• Produktbild: Der Polizist
  • Produktbild: Der Polizist
Gebraucht - 74%

Der Polizist Roman

11
74% sparen

3,51 € 14,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

92435

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/4,5 cm

Gewicht

494 g

Originaltitel

A Time For Mercy

Übersetzt von

Bea Reiter + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710001080519

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

92435

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/4,5 cm

Gewicht

494 g

Originaltitel

A Time For Mercy

Übersetzt von

  • Bea Reiter
  • Imke Walsh-Araya
  • Kristiana Dorn-Ruhl

Sprache

Deutsch

EAN

2710001080519

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

11 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

Packender Justiz-Thriller, dem es hier und da an Tiefe fehlt

Sabs.music aus New York City am 06.01.2025

Bewertungsnummer: 2380406

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als ich das Buch kaufte, war mir nicht bewusst, dass es eine der Fortsetzungen von „A time to kill“ war. Ich war einfach vom Klappentext angetan und wurde nicht enttäuscht. Das erste Kapitel ist keine leichte Kost und kann für Überlebende von häuslicher Gewalt eventuell triggernd wirken. Dennoch ist die Beschreibung wichtig für den weiteren Verlauf der Geschichte. Das Buch nimmt dann rasch an Fahrt auf und die Charaktere sind gut gezeichnet. Ich tat mir sehr leicht, mich in sie hineinzuversetzen. Bei den Kofers machte es Grisham ein wenig zu einfach… Gerne hätte ich mehr über seine Familie gelesen und auch über ihn - war es nur der Alkohol, der ihn zum Monster machte? [Ab jetzt eventuell Spoiler!!] Bei allem Mitgefühl muss ich leider sagen, dass Jodie mir mit der Zeit auf die Nerven ging. Ja, sie hatte es nicht leicht, und ja, sie tut mir unglaublich leid dafür, dass die häusliche Gewalt erleben musste. Aber ihre Reaktion auf Kieras Schwangerschaft und den Versuch, sie zur Abtreibung zu zwingen, fand ich zu hart. Auch dass sie Jake nach Geld fragte, zeichnete sie für mich sehr unsympathisch. Vom Smallwood-Fall hätte ich (entgegen der Meinung vieler anderen Lesenden) noch viel mehr lesen können. Ich fand die Story spannend und das Ende diesbezüglich enttäuschend. Hat diese verdammte Anlage nun funktioniert oder nicht? Wer war Mr. Nickel wirklich? Was war seine Geschichte, seine Beweggründe? Auch wenn das Buch sehr spannend war, hatte es hier und da Längen - bspw. die Fahrt zu dieser NGO und Einführung von Libby als Figur. Wozu? Es gab so viele andere tolle weibliche Figuren in Jakes Umfeld. Libby hat es, meiner Meinung nach, nicht gebraucht. Und dann noch zum viel kritisierten Ende… Während ich verstehen kann, wieso viele der Lesenden das Ende als unbefriedigend sehen, frage ich mich, was ein befriedigendes Ende gewesen wäre. „Die Jury“ hat nicht zu Unrecht Diskussionen und viel Aufregung in anderen Ländern ausgelöst. Bei allem Hass für Stu und bei allem Verständnis für die absolut ausweglose Situation von Drew, war es dennoch Mord. Mit 16 darf er wählen und Autofahren und muss sich der Konsequenz seines Handelns bewusst sein. Ich habe absolut keine Ahnung, ob ich ihn für schuldig oder unschuldig befunden hätte - auch wenn wir, denke ich, nicht diskutieren müssen, dass die Todesstrafe das größte Unrecht ist. Und zwar immer. Ich habe für das Buch ca. 1 Woche gebraucht, wobei ich die letzten 200 Seiten am Stück gelesen habe. Ich emfehle das Buch allen, die sich gern in eine vergangene Zeit zurückversetzen wollen, vor Handys und Social Media, die in das Gefühl des amerikanischen Südens eintauchen wollen, die einen spannenden Justizthriller miterleben möchte, wo man selber unschlüssig ist, wie man entschieden hätte.

