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Die Inselfrauen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

56275

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Second Chance + weitere

Erscheinungsdatum

14.03.2016

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/3,8 cm

Gewicht

388 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001126385

Beschreibung

Rezension

„Sylvia Lott bezaubert in ‘Die Inselfrauen‘ mit Atmosphäre, Gefühl und Geschichten über die Region.“

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

56275

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Second Chance
  • Small Town
  • Exes To Lovers

Erscheinungsdatum

14.03.2016

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/3,8 cm

Gewicht

388 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001126385

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Gebrochene Herzen einer Insel-Sommerliebe - ein Roman für alle Sinne

@landlycka aus Hatten am 22.03.2020

Bewertungsnummer: 1306635

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Inselfrauen“ ist nicht Sylvia Lotts erster Roman, aber einer ihrer erfolgreichsten. Das Cover schreckt mich eigentlich eher ab, es ist mir zu beliebig und ja, auch zu kitschig. Der Inhalt hätte eine außergewöhnlichere Verpackung verdient gehabt. Die Geschichte ist vielschichtiger und bietet mehr als eine simple Liebesgeschichte auf Borkum: Nina, lebenserfahrene und kosmopolite Jounalistin, kehrt nach 40 Jahren auf die Nordseeinsel Borkum zurück. Hier führt ihre mittlerweile fast 80jährige Tante eine schon deutlich in die Jahre gekommene Pension. Was Nina im Sommer 1967 dorthin führte, hat auch jetzt ihre junge Nichte Rosi zu Tant‘ Theda gebracht: jobben in der Pension. Rosi arbeitet zeitgleich an ihrer Examensarbeit über das Leben der Frauen auf Borkum durch die Jahrhunderte. Nina erholt sich von einem Burnout und Theda will nach dieser Saison die Pension verkaufen. Probleme genug, aber natürlich gibt es auch noch Männer in diesem Roman: Klaas, der Nina vor Jahrzehnten das Herz brach. Fabian und David, grundverschieden und doch beide an Rosi interessiert. Schließlich Herr Müller-Marienthal, dem die gute Inselluft so gut tut und nicht nur die ... Man meint ja, seit die „Bäckerei am Strandweg“ veröffentlicht wurde, schießen Bücher mit ähnlichem Inhalt wie Pilze aus dem Boden. Tatsächlich ist Sylvia Lotts Roman sogar einige Monate früher erschienen. In den Grundzügen sind auch hier Ähnlichkeiten zu finden. Ein heruntergekommenes Haus, Backen als Therapie, Selbstfindung, Liebesverwicklungen, Missverständnisse und die große Liebe. Für mich hebt sich dieser Roman aber von der Masse des Genres ab. Das hat zum einen mit dem beruflichen Hintergrund der Autorin zu tun. Sylvia Lott arbeitete als freie Journalistin für zahlreiche renommierte Magazine. Ihr Schreibstil ist sehr bildlich, gefühlvoll und voller sinnlicher Eindrücke. Da werden Augen, Ohren und Nase intensiv angesprochen. Natürlich bieten eine Insel und das therapeutische Backen reichlich Material für alle Sinne. Aber diese Eindrücke über das Papier an die Leser*innen weiterzugeben, sie an diesen Empfindungen ganz unmittelbar teilhaben zu lassen, das vermag nicht jeder Autor*in. Besonders am Herzen liegt Sylvia Lott dabei auch ein spezieller Walzer, der sie zu diesem Roman inspiriert hat. Zum anderen ist die Geschichte in drei Erzählebenen geteilt. In 2010 kommt Nina zurück nach Borkum und erzählt ihrer Nichte vom Sommer ihres Lebens 1967. Aus Rosis Examensarbeit erfahren die Leser*innen von besonderen Frauenschicksalen auf der Insel. So liegt hier nicht nur der Generationenroman einer Familie vor, sondern die spannende Geschichte von „Inselfrauen“ aus mehreren Jahrhunderten. Die verschiedenen Ebenen wechseln sich ab und halten die Geschichte lebendig. Die übersichtlichen Kapitel und der besondere Schreibstil sorgen für einen guten Lesefluss. Mir hat die Lektüre großen Spaß gemacht. Besonders der Sommer 1967 ist wirklich fabelhaft geschildert. Zeitgeist, Kultur und Stimmungen sind wunderbar eingefangen, untermauert durch damals hippe Musik, Kleidung und Filme. Ein schöner Schmöker, durchaus mit Anspruch. Einigen mag die Art der detailreiche Schilderung zu viel sein, mich hat gerade das angesprochen. Und ich muss zugeben, dass ich am Ende eine Träne weggeblinzelt habe. Für „Die Inselfrauen“ vergebe ich fünf Sterne.

