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  • Produktbild: Todesengel
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Todesengel Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

43391

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.06.2015

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/3,4 cm

Gewicht

468 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001194759

Beschreibung

Rezension

"Ein Thriller der Sonderklasse, der Tabus schonungslos in Frage stellt und bis zum Ende fesselt. Gesellschaftskritik kann auch spannend sein." Wiener Journal "Brisant, aufwühlend, zwiespältig, polarisierend - Eschbach lässt den Leser mit einem hochaktuellen Thema regelrecht Achterbahn fahren. (...) Schuld und Sühne nach Eschbach-Art - Zündstoff für die Leser." Hitradio rt1 "Ein brisantes Thema, ein sagenhafter Thriller." Frankfurter Stadtkurier

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

43391

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.06.2015

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/3,4 cm

Gewicht

468 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001194759

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Bewertung

    aus Grevenbroich

    5/5

    11.12.2019

    eBook (ePUB)

    Brand aktuell

    Habe das Buch verschlungen. Brand aktuelles Thema. Das betrifft uns alle. Hier wird endlich mehr auf die Opfer eingegangen. Das Versagen unserer Justiz ist dramatisch. Opfer werden oftmals zu Tätern erklärt. Selbstjustiz ist bestimmt keine Lösung. Aber es wird aufgezeigt was in unserem Rechtssystem nicht stimmt. Andreas Eschbach hat mich wieder begeistert, wie schon oft. Kann das Buch nur jedem empfehlen. Konnte es kaum aus der Hand legen. Würde gerne 6 Sterne vergeben.

  • I. Schneider

    aus Mannheim

    5/5

    19.09.2013

    eBook (ePUB)

    Todesengel

    Schlägerei an einer U-Bahn-Station: Ein paar Jugendliche verprügeln einen Rentner, nur weil er sie darauf aufmerksam gemacht hat, dass sie bitte nicht die Sitze demolieren. Schnell zu Hilfe ist ihm ein Retter mit strahlendem Mantel und Haar, der die Jugendlichen auf der Stelle erschiesst. Der 'Todesengel' ist erschienen, doch viele gleuben dem Rentner nicht, unter anderem auch die Polizei, die ihn selbst verdächtigt, die Jugendlichen erschossen zu haben. Und es passieren mehrere solcher Szenen, bei denen Unschuldige verletzt werden und der 'Todesengel' Rache übt. Ingo Praise, ein erfolgloser Reporter, erhält bei einem örtlichen Sender eine tägliche Sendung, die sich mit den Taten des Todesengels befasst und diesen als heiligen Retter darstellt. Durch seine Popularität versucht Ingo ständig Menschen für seine Sendung zu gewinnen, die Opfer waren und für den 'Todesengel' sprechen. Doch auch der 'Todesengel 'begeht Fehler und Ingo mit seiner Sendung ebenfalls... Spannend erzählt Andreas Eschbach die Geschichte zweier einsamer und um Aufmerksamkeit ringender Männer, die jeden Überblick über ihr Leben verlieren.

  • Bewertung

    4/5

    28.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Toll inszenierte spannde Geschichte,...

    Toll inszenierte spannde Geschichte, welche aus mehreren Perspektiven betrachtet wird und zu einem großen Ganzen verbunden wird. Spannend dass man sich als Leser immer wieder selbst wiederspricht wenn es um die moralische Frage geht, ist das was der Todesengel macht richtig?

  • Petti

    aus NRW

    4/5

    29.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Rächer oder Retter?!