Packender Justiz-Thriller, dem es hier und da an Tiefe fehlt

Sabs.music aus New York City am 06.01.2025
Bewertungsnummer: 2380406
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als ich das Buch kaufte, war mir nicht bewusst, dass es eine der Fortsetzungen von „A time to kill“ war. Ich war einfach vom Klappentext angetan und wurde nicht enttäuscht. Das erste Kapitel ist keine leichte Kost und kann für Überlebende von häuslicher Gewalt eventuell triggernd wirken. Dennoch ist die Beschreibung wichtig für den weiteren Verlauf der Geschichte. Das Buch nimmt dann rasch an Fahrt auf und die Charaktere sind gut gezeichnet. Ich tat mir sehr leicht, mich in sie hineinzuversetzen. Bei den Kofers machte es Grisham ein wenig zu einfach… Gerne hätte ich mehr über seine Familie gelesen und auch über ihn - war es nur der Alkohol, der ihn zum Monster machte? [Ab jetzt eventuell Spoiler!!] Bei allem Mitgefühl muss ich leider sagen, dass Jodie mir mit der Zeit auf die Nerven ging. Ja, sie hatte es nicht leicht, und ja, sie tut mir unglaublich leid dafür, dass die häusliche Gewalt erleben musste. Aber ihre Reaktion auf Kieras Schwangerschaft und den Versuch, sie zur Abtreibung zu zwingen, fand ich zu hart. Auch dass sie Jake nach Geld fragte, zeichnete sie für mich sehr unsympathisch. Vom Smallwood-Fall hätte ich (entgegen der Meinung vieler anderen Lesenden) noch viel mehr lesen können. Ich fand die Story spannend und das Ende diesbezüglich enttäuschend. Hat diese verdammte Anlage nun funktioniert oder nicht? Wer war Mr. Nickel wirklich? Was war seine Geschichte, seine Beweggründe? Auch wenn das Buch sehr spannend war, hatte es hier und da Längen - bspw. die Fahrt zu dieser NGO und Einführung von Libby als Figur. Wozu? Es gab so viele andere tolle weibliche Figuren in Jakes Umfeld. Libby hat es, meiner Meinung nach, nicht gebraucht. Und dann noch zum viel kritisierten Ende… Während ich verstehen kann, wieso viele der Lesenden das Ende als unbefriedigend sehen, frage ich mich, was ein befriedigendes Ende gewesen wäre. „Die Jury“ hat nicht zu Unrecht Diskussionen und viel Aufregung in anderen Ländern ausgelöst. Bei allem Hass für Stu und bei allem Verständnis für die absolut ausweglose Situation von Drew, war es dennoch Mord. Mit 16 darf er wählen und Autofahren und muss sich der Konsequenz seines Handelns bewusst sein. Ich habe absolut keine Ahnung, ob ich ihn für schuldig oder unschuldig befunden hätte - auch wenn wir, denke ich, nicht diskutieren müssen, dass die Todesstrafe das größte Unrecht ist. Und zwar immer. Ich habe für das Buch ca. 1 Woche gebraucht, wobei ich die letzten 200 Seiten am Stück gelesen habe. Ich emfehle das Buch allen, die sich gern in eine vergangene Zeit zurückversetzen wollen, vor Handys und Social Media, die in das Gefühl des amerikanischen Südens eintauchen wollen, die einen spannenden Justizthriller miterleben möchte, wo man selber unschlüssig ist, wie man entschieden hätte.

Alles drin.

Bewertung aus Mömbris am 21.11.2021

Bewertungsnummer: 1610506

Bewertet: eBook (ePUB)

"Der Polizist" ist ein typischer Grisham. Vollgepackt bis unters Dach mit einem Mord, einem Versicherungsfall, persönlichen Schicksalen und menschlichen Abgründen. Inclusive Einblicken in das verwirrende, teilweise absurde amerikanische Rechtssystem. Dazu die bekannten (wenn man Grisham öfter liest) symphatischen Protagonisten. Innerhalb 3 Tagen durchgelesen. Empfehlenswert.

Alles drin.

Bewertung aus Mömbris am 21.11.2021
Bewertungsnummer: 1610506
Bewertet: eBook (ePUB)

"Der Polizist" ist ein typischer Grisham. Vollgepackt bis unters Dach mit einem Mord, einem Versicherungsfall, persönlichen Schicksalen und menschlichen Abgründen. Inclusive Einblicken in das verwirrende, teilweise absurde amerikanische Rechtssystem. Dazu die bekannten (wenn man Grisham öfter liest) symphatischen Protagonisten. Innerhalb 3 Tagen durchgelesen. Empfehlenswert.

Kundinnen und Kunden meinen

Der Polizist

von John Grisham

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Polizist
  • Produktbild: Der Polizist