Produktbild: Nichts davon ist wahr
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Nichts davon ist wahr Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.08.2019

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/13,7/2,5 cm

Gewicht

292 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Pretending to be Erica

Übersetzt von

Stephanie Singh

Sprache

Deutsch

EAN

2710001097340

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein superspannender Psychothriller für Jugendliche ab 14 Jahren. ("WO am Sonntag")
Spannender Thriller um ein skrupelloses Spiel mit Gefühlen. ("wn.de")
Spannender Thriller um ein skrupelloses Spiel mit Gefühlen. ("Dülmener Zeitung")
›Nichts davon ist wahr‹ ist viel mehr als nur ein Jugendthriller – es ist ein Roman, der Grenzen überschreitet, in eine Figur hineinblickt, die eigentlich keine Heldin ist, und der schwer aus der Hand zu legen ist. ("Das BLV")
Keine ›eigene‹ Kindheit, die Angst vor der Entdeckung beim kleinsten Fehler – ein aufregender Thriller für Jugendliche ab 14 Jahren. ("Mainhattan Kurier")
Ein großartiges Buch, das vor allem durch die Hauptggur glänzt. ("Teensmag, 02/2020")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.08.2019

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/13,7/2,5 cm

Gewicht

292 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Pretending to be Erica

Übersetzt von

Stephanie Singh

Sprache

Deutsch

EAN

2710001097340

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Begeisterndes Buch

Delice aus Calw am 09.04.2021

Bewertungsnummer: 1478704

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin begeistert von dem Buch, die Autorin hat einen sehr tollen und angenehmen Schreibstil. Das Buch hat mich ab der Mitte komplett gefesselt. Dieser Mix zwischen Thriller, Liebesroman, Realität sowie der Aufbau ist der Autorin sehr gelungen. Es ist perfekt für die Jugend-Generation geeignet, es ist ein auf und ab und man fiebert einfach Kapitel für Kapitel mit. Dieses Buch ist nur zu empfehlen.

Begeisterndes Buch

Delice aus Calw am 09.04.2021
Bewertungsnummer: 1478704
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin begeistert von dem Buch, die Autorin hat einen sehr tollen und angenehmen Schreibstil. Das Buch hat mich ab der Mitte komplett gefesselt. Dieser Mix zwischen Thriller, Liebesroman, Realität sowie der Aufbau ist der Autorin sehr gelungen. Es ist perfekt für die Jugend-Generation geeignet, es ist ein auf und ab und man fiebert einfach Kapitel für Kapitel mit. Dieses Buch ist nur zu empfehlen.

