Produktbild: Knalltütenwunder. Was nicht ist, kann ja noch peinlich werden!
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Knalltütenwunder. Was nicht ist, kann ja noch peinlich werden! Humorvoller Tagebuchroman für alle ab 10

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

54851

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.04.2022

Illustriert von

Eva Schöffmann-Davidov

Verlag

Arena

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/14,3/3 cm

Gewicht

424 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001173136

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

54851

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.04.2022

Illustriert von

Eva Schöffmann-Davidov

Verlag

Arena

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/14,3/3 cm

Gewicht

424 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001173136

Herstelleradresse

Arena Verlag GmbH
Rottendorfer Str. 16
97074 Würzburg
DE

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Eine Familie voller Knalltüten mit Herz

Bewertung am 22.01.2024

Bewertungsnummer: 2114199

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hatte irgendwie richtig Lust ein tolles Kinder-/Jugendbuch zu lesen, dass lustig ist, nicht zu ernst und trotzdem nicht total banal daherkommt. Tja..da hab ich wohl eins gefunden, dass ziemlich gut gepasst hat. Hab mich etwas in der Zeit zurück versetzt gefühlt. Wie gut, dass man für manche Bücher zu jung, aber nie zu alt sein kann. Das Buch ist in Form von Tagebucheinträgen geschrieben, in denen Marla, 13 Jahre alt, ihren Alltag und die Blamagen ihrer Familie verarbeitet, die sich in ihren Augen ständig höchst peinlich verhält. Da sind ihre Mutter, die laut ist, ständig Smalltalk mit Fremden hält und in der Eisdiele einen Stepptanz hinlegt, Marlas Vater hingegen läuft rum wie ein englischer Lord und spricht auch so. Valerie, ihre ältere Schwester, hat einen TikTok Account, auf dem sie Dating Tipps gibt und ständig die Kamera auf etwas hält. Die siebenjährige Julia lässt ihre Kuscheltiere für sich sprechen, ist sonst aber ganz süß. Und Marla? Ja..die tritt leider auch ständig in Fettnäpfchen, woraufhin sie knallrot wird, was ihr natürlich extrem peinlich ist. Ansonsten ist sie ein kleines Wissenschaftsgenie, was ich ziemlich cool finde. Macht sie sehr sympathisch, ganz nebenbei lernt man so auch manch physischen oder chemischen Zusammenhang. Ihr größter Wunsch ist es, am renommierten MIT zu studieren. Weil ihre Familie sich so daneben benimmt, startet sie einen Entpeinlichungsversuch. Wirklich herrlich, was Marla und ihre beste Freundin Henrike sich dabei einfallen lassen und manchmal auch daneben geht, oft musste ich schmunzeln. Marla habe ich sofort ins Herz geschlossen, aber auch ihre Knalltüten-Familie ist auf ihre Art sehr liebenswert. Ob Marla das auch noch erkennt? Ein unterhaltsames Buch voller Chaos und Herz ab 10 Jahren. Und das Cover ist ja wohl mega!

Eine Familie voller Knalltüten mit Herz

Bewertung am 22.01.2024
Bewertungsnummer: 2114199
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hatte irgendwie richtig Lust ein tolles Kinder-/Jugendbuch zu lesen, dass lustig ist, nicht zu ernst und trotzdem nicht total banal daherkommt. Tja..da hab ich wohl eins gefunden, dass ziemlich gut gepasst hat. Hab mich etwas in der Zeit zurück versetzt gefühlt. Wie gut, dass man für manche Bücher zu jung, aber nie zu alt sein kann. Das Buch ist in Form von Tagebucheinträgen geschrieben, in denen Marla, 13 Jahre alt, ihren Alltag und die Blamagen ihrer Familie verarbeitet, die sich in ihren Augen ständig höchst peinlich verhält. Da sind ihre Mutter, die laut ist, ständig Smalltalk mit Fremden hält und in der Eisdiele einen Stepptanz hinlegt, Marlas Vater hingegen läuft rum wie ein englischer Lord und spricht auch so. Valerie, ihre ältere Schwester, hat einen TikTok Account, auf dem sie Dating Tipps gibt und ständig die Kamera auf etwas hält. Die siebenjährige Julia lässt ihre Kuscheltiere für sich sprechen, ist sonst aber ganz süß. Und Marla? Ja..die tritt leider auch ständig in Fettnäpfchen, woraufhin sie knallrot wird, was ihr natürlich extrem peinlich ist. Ansonsten ist sie ein kleines Wissenschaftsgenie, was ich ziemlich cool finde. Macht sie sehr sympathisch, ganz nebenbei lernt man so auch manch physischen oder chemischen Zusammenhang. Ihr größter Wunsch ist es, am renommierten MIT zu studieren. Weil ihre Familie sich so daneben benimmt, startet sie einen Entpeinlichungsversuch. Wirklich herrlich, was Marla und ihre beste Freundin Henrike sich dabei einfallen lassen und manchmal auch daneben geht, oft musste ich schmunzeln. Marla habe ich sofort ins Herz geschlossen, aber auch ihre Knalltüten-Familie ist auf ihre Art sehr liebenswert. Ob Marla das auch noch erkennt? Ein unterhaltsames Buch voller Chaos und Herz ab 10 Jahren. Und das Cover ist ja wohl mega!

