm

Gewicht

299 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001078417

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

85488

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,9/12,2/2,8 cm

Gewicht

299 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001078417

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • J. Kaiser

    5/5

    28.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Witzig mit eigentümlichem Humor, toll

    Für mich war schon das Betrachten des Covers ein Highlight. Dieses verspricht ein tolles Ostseespektakel. Das Chaos herrscht in der Seniorenresident. Dies nach dem Mord an der Küchenhilfe. Um die Gemüter etwas zu beruhigen, macht die Heimleiterin mit ihren 25 Senioren eine Reise an die Ostsee. Auf dieser Reise gibt es überfüllte Raststätten, nur Fertiggerichte und das WC im Bus darf nicht benutzt werden. Dies bringt Helmut, Margot und Co an ihre Grenzen. Das Leid ist beim Anblick der Ostsee fast vergessen, doch etwas stört doch, weshalb sitzt Erwin tot im Strandkorb. Jetzt ist Helmut Katuschek, Kriminalkommissar a. D. gefragt. Die Geschichte hat Humor und ist doch spannend zu Lesen. Es ist eine Mordermittlung mit einigen Passagen, bei denen ich ein Lachen unterdrücken musste. Die Geschichte vermochte mich zu unterhalten. Das Lesen der Geschichte mit dem eigentümlichen Humor vermochte mich zu Begeistern. Das Buch kann ich empfehlen.

  • Tina K.

    aus Mülheim

    5/5

    18.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Viel Humor gepaart mit Spannung

    Tote brauchen keinen Strandkorb Ein Seniorenkrimi von Julia Bruns „An der Ostsee wird es tödlich: Eine Mordermittlung mit viel Humor und schrägen Typen“ so lautet der Untertitel. Und wirklich geht es hauptsächlich um den Humor, der mich sehr begeistert hat. Ich habe nicht nur schmunzeln müssen sondern auch laut Lachen. Jedoch wenn man mit einer Erkältung und Husten zu kämpfen hat, hat dieser Lachanfall sich in Husten verwandelt was nicht so schön war. Ein wenig erinnert mich dieser Humor an die Art von Loriot, und wer diesen mag wird das Buch lieben. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass es vielleicht einen vorherigen Band geben könnte. Und so habe ich nach Beendigung recherchiert: „Die Langeweile stirbt zuletzt“ ist tatsächlich der vorherige Band um Helmut, Margot und Co. Dieser Band 2 ist jedoch ein in sich abgeschlossener Roman und so konnte ich ohne Weiteres der Handlung und den Protagonisten folgen. Auf jeden Fall werde ich die Autorin im Auge behalten und würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen.

  • Bewertung

    4/5

    12.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Lustig mit Augenzwinkern ;-)

    Eigentlich bedarf es der "Mordgeschichte" drum herum gar nicht. Wie im ersten Buch sind die Geschichten und Beschreibungen des Alltages des Senioren, in diesem Falle einer Reise, an die Ostsee, das eigentlich Interessante. Ich finde es immer wieder amüsant, wie humorvoll aus dem "Seniorenalltag" erzählt wird. Hab öfter gelacht und würde mir wünschen, dass die Senioren in den "Echten" Heimen und "Residenzen" so viel Spaß hätten wie in den Büchern.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    4/5

    25.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Spannend und schräg humorvoll

    Meine Meinung: Nachdem ich im ersten Buch der Senioren-Krimi-Reihe erfahren habe, dass die Langeweile zuletzt stirbt, zumindest in dieser Seniorenresidenz, wollte ich mit allen an die Ostsee fahren. Helmut Katuschek schildert ein weiteres Mal in seiner besonderen Art alle Geschehnisse. Wobei ich immer noch nicht weiß, ob ich Helmut bedauern oder bewundern soll. Bedauern, weil er mit der mir völlig unsympathischen Margot verheiratet ist oder bewundern, weil er alles ertragen kann. Ich glaube, ich hätte seiner Frau schon längst etwas in den Kaffee getan oder in den Schmierkäse gespritzt. Soviel zu dem Thema, ob die Figuren für mich real sind und ich mittendrin im Geschehen stecke. Die Senioren dürfen also Urlaub an der Ostsee machen und sollen mit einem Bus dorthin gebracht werden. Schon während der Fahrt passiert so einiges und alle sind im Grunde froh, als sie endlich angekommen sind. Aber es gibt direkt am Anfang eine Leiche, die Helmut und seiner ehemaligen Kollegin Olga vor eine schwere Aufgabe stellt. Die Leiche muss zunächst raus aus dem Bus, aber wie soll das geschehen. Wie sie alles regeln konnten und dann im Grunde auf etwas bestimmtes warten, hat die Autorin hervorragend und mit viel Humor geschildert. Natürlich gab es auch das Rätsel, wieso sitzt Ernst tot im Bus und was ist passiert. Am Ende klärt sich alles mit einer großen Überraschung auf. Fazit: Mit viel schrägem Humor und etwas Spannung wurde dieses Buch geschrieben. Als Leserin musste ich ebenfalls sehr viel Humor aufbringen. Also sollte nichts sehr ernst genommen werden und vor allem sollte man in der richtigen humorvollen Stimmung sein, wenn dieses Buch gelesen wird, zumindest habe ich bei mir dies festgestellt.

  • dru07

    aus feldkirchen

    4/5

    26.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    wenn senioren verreisen Im…

    wenn senioren verreisen Im Seniorenheim steht eine große Renovierung an und da sind die Heimbewohner im weg. So werden sie kurzerhand mit Pflegerin Monika mit einem Reisebus an die Ostsee geschickt. Schon auf der Hinfahrt kommt es zu den ersten Zwischenfällen und dann bleibt Erwin einfach sitzen und steigt nicht aus dem Bus aus. Aber er kann ja auch gar nicht aussteigen, denn er ist tot. Ein Fall für Helmut Katuschek, Kriminalhauptkommissar a. D. Dies ist schon das zweit Buch über die Seniorenresidenz, aber das erste habe ich nicht gelesen. Ab und zu hatte ich schon das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Trotzdem war das Buch gut zu lesen und sehr amüsant. Eine ganze Horde Senioren, wobei nicht mehr alle auf der Höhe sind und jeder so seine Eigenheiten entwickelt hat, fährt zusammen in den „Urlaub“. Doch nicht jeder kommt dort lebend an. Wer hat den armen Erwin umgebracht und warum? Helmut und Co haben natürlich die Ermittlungen aufgenommen, doch so richtig schlau wurde ich nicht und mir war bis zum Schluss unklar, wer der Täter ist. Das Ende kam für mich dann doch etwas zu abrupt und ruppig. Zack kam die Heimfahrt und der Täter war bekannt. Doch wie haben sie den Täter überführt? 4 von 5*.

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