• Produktbild: Einer muss den Job ja machen
Gebraucht Band 1

Einer muss den Job ja machen Hammersteins erster Fall

Aus der Reihe Hammerstein ermittelt
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

107753

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2023

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,3/13,9/3,7 cm

Gewicht

498 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710001134601

Beschreibung

Rezension

»Lars Haider, Chefredakteur des Hamburger Abendblatts, ist sonst ein Mann, der sich akribisch an die Fakten hält. Jetzt lässt er seiner Fantasie freien Lauf.« ("SWR1")
»Locker-leicht, unterhaltsam und bis zum Schluss spannend geschrieben.« ("dpa")
»Originell, augenzwinkernd, mit viel Lokalkolorit!« ("HÖRZU/Gong")
»Angelehnt ist der Buchtitel an den Songtitel von Udo Lindenberg und macht ihn, zusammen mit der Dackeldame Finchen, zu den eigentlichen Stars des Buches.« ("Frankfurter Rundschau.de")
»Ein humorvoller Krimi, der Lust macht, die Hansestadt Hamburg einmal auf diesen Spuren zu erkunden.« ("Münchner Merkur.de")
»Udo Lindenberg spielt in ›Einer muss den Job ja machen‹ eine nicht unwichtige Rolle; er liefert am Ende den entscheidenden Hinweis.« ("Gießener Allgemeine Zeitung")
»Humorvoll!« ("HNA online")
»Ein unterhaltsamer Regionalkrimi, dem es gelingt, die Spannung bis fast zur letzten Seite zu halten.« ("turi2")
»Gesellschaftlich relevant, ohne in Sonntagspredigten zu verfallen. Haider beweist einen feinsinnigen Humor, ohne seine Figuren lächerlich zu machen.« ("turi2")
»Raffiniert bis zum Schluss!« ("Bibliomaniacs.de")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

107753

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2023

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,3/13,9/3,7 cm

Gewicht

498 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710001134601

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: vertrieb@hoca.de

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  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    21.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    ein gelungener erster Fall

    Meine Meinung: „Einer muss den Job ja machen“ – eine Aussage, die wahrscheinlich alle schon einmal im Berufsleben gehört haben. Für Lukas Hammerstein heißt dies, dass er sein Sabbatical unterbricht und sich um einen Fall kümmert, der ihn sehr beschäftigt und sehr nahe geht. Aber zunächst erfahre ich als Leserin, dass eine Frau mit dem Namen Emma Trautmann eine Namensliste erhält. Um diese Personen soll sie sich kümmern, egal wie. Warum sie den Auftrag erhält und weshalb sie sich um die Personen kümmern soll, weiß ich bis zum Ende nicht und welche Rolle Lukas in der ganzen Angelegenheit spielt, ebenfalls nicht. Der Autor hat dafür gesorgt, dass ich bis zum Ende neugierig war und auch unwissend. Das hat mir natürlich gut gefallen. Anders als Lukas musste ich ja keine Auszeit unterbrechen, was ihm dank des Dackels Finchen sehr geschickt und gut gelungen ist. Was kann man nicht alles während des Gassigehens erfahren. Nebenbei spielt das Alltagsleben eine große Rolle, Vorbereitung auf die Geburt des ersten Kindes und Treffen mit Freunden. Ein Freund von Lukas gibt unbeabsichtigt den besten Hinweis und die Lösung ist sehr nahe. Der flüssige Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen und ermöglichte es mir, dass ich das Buch in einem Rutsch lesen konnte. Fazit: Dies war der erste Fall für Lukas Hammerstein, den ich gerne zum Lesen weiterempfehle. Ich freue mich auf weitere Fälle, denn Hamburger Flair und das ganze drum herum wurde gut wiedergegeben und hat mich, neben der Spannung, begeistert.

  • Aveline

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    22.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvoller Krimi

    Ein herzerfrischender Krimi, mit einem überarbeitenden Journalisten, einem exzentrischen Dackel und der Suche nach einem Mörder. Erzählt wird die Geschichte aus den unterschiedlichen Perspektiven der einzelnen Personen, sehr flüssig und mit sehr viel Humor geschrieben. Kann ich nur sehr empfehlen und jetzt freue ich mich auf den nächsten Teil und vor allem auf die Dackeldame Finchen und ihre Marotten.