Gänsehaut

Nicole aus Nürnberg am 10.02.2020

Bewertungsnummer: 1291601

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung zum Jugendthriller: Nichts davon ist wahr Inhalt in meinen Worten: Darf ich mich vorstellen? Ich heiße Violet, eigentlich stimmt das nicht, denn an dem Ort an dem ich mich jetzt befinde, muss ich Erica heißen. Denn vor 13 Jahren ist diese verschwunden und ich wurde mein Leben lang darauf gedrillt, das ich sie bin. Warum? Nun das versuche ich euch in meiner Geschichte zu erzählen. Ich bin bei Sal groß geworden, der mir zeigte wie ich eine Rolle spielen kann, und sei sie noch so makaber. Das ich jedoch in diesem speziellen Fall eingesetzt werde, das muss euch meine Geschichte zeigen? Seid ihr dazu bereit, aber Achtung, es kann sein, das ich erkennt, das manches Schicksal mehr als grausam ist. Wie ich die Geschichte empfand: Wow! Wow! Wow! Diese Geschichte hat mich geplättet, entführt und nicht mehr los gelassen, was wohl daran liegt das ich mich in das Mädchen, das zwei Mädchen zeitgleich spielen muss, extrem gut hinein versetzen konnte, dank dem sprachlichen Aufbau und durch die Geschichte die sie erlebt. Eine Art Oliver Twist doch viel makaber und viel grausamer. Thema: Neben dem was Violet erlebt und durchzieht geht es um ein Kind das verschwunden ist, und das unter ziemlich harten Bedingungen. Was macht das mit einer Familie, mit einem Menschen, wenn das eigene Kind verschwindet, wenn man nicht weiß wo es ist und wenn zwei falsche Mädchen auftauchen, die behaupten Erica zu sein und man dahinter kommt das dies einfach nicht die Wahrheit ist? Was ist, wenn dann ein drittes Mädchen auftaucht, das genau das gleiche Spiel durchzieht, nur viel makaberer und realistischer als bisher? Nun das möchte ich mir persönlich nicht ausmalen, weil es abgrundtief böse ist. Doch in dieser Geschichte wird es wirklich gut aufgefangen und ich sehe, das aus Täter Opfer und aus Opfer Täter schneller werden kann, als man Atmet. Wie dann Violet sich entscheidet und wie das Buch endet, machte mich traurig und hoffnungsvoll zugleich und ich hoffe irgendwie auf eine Buchverfilmung, denn Potenzial ist vorhanden dafür. Spannung: Ich werde in diese Geschichte förmlich hinein gesaugt und nicht mehr los gelassen, und genau das ist auch das genialste an dieser Geschichte, das ich so mitfühlen und auch mit erleben darf. Charaktere: Ich habe mit einer Klasse zu tun, mit einem Papa in der Psychiatrie – kein Wunder, denn was dieser Mann erleben musste ich grausam, einer Mutter die sich an jeden Strohhalm klammern möchte und sei es das ein falsches Mädchen als Tochter herhalten darf und vielen vielen weiteren vielschichtigen und tiefen Charakteren. Doch vor allem habe ich mit Erica und Violet zu tun. Die in dieser Geschichte einen Wandel danieder legt, das ich teilweise nur Atemlos da sitze und sofort weiter lesen möchte, deswegen finde ich gerade auch das was sie am Ende macht so genial, wenn auch irgendwie traurig. Sie ist deutlich gewachsen, hat erkannt was Wahrheit und Lüge ist, wie man damit umgehen kann und sollte vor allem wenn man dabei sein eigenes Gesicht verlieren könnte, ich weiß nicht, ob ich den Mut hätte den sie an den Tag legte. Zitat aus dem Buch: Auf Seite 211 fand ich folgendes Zitat, das mir sehr gut gefallen hat. „Es ist doch so, man weiß nie wirklich, wer man ist oder wozu man fähig ist, bis man die richtigen Menschen trifft. Solche, die diese Dinge in einem hervorbringen. Manche setzen sich vielleicht mit den Ellenbogen durch, aber letztlich reagieren wir alle auf andere Menschen. Wir wissen es bloß nicht, ehe wir dem richtigen Katalysator begegnen. Das ist dann Chemie und der ganze Mist.“ Empfehlung: Ich mag euch dieses Buch empfehlen. Gerade weil es vielschichtig ist, auch wenn es das auf den ersten Blick nicht verraten möchte. Zudem ist es eine spannende Lektüre und zeigt auf, wie man sich selbst ändern und verändern kann, gerade auch in den Gedanken, wie man aus alten Mustern ausbrechen kann, selbst wenn es vielleicht alles kostet, vielleicht sogar, sich selbst aufzugeben. Deswegen klare Empfehlung. Bewertung: Mir hat diese Geschichte irre gut gefallen, sie nahm mich mit, lies mich erst am Ende los, selbst das nicht einmal richtig, weil das Gelesene in mir weiter nachgearbeitet hat und genau deswegen gibt es fünf Sterne.

