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Gebraucht Band 1

Das Fundament der Hoffnung Roman -

Aus der Reihe Die Mandelli-Saga
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/3,4 cm

Gewicht

469 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001157549

Beschreibung

Rezension

»Entspanntes Leseglück!« ("freundin")
»Schöner Serienauftakt.« ("Laura")
»Ein großer Lesespaß.« ("Freizeit Illustrierte")

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Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/3,4 cm

Gewicht

469 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001157549

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Ulrike Frey

    aus Haltern am See

    5/5

    12.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Schmetterling achtet auf seine Flügel

    Das Cover zeigt eine junge Frau, die zielstrebig auf uns zu geht, hinter ihr, direkt an einem See steht ihre hellblaue Piaggio. Über ihr lesen wir den Titel des Buches in rot "Das Fundament der Hoffnung", darüber den Namen der Autorin Ladina Bordoli. Dieses Buch ist das erste der Mandelli-Saga und wurde im August 2021 beim Verlag Heyne veröffentlicht. In einem Dorf am Comer See lebt die Familie Mandelli, Großmutter, Mutter und Vater sowie das Mädchen Aurora und ihr großer Bruder Tommaso, der und den sie aufrichtig liebt. Der Vater führt ein Bauunternehmen, Tommaso soll einmal in ferner Zukunft die Firma übernehmen. Doch alles kommt anders. Ihr Bruder verunglückt tödlich auf einer Baustelle, die ganze Familie ist wie gelähmt, insbesondere ihr Vater Daniele. Er kümmert sich sehr lange nicht um die Firma, so dass diese bald schließen müsste, wenn, ja wenn nicht die 1956 erst 19-jährige Aurora selbst mit dem Maurer Michele die Arbeit aufgenommen hätte. Es zeigt sich, dass sie ein sehr gutes Auge für Ästhetik im Bau, angefangen bei Mauern, hat. Genau aus diesem Grund erhalten sie auch mehrere Aufträge, insbesondere von wohlhabenden Auftraggebern. Doch die Menschen im konservativen katholischen Italien sehen das anders. Frauen haben nicht zu arbeiten! Allem zum Trotz arbeitet Aurora weiter. Zu dem Maurer Michele fühlt sie sich immer mehr hingezogen, auch wenn er ihre Ideen nicht unterstützt. Um ihren Ruf nicht weiter zu gefährden, verloben sich die beiden. Auroras Vater kommt wieder zur Arbeit, um seine Tochter in die Geschäftsführung einzuarbeiten. Nach der Hochzeit ziehen Michele und sie in eine eigene Wohnung, doch es kommt der Zeitpunkt, an dem sie sich fragt, ob sie ihm wirklich weiter vertrauen kann. Bisher war sie immer der Meinung, dass er mit allen seinen Ansichten richtig lag. Gott sei Dank hat sie eine liebe Freundin und auch einen Freund, zu dem sie vollstes Vertrauen hat. Ladina Bordoli hat uns in ihrem Roman das Italien von 1948 bis 1960 aus der Sicht einer jungen Frau mit einem starken Willen, die dennoch anpassungsfähig und empathisch ist, gezeigt. Unterstützt durch die Liebe ihrer Familie geht sie ihren Weg hoch erhobenen Hauptes. Sie leitet die Firma auch 1978 noch, als ihre 18-jährige Tochter Rosalba, die das Unternehmen eines Tages erben soll, von einem mehrmonatigen Schweizaufenthalt zurückkehrt. Der Roman ist unterhaltsam geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Ich empfehle ihn und freue mich auf den 2. Teil der Mandelli-Saga.

  • Eva_G

    5/5

    30.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine junge Frau kämpft für ihr Glück

