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Die Mauer Thriller. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis; National 2017, 1. Platz. Originalausgabe

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2016

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,5 cm

Gewicht

235 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001093007

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Max Annas' Thriller ist hinreißend elegant komponiert und leichtfüßig, aber nicht leichtgewichtig. ("Frankfurter Rundschau")
Private Security, Polizei, ein Diebespaar: ein Hexenkessel aus Verfolgungswahn und Rassenhass. Groteske hoch zehn, Action auf den Punkt. ("Die Zeit")
Knapp, schnell, lakonisch, auf den Punkt und brisant: Annas-Sound. Max Annas spielt schon nach zwei Büchern an der Spitze der deutschen Kriminalliteratur mit. ("Thomas Wörtche")
Ein packender, pointiert und lakonisch erzählter Krimminalroman. ("Hamburger Abendblatt")
Lange nicht hat ein deutscher Autor so furios, so gewalttätig und so entschieden mit den Bestandteilen des Genres jongliert. Lange nicht ist ein derart radikaler Krimi auf Deutsch erschienen. So groß wie brutal. Als ob es das Kino nie gegeben hätte … ("Deutschlandfunk")
Scharfkantig, temporeich, brillant! ("CULTurMag")
Respekt! ("WAZ")
Schon wieder ein kleines Meisterwerk. ("WDR 2 "Lesen"")
Schließlich geht es um drinnen und draußen, um Inklusion und Exklusion, um hysterische, letztendlich unkontrollierte Gewalt als angebliche Ultima Ratio von Angst und Misstrauen gegenüber den jeweils Anderen. (...) Für all das braucht Max Annas genau 221 Seiten, vollgepackt mit Action, Thrill und Suspense. Das ist brillant! ("Deutschlandradio Kultur")
Großes Kino! Annas guckt literarisch unter die Haut. ("taz")

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Zustand

Gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2016

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,5 cm

Gewicht

235 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001093007

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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    5/5

    30.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Rasant, actionreich und auch ein...

    Rasant, actionreich und auch ein bisschen humorvoll. Für mich eher ein Spannungsroman bzw. Krimi als ein Thriller.

  • Havers

    4/5

    19.07.2016

    Buch (Taschenbuch)

    „Willkommen in THE PINES.…

    „Willkommen in THE PINES. Hier können Sie sorgenfrei Ihren Wohlstand unter ihresgleichen genießen. Wir rund um die Uhr für Ihre Sicherheit. Natürlich ist Unbefugten der Zutritt untersagt. Sicherheitskameras sind taktisch platziert, Wachleute patrouillieren rund um die Uhr über das gesamte Gelände, das zusätzlich durch eine nahezu unüberwindbare Begrenzung gesichert ist.“ So oder so ähnlich könnte die Gated Community beworben werden, die Max Annas als Handlungsort für seinen neuen Südafrika-Thriller „Die Mauer“ gewählt hat. Und just in dieses bestens gesicherte Gelände dringt der farbige Student Moses ein. Allerdings ist dies aus der Not geboren, weil es die einzige Möglichkeit ist, Hilfe zu holen, als er in der Nähe eine Autopanne hat. Soweit, so gut, aber Moses hat nicht bedacht, dass er mit dem Betreten der Siedlung in ein Habitat eingedrungen ist, in dem er qua Hautfarbe nichts zu suchen hat und er lediglich als Dienstbote seine Anwesenheit legitimieren könnte. Natürlich wird er schnell entdeckt, aber anstatt nach Hilfe zu fragen, sucht er das Weite – innerhalb der Mauer. Nicht der beste Einfall, denn damit beginnt ein Parforceritt sondergleichen. Und dann sind da noch Thembi und Nozipho, das Diebespärchen, das durch die Anlage streift und nach lohnenden Objekten die Augen offen hält. Womit sie nicht gerechnet haben, ist der Fund, den sie in einem der Häuser machen… Moses‘ Herumirren in „The Pines“ dauert circa zweieinhalb Stunden, und Max Annas bietet dem Leser quasi in Echtzeit einen Blick auf die Ereignisse in der geschlossenen Anlage. Kurze Abschnitte mit wechselnden Perspektiven sorgen für Tempo. Die Schilderungen sind zwar überwiegend auf das Wesentliche reduziert, was auch den knappen Umfang des Romans erklärt, aber dennoch verliert der Autor sich immer wieder in Nebensächlichkeiten wie beispielsweise den Beschreibungen von Raummöblierungen oder Kleidungsstücken. Überflüssig, denn weder illustriert dies, noch trägt es zum Fortgang der Handlung bei. Das bremst aus und sorgt für unnötige Längen. Mein Südafrika-Bild ist im Wesentlichen von Autoren geprägt, die dort zuhause sind oder waren. Wie Nadine Gordimer, Roger Smith, Malla Nunn, Deon Meyer und Charlotte Otter. Sie zeigen ein Land jenseits der Hochglanzprospekte der Reisebüros, die Realität einer Gesellschaft, die sich auf Rassengegensätze, Diskriminierung und Ungleichheit gründet. Es ist die gleiche Botschaft, die auch Max Annas in „Die Mauer“ transportiert: Südafrika als zerissene Nation, von Rassismus und Vorurteilen hüben wie drüben geprägt, die sich über Jahrhunderte in den Köpfen der Menschen festgesetzt haben. Ein Land, das seine Vergangenheit noch längst nicht hinter sich gelassen hat.

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