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Trotz höchster Sicherheitsvorkehrungen gelingt es Doppelagentin Agneta Boman, einen russischen Oligarchen in London zu ermorden. Zur gleichen Zeit wird in Stockholm der frühere Außenminister von einem bekannten Firmenchef enthauptet. Dieser unfassbar brutale Mord wird gefilmt - und das Video der Polizei zugespielt. Kommissarin Sara Nowak übernimmt die Ermittlungen und ahnt zu dem Zeitpunkt noch nichts von dessen internationaler Dimension. Als weitere hochrangige Personen sich gegenseitig umbringen, taucht eine erste Spur auf. Sie führt zu einer Ölförderfirma und einem russischen Oligarchen. Bald erkennt Sara, dass sie sich mit ihren Ermittlungen jemanden zum tödlichen Feind gemacht hat ...
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gutes Buch
Lilian aus Mainz am 16.07.2023
Bewertungsnummer: 1981169
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Das Buch ist mega spannend und blutig geschrieben.
Es gibt 92 kurze Kapitel wo man niemals sagt ,,Nur noch ein Kapitel…’’
Um was geht es aber….
Agneta Broman spielt die DoppelAgentin, die in London einen russischen Oligarchen ermordet.
Zeitgleich wird in Stockholm der frühere Aussenminister von einem Firmenchef enthauptet.
Dieser brutale Mord wurde gefilmt und gelangte in die Hände der Polizei…
Der rasante und teilweise auch brutale Thriller mit einem passenden gelben Farbschnitt, einem Cover mit Reihenbezug und viel Dynamik ist gut durchdacht und anspruchsvoll.
Mega Buch und spannend zu lesen!
Passender Abschlussband der Thrillertrilogie
PMelittaM aus Köln am 23.07.2023
Bewertungsnummer: 1986048
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Ein ehemaliger schwedischer Außenminister wird von einem Geschäftsmann enthauptet, der sich anschließend selbst erschießt, ein Video der Tat erhält ein weiterer Geschäftsmann, der sich damit an die Polizei wendet, Polizeischutz aber ablehnt. Auch Sara Nowak ist in die Ermittlungen involviert, die noch mit den Auswirkungen der Ereignisse um „Faust“ zu kämpfen hat.
Und diese Ereignisse sind gar nichts im Vergleich zu dem, was hier auf sie zukommt, das noch tiefer in ihr Leben und das ihrer Familie eingreifen wird, und ihr letztlich dann doch mein Mitleid sichert. Das hatte sie, bei allem, was ihr bisher schon passiert ist, nämlich bisher nicht so ganz, denn Sara ist keine sehr liebenswerte Person. Hier allerdings kam sie mir dann doch ein Stück näher, obwohl sie auch hier leider wieder ein paar dumme Dinge tut, nicht zuletzt ihr Verhältnis zu einem Kriminellen.
Ja, diese Geschichte ist noch ein Stück weit unrealistischer, als es die Vorgänger vielleicht waren, bei denen ich aber doch immer das Gefühl von Möglichkeit hatte, Terroristen, Spione, Spionageabwehr, ich glaube, da ist schon einiges los, und wahrscheinlich ist es gut, dass man als „normaler Bürger“ nicht alles weiß. Was Gustaf Skördeman hier nun bietet, ist noch um einiges mehr „drüber“ als bisher – aber trotzdem extrem spannend, wie ich finde. Ich hatte sehr viele „Ach du je“-Momente, und musste dann doch unbedingt noch weiter lesen, noch ein Kapitel und noch eins … Dieser Roman stellt noch einmal eine ganze Menge auf den Kopf.
Am Ende von „Geiger“ dachte ich eigentlich, die Geschichte sei auserzählt, in den Fortsetzungsbänden müsste Neues kommen, doch tatsächlich baut alles aufeinander auf, um dann hier zum Höhepunkt zu kommen. „Wagner“ endet für mich sehr unerwartet, aber auch auf eigene Art passend. Da eine Trilogie angekündigt war, müsste das nun auch das Ende der Geschichte gewesen sein. Oder?
„Wagner“ ist für eine Thrillertrilogie ein sehr passender Abschlussband, actionreich, spannend und mit viel Unerwartetem. Unbedingt sollte man aber die beiden Vorgängerbände gelesen haben. Ich hatte mit allen drei Bänden sehr spannende Lesestunden.
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