    1956 am Comer See: Aurora ist die neunzehnjährige Tochter der Familie Mandelli. Schon ihr ganzes Leben liebt sie die Arbeit der muratrice und geht voll darin auf. Doch nun nach dem Tod ihres drei Jahre älteren Bruders Tommaso ist ihr Vater wie gelähmt und nicht in der Lage den Maurerbetrieb der Familie weiterzuführen. Nachdem sich zwei Wochen lang nichts geändert hat am gesundheitlichen Zustands des Vaters begibt sich Aurora auf den Werkshof und führt den Betrieb mit der Hilfe des angestellten Maurers Michele weiter. Schnell spürt Aurora, dass sie sich zu Michele hingezogen fühlt, denn er ist ihr Retter und Unterstützer in der Not und auch er zeigt ihr, dass sie ihm nicht gleichgültig ist. Gemeinsam schaffen sie es, den Betrieb am Laufen zu halten. Aber die Bewohner des Dorfes machen es ihnen nicht leicht, denn eine arbeitende Frau ist immer noch ungewöhnlich und in den Augen der Menschen nicht mutig und stark sondern misstrauenserweckend. So steht Aurora vor vielen Problemen, doch sie hält Michele die Treue und glaubt an ihre Liebe. Allerdings sieht nicht jeder in ihrem näheren Umfeld diese Verbindung so wohlwollend und positiv... Ladina Bordoli hat es geschafft, den Auftakt dieser Trilogie so spannend und fesselnd zu gestalten, dass der Leser sofort weiterlesen will. Gerade die Protagonistin Aurora ist eine unheimlich starke Frau, die sich über gesellschaftliche Konventionen hinwegsetzt, um den Familienbetrieb zu schützen und zu erhalten, das Gerede der Dorfbewohner ist ihr dabei nie wichtig. Erst als ihr Michele immer wieder erklärt, dass sie dem Betrieb schadet, fängt sie an, an sich und ihrem Verhalten zu zweifeln. Gerade Aurora konnte mich von der ersten Seite an auf ihre Seite ziehen und mich mit ihrer besonderen Begabung begeistern. Der Neid Micheles war mir bald ein Dorn im Auge und hat mich oft wütend gemacht. So war ich schnell emotional in der Handlung involviert und fühlte mich als Teil der Geschehnisse. Auch hatte ich immer das Gefühl, dass die Autorin sich auf dem Gebiet der Architektur und des Maurerhandwerks auskennt und ihr das Thema sehr am Herzen liegt. Das macht das Buch für mich zu einem Highlight und ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil, den ich nun schnellstmöglich lesen möchte.

  • Eva_G

    5/5

    30.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine junge Frau kämpft für…

    Eine junge Frau kämpft für ihr Glück 1956 am Comer See: Aurora ist die neunzehnjährige Tochter der Familie Mandelli. Schon ihr ganzes Leben liebt sie die Arbeit der muratrice und geht voll darin auf. Doch nun nach dem Tod ihres drei Jahre älteren Bruders Tommaso ist ihr Vater wie gelähmt und nicht in der Lage den Maurerbetrieb der Familie weiterzuführen. Nachdem sich zwei Wochen lang nichts geändert hat am gesundheitlichen Zustands des Vaters begibt sich Aurora auf den Werkshof und führt den Betrieb mit der Hilfe des angestellten Maurers Michele weiter. Schnell spürt Aurora, dass sie sich zu Michele hingezogen fühlt, denn er ist ihr Retter und Unterstützer in der Not und auch er zeigt ihr, dass sie ihm nicht gleichgültig ist. Gemeinsam schaffen sie es, den Betrieb am Laufen zu halten. Aber die Bewohner des Dorfes machen es ihnen nicht leicht, denn eine arbeitende Frau ist immer noch ungewöhnlich und in den Augen der Menschen nicht mutig und stark sondern misstrauenserweckend. So steht Aurora vor vielen Problemen, doch sie hält Michele die Treue und glaubt an ihre Liebe. Allerdings sieht nicht jeder in ihrem näheren Umfeld diese Verbindung so wohlwollend und positiv... Ladina Bordoli hat es geschafft, den Auftakt dieser Trilogie so spannend und fesselnd zu gestalten, dass der Leser sofort weiterlesen will. Gerade die Protagonistin Aurora ist eine unheimlich starke Frau, die sich über gesellschaftliche Konventionen hinwegsetzt, um den Familienbetrieb zu schützen und zu erhalten, das Gerede der Dorfbewohner ist ihr dabei nie wichtig. Erst als ihr Michele immer wieder erklärt, dass sie dem Betrieb schadet, fängt sie an, an sich und ihrem Verhalten zu zweifeln. Gerade Aurora konnte mich von der ersten Seite an auf ihre Seite ziehen und mich mit ihrer besonderen Begabung begeistern. Der Neid Micheles war mir bald ein Dorn im Auge und hat mich oft wütend gemacht. So war ich schnell emotional in der Handlung involviert und fühlte mich als Teil der Geschehnisse. Auch hatte ich immer das Gefühl, dass die Autorin sich auf dem Gebiet der Architektur und des Maurerhandwerks auskennt und ihr das Thema sehr am Herzen liegt. Das macht das Buch für mich zu einem Highlight und ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil, den ich nun schnellstmöglich lesen möchte.

