Produktbild: Der Honigbus
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Der Honigbus

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2020

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,7 cm

Gewicht

280 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Honey Bus. A Memoir of Loss, Courage and a Girl Saved by Bees

Übersetzt von

Anette Grube

Sprache

Deutsch

EAN

2710001207800

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

In die hochsoziale Welt der Bienen und diese liebevoll endende zarte Geschichte möchte man sich selbst gern an mancher Stelle einfach hineinfallen lassen. ("Evangelische Zeitung")
Der Journalistin Meredith May ist mit dieser autobiografischen Geschichte ein hervorragendes, tief berührendes Buch gelungen, das aufzeigt, was der Mensch von der Natur lernen kann. ("Schweizer Familie")
ein hervorragendes, tief berührendes Buch [...], das aufzeigt, was der Mensch von der Natur lernen kann. ("Schweizer Familie")
Ein fesselndes Buch, bewegend und voller wichtiger Lektionen. ("freundin")
Ein Bus voller Liebe. ("emotion")
je länger man Meredith May zuhört, desto mehr Wahres entdeckt man in ihren Erzählungen - und Schönes. ("Myself")
Dieses Memoire wringt einem das Herz aus und päppelt es anschließend wieder auf. ("Brigitte Woman")
Meredith Mays Lektionen fürs Leben summen nach. ("annabelle")
Meredith Mays Lektionen fürs Leben summen nach. ("annabelle")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2020

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,7 cm

Gewicht

280 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Honey Bus. A Memoir of Loss, Courage and a Girl Saved by Bees

Übersetzt von

Anette Grube

Sprache

Deutsch

EAN

2710001207800

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    5/5

    13.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Romanbiographie über die Weisheit der Natur

    Als sich ihre Eltern scheiden lassen stellt sich das Leben der fünfjährigen Meredith komplett auf dem Kopf. Konfrontiert mit einer depressiven Mutter ziehen sie aufs Land zu ihren Großeltern, wo sie neben einer abweisenden Großmutter einen exzentrischen und wortkagen Großvater erwartet. Das genau dieser aber derjenige ist, der sie und ihren Bruder aus ihrer kleinen Hölle befreit, hätte sie am Anfang nicht gedacht. Zusammen mit seinen Bienen nimmt er Meredith und uns Leser mit auf die Reise in die Natur und zeigt ihr was Familie bedeutet. Ein hochemotionales und wichtiges Buch - sowohl für die Umwelt als auch für psychische Erkrankungen.

  • Bewertung

    5/5

    23.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Meredith ist fünf Jahre alt als ihre Eltern sich trennen. Die Mutter versinkt jahrelang in eine tiefe Depression und überlässt das Mädchen und ihren kleinen Bruder sich selbst. Einzig der Großvater mit seinen Bienenstöcken kann den Kindern Halt geben. Dieses Buch hat eine Sogwirkung und so ganz nebenbei erfahren wir eine Menge Interessantes und Neues über Bienen und ihren Staat, wovon wir Menschen noch viel lernen können. Ein exzellentes, sprachgewaltiges Buch, das mich sehr gerührt zurückgelassen hat. Volle Punktzahl von mir für ein Buch, welches es in mein kleines, feines Bücherregal geschafft hat!

  • Bewertung

    5/5

    21.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ERfahren Sie in diesem beeindruckenden...

    ERfahren Sie in diesem beeindruckenden Roman viel über die Bedeutung der Bienen, die Weisheit des Alters und die Kraft des ZUsammenhalts in der Familie.

  • Suska

    5/5

    10.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Was wir von den Bienen lernen können

    Nach der Trennung ihrer Eltern lebt die kleine Meredith mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder nun bei ihren Großeltern. Die Mutter ist nach der Trennung depressiv, verlässt ihr Bett nicht, und Meredith beginnt sich für die Bienen ihres Großvaters zu interessieren. Der hat im Garten einen rostigen, alten Bus stehen, in dem er den Honig erntet. Meredith ist fasziniert und ihr Großvater bringt ihr allerhand über die Bienen, aber auch die Menschen bei. Der Leser begleitet Meredith auf ihrem Weg, seit sie 5 Jahre alt ist. Die Bienen und der alte Bus ihres Großvaters sind dabei immer präsent. Jedes Kapitel beinhaltet mit einer Lektion über die Bienen und wie sich deren Verhalten auch auf das Zwischenmenschliche übertragen lässt. So lernt man sehr viel über Bienen, über ihr Verhalten und warum sie so wichtig für uns sind, aber auch über die Menschen. Dies zusammen zu bringen ist der Autorin grandios gelungen. Was ich auch ganz besonders finde: Der Roman ist autobiographisch. Die Autorin berichtet hier von ihrer eigenen Kindheit. Am Ende ist auch zu lesen, wie es weiterging mit den Bienen ihres Großvaters und seinem Bus. Eine absolute Leseempfehlung, schön geschrieben mit vielen Lektionen zum Nachdenken.

