Produktbild: Die Gewürzhändlerin
Gebraucht Band 2

Die Gewürzhändlerin Historischer Roman

Aus der Reihe Kreuz-Trilogie
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2011

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

19/11,5/3,8 cm

Gewicht

492 g

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001168460

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2011

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

19/11,5/3,8 cm

Gewicht

492 g

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001168460

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Gavroche

    5/5

    12.07.2023

    Hörbuch (CD)

    Luzias Geschichte

    Luzias Geschichte Endlich geht es weiter mit den Hörbüchern zur Kreuz-Trilogie. Die dazu gehörigen Bücher sind bereits vor ungefähr 10 Jahren erschienen und bisher habe ich sie noch nicht gelesen. Da ich jedoch die ersten beiden Bücher der Pilger-Reihe kenne, die zeitlich danach spielt, habe ich mich natürlich sehr gefreut, dass ich diese Reihe nun hören kann. Auch der zweite Band wird wieder von Brigitte Carlsen vorgetragen, deren Stimme ich schon oft fasziniert gelauscht habe und die ich mittlerweile mit vielen historischen Romanen verbinde und immer wieder gerne höre. Dieses Mal steht Luzia im Mittelpunkt der Geschichte. Sie ist immer noch die Magd von Elisabeth, allerdings trifft sie Martin Wied wieder, der sie bittet, während des Jahrmarkts seinen Stand mit Gewürzen zu übernehmen. Luzia erweist sich als geschickte Händlerin und auch ihre Rechenkünste sind noch besser geworden. Der dritte und bisher noch fehlende Teil der Kreuz-Reliquie findet sich in diesem Teil der Geschichte; jedoch möchte ich hier nicht mehr dazu schreiben. Ein Buch, das man vielleicht sogar ohne Vorkenntnisse hören kann, allerdings versteht man die großen Zusammenhänge besser, wenn man den ersten Teil kennt und vor allem die familiären und freundschaftlichen Bande besser durchschauen kann. Ein wunderbarer zweiter Teil. Ich habe mit Luzia mitgefiebert und ihre Geschichte gerne gehört und bin nun neugierig auf den abschließenden Teil.

  • Gavroche

    5/5

    12.07.2023

    Hörbuch (CD)

    Luzias Geschichte Luzias…

    Luzias Geschichte Luzias Geschichte Endlich geht es weiter mit den Hörbüchern zur Kreuz-Trilogie. Die dazu gehörigen Bücher sind bereits vor ungefähr 10 Jahren erschienen und bisher habe ich sie noch nicht gelesen. Da ich jedoch die ersten beiden Bücher der Pilger-Reihe kenne, die zeitlich danach spielt, habe ich mich natürlich sehr gefreut, dass ich diese Reihe nun hören kann. Auch der zweite Band wird wieder von Brigitte Carlsen vorgetragen, deren Stimme ich schon oft fasziniert gelauscht habe und die ich mittlerweile mit vielen historischen Romanen verbinde und immer wieder gerne höre. Dieses Mal steht Luzia im Mittelpunkt der Geschichte. Sie ist immer noch die Magd von Elisabeth, allerdings trifft sie Martin Wied wieder, der sie bittet, während des Jahrmarkts seinen Stand mit Gewürzen zu übernehmen. Luzia erweist sich als geschickte Händlerin und auch ihre Rechenkünste sind noch besser geworden. Der dritte und bisher noch fehlende Teil der Kreuz-Reliquie findet sich in diesem Teil der Geschichte; jedoch möchte ich hier nicht mehr dazu schreiben. Ein Buch, das man vielleicht sogar ohne Vorkenntnisse hören kann, allerdings versteht man die großen Zusammenhänge besser, wenn man den ersten Teil kennt und vor allem die familiären und freundschaftlichen Bande besser durchschauen kann. Ein wunderbarer zweiter Teil. Ich habe mit Luzia mitgefiebert und ihre Geschichte gerne gehört und bin nun neugierig auf den abschließenden Teil.

  • Bewertung

    5/5

    30.05.2023

    Hörbuch (CD)

    Starke Frau vor fesselnder Mittelalter-Kulisse

    Luzia hat außer ihrem jüngeren Bruder alle Verwandten durch die Pest verloren. Sie fristet ein bescheidenes Leben als Leibmagd einer ihr sehr zugewandten Adligen. Durch einige Wendungen wird sie aber die Gehilfin des Kaufmanns Martin und zeigt großes Talent im Handel mit Gewürzen und Farben. Martin, seit Kindheit mit Brandnarben gezeichnet, erkennt Luzias Gespür für das Geschäft und genießt insgeheim die angeregten Wortwechsel. Als der erfolgreiche Händler zum Opfer einer Intrige wird, muss Luzia versuchen, das Kontor und ihn selbst zu retten – und sich klar darüber werden, wohin ihr Weg sie führt. Plastische historische Erzählung voller Spannung und Leidenschaft, grandios gelesen.

