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Owl wollte schon immer wissen, wer ihr Vater ist. Aber wenn man eine Mutter hat, die einem nichts darüber erzählen will, und eine beste Freundin mit eigenen Problemen, ist es schwierig, Zeit für Nachforschungen zu finden. Als Owl anfängt, seltsame Frostmuster auf ihrer Haut zu entdecken und Tränen aus Eis zu weinen, gerät ihre Welt aus dem Fugen. Könnten ihre seltsamen neuen Kräfte mit dem Vater zusammenhängen, den sie nie kennengelernt hat? Es stellt sich heraus, dass ihr Vater von übernatürlichen Mächten bedroht wird – auch Owl ist in Gefahr ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.9/5.0
Nicole
aus Nürnberg
5/5
03.09.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Geniale Geschichte
Meine Meinung zum Kinderbuch:
Ein Mädchen namens Owl
Inhalt in meinen Worten:
Owl ist ein besonderes Kind, doch eigentlich weiß sie das nicht. Ihr Vater ist nicht da und ihre Mutter macht große Rätsel um ihn. Als Owl in der Schule auf einmal eiskalte Haut bekommt, und Dinge zu Eis formen kann, und ihre Mitschülerin sich fast die Hände an ihr verkühlt, steht fest, es ist etwas anders, es ist etwas mit Owl. Dann taucht auch noch ein neuer Mitschüler auf, der erst einmal seltsam auf Owl wirkt und der es an sich doch nur gut mit ihr meint. Doch ist das wirklich so? Oder steckt da etwas ganz gemeines dahinter.
Als Owl die Chance erhält ihren Vater kennen zu lernen und dieser sich erst einmal nicht zu ihr stellt, muss sie beweisen, das sie die Tochter des Winters ist. Doch wie kann sie das, ohne sich selbst zu verlieren.
Owl heißt nicht nur, wie auf Deutsch das Wort Eule heißt, Owl sondern ihr Beschützertier ist auch die Eule.
Warum das so wichtig ist, das erfahrt ihr, wenn ihr diese Geschichte lest.
Wie ich das Gelesene empfinde:
Vorab, ich hörte zuerst das Hörbuch was mir damals schon richtig gut gefallen hatte, doch da nahm ich für mich ganz andere Dinge wahr, als ich es nun beim lesen getan habe. Für mich ist Owl ein besonderes Buch. Nicht nur weil ich Eulen mag, sondern weil das Mädchen ein Mädchen wie andere Mädchen ist, mit Problemen, die viele Alleinerziehende kennen, das der Vater nicht da ist. Denn ohne Vater ist das Leben nicht immer leicht, nicht für Kinder aber auch nicht für das Elternteil, das alleine erziehen darf. Und genau diese Besonderheit greift dieses Buch auf sehr bestimmte und doch besondere Weise auf. Denn Owl hat ja da einen ganz besonderen Vater, nämlich den Winter. Und das sie deswegen das Lügen anfangen muss, und ihr Herz kurzzeitig zu einer Eisprinzessin wird, und nur noch ihre beste Freundin ihr helfen kann, zeigt, das es manchmal sehr wichtig ist, sich richtig gute Freunde zu suchen.
Das Mädchen Owl:
Neugierig auf das Leben, sauer das ihre Mutter ihr nicht die Wahrheit sagt, überschätzt sich selbst und hat am Ende sehr große Schuldgefühle. Doch das ist nicht alles. Owl ist ein liebenswertes Mädchen, das viele Fragen an das Leben hat, das etwas besonderes ist, da sie halb Mensch und halb Naturelement ist. Sie ist mutig, so das sie sich vor ihre Freunde stellt und alles tut um diese zu beschützen, das sie sich damit aber selbst in die höchsten Gefahrenzone bewegt, ist ihr gar nicht bewusst.
Es ist aber auch die erste zarte Liebe, die sie erleben darf und das manchmal das Herz mehr weh tun kann, als einem lieb ist, das erfährt sie auch, am Ende darf sie erkennen, das ihre Mutter etwas besonderes ist.
Gesamt ist Owl ein starkes, mutiges, abenteuerhungriges Mädchen, das ich gerne begleitet habe.