Tolles Kinderbuch!

Vanessa Eichner am 26.04.2022

Bewertungsnummer: 1702268

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vor diesem Buch habe ich noch nie etwas von Emma Flint oder ihren Büchern gehört - dabei mag ich Kinderbücher zwischendurch total gerne und die schönen bunten Cover fallen sofort ins Auge. Als mir "Knalltütenwunder: Was nicht ist, kann ja noch peinlich werden!" vorgestellt wurde, habe ich mich sofort angesprochen gefühlt - es klang nach so viel Spaß. Marlas Familie ist ihr superpeinlich - egal wo sie auftauchen, Marla kann sich sicher sein, mindestens ein Mal blamiert zu werden. Als Wissenschaftlerin macht sie ihre Familie kurzerhand zu ihrem nächsten Forschungsprojekt. Sie will sie unpeinlich machen, damit nichts mehr schiefgehen kann. Doch wie stellt man das bei Menschen an, denen einfach nichts peinlich zu sein scheint? Emma Flints Schreibstil las sich einfach super - total flüssig, sehr leicht, jugendlich, aber nicht übertrieben jugendlich. Alles ist sehr leicht zu verstehen und wenn doch mal Fachwörter oder eher unbekannte Wörter benutzt werden, ist eine Erklärung nicht weit: entweder direkt im Text oder als Fußnote mit Sternchen. Das Buch ist als Forschungstagebuch aufgebaut, das Marla schreibt. Hauptobjekt ihrer Forschung ist natürlich ihre Familie und so berichtet sie von ihrem Alltag, den verrückten oder peinlichen Dingen, die ihr passieren und was sie alles versucht, um ihre Familie unpeinlich zu machen. Das Ganze war wirklich sehr unterhaltsam und hat mir richtig viel Spaß bereitet. Die Entwicklung der Handlung gefiel mir sehr und es brachte ein paar wichtige Erkenntnisse über Familie und Freundschaft mit, von denen man lernen kann. Wirklich toll! Empfohlen wird das Buch ab 10 Jahre und ich denke, das passt gut, auch wenn die Charaktere ein wenig älter sind. Marla ist eine wunderbare Hauptfigur, in die man sich gut hineinversetzen kann. Wer kennt nicht die Momente, in denen man vor Scham am liebsten im Boden versinken würde, weil die Familie sich mal wieder peinlich benommen hat? Marla ist Wissenschaftlerin, ein kluges Kind, das auch schon einen Wissenschaftspreis gewonnen hat. Sie ist toll dargestellt und ich mochte ihre Entwicklung im Buch echt gern. Auch die anderen Figuren wissen zu überzeugen, sei es Marlas Mutter, die schon mal in der Eisdiele Stepptanzt, ihr Vater, der Theater liebt und oft nicht aus der Rolle kann, ihre große Schwester, die Influencerin, die sich plötzlich in den Wissenschaftsclub drängt, oder der neue Nachbar Fritz, der sich ebenfalls für die Forschung begeistert. Sie alle und die vielen anderen Figuren fand ich wirklich toll, ein zum Teil wirklich bunter und verrückter Haufen. Das Ende schließt das Buch gut ab und ich bin mir sicher, dass es sich um einen Einzelband handelt. Ich hätte aber trotzdem gern noch ein paar Seiten mehr gelesen, da mir die Charaktere ein wenig ans Herz gewachsen sind. Die weiteren Bücher der Autorin werde ich mir nun ganz sicher noch ansehen! Insgesamt ist "Knalltütenwunder: Was nicht ist, kann ja noch peinlich werden!" ein wirklich tolles Kinderbuch, mit dem ich sehr viel Spaß hatte. Ich kanns nur empfehlen.

Tolles Kinderbuch!

