Produktbild: Merano fatale
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Merano fatale Kriminalroman

Aus der Reihe Sehnsuchtsorte
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

105902

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,5 cm

Gewicht

351 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001128440

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

105902

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,5 cm

Gewicht

351 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001128440

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    29.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „Emmi“ Emmenegger goes Hercule Poirot

    Ispettore Emmenegger von der Meraner Mordkommision, meistens nur „Emmi“ genannt, bekommt auf einen Schlag viele Probleme: Ein Kurgast wird ermordet aufgefunden und sein Chef Branga steckt in Schwierigkeiten, aber das größte Problem ist, dass seine Freundin und Kollegin Eva Marthaler mit ihm auf dem Sommerfest ihrer Familie tanzen möchte. Tanzen! Eine Art der Körperbetätigung, die ihm überhaupt nicht liegt, viel lieber möchte er mit Eva eine Bergtour machen. Bei den Ermittlungen gerät Emmi in die Welt der Schönen, Reichen und ganz schön reichen. Als dann noch seine Schwiegermutter in spe den Mord gesteht, wird es für ihn persönlich knifflig… Der Roman von Elisabeth Florin präsentiert nicht nur die Schönheiten (nein, es sind nicht die Damen gemeint…) von Meran und seiner Umgebung, sondern auch spezielle Nebenfiguren wie Paul Tschugg, den jungen Schauspieler, dem sich Emmi angenommen hat, und seine Motorradkumpel „Dude“ und „Hellboy“. Auch bietet der Roman witzige sowie nachdenkliche Momente und hält den Spannungsbogen bis zum überraschenden Schluss hoch. Die finale Lösung hätte Hercule Poirot nicht besser als Emmi präsentieren können. Ich habe die Protagonisten auf alle Fälle ins Herz geschlossen und muss unbedingt den nächsten Band lesen.

  • Nanette

    aus Heinsberg

    5/5

    16.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Es ist Showtime in mehrfacher Hinsicht!

    Ispettore Emmenegger und seine Kollegin Eva Marthaler sind trotz oder besser gesagt gerade wegen ihrer starken Gegensätze nicht nur beruflich, sondern auch privat ein Dreamteam. Er ist ein Chaot mit einem intuitiven Gespür und seine Ermittlungsmethoden sind unkonventionell. Sie ist organisiert und orientiert sich neben Richtlinien immer mehr an ihrem Partner. Hilde, Ispettore Emmeneggers Mischlingshündin mit hundert Prozent Desaster-Garantie, glänzt an der Seite von Paul Tschugg, der nicht nur am Meraner Stadttheater, sondern auch in diesem Kriminalfall eine tragende Rolle spielt. Auch Ispettore Emmeneggers Freunde aus einem Motorradclub namens Flying Taifl, der Dude (Erwin Rudolf) und Hellboy (Hellmut Landauer), haben wider Willen ihren großen Auftritt. Elisabeth Florin versteht sich darauf, mit Bildsprache und feinem Humor zu bezaubern, einen in den Bann ihrer spannenden, eindrucksvollen Geschichte zu ziehen und alle Facetten des (Familien)Lebens und der Gefühlswelt anzusprechen. Ihr flüssiger, liebevoll detaillierter, empathischer Schreibstil in der Gegenwartsform erschafft ein ganz besonderes Flair, das mit der einfließenden Südtiroler Mundart das Lokalkolorit vortrefflich zur Geltung bringt. Das Miträtseln war mir ein großes Vergnügen und es blieb durch überraschende Wendungen bis zum Schluss und sogar darüber hinaus spannend, weil sich schon der nächste Kriminalfall ankündigt. Die unterschiedlichen, vielschichtigen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und wir dürfen an ihren in vielerlei Hinsicht aufregenden Berufs- sowie Privatleben gleichermaßen teilhaben, was sie alle sehr nahbar macht. Das Nachwort der Autorin ermöglicht einem die realen Örtlichkeiten, die in diesem Kriminalroman Erwähnung finden, in Meran ganz leicht zu erkunden. Ihre diesbezüglichen Tipps auch im Hinblick auf die Öffnungszeiten sind sehr wertvolle Hilfestellungen. Ganz besonders freue ich mich über die beiden Rezepte zu den Südtiroler Spezialitäten, die mir schon während des Lesens der Geschichte das Wasser im Mund zusammenlaufen ließen: Spinatknödel und Südtiroler Mohnkrapfen. Von diesem originellen Ermittlerteam wird das (Party)Leben durcheinandergewirbelt und ich bin von Herzen gerne jederzeit wieder mit von der Partie.

