Produktbild: Die Malerin des Nordlichts
Gebraucht Band 10

Die Malerin des Nordlichts Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

127379

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,8 cm

Gewicht

450 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001098576

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Es ist ein wunderbar recherchierter und historischer Roman über eine Künstlerseele, die fast in Vergessenheit geraten ist« Rea Fruet Zürcher Unterländer 20191101

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Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

127379

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,8 cm

Gewicht

450 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001098576

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Bibliokate

    5/5

    01.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Geschichte der Signe Munch

    Die Malerin des Nordlichts erzählt die Geschichte von Signe Munch. Als Künstlerin ist sie immer im Schatten ihres Onkels stehend, als Frau immer mit den Folgen der Handlungen ihrer Mutter lebend, die die Familie verlassen hat um Knut Hamsun nachzustellen und in einer unglücklichen Ehe gefangen. Nach der Trennung von ihrem ersten Mann lernt sie Einar kennen, Musiklehrer und sehr feinsinnig. Die beiden werden ein Paar und heiraten schließlich. Signe beginnt einen Zyklus zu Malen der die Titel "Laster der Menschheit" trägt. Angefangen bei Wollust und Geiz, inspiriert von Begegnungen mit Menschen die sie porträtiert und so als Sinnbild für die Sünden darstellt. Alles scheint gut zu laufen, doch dann gewinnen die Nazis immer mehr an Macht. Einar schließt sich der Resistance an und begibt sich dadurch in große Gefahr. Die Nazis versuchen Signe dazu zu überreden eine Reihe der Laster zu Malen die alle schlechten Eigenschaften als Juden darstellen. Das lehnt sie natürlich ab wodurch auch sie in die Politischen Wirren gerät und als Feind betrachtet wird. Nach und nach wird die Situation immer schwieriger, Signes Freunde verlassen das Land und es ist nicht mehr zu leugnen das sich etwas schreckliches anbahnt. Signe soll als Lockvogel für die Resistance arbeiten was ihr große Sorgen bereitet. Nun arbeitet sie zum Schein auf beiden Seiten. Wird und kann das gutgehen? Dieser Roman hat mich sehr beeindruckt. Ich wusste davor gar nichts über diese Bemerkenswerte Frau, die im Lauf der Handlung eine unglaubliche Entwicklung durchmacht und ich finde Lena Johansson hat es hervorragend gemeistert sie in ihrem Roman zum Leben zu erwecken.

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    16.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch, das uns einen…

    Dieses Buch, das uns einen herrlichen Einblick in das Leben der Malerin Signe Munch gibt, ist etwas Besonderes. Es ist nämlich der 10. Band der „Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe“-Reihe, die ich mich großer Begeisterung verfolge. Und dieses Mal verschlägt es uns in den hohen Norden, und zwar befinden wir uns im Jahr 1922 in Norwegen. Hier kann sich Signe, die äußerst talentiert und endlich frei ist, ganz der Malerei widmen. Ihre unglückliche Ehe hat sie hinter sich gelassen, denn ihr Mann hatte für ihre große Leidenschaft, die Malerei kein Verständnis. In ihrer Jugend lernte sie viel von ihrem Onkel Edvard Munch. Durch ihn bekam sie Einblick in die schillernde Osloer Bohéme. Mit Edvard verband Signe eine Art Seelenverwandtschaft. Sie nimmt Unterricht bei dem Sohn des bekannten Paul Gauguin und widmet ihr Leben ausschließlich der Kunst. Sie will der Welt Großartiges hinterlassen. Doch dann lernt sie Einar kennen. Dieser schließt sich in Norwegen dem Widerstand an…… Toll geschrieben! Eine unterhaltsame Lektüre. Die Autorin hat mir das Leben dieser beeindruckenden Künstlerin verpackt in einen spannenden Roman, mit zum Teil fiktiven Figuren. näher gebracht. Ich habe eine aufregende Zeit in Kopenhagen, hier hatte Signe ein Stipendium, und in Oslo verbracht und kann mir vor meinem inneren Auge ein genaues Bild von den Gegebenheiten machen. Auch alle Charaktere sind treffend beschrieben. Signe war ein ganz besonderen Mensch, die viele Höhen und Tiefen in ihrem Leben erlebt hat. Mit ihrem Onkel hatte sie eine ganz besondere Verbindung und er war auch ihr Vorbild. Sie wollte so berühmt und unvergesslich werden wie er. Das Leben hat ihr einiges abverlangt und mit Einar schien sie endlich glücklich zu werden. Aber auch der Krieg hat hier nicht Halt gemacht, wir erfahren auch noch einiges über die norwegische Geschichte, ist wirklich sehr interessant. Ein perfekte Unterhaltungslektüre, die mir wunderbare Lesestunden beschert hat. Das Cover hat für mich schon Wiedererkennungswert. Gerne vergebe ich 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    12.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Über die Malerin Signe Munch