Gänsehaut

Nicole aus Nürnberg am 10.02.2020
Bewertungsnummer: 1291601
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung zum Jugendthriller: Nichts davon ist wahr Inhalt in meinen Worten: Darf ich mich vorstellen? Ich heiße Violet, eigentlich stimmt das nicht, denn an dem Ort an dem ich mich jetzt befinde, muss ich Erica heißen. Denn vor 13 Jahren ist diese verschwunden und ich wurde mein Leben lang darauf gedrillt, das ich sie bin. Warum? Nun das versuche ich euch in meiner Geschichte zu erzählen. Ich bin bei Sal groß geworden, der mir zeigte wie ich eine Rolle spielen kann, und sei sie noch so makaber. Das ich jedoch in diesem speziellen Fall eingesetzt werde, das muss euch meine Geschichte zeigen? Seid ihr dazu bereit, aber Achtung, es kann sein, das ich erkennt, das manches Schicksal mehr als grausam ist. Wie ich die Geschichte empfand: Wow! Wow! Wow! Diese Geschichte hat mich geplättet, entführt und nicht mehr los gelassen, was wohl daran liegt das ich mich in das Mädchen, das zwei Mädchen zeitgleich spielen muss, extrem gut hinein versetzen konnte, dank dem sprachlichen Aufbau und durch die Geschichte die sie erlebt. Eine Art Oliver Twist doch viel makaber und viel grausamer. Thema: Neben dem was Violet erlebt und durchzieht geht es um ein Kind das verschwunden ist, und das unter ziemlich harten Bedingungen. Was macht das mit einer Familie, mit einem Menschen, wenn das eigene Kind verschwindet, wenn man nicht weiß wo es ist und wenn zwei falsche Mädchen auftauchen, die behaupten Erica zu sein und man dahinter kommt das dies einfach nicht die Wahrheit ist? Was ist, wenn dann ein drittes Mädchen auftaucht, das genau das gleiche Spiel durchzieht, nur viel makaberer und realistischer als bisher? Nun das möchte ich mir persönlich nicht ausmalen, weil es abgrundtief böse ist. Doch in dieser Geschichte wird es wirklich gut aufgefangen und ich sehe, das aus Täter Opfer und aus Opfer Täter schneller werden kann, als man Atmet. Wie dann Violet sich entscheidet und wie das Buch endet, machte mich traurig und hoffnungsvoll zugleich und ich hoffe irgendwie auf eine Buchverfilmung, denn Potenzial ist vorhanden dafür. Spannung: Ich werde in diese Geschichte förmlich hinein gesaugt und nicht mehr los gelassen, und genau das ist auch das genialste an dieser Geschichte, das ich so mitfühlen und auch mit erleben darf. Charaktere: Ich habe mit einer Klasse zu tun, mit einem Papa in der Psychiatrie – kein Wunder, denn was dieser Mann erleben musste ich grausam, einer Mutter die sich an jeden Strohhalm klammern möchte und sei es das ein falsches Mädchen als Tochter herhalten darf und vielen vielen weiteren vielschichtigen und tiefen Charakteren. Doch vor allem habe ich mit Erica und Violet zu tun. Die in dieser Geschichte einen Wandel danieder legt, das ich teilweise nur Atemlos da sitze und sofort weiter lesen möchte, deswegen finde ich gerade auch das was sie am Ende macht so genial, wenn auch irgendwie traurig. Sie ist deutlich gewachsen, hat erkannt was Wahrheit und Lüge ist, wie man damit umgehen kann und sollte vor allem wenn man dabei sein eigenes Gesicht verlieren könnte, ich weiß nicht, ob ich den Mut hätte den sie an den Tag legte. Zitat aus dem Buch: Auf Seite 211 fand ich folgendes Zitat, das mir sehr gut gefallen hat. „Es ist doch so, man weiß nie wirklich, wer man ist oder wozu man fähig ist, bis man die richtigen Menschen trifft. Solche, die diese Dinge in einem hervorbringen. Manche setzen sich vielleicht mit den Ellenbogen durch, aber letztlich reagieren wir alle auf andere Menschen. Wir wissen es bloß nicht, ehe wir dem richtigen Katalysator begegnen. Das ist dann Chemie und der ganze Mist.“ Empfehlung: Ich mag euch dieses Buch empfehlen. Gerade weil es vielschichtig ist, auch wenn es das auf den ersten Blick nicht verraten möchte. Zudem ist es eine spannende Lektüre und zeigt auf, wie man sich selbst ändern und verändern kann, gerade auch in den Gedanken, wie man aus alten Mustern ausbrechen kann, selbst wenn es vielleicht alles kostet, vielleicht sogar, sich selbst aufzugeben. Deswegen klare Empfehlung. Bewertung: Mir hat diese Geschichte irre gut gefallen, sie nahm mich mit, lies mich erst am Ende los, selbst das nicht einmal richtig, weil das Gelesene in mir weiter nachgearbeitet hat und genau deswegen gibt es fünf Sterne.

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Nichts davon ist wahr

von Michelle Painchaud

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