  • J. Kaiser

    5/5

    02.03.2020

    eBook (ePUB)

    Sehr Empfehlenswert

    Leni steht kurz vor der Hochzeit. Die Burg ihres Vaters wird überfallen. Diese steht in unmittelbarer Nähe eines Klosters. Leni gerät in die Fänge des brutalen Hademar von Kuenring. Mit letzter Kraft rettet sie sich in den Wald. Mit Schrecken muss sie hier feststellen, dass sie schwanger ist. Bei ihrem Unterschlupf, bei einer Kräuterfrau, schenkt sie ihrem Sohn Jakob das Leben. Beide leben nun hier im Wald. Eines Tages findet sie einen verletzten jungen Mann. Er kommt aus Italien und ist Gewürzhändler. Diese kommen vorwiegend aus dem Orient. Beide entwickeln ein neues Gewürz auf Pfefferbasis. Das Gewürz findet reissenden Absatz. Kommt für Damian und Leni nun das glückliche Leben? Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Deshalb eine klare Leseempfehlung.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    01.10.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Luzia + Martin = Feuer + Eis

    Luzia verbringt zusammen mit Elisabeth von Mantern und deren Ehemann die Wintermonate in einem Stadthaus in Koblenz. Dort trifft sie auf Martin Wied, den sie in Kempenich schon kennengelernt hat. Martin wurde als Kind bei einem Feuer schwer verletzt und muss seit dem mit Brandnarben leben. Luzia hilft Martin in dessen Kontor und baut sich selbst eine kleine Kundschaft mit Gewürzen und Buchfarben auf. Als Martin aber des Mordes angeklagt wird, möchte Luzia beweisen, dass er nicht der Schuldige ist. Nach "Der Eifelgräfin" musste ich sogleich nach dem zweiten Band greifen, den ich ebenso verschlungen habe, wie den ersten. Die Autorin knüpft fast nahtlos an die fesselnde Erzählweise an, die sie in Band 1 schon an den Tag gelegt hat. Diesmal geht es jedoch nicht vorrangig um Elisabeth, die ja ihr Glück mit Johann schon gefunden hat, sondern um Luzia, Elisabeths Leibmagd und den Händler Martin Wied. Beide sind sehr streitlustig und giften sich fast nur an. Unterschwellig kommt allerdings eine andere Botschaft rüber. Dies zieht sich durchs ganze Buch und bald merkt man: die beiden sind füreinander geschaffen, aber es steht doch einiges im Weg. Sehr oft wird erwähnt, welchen Stand Luzia hat. Sie ist "nur" eine Bauerstochter, zwar eine freie, doch vom Stand her sehr niedrig. Während Martin als Händler und auch aufgrund seiner Vorfahren einen höheren Stand aufweisen kann. Luzia ist sich dessen sehr wohl bewusst und nimmt dies auch sehr ernst. Dies hat mich sehr nachdenklich darüber gemacht, wie schwer es damals war und vor allem, wie sehr Wert darauf gelegt wurde, niedrige und hohe Ränge ja nicht zu mischen. Aber es gab dann doch welche, die sich über diese Regeln hinweg gesetzt haben und so ein glückliches und zufriedenes Leben mit denjenigen führen konnten, die sie lieben. Luzia ist eine - für das "schwere" Mittelalter - sehr toughe Frau, die sich nichts sagen lässt und keinem Streit aus dem Weg geht. Und doch ist sie ein herzensguter Mensch, die diejenigen die sie liebt, mit allen Mitteln verteidigt. Auch ihren Weg, sich selbst einen kleinen Handel aufzubauen, verfolgt sie stur. Ihr Mut ist bewunderswert und dies merken zum Glück auch die richtigen Menschen. Der bildhafte Schreibstil erzeugt wieder ein Kopfkino der besonderen Art und man hat das Gefühl, dass man sich mitten in Koblenz bei Luzia und Ihren Lieben befindet. Auch diesmal kommt das geheimnisvolle Kruzifix sporadisch zum Einsatz. Da nun der dritte Teil "Die Bastardtochter" vorliegt, hoffe ich, dass geklärt werden kann, was es mit dem Kreuz letztendlich auf sich hat. Fazit: Wieder ein spannender Roman aus der Feder von Petra Schier.

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