    Signe Munch hat sich von ihrem Mann scheiden lassen, um sich der Malerei widmen zu können. Man schreibt das Jahr 1922, es ist ein großer Schritt im damaligen Norwegen, als Frau den Lebensweg allein zu finden. Ihr Mann konnte kein Verständnis für ihre Leidenschaft aufbringen, nun aber kann sie ihr Talent ausleben. Vieles hat sie von ihrem Onkel Edvard Munch gelernt, ergänzt hat sie ihre Kenntnisse durch die Lehren bei Pola Gauguin. Aber nicht nur die Kunst wird ihren Weg begleiten, sondern auch später in ihrem Leben die Liebe zu ihrem Mann Einar. Die Autorin Lena Johannson erzählt mit diesem Roman das Leben der Malerin Signe Munch, die sich aus der Enge der Ehe befreite, um zu sich selbst, zu ihrer Kunst und zu ihrer Liebe zu finden. Der Leser begleitet sie von den ersten Schritten ihrer Selbständigkeit bis hin zu ihrem Tod. Ihre Leidenschaft wird nachvollziehbar geschildert, die Autorin lässt Bilder aus ihren Worten entstehen, die selbst wie ein Gemälde anmuten. Dabei trifft sie genau den Zeitgeist im Norwegen der 1920er Jahre bis hin zum Kriegsende, als die Künstlerin aus der Gefangenschaft entlassen wurde, weil sie im Widerstand tätig gewesen war. Ihr Lebensweg hat mich tief beeindruckt. Diese Biografie über die Künstlerin, die mir unbekannt geblieben war, verbindet die reale Gestalt der Malerin mit fiktiven Elementen, dies jedoch so sorgfältig, dass ein gutes Bild über das Leben der Signe Munch entstanden ist. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.

  • Streiflicht

    5/5

    07.10.2019

    eBook (ePUB 3)

    So schön wie ein Gemälde

    Dieses Buch hat mich neugierig gemacht, da ich erstens selbst mal und zweitens natürlich den berühmten Edvard Munch kenne. Da war ich interessiert und wollte mehr erfahren. Normalerweise bin ich kein ganz großer Fan von Hörbüchern, aber dieses hat mich eines besseren belehrt. Es ist einfach zauberhaft und so schön wie ein Gemälde. Das Buch besticht durch wunderbare Beschreibungen der norwegischen Landschaften, der Stadt Oslo, die damals noch Christiania hieß, der Menschen und ihrer Begegnungen. Die Autorin Lena Johannson hat hier gleichsam ein Buch gemalt. Ich war immer wieder wie verzaubert durch die bildhafte, so unglaublich reiche und anschauliche Sprache – sicherlich hat hier auch die gute Übersetzung ihr Übriges getan. Einfach ein wunderbares Buch, das nicht nur die Hauptfigur Signe und deren weltberühmten Onkel zeichnet, sondern auch die Landschaft und die Menschen im damaligen Norwegen. Es gelingt quasi von selbst, dass im Kopf Bilder entstehen, dass die Worte Gestalt annehmen und zu einem Gemälde werden. Die Autorin wird zitiert mit den Worten: „Kaum eine Lebensgeschichte hat mich so fasziniert wie die von Signe Munch – von ihr will ich erzählen!“ Und genau diese Faszination spürt man auf jeder Seite. Liebevoll und mit immer wieder unglaublich treffenden Beschreibungen schreibt Lena Johannson. Man mag das Buch gar nicht mehr zur Seite legen, ich habe mir gewünscht, jede Autofahrt würde mindestens doppelt so lange dauern. Einfach toll! Selten habe ich so einen bewegenden und berührenden Roman gelesen, der so lange nachgehallt hat.

  • Streiflicht

    5/5

    07.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    So schön wie ein Gemälde…

    So schön wie ein Gemälde Dieses Buch hat mich neugierig gemacht, da ich erstens selbst mal und zweitens natürlich den berühmten Edvard Munch kenne. Da war ich interessiert und wollte mehr erfahren. Normalerweise bin ich kein ganz großer Fan von Hörbüchern, aber dieses hat mich eines besseren belehrt. Es ist einfach zauberhaft und so schön wie ein Gemälde. Das Buch besticht durch wunderbare Beschreibungen der norwegischen Landschaften, der Stadt Oslo, die damals noch Christiania hieß, der Menschen und ihrer Begegnungen. Die Autorin Lena Johannson hat hier gleichsam ein Buch gemalt. Ich war immer wieder wie verzaubert durch die bildhafte, so unglaublich reiche und anschauliche Sprache – sicherlich hat hier auch die gute Übersetzung ihr Übriges getan. Einfach ein wunderbares Buch, das nicht nur die Hauptfigur Signe und deren weltberühmten Onkel zeichnet, sondern auch die Landschaft und die Menschen im damaligen Norwegen. Es gelingt quasi von selbst, dass im Kopf Bilder entstehen, dass die Worte Gestalt annehmen und zu einem Gemälde werden. Die Autorin wird zitiert mit den Worten: „Kaum eine Lebensgeschichte hat mich so fasziniert wie die von Signe Munch – von ihr will ich erzählen!“ Und genau diese Faszination spürt man auf jeder Seite. Liebevoll und mit immer wieder unglaublich treffenden Beschreibungen schreibt Lena Johannson. Man mag das Buch gar nicht mehr zur Seite legen, ich habe mir gewünscht, jede Autofahrt würde mindestens doppelt so lange dauern. Einfach toll! Selten habe ich so einen bewegenden und berührenden Roman gelesen, der so lange nachgehallt hat.

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