Spannung:
Tatsächlich hab ich dieses Buch ziemlich spannend empfunden, obwohl ich diese Geschichte dank Hörbuch schon kannte, las ich ganz neues und interessantes, was es für mich nochmals besonderer machte. Denn damit verstand ich auch das was mir im Hörbuch noch ein Rätsel blieb.
Die Charaktere:
Owl hab ich euch ja schon erklärt. Dann gibt es noch einen halb Mensch halb Naturwesen, nämlich Alberic, dessen Rolle nicht immer klar war in der Geschichte, einerseits der Badboy doch andererseits doch ein Freund. Auf ihn muss man sich einlassen und mutig sein, seine ersten Schubladen wieder zu öffnen.
Empfehlung:
Ein tolles Buch was im Sommer für Kühle sorgen kann, wenn man sich mitten in die Geschichte schmeißt und im Winter einfach mit Kerzenschein und leckeren Plätzchen viele tolle Lesestunden zaubern kann. Gesamt einfach eine bezaubernde Geschichte, ich bin gespannt wie es im zweiten Teil der Reihe weiter geht, denn eigentlich ist es eine Trilogie, aber bisher sind nur zwei Bücher erschienen auf deutsch.
Bewertung:
Ich glaube ihr merkt es mir an, das Buch fand ich super und auch die Welt von Owl, die einerseits im Hier und Jetzt spielt, andererseits aber eben in der Naturelementenwelt und ich finde den Winter so besonders dargestellt, so kann man sich gut vorstellen, wie die Jahreszeiten aufeinander agieren, aufpassend und doch zerstritten und kämpferisch. Von mir gibt es fünf Sterne für eine wirklich tolle Geschichte.
Ines Zappen
aus Genthin
5/5
23.08.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Für Kinder, die Abenteuer, Magie und starke weibliche Charaktere lieben.
Für Kinder, die Abenteuer, Magie und starke weibliche Charaktere lieben.
"Ein Mädchen namens Owl" ist ein Buch über das empfindliche Gleichgewicht der Natur unter dem Einfluss der Jahreszeiten. Eine magische Welt, in der die Hüter der Jahreszeiten um Vorherrschaft und Macht kämpfen. Owl findet herraus, dass ihr Vater von übernatürlichen Mächten bedroht wird und auch sie selbst ist in Gefahr. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und das Cover ist wunderschön mit glitzernde Eiskristalle. Eine wundervolle Innengestaltung mit vielen Eulen- und Schneekristallzeichnungen hat die Autorin auch für uns. Die Charaktere sind alle sehr schön ausgearbeitet. Wichtige Themen kommen im Buch vor wie die Scheidung der Eltern, das Anderssein, Freundschaft, Mut, Zusammenhalt, Familie, Vertrauen, Identitätsfindung und das Hinauswachsen über sich selbst. und auch die Frage nach der Herkunft. Ein wunderschönes märchenhaftes Winterabenteuer mit viel Herz, Humor und Magie. Das Kinderbuch ist für Kids ab 10 Jahren.
Bewertung
5/5
27.03.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Tolles Buch
Ich fand das Buch mega mega mega mega
mega mega mega mega mega mega mega mega mega mega mega mega mega mega megameeeeeeeeeeeega toll.
(Bewertung von meiner 8 jährigen Tochter)
Sehr tolles Buch!
Bewertung
aus Düsseldorf
5/5
19.11.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Schönes magisches Fantasy Abenteuer für die kalte Jahreszeit
Inhalt
Owl wollte schon immer wissen, wer ihr Vater ist. Aber wenn man eine Mutter hat, die einem nichts darüber erzählen will, und eine beste Freundin mit eigenen Problemen, ist es schwierig, Zeit für Nachforschungen zu finden. Als Owl anfängt, seltsame Frostmuster auf ihrer Haut zu entdecken und Tränen aus Eis zu weinen, gerät ihre Welt aus dem Fugen. Könnten ihre seltsamen neuen Kräfte mit dem Vater zusammenhängen, den sie nie kennengelernt hat? Es stellt sich heraus, dass ihr Vater von übernatürlichen Mächten bedroht wird – auch Owl ist in Gefahr ...