Gebrochene Herzen einer Insel-Sommerliebe - ein Roman für alle Sinne

@landlycka aus Hatten am 22.03.2020
Bewertungsnummer: 1306635
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Inselfrauen“ ist nicht Sylvia Lotts erster Roman, aber einer ihrer erfolgreichsten. Das Cover schreckt mich eigentlich eher ab, es ist mir zu beliebig und ja, auch zu kitschig. Der Inhalt hätte eine außergewöhnlichere Verpackung verdient gehabt. Die Geschichte ist vielschichtiger und bietet mehr als eine simple Liebesgeschichte auf Borkum: Nina, lebenserfahrene und kosmopolite Jounalistin, kehrt nach 40 Jahren auf die Nordseeinsel Borkum zurück. Hier führt ihre mittlerweile fast 80jährige Tante eine schon deutlich in die Jahre gekommene Pension. Was Nina im Sommer 1967 dorthin führte, hat auch jetzt ihre junge Nichte Rosi zu Tant‘ Theda gebracht: jobben in der Pension. Rosi arbeitet zeitgleich an ihrer Examensarbeit über das Leben der Frauen auf Borkum durch die Jahrhunderte. Nina erholt sich von einem Burnout und Theda will nach dieser Saison die Pension verkaufen. Probleme genug, aber natürlich gibt es auch noch Männer in diesem Roman: Klaas, der Nina vor Jahrzehnten das Herz brach. Fabian und David, grundverschieden und doch beide an Rosi interessiert. Schließlich Herr Müller-Marienthal, dem die gute Inselluft so gut tut und nicht nur die ... Man meint ja, seit die „Bäckerei am Strandweg“ veröffentlicht wurde, schießen Bücher mit ähnlichem Inhalt wie Pilze aus dem Boden. Tatsächlich ist Sylvia Lotts Roman sogar einige Monate früher erschienen. In den Grundzügen sind auch hier Ähnlichkeiten zu finden. Ein heruntergekommenes Haus, Backen als Therapie, Selbstfindung, Liebesverwicklungen, Missverständnisse und die große Liebe. Für mich hebt sich dieser Roman aber von der Masse des Genres ab. Das hat zum einen mit dem beruflichen Hintergrund der Autorin zu tun. Sylvia Lott arbeitete als freie Journalistin für zahlreiche renommierte Magazine. Ihr Schreibstil ist sehr bildlich, gefühlvoll und voller sinnlicher Eindrücke. Da werden Augen, Ohren und Nase intensiv angesprochen. Natürlich bieten eine Insel und das therapeutische Backen reichlich Material für alle Sinne. Aber diese Eindrücke über das Papier an die Leser*innen weiterzugeben, sie an diesen Empfindungen ganz unmittelbar teilhaben zu lassen, das vermag nicht jeder Autor*in. Besonders am Herzen liegt Sylvia Lott dabei auch ein spezieller Walzer, der sie zu diesem Roman inspiriert hat. Zum anderen ist die Geschichte in drei Erzählebenen geteilt. In 2010 kommt Nina zurück nach Borkum und erzählt ihrer Nichte vom Sommer ihres Lebens 1967. Aus Rosis Examensarbeit erfahren die Leser*innen von besonderen Frauenschicksalen auf der Insel. So liegt hier nicht nur der Generationenroman einer Familie vor, sondern die spannende Geschichte von „Inselfrauen“ aus mehreren Jahrhunderten. Die verschiedenen Ebenen wechseln sich ab und halten die Geschichte lebendig. Die übersichtlichen Kapitel und der besondere Schreibstil sorgen für einen guten Lesefluss. Mir hat die Lektüre großen Spaß gemacht. Besonders der Sommer 1967 ist wirklich fabelhaft geschildert. Zeitgeist, Kultur und Stimmungen sind wunderbar eingefangen, untermauert durch damals hippe Musik, Kleidung und Filme. Ein schöner Schmöker, durchaus mit Anspruch. Einigen mag die Art der detailreiche Schilderung zu viel sein, mich hat gerade das angesprochen. Und ich muss zugeben, dass ich am Ende eine Träne weggeblinzelt habe. Für „Die Inselfrauen“ vergebe ich fünf Sterne.

etwas schmonzettig, aber mit Spaß beim Lesen

Bewertung aus Dormagen am 02.09.2019

Bewertungsnummer: 1243190

Bewertet: eBook (ePUB)

Eine leichte Lektüre, genau richtig für den Urlaub. Etwas schmonzettig, aber noch im Rahmen der Erträglichkeit. Ich hab mich gut unterhalten gefühlt und freue mich nun auf den eigenen Borkum Urlaub in ein paar Tagen. Das Buch war eine schöne Einstimmung dafür. Vielen Dank.

etwas schmonzettig, aber mit Spaß beim Lesen

Bewertung aus Dormagen am 02.09.2019
Bewertungsnummer: 1243190
Bewertet: eBook (ePUB)

Eine leichte Lektüre, genau richtig für den Urlaub. Etwas schmonzettig, aber noch im Rahmen der Erträglichkeit. Ich hab mich gut unterhalten gefühlt und freue mich nun auf den eigenen Borkum Urlaub in ein paar Tagen. Das Buch war eine schöne Einstimmung dafür. Vielen Dank.

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Die Inselfrauen

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