    Der Rentner Erich Sassbeck wird von zwei Jugendlichen verprügelt. Als er schon fast bewusstlos am Boden liegt, kommt eine engelsgleiche Gestalt und erschießt die Schläger. Die Polizei glaubt, dass Sassbeck selbst auf die Angreifer geschossen hat. Doch der Journalist Ingo Praise kann dieses widerlegen. Dadurch bekommt Praise einen Karriereschub und erhält eine eigene Fernsehshow. In seinem Thriller beschreibt Eschbach über die Verrohung der Jugend. Er erörtert das Problem, der Polizei, nicht hart genug gegen gewalttätige Heranwachsende vorzugehen oder vorgehen zu können. Des Weiteren greift er das Thema Selbstjustiz auf. Kann Jemand einfach durch die Straßen ziehen und Täter erschießen? Auch wenn er vermeintlich von einer höheren Macht getrieben wird? Dieses Thema hat der Autor sehr spannend verarbeitet. Es hat mich von Anfang an gefesselt, da mir der Schreibstil sehr gut gefallen hat. Auch das Leben der einzelnen Charaktere wird nicht ausgelassen. So ist dort Ingo Praise, ein kleiner Journalist, der immer Pech im Leben hatte und nun im Rampenlicht steht. In Evelyn Sassbeck´s Sohn Kevin erkennt er sich selbst, den schüchternen Jungen, der ständig drangsaliert wird. Dann gibt es noch Kommissar Ambick, der alles unternimmt um dem Rätsel des Racheengels näher zu kommen. Wogegen sein Chef Staatsanwalt Ortheil immer nur sein Ansehen und das des Bürgermeisters im Sinn hat. Zwischendurch tauchen dann immer mal wieder Ingo´s Ex Freundin, deren Neuer und diverse Verdächtige auf. Diese wurden, meiner Meinung nach, sehr gut dargestellt. Bis kurz vor dem Ende des Buches weiß der Leser nicht sicher, wer nun der Todesengel ist. Als es dann zur Schlusshandlung kommt, gibt es kein allgemeines Happy End. Das hat mir sehr gut gefallen, denn ein „Alles wird gut“ ist, finde ich, langweilig. Fazit: Ein rundum guter Thriller, den ich gerne weiterempfehle!

  • kleinbrina

    aus Köln

    4/5

    03.08.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Obwohl ich bereits einige…

    Obwohl ich bereits einige Bücher von Andreas Eschbach besitze, muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich bislang kaum etwas von ihm gelesen habe. Da es damit langsam an der Zeit wurde, habe ich mich für "Todesengel" entschieden, was ich zum Glück nicht bereut habe, denn die Geschichte konnte mich Zum Großteil überzeugen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Der Autor beschreibt die Geschichte rund um das Thema "Selbstjustiz" sehr ausführlich, aber nie langatmig, sodass die Spannung hier nahezu immer garantiert war. Gleichzeitig liest sich die Geschichte recht flott und ich hatte die knapp 550 Seiten viel zu schnell ausgelesen. Die Figuren sind ebenfalls gut ausgearbeitet und allesamt vielseitig. Die Dialoge sind dagegen ab und zu etwas holprig, allerdings hielt sich dies noch in Grenzen. Der sogenannte "Todesengel", der hier wie ein Mini-Superheld erscheinen möchte, steht für Opfer ein und rächt sich für diese, indem er deren Täter quält und ermordet, dabei schreckt er auch nicht vor Jugendlichen zurück, sodass der Autor hier schon eine kleine Grenze überschreitet. Dass dabei aber auch oftmals die eigentlichen Opfer in Schwierigkeiten geraten, da Polizei und Staatsanwaltschaft davon ausgehen, dass ebendiese sich an ihren Tätern rächen, scheint der Todesengel nur bedingt bedacht zu haben. Außerdem spielt hier noch Ingo Praise, ein eher unscheinbarer und weniger erfolgreicher Journalist, eine große Rolle, denn er sieht den Todesengel als Top-Story an und recherchiert den Fall ausführlich. Was mich an der Geschichte allerdings ein wenig gestört hat: Der Autor hat das Thema "Selbstjustiz" und die Probleme in der deutschen Justiz, dass Täter oftmals zu gering bestraft werden und die Opfer dadurch nur noch mehr leiden, sehr gut aufgegriffen und auch zum Nachdenken angeregt, allerdings wurde mir hier stellenweise zu sehr mit erhobenen Zeigefinger gearbeitet, sodass man als Leser quasi eine Meinung schon vorgefertigt bekommt. Einige Leser werden dies sicherlich weit weniger schlimm finden, mich hat es allerdings doch gestört. Das Cover sieht ganz nett aus, ist jedoch nicht der größte Hingucker aller Zeiten, aber dennoch durchaus passend zur Geschichte. Besonders die Blautöne gefallen mir hier besonders. Die Kurzbeschreibung ist ebenfalls gelungen und hat mich auf die Geschichte neugierig gemacht. Insgesamt ist "Todesengel" ein ereignisreicher und spannender Thriller, der durchaus authentisch ist. Gleichzeitig kann die Geschichte mit gut ausgearbeiteten Figuren und dem interessanten Thema "Selbstjustiz" überzeugen, sodass hier für jeden Leser etwas dabei sein dürfte.

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