  • Bewertung

    5/5

    27.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Für Fans von „Schloss aus Glas“

    Auf Grund des Bienensterbens sind seit einiger Zeit Bücher über Bienen der neue Trend. Und irgendwie reiht sich auch dieses Buch der amerikanischen Journalistin und Imkerin bei diesen Büchern ein. Es ist allerdings kein Roman und kein Sachbuch über Bienen, sondern ein Teil der Biografie der Autorin. Das Buch liest sich allerdings so gut wie ein Roman. 1975, als die Autorin fünf Jahre alt ist, trennen sich ihre Eltern. Ihre Mutter bricht in einer Nacht und Nebel Aktion mit ihren beiden Kindern auf und flieht nach Kalifornien zu ihrer Mutter und ihrem Stiefvater. Fortan leben sie dort auf sehr beengtem Raum. Meredith muss sich das Zimmer und das Bett am Anfang mit ihrer Mutter teilen. Ebenfalls mit in dem Zimmer schläft ihr kleiner Bruder Matthews, der drei Jahre jünger als sie ist. Ihre Mutter versinkt in einer tiefen Depression und verlässt kaum noch das Bett. Erst im Laufe des Buches kristallisiert sich heraus, dass das Problem tiefer liegt und sie offensichtlich massive psychische Probleme hat, die in der Familie totgeschwiegen werden. Die Großmutter ist keine große Hilfe für die beiden Kinder. Ihr fehlt die menschliche Wärme, die die Mutterliebe vielleicht ersetzen könnte. Und so zieht sich auch Meredith immer weiter in sich zurück. Zu ihrem Glück erkennt der Stief-Großvater die Misere und nimmt sich Merediths Kummer an. Dabei hilft es ungemein, dass er ein Imker aus Leidenschaft ist. Nach und nach erklärt er ihr das Leben an Hand der Bienen. Das Buch lässt sich richtig gut lesen. Man hat eigentlich gar nicht das Gefühl, dass es kein Roman, sondern eine wahre Geschichte ist. Auf Grund der seelischen Verwahrlosung der Familie musste ich bei der Lektüre sofort an Jeannette Walls Geschichte „Schloss aus Glas denken. In beiden Geschichten ist es unglaublich, wie aus diesen Kindern erfolgreiche Erwachsene wurden. Es ist einerseits eine traurige Geschichte. Denn das Erwachsenwerden für Meredith und ihren Bruder Matthews ist definitiv kein leichtes. Aber sie schaffen es erfolgreich. Andererseits ist es ein Buch, das Mut macht. Es zeigt, dass man jede Situation irgendwie meistern kann, wenn man den Mut nicht verliert. Besonders dann, wenn man wenigstens einen Menschen hat, der zu einem hält. Ausgesprochen interessant fand ich, was Meredith May von ihrem Großvater über die Bienen gelernt hat. Und diese Lektionen vermittelt sie in diesem Buch. Nach der Lektüre des Buchs wissen wir, wie ein Bienenvolk funktioniert und wie viele verschiedene Positionen eine Biene im Laufe ihres Lebens innerhalb der Familie haben kann. Es ist erschreckend, dass ihr Großvater 1982 bereits davor warnte, dass die Profi-Bienenhalter, die ihre Völker durch das Land transportierten, zum Untergang für die Bienen werden könnten, da sie nicht gut für ihre Bienen sorgten. Dieses Buch ist ein Plädoyer für die Bienen. Wir müssen wirklich gut auf sie Acht geben, denn sie sorgen für unser Essen! Und das vergessen wir leider viel zu oft.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Christine Rittberger

    Christine Rittberger

    OSIANDER Waiblingen

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    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wollten Sie auch schon immer Einblicke in das Innere eines Bienenstocks erhalten? In dieser Autobiografie erzählt Meredith May von ihrer schweren Kindheit an der Westküste der USA. Doch durch die gute Beziehung zu ihrem Großvater, einem leidenschaftlichen Imker, erfährt sie viel von der beeindruckenden Welt der Bienen, verbunden mit der positiven Botschaft, im Leben nie aufzugeben. Absolut lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Maren Zielke

    Maren Zielke

    OSIANDER Sigmaringen

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Diese Biografie zeigt nicht nur sehr eindrücklich, wie wichtig Bienen für unsere Umwelt sind, sondern ebenso für unser Seelenleben! Meredith May lässt uns an ihrer Kindheit teilhaben, als die Bienen ihr genau das gaben, was ihr damals schmerzhaft fehlte: Halt und das Gefühl, einen Platz im Leben zu haben. Eine große Liebeserklärung an das kleine Insekt und alle, die um ihren Erhalt kämpfen.
  • Zum Bewerterprofil von Jana Wagner

    Jana Wagner

    OSIANDER Bietigheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nach der Scheidung ihrer Eltern zieht Meredith mit ihrer Mutter und ihrem Bruder zu ihren Großeltern nach Kalifornien. Während ihre Mutter in Depressionen versinkt, nähert sie sich mehr und mehr ihrem Großvater und seinen Bienen an, lernt dabei im Leben zurechtzukommen und zu dem Menschen zu werden, der sie heute ist. „Der Honigbus“ ist atmosphärisch und berührend, gibt uns einen Einblick in die faszinierende Welt der Bienen und macht uns wieder klar, wie wichtig sie für uns sind.

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