  • Nanette

    aus Heinsberg

    5/5

    16.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Es ist Showtime in mehrfacher…

    Es ist Showtime in mehrfacher Hinsicht! Ispettore Emmenegger und seine Kollegin Eva Marthaler sind trotz oder besser gesagt gerade wegen ihrer starken Gegensätze nicht nur beruflich, sondern auch privat ein Dreamteam. Er ist ein Chaot mit einem intuitiven Gespür und seine Ermittlungsmethoden sind unkonventionell. Sie ist organisiert und orientiert sich neben Richtlinien immer mehr an ihrem Partner. Hilde, Ispettore Emmeneggers Mischlingshündin mit hundert Prozent Desaster-Garantie, glänzt an der Seite von Paul Tschugg, der nicht nur am Meraner Stadttheater, sondern auch in diesem Kriminalfall eine tragende Rolle spielt. Auch Ispettore Emmeneggers Freunde aus einem Motorradclub namens Flying Taifl, der Dude (Erwin Rudolf) und Hellboy (Hellmut Landauer), haben wider Willen ihren großen Auftritt. Elisabeth Florin versteht sich darauf, mit Bildsprache und feinem Humor zu bezaubern, einen in den Bann ihrer spannenden, eindrucksvollen Geschichte zu ziehen und alle Facetten des (Familien)Lebens und der Gefühlswelt anzusprechen. Ihr flüssiger, liebevoll detaillierter, empathischer Schreibstil in der Gegenwartsform erschafft ein ganz besonderes Flair, das mit der einfließenden Südtiroler Mundart das Lokalkolorit vortrefflich zur Geltung bringt. Das Miträtseln war mir ein großes Vergnügen und es blieb durch überraschende Wendungen bis zum Schluss und sogar darüber hinaus spannend, weil sich schon der nächste Kriminalfall ankündigt. Die unterschiedlichen, vielschichtigen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und wir dürfen an ihren in vielerlei Hinsicht aufregenden Berufs- sowie Privatleben gleichermaßen teilhaben, was sie alle sehr nahbar macht. Das Nachwort der Autorin ermöglicht einem die realen Örtlichkeiten, die in diesem Kriminalroman Erwähnung finden, in Meran ganz leicht zu erkunden. Ihre diesbezüglichen Tipps auch im Hinblick auf die Öffnungszeiten sind sehr wertvolle Hilfestellungen. Ganz besonders freue ich mich über die beiden Rezepte zu den Südtiroler Spezialitäten, die mir schon während des Lesens der Geschichte das Wasser im Mund zusammenlaufen ließen: Spinatknödel und Südtiroler Mohnkrapfen. Von diesem originellen Ermittlerteam wird das (Party)Leben durcheinandergewirbelt und ich bin von Herzen gerne jederzeit wieder mit von der Partie.

  • Bewertung

    5/5

    01.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Meraner Spannung mit Humor

    Als am Tappeinerweg über Meran ein Kurgast ermordet wird, beginnen die Ermittlungen um den rätselhaften Fall. Der Mann war Stammgast und das Motiv ist erstmal unklar. Nun kommt Ispettore Emmenegger "Emmi" ins Spiel. Eigentlich wäre er auf einer Bergtour, doch nun muss er den Fall übernehmen denn seine zukünftige Schwiegermutter gesteht den Mann vergiftet zu haben. Es ist Band 2 einer Reihe, die in Meran spielt. Leider kenne ich den ersten Band noch nicht. Für den Lesegenuss spielte das keine Rolle, aber nachdem ich dieses Buch sehr mochte habe ich Lust auf mehr. Emmi war mir gleich sympathisch. Ich kann mich gut in ihn hineinversetzen und mag seine Art. Die Spannung sowie der Humor kommen nicht zu kurz. Man wird richtig mit nach Südtirol genommen und lernt auch das gute Essen kennen. Die bildhaften Erzählungen sowie der spannende Schreibstil haben mich begeistert. Am Ende findet man noch Rezepte im Buch, damit man auch kulinarisch nach Südtirol reisen kann. Ich freue mich schon auf den nächsten Band!