Meinung
Ein Mädchen namens Owl ist ein magischer und spannender Auftakt zu einer neuen Trilogie von Amy Wilson. Das Buch mit der atmosphärisch wunderschönen Winterlandschaft eignet sich perfekt zum Lesen für die kalte Jahreszeit. Wir begleiten Owl auf der Reise zu sich selber und kommen dabei einem Familiengeheimnis auf die Spur. Es gibt sehr viel Magisches und Mystisches in dem Buch und besonders die Protagonistin ist ein sehr sympathischer Charakter, mit dem man gerne mitfiebert. Das Buch vermittelt dabei auch so wichtige Messages wie das man auch für sich einstehen muss und sich selber akzeptieren muss so wie man ist. Freundschaft und sich für andere einzusetzen sowie auch der Umgang mit Vorurteilen werden ganz nebenbei ebenfalls thematisiert. Der Spannungsbogen ist konstant aufrecht und erlebt noch mal zum Finale eine extra Portion Dynamik. Wir sind gespannt auf die Fortsetzung, die im Frühjahr 2022 erscheint. Das Buch eignet sich für Mädchen ab 10 Jahren und ist besonders in der kalten Jahreszeit eine tolle Geschenkidee, um in eine wunderschöne Winterwunderwelt einzutauchen. Klare Leseempfehlung!
CorniHolmes
5/5
15.11.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein märchenhaft schönes Buch voller frostiger Magie, Spannung und Geheimnisse!
Dies war mein erstes Werk aus der Feder von Amy Wilson und es wird auf jeden Fall nicht mein letztes gewesen sein. Mein Riecher hat mich mal wieder nicht im Stich gelassen – ich bin vollkommen verzaubert von dem Buch. In meinen Augen hat die britische Autorin Amy Wilson mit dem Auftaktband ihrer „Die Abenteuer der Tochter des Windes“ - Trilogie eine wundervolle Fantasygeschichte ab 10 Jahren geschrieben, welche voller winterlichem Zauber, eisiger Magie und Mysterien steckt, mit viel Herz und Fantasie erzählt wird und für die kalte Jahreszeit einfach nur die perfekte Lektüre ist.
Ich hatte einen super Einstieg in die Geschichte. In den Erzählstil habe ich mich sofort verliebt – er ist fesselnd und bildlich, für mich hat er sich wunderbar lesen lassen – und auch die Handlung hat mich vom ersten Moment an in ihren Bann ziehen und begeistern können.
Als Leser*in wird man zunächst in unsere Welt mitgenommen und lernt Owl, unsere 13-jährige Hauptprotagonistin und Ich-Erzählerin, näher kennen. Owl habe ich augenblicklich in mein Herz geschlossen. Sie ist sympathisch, aufgeweckt und klug und bemerkenswert selbstbewusst und mutig. Mit ihr hat die Autorin eine großartige Romanheldin erschaffen, die man als Leser*in einfach sofort gernhaben muss und in die man sich dank der authentischen Darstellungsweise ihrer Empfindungen und Gedanken jederzeit mühelos in sie hineinversetzen kann. Auch ich, als Erwachsene, habe mich spielend leicht in Owl hineinfühlen können. So hatte ich beispielsweise großes Verständnis dafür, dass sie ihren ungewöhnlichen Namen nicht so wirklich leiden kann (ich würde irgendwie auch nicht so gerne Eule heißen) und dass sie unbedingt mehr über ihren Vater wissen möchte, habe ich ebenfalls völlig nachvollziehen können. Leider weigert sich Owls Mutter nur beharrlich mehr über ihn erzählen. Aus welchem Grund bloß? Weshalb möchte sie nicht über ihn sprechen?
Neben dieser Frage gibt es noch viele weitere Rätselhaftigkeiten, auf die man unbedingt Antworten haben möchte: Was hat es mit diesen seltsamen Frostmustern auf sich, die sich plötzlich auf Owls Haut bilden? Wieso verwandeln sich ihre Tränen auf einmal in Eis? Haben diese neu entdeckten Kräfte vielleicht etwas mit ihrem Vater zu tun? Und wer ist eigentlich dieser neue Mitschüler namens Alberic? Irgendwie verhält er sich äußerst sonderbar. Was hat er nur zu verbergen?
