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Gebraucht Band 15061

Einer flog über das Kuckucksnest Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.1982

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/11,3/2,7 cm

Gewicht

282 g

Auflage

33. Auflage

Originaltitel

One flew over the cuckoo’s nest

Übersetzt von

Hans Hermann

Sprache

Deutsch

EAN

2710001163861

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Eine Story voll spannender Realität ... eine der wichtigsten literarischen Publikationen der Nachkriegszeit. NDR

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.1982

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/11,3/2,7 cm

Gewicht

282 g

Auflage

33. Auflage

Originaltitel

One flew over the cuckoo’s nest

Übersetzt von

Hans Hermann

Sprache

Deutsch

EAN

2710001163861

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Simon Garfield

    5/5

    11.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Einer nach Ost, einer nach West, und einer flog über das Kuckucksnest

    Ein Indianer, der seine eigene Beurteilung für die Größe eines Menschen hat. Die Sehnsucht nach Freiheit. Rebellion. Überwindung, Mut. Eine Gruppe von Indianern die ein paar Weiße übelst veralbert;) Es ist anspruchsvoll, man muss sich schon darauf einlassen. Aber das ist es wert. Erst kürzlich habe ich blind eine Seite aufgeschlagen und dachte, wirklich kluge Gedanken. --- "Ich war nicht mehr im Boot, der Wind hatte mich hochgetragen, und ich ließ mich mit diesen schwarzen Vögeln treiben, hoch über mir, und ich konnte hinunterblicken und mich und die anderen Kameraden sehen, ..."

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    05.10.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Grandioser Roman

    Der Roman handelt von den Insassen einer Station einer psychiatrischen Klinik, denen durch einen Neuzugang neue Perspektiven aufgezeigt werden, dem Klinikpersonal gefällt das allerdings nicht unbedingt. Wer den Film kennt, weiß, was auf ihn zukommt, den dieser adaptiert den Roman sehr gut und steht diesem auch kaum nach. Der Roman bietet allerdings, naturgemäß, die Möglichkeit, die Charaktere tiefer zu beleuchten, vor allem im Falle des Häuptlings. Dieser erzählt hier nämlich in Ich-Form und lässt uns an seinen Emotionen, Gedanken und, ja, auch geistigen Verwirrungen, teilhaben. Er gibt sich als Taubstummer aus (was im Roman sehr früh thematisiert wird) und hat somit die Gelegenheit in allen möglichen Situationen dabei zu sein. Der 1962 entstandene Roman bietet gute Einblicke in eine psychiatrische Station der damaligen Zeit und thematisiert auch Dinge wie Elektroschockbehandlung oder Lobotomie – und zwar durchaus kritisch. Schockierende Situationen werden immer wieder durch großartigen Humor abgelöst, trotzdem ist der Roman eher Tragödie als Komödie. Gerade am Anfang verlangt der Roman genaues und einfühlsames Lesen, die Perspektive eines psychisch Kranken ist zunächst nicht wirklich leicht zu verstehen, man liest sich allerdings schnell ein. Aber auch dann verlangt der Roman noch genaues Lesen und Mitdenken. Es lohnt sich aber, nicht aufzugeben! Die Charaktere sind sehr gut dargestellt, man lernt vor allem einige der Insassen gut kennen (immer aus der Perspektive des Ich-Erzählers), dabei pointiert und teilweise überspitzt, aber auch sehr authentisch. Die Oberschwester der Station, Schwester Ratched, wird wohl jeder Leser ausgiebig hassen, sie transportiert alle kritikwürdigen Momente und wird zu einer Art Sparring-Gegner des oben erwähnten Neuzugangs, Randle McMurphy (im Film die Jack-Nicholson-Rolle). Ein wunderbarer Roman, der den Leser einer ganzen Reihe Emotionen aussetzt, interessante, zum Teil sehr skurrile Charaktere bietet und eine interessante Geschichte mit einem sehr passenden Ende liefert. Wer sich auch auf ungewöhnlichere Geschichten, die einfühlsames Lesen fordern, einlassen mag, sollte sich diesen Roman nicht entgehen lassen (und sich nach dem Lesen auch noch den grandiosen Film zu Gemüte führen).

  • Brigitte Bouman-Mengering

    aus Lingen (Ems)

    5/5

    16.06.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Aktueller Klassiker

    Klar,wer kennt nicht die Geschichte des "Häuptlings" in einer Irrenanstalt.Wobei im Buch und auch im Film die Grenzen fliessend sind und man manchmal nicht weiss,werd der Irre ist.Ich liebe dieses Buch,es ist ein immer wieder aktueller Klassiker.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    22.03.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Tragikomische Gegenwartsliteratur

    Eigentlich gibt es zu diesem Buch nicht viel zu sagen, fest jeder kennt den Film von Milos Forman mit Jack Nicholson in der Hauptrolle (5 Oscars). Die Geschichte der Insassen einer Irrenanstalt aus der Sicht des "Häuptlings" erzählt, ist sicherlich eines der der besten Bücher der Beat-Generation. Dramatisch, phantasievoll - Kesey´s Buch kann man zurecht als modernen Klassiker bezeichnen. (Siehe auch: Tom Wolfe, Der Electric Kool-Aid Acid Test)

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