  • ren_bookslounge

    aus Tulln an der Donau

    5/5

    15.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    junge starke Frau geht ihren Weg!

    Das wunderschöne Cover hat mich sofort in den Bann gezogen. Eine junge Frau mit aufrechtem Gang und stolzen Blick kommt uns entgegen, im Hintergrund der Comer See. 1956 - Wir dürfen die junge Aurora kennenlernen die mit ihrer Familie im kleinen Dörfchen Cerano lebt. Der Zusammenhalt in der Familie Mandelli ist stark spürbar und das Familienunternehmen soll bald an den Bruder übergeben werden. Doch es kommt alles anders als gedacht und als der Bruder von Aurora in jungen Jahren aus dem Leben gerissen wird, kämpft Aurora um das Familienunternehmen. Doch als Frau in dieser Zeit ist es mitunter sehr schwer Fuß zu fassen und sich zu beweisen um von den Menschen erst genommen zu werden. Die Rollen sind streng verteilt und der Kampf beginnt. Die Kunden sind es in dieser Zeit ja doch gewohnt, dass die Männer an der Firmenspitze stehen und die Frauen zu Hause am Herd u bei der Familie sind ... Aurora hat mich sehr beeindruckt, in dieser Zeit und so jung hat sie alles versucht um das Familienunternehmen am Laufen zu halten. Schon in ihrer Kindheit war sie gerne mit auf der Baustelle und kannte sich sehr gut aus. Mit Michele hat sie einen jungen Mann an ihrer Seite und nach sehr kurzer Zeit heiraten die beide. Doch dann ändert sich so einiges .... Es wird dem Leser deutlich vor Augen geführt, wie schwer es für Frauen in der damaligen Zeit war und wie sie kämpfen mussten. Es ist eine wichtige Botschaft verpackt in dieser Geschichte. Die Autorin hat einen sehr flüssigen und lebendigen Schreibstil, verpackt mit vielen Details im wunderschönen Italien. Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen, es hat mich sehr fasziniert. Ich habe mir sofort Band 2 gekauft und bin sehr gespannt wie es weitergeht. So eine fesselnde, berührende und vor allem tiefgründige Saga! Große Leseempfehlung von mir!

  • Bewertung

    aus Altdorf

    5/5

    29.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Lesehighlight

    1956, Comer See: Auroras Bruder stirbt durch einen tragischen Unfall. Da ihr Vater seinen Tod einfach nicht verwinden kann und sich auch nicht mehr um das Baugeschäft kümmert, wird Aurora die neue Geschäftsführerin des Bauunternehmens und kämpft um das Überleben ihrer Familie. Doch als Frau stößt sie nur auf Ablehnung. Einzig der verbliebene Maurer Michele scheint noch zu ihr zu halten ... Ich habe diese Geschichte geliebt. Ich war mit Aurora so verbunden und konnte ihre große Liebe und ihr Geschick fürs Baugewerbe absolut nachvollziehen. Bereits im Sandkasten hat sie schon die tollsten Gebilde gebaut und in den Ferien nahm sie ihr Vater immer mit auf den Bau. Man merkt auch ihr besonderes Geschick, wenn sie vor Ideen nur so übersprudelt. Ladina Bordoli's Schreibstil ist so bildhaft, ich konnte mir die Visionen von Aurora so gut vorstellen und mir hat es in den Fingern gekribbelt, mit ihr diese Träume zu verwirklichen. Mir tat es in der Seele weh, wenn sie als Frau nur auf Ablehnung gestossen ist und hintenrum sogar über sie hergezogen wurde, egal ob es der Wahrheit entsprach oder nicht. Meine Lieblingprotagonisten waren der Anwalt Lorenzo und ihr Cousin Antonio, der immer gut gelaunt war. Von ihm würde ich sehr gerne noch mehr lesen. Auch ihre Freundin Marisa mochte ich sehr, man konnte immer auf sie zählen. Fazit: Eine sehr schöne, abwechslungsreiche und spannende Familiensaga, mit sehr gut ausgearbeiteten Charakteren. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe 5/5 Sterne.

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