Für eine zusätzliche geheimnisvolle Stimmung sorgen dann noch die kurzen poetischen Zwischenkapitel, die nicht aus Owls Blickwinkel erzählt werden und die etwas Märchenhaftes an sich haben. Was genau hat es mit diesen auf sich?
Man mag das Buch wirklich gar nicht mehr aus der Hand legen, da man endlich Licht ins Dunkle bringen möchte und einfach ständig etwas neues Aufregendes und Überraschendes passiert.
Ich bin beim Lesen so richtig ins Mitfiebern geraten und da neben der Spannung auch die bewegenden und tiefgründigen Momente nicht zu kurz kommen, saß des öfteren auch ganz gerührt da.
In „Ein Mädchen namens Owl“ schlummert definitiv nicht nur ein spannungsreiches Fantasyabenteuer – es vermittelt auf eine sehr warmherzige Art und Weise auch lauter bedeutsame Themen und Werte wie Freundschaft, Mut, Zusammenhalt, Familie, Vertrauen, Identitätsfindung und das Hinauswachsen über sich selbst. Owl wird im Verlauf des Buches eine Stärke und Entschlossenheit zutage legen, für die ich sie zutiefst bewundert habe und wie die innige Freundschaft zwischen ihr und ihrer besten Freundin Mallory dargestellt wird, hat mir richtig das Herz erwärmt.
Mit Mallory leite ich dann auch mal zu den Charakteren über. Nicht nur Owl wurde hervorragend ausgearbeitet – auch die weiteren Figuren hat die Autorin facettenreich skizziert. Besonders liebgewonnen habe ich die bereits genannte Mallory, die wie Owl ein so tolles, pfiffiges und starkes Mädchen ist. Besonders gut gefallen hat mir auch noch Alberic – ihn mochte ich, im Gegensatz zu Owl, vom ersten Augenblick an sehr gerne.
Zu den weiteren Figuren sage ich nun mal nichts weiter. Stellt euch einfach mal darauf ein, dass ihr zwischen den Seiten lauter außergewöhnlichen und magischen Gestalten begegnen werdet, von denen manche liebenswert und freundlich sind und andere keine guten Absichten hegen.
Mit dem Setting hat das Buch ebenfalls auf ganzer Linie bei mir punkten können. Dank der anschaulichen und stimmungsvollen Beschreibungen hat man beim Lesen das reinste Kopfkino und kommt durchweg in den Genuss einer ganz besonderen, winterlichen Atmosphäre. Ich habe sowohl die Schauplätze in der Realität als auch die in Amy Wilsons fantasievoller Welt richtig geliebt und das frostklirrende Ambiente der Erzählung einfach nur zutiefst genossen.
Wovon ich ebenfalls ganz angetan bin, ist die liebevolle Innengestaltung, die die einzigartige Atmosphäre der Geschichte nur noch verstärkt. Es gibt bezaubernde schwarz-weiß Illustrationen von Schneeflocken und die Kapitelanfänge werden von süßen Eulen-Zeichnungen geziert.
Das Ende schließt das Abenteuer absolut stimmig und zufriedenstellend ab, lässt allerdings genügend Spielraum für eine Fortsetzung. Auf Englisch gibt es diese sogar schon und die deutsche Übersetzung soll voraussichtlich im nächsten Frühjahr erscheinen. Auf den zweiten Band freue ich mich schon sehr, ich bin total gespannt wie es mit Owl und Co. wohl weitergehen wird.
Fazit: Packend, atmosphärisch, herzerwärmend. Ein märchenhaft schönes Lesevergügen voller frostiger Magie, Abenteuer und Geheimnisse.
Amy Wilson ist mit „Ein Mädchen namens Owl“ ein rundum gelungenes Kinderbuchdebüt geglückt, mit welchem sie Jung und Alt ein wahres Wintermärchen beschert. Schneeweiße Winterlandschaften, eine mysteriöse Vergangenheit, Feen, Elfen, faszinierende Figuren, Mythen, Machtkämpfe und Gefahren – all das und noch mehr erwartet euch hier. Ich habe Owl nur zu gerne auf ihrem Abenteuer begleitet und eine herrliche Zeit mit ihr und den weiteren Charakteren verbracht. Auf mein Wiedersehen mit ihnen freue ich mich schon sehr. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!
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