Vanessa Eichner am 26.04.2022
Bewertungsnummer: 1702268
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vor diesem Buch habe ich noch nie etwas von Emma Flint oder ihren Büchern gehört - dabei mag ich Kinderbücher zwischendurch total gerne und die schönen bunten Cover fallen sofort ins Auge. Als mir "Knalltütenwunder: Was nicht ist, kann ja noch peinlich werden!" vorgestellt wurde, habe ich mich sofort angesprochen gefühlt - es klang nach so viel Spaß. Marlas Familie ist ihr superpeinlich - egal wo sie auftauchen, Marla kann sich sicher sein, mindestens ein Mal blamiert zu werden. Als Wissenschaftlerin macht sie ihre Familie kurzerhand zu ihrem nächsten Forschungsprojekt. Sie will sie unpeinlich machen, damit nichts mehr schiefgehen kann. Doch wie stellt man das bei Menschen an, denen einfach nichts peinlich zu sein scheint? Emma Flints Schreibstil las sich einfach super - total flüssig, sehr leicht, jugendlich, aber nicht übertrieben jugendlich. Alles ist sehr leicht zu verstehen und wenn doch mal Fachwörter oder eher unbekannte Wörter benutzt werden, ist eine Erklärung nicht weit: entweder direkt im Text oder als Fußnote mit Sternchen. Das Buch ist als Forschungstagebuch aufgebaut, das Marla schreibt. Hauptobjekt ihrer Forschung ist natürlich ihre Familie und so berichtet sie von ihrem Alltag, den verrückten oder peinlichen Dingen, die ihr passieren und was sie alles versucht, um ihre Familie unpeinlich zu machen. Das Ganze war wirklich sehr unterhaltsam und hat mir richtig viel Spaß bereitet. Die Entwicklung der Handlung gefiel mir sehr und es brachte ein paar wichtige Erkenntnisse über Familie und Freundschaft mit, von denen man lernen kann. Wirklich toll! Empfohlen wird das Buch ab 10 Jahre und ich denke, das passt gut, auch wenn die Charaktere ein wenig älter sind. Marla ist eine wunderbare Hauptfigur, in die man sich gut hineinversetzen kann. Wer kennt nicht die Momente, in denen man vor Scham am liebsten im Boden versinken würde, weil die Familie sich mal wieder peinlich benommen hat? Marla ist Wissenschaftlerin, ein kluges Kind, das auch schon einen Wissenschaftspreis gewonnen hat. Sie ist toll dargestellt und ich mochte ihre Entwicklung im Buch echt gern. Auch die anderen Figuren wissen zu überzeugen, sei es Marlas Mutter, die schon mal in der Eisdiele Stepptanzt, ihr Vater, der Theater liebt und oft nicht aus der Rolle kann, ihre große Schwester, die Influencerin, die sich plötzlich in den Wissenschaftsclub drängt, oder der neue Nachbar Fritz, der sich ebenfalls für die Forschung begeistert. Sie alle und die vielen anderen Figuren fand ich wirklich toll, ein zum Teil wirklich bunter und verrückter Haufen. Das Ende schließt das Buch gut ab und ich bin mir sicher, dass es sich um einen Einzelband handelt. Ich hätte aber trotzdem gern noch ein paar Seiten mehr gelesen, da mir die Charaktere ein wenig ans Herz gewachsen sind. Die weiteren Bücher der Autorin werde ich mir nun ganz sicher noch ansehen! Insgesamt ist "Knalltütenwunder: Was nicht ist, kann ja noch peinlich werden!" ein wirklich tolles Kinderbuch, mit dem ich sehr viel Spaß hatte. Ich kanns nur empfehlen.

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Knalltütenwunder. Was nicht ist, kann ja noch peinlich werden!

von Emma Flint

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Stefanie Andres

OSIANDER Baiersbronn

Zum Portrait

4/5

Wie peinlich kann es eigentlich noch werden?!?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für Marla scheint ihre komplette Familie an Peinlichkeiten nicht mehr zu überbieten!! Das ganze Zusammenleben ist geprägt durch Fremdschämen. Einfach eine Alterserscheinung oder ist Marlas Familie tatsächlich so schräg? Hier lässt sie uns ihr Tagebuch lesen und was für Marla meega peinlich ist, ist für den Leser an vielen Stellen echt richtig lustig. Also gaaanz viel Spaß beim Lesen!!!
  • Stefanie Andres
  • Buchhändler/-in

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4/5

Wie peinlich kann es eigentlich noch werden?!?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für Marla scheint ihre komplette Familie an Peinlichkeiten nicht mehr zu überbieten!! Das ganze Zusammenleben ist geprägt durch Fremdschämen. Einfach eine Alterserscheinung oder ist Marlas Familie tatsächlich so schräg? Hier lässt sie uns ihr Tagebuch lesen und was für Marla meega peinlich ist, ist für den Leser an vielen Stellen echt richtig lustig. Also gaaanz viel Spaß beim Lesen!!!

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Lisa Räbiger

OSIANDER Tübingen

Zum Portrait

3/5

Warum sind eigentliche alle so...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Warum sind eigentliche alle so peinlich: die Eltern, die Schwester und sogar die beste Freundin benimmt sich in letzter Zeit sehr merkwürdig. Ob Marla alle wieder zur Vernunft bringen kann erzählt Emma Flint in diesem witzigen Tagebuchroman.
  • Lisa Räbiger
  • Buchhändler/-in

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Warum sind eigentliche alle so...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Warum sind eigentliche alle so peinlich: die Eltern, die Schwester und sogar die beste Freundin benimmt sich in letzter Zeit sehr merkwürdig. Ob Marla alle wieder zur Vernunft bringen kann erzählt Emma Flint in diesem witzigen Tagebuchroman.

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Knalltütenwunder. Was nicht ist, kann ja noch peinlich werden!

von Emma Flint

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