  • Bewertung

    aus Issum

    5/5

    21.11.2023

    eBook (ePUB 3)

    Ein nahezu perfekter Kriminalroman

    Buchmeinung zu Lars Haider – Einer muss den Job ja machen Einer muss den Job ja machen ist ein Kriminalroman von Lars Haider, der 2023 bei HOFFMANN UND CAMPE VERLAG erschienen ist. Zum Autor: Lars Haider, geboren 1969 in Hamburg, ist seit 2011 Chefredakteur des Hamburger Abendblatts. Zuvor arbeitete er für verschiedene Zeitungen. Haider ist zusammen mit zwei Freunden Gastgeber des Wein-Podcasts Vier Flaschen, der alle zwei Wochen erscheint, und pflegt eine WhatsApp-Freundschaft mit Udo Lindenberg. Er ist ein fanatischer Krimileser und großer Fan von Agatha Christie. Zum Inhalt: Hamburg 2017: Nach einem anstrengenden Jahr mit dem von Gewaltausbrüchen überschatteten G20-Gipfel legt der Journalist Lukas Hammerstein ein Sabbatical ein. Zusammen mit seiner Lebensgefährtin bereitet er sich auf die Geburt ihres ersten Kindes vor. Als ein Journalist ermordet wird ist das Interesse von Lukas geweckt. Meine Meinung: Die Ermittlungen im Journalistenmilieu haben mich von Anfang an mitgenommen. Jederzeit ist das Hamburger Flair spürbar. Neben der sympathischen Hauptfigur Lukas Hammerstein spielt die allzeit gendernde Kriminalreporterin Kara eine wesentliche Rolle als Informationsbeschafferin. Seine drei Freunde aus dem Weinclub sind ein Immobilienmakler, der Hamburger Bürgermeister und ein reicher Clubbesitzer mit besten Kontakten unterstützen Lukas nach Kräften. Udo Lindenberg gibt ein kurzes Gastspiel und auch die Problemlöserin lträgt mit ihren Gedanken und Taten zur Geschichte bei. Dackeldame Finchen ist ein wiederkehrender Träger humoristischer Einlagen. Der Schreibstil ist entspannt und mit Humor durchsetzt. Das Tempo ist meist gemächlich und trotzdem ist es jederzeit spannend. Der Leser kennt die Täterin von Anfang an und weiß um ihren Auftrag, während die handelnden Figuren auf der Suche nach Motiv, Täter und Auftraggeber sind. Der Zwiespalt zwischen Sabbatical und journalistischem Interesse hat etwas Faszinierendes und all die Verrenkungen von Lukas, um Zeit für die Ermittlungen zu schinden, erzeugen einen Suchtfaktor. Man spürt die ruhige sachliche Hamburger Art, die das Handeln der Menschen bestimmt. Auch der Wandel der Medienbranche wird thematisiert und spielt seine Rolle. Die Polizei spielt eher eine Nebenrolle, während das Hoch auf die aufrichtigen Journalisten seinen Lauf nimmt. Die Figuren waren liebevoll mit Ecken und wenigen Kanten gezeichnet und überraschten mit einigen Taten. Sogar die Täterin hatte ihre sympathischen Momente. Die Geschichte wirkt stimmig und bis zum Ende hatte ich keine Ahnung, wer denn Täter und Auftraggeber sind. Das Finale auf einer großen Feier ist ein würdiger Abschluss dieses großartigen Buches. Dieser Titel hat mich bestens unterhalten und Lust auf mehr gemacht. Fazit: Ein wunderbares Buch, das mich in fast jeder Hinsicht begeistert hat. Folglich bewerte ich den Titel mit fünf von fünf Sternen (95 von 100 Punkten) und fiebere der Fortsetzung entgegen. Selbstverständlich spreche ich eine Leseempfehlung aus, denn das Buch ist ein Knaller.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    22.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Sabbatical vom Sabbatical