  • vronika22

    aus Worms

    5/5

    28.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    unterhaltsamer und spannender Regionalkrimi

    „Merano Fatale“ ist ein Regionalkrimi von @elisabeth_florin , der im Verlag Emons erschienen ist. Bisher hatte ich noch kein Buch der Autorin gelesen. Obwohl es bereits einen Vorgängerband um Ispettore Emmenegger gibt, bin ich sehr gut ins Buch hineingekommen, ohne das Gefühl zu haben, dass mir Vorkenntnisse fehlen. Der Regionalkrimi spielt in Südtirol in der Nähe von Meran. Ein Kurgast wird tot aufgefunden. Er sitzt in einem beliebten Café tot am Tisch. Emmenegger hofft, den Fall zusammen mit seiner Bergtour unter einen Hut zu bekommen. Aber so einfach ist der Fall dann doch nicht zu lösen. Lasst euch überraschen! Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen. Emmenegger und seine Kollegin, zugleich auch seine Verlobte Eva, sind ein nettes Ermittlerteam, die ich schnell ins Herz geschlossen habe. Die Dialoge der beiden fand ich amüsant und unterhaltsam. Insgesamt hat mir auch die Vielfalt der unterschiedlichen Charaktere gut gefallen. Die liebevollen Spitznamen wie z.B. Herz-Rosie fand ich sehr charmant. Durch das Südtirol-Flair fließt viel Lokalkolorit in den Krimi und es kommt fast ein wenig Urlaubsstimmung auf. Auch die kulinarischen Köstlichkeiten Südtirols haben mir das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen, und im Anhang gibt es sogar das ein oder andere Rezept. Das Ende war nicht vorhersehbar, so dass der Spannungsbogen bis zum Schluss erhalten blieb. Das Buch ist eher unblutig und ohne Nervenkitzel zu lesen, aber genau so, wie ich es bei einem Regionalkrimi erwarte. Der Krimi wird mit viel Humor aufgelockert. Dazu trägt nicht nur die „Wilde Hilde“ bei. Mit spitzer Feder trifft es die Autorin meistens auf den Punkt. Hierzu ein Zitat von S. 14: „Feriengäste als Mordopfer sind im Meraner Tourismusmarketing nicht vorgesehen….“ Fazit: Ein unterhaltsamer und spannender Regionalkrimi mit viel Südtirol-Flair, den ich euch gerne weiterempfehle und der Lust auf mehr von Elisabeth Florin gemacht hat.

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    Karin Hoffmann

    OSIANDER Konstanz

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    4/5

    01.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Meran als Mittelpunkt spannender und abwechslungsreicher Ermittlungen

    Elisabeth Florin begeistert mich schon lange mit ihren Südtirol Krimis. Sicherlich auch, weil ich die von ihr beschriebene Landschaft bei meinen Urlauben bereits mehrfach erkundet habe.Die Fälle sind stets kurzweilig mit viel Lokalkolorit und einer feinen Prise Humor. Schauplatz eines Mordes ist dieses Mal das Café Unterweger am Tappeiner Weg. Beim Lesen war ich sofort vor Ort und hautnah bei den Ermittlungen dabei. Am Ende des Buches gibt es sogar noch zwei Rezepte bekannter Südtiroler Spezialitäten als Zugabe. Wer Meran bisher noch nicht kennenlernen durfte, bekommt beim Miträtseln Lust auf dieses schöne Städtchen mit traumhaften Ausflugszielen in naher Umgebung.

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