    Dieses Buch erschien 2023 in der Hoffmann und Kampe Verlag GmbH und beinhaltet 383 Seiten. „Ein Reporter (urlaubsreif), ein Dackel (durchgeknallt) und Udo Lindenberg (tiefenentspannt): Willkommen in der Welt von Lukas Hammerstein“ Wir befinden uns in Hamburg im Jahr 2017: Die Elbphilharmonie ist eröffnet, im Stadtpark spielen die Rolling Stones, beim G20-Treffen brennt das Schanzenviertel, und Lukas Hammerstein kann nicht mehr. Das ganze Jahr hat der Reporter durchgearbeitet und freut sich auf sein Sabbatical. Wenn da nur Dackeldame Finchen nicht wäre! Lukas hat sie aufgenommen, ohne zu wissen, dass der Hund einen kleinen Dachschaden hat… Und dann kommt es noch schlimmer: Ein Journalist wird ermordet, bald folgt ein weiterer Toter. Die Polizei ist ratlos. Lukas bleibt echt keine Wahl, er nimmt die Fährte auf, denn. „Einer muss den Job ja machen“ - so heisst es in einem Song seines guten Freundes Udo. Das Cover gefällt mir echt gut und der Titel hat mich sehr neugierig gemacht. Was ist hier los? Man kann klar die Silhouette von Hamburg erkennen und so ist sofort klar, wo dieser Krimi spielt. Lars Hammerstein ist froh, endlich mal aus seinem Job auszusteigen und schon passiert wieder jede Menge in Hamburg. Einmal Journalist: Immer Journalist! Er kann es nicht lassen, sich in alles einzumischen. Wie gut, dass seine Schwiegereltern sich einen Dackel angeschafft haben und nun im Urlaub sind. So hat er wenigstens ein Alibi, dass er immerzu unterwegs sein kann und so das Nützliche mit dem Notwendigen verbinden kann, denn es wäre nicht so toll, wenn seine Frau von der Unterbrechung seines Sabbatical mitbekäme. Schließlich will er sich nicht nur um sich, nein auch um sie und das Baby, das bald auf die Welt kommt, kümmern. Lukas ist außer sich, als er erfährt, dass ein Journalist ermordet wurde. Und als es dann bald einen zweiten Toten gibt, der auch in der gleichen Branche gearbeitet hat, fragt man sich, wer solch einen Hass auf Journalisten verspürt. Aber ich möchte natürlich nichts verraten, nur so viel: es gibt Spannung, Aufregung, aber auch viele humorvolle Episoden. Ich hatte wahnsinnig tolle Lesemomente und alles war so bildhaft beschrieben, dass ich es wie einen Film vor meinen Augen ablaufen sah. Hach, Udo, toll, dass due auch eine Rolle in diesem Buch bekommen hast! Bis zum Ende hat mich die Handlung gepackt und gefesselt und die Fährten waren so geschickt falsch ausgelegt, dass ich keine Ahnung hatte, wer hinter den Taten steckte. Ich war dann ziemlich fassungslos! Und nun lest selbst! Mich hat der Autor Lars Haider komplett begeistert, fasziniert und überzeugt, Dieses Buch empfehle ich gern weiter.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    4/5

    14.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsamer Krimi im Pressemilieu

    »Nach zwanzig Minuten konnte sie weiterfahren und fand eine ruhige Stelle in der Nähe der Außenalster, wo sie parken und sich mit ihrem nächsten Klienten beschäftigen konnte. Wer hinter alldem steckte – ob linke Aktivisten, die bei G20 ihre Ziele nicht erreicht hatten, oder rechte Verschwörungstheoretiker, die die Gunst der Stunde nutzten -, sollte bitte schön die Kriminalpolizei klären. Sie hatte einen Job zu erledigen.« Die Mörderin in diesem Krimi hat, soviel ist gleich klar, für ihre Taten keine persönlichen Motive, sie macht nur ihren Job. Wer sie aber beauftragt hat, ist lange ein Rätsel, dem der Reporter Lukas Hammerstein zusammen mit der dauergendernden Kriminalreporterin Kaja Woitek auf der Spur sind. Lukas dürfte eigentlich gar nicht mitmischen, hat er doch seiner hochschwangeren Frau zuliebe ein Sabbatical genommen, aber bei einem Serienkiller, der Journalisten tötet, kann man einfach nicht die Füße stillhalten. Schauplatz der Handlung ist Hamburg nach dem durch schwere Ausschreitungen geprägten G20-Gipfel. Die neben den Reportern natürlich auch noch ermittelnde SOKO „Pressefreiheit“ prüft, ob sich in der Berichterstattung der Journalisten ein Mordmotiv entdecken lässt. Politik und Lokalpolitik spielen daher eine Rolle, Lukas entdeckt allerdings Ungereimtheiten. Der Stil ist unterhaltsam und locker, es gibt immer wieder Grund zum Schmunzeln. Beispielsweise hat Dackeldame Finchen, auf die Lukas während einer Reise der Schwiegereltern aufpassen soll, einige witzige Auftritte, aber auch Kajas Genderei wird dermaßen auf die Spitze getrieben, dass ich nur noch darüber lachen konnte. Und als alter Fan von Udo Lindenberg freute ich mich über seinen Auftritt und die weiteren Erwähnungen im Buch. Action kommt fast gar nicht vor, aber über Motiv und Auftraggeber der Problemlöserin kann man lange miträtseln. Fazit: Unterhaltsamer Krimi im Pressemilieu, mit Gastauftritt von Udo Lindenberg und einer recht speziellen Dackeldame.

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  • Zum Bewerterprofil von Damaris Kächele

    Damaris Kächele

    OSIANDER Metzingen

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    3/5

    05.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein solider, wenn auch etwas unspektakulärer...

    Ein solider, wenn auch etwas unspektakulärer Krimi aus Hamburg, mit einem mordermittelnden Journalisten kurz vorm Burnout und einem verrückten Hund. Angesichts des vielversprechenden Klappentextes hätte ich mir doch etwas mehr Schwung und Originalität gewünscht.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

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