Produktbild: Die Frauen der Familie Marquardt
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Die Frauen der Familie Marquardt Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Rivals To Lovers + weitere

Erscheinungsdatum

16.07.2018

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/3,8 cm

Gewicht

410 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001216147

Beschreibung

Rezension

»›Antonias Tochter‹ ist ein bildgewaltiger Roman, der nachdenklich stimmt und der mich noch lange beschäftigen wird. Unbedingt lesen!« ("Monika Schulte, weltbild.de über »Antonias Tochter«")
»Unsere Empfehlung der Woche: Ein toller Roman über die Kraft der Liebe.« ("Super TV über »Antonias Tochter«")
»Ein großer Familienroman.« ("Gute Woche über »Antonias Tochter«")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Rivals To Lovers
  • Forbidden Love/Romance
  • Family Saga

Erscheinungsdatum

16.07.2018

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/3,8 cm

Gewicht

410 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001216147

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Starke Frauen in einer Männerwelt

Bewertung aus Bielefeld am 17.02.2019

Bewertungsnummer: 1173651

Bewertet: eBook (ePUB)

Köln 1908: Caspar Marquardt ist Eigentümer eines großen Kaufhauses, für das er einen fernen Verwandten als männlichen Erben einsetzen will, da er selber nur drei Töchter hat. Tochter Louisa sah sich schon als Erbin und ist erzürnt darüber, dass ihr Vater an dem aus ihrer Sicht überholten Bild der gesellschaftlichen Stellung von Mann und Frau festhält. Tochter Sophie schwelgt im Reichtum ihres Vaters und spielt gern mit den Gefühlen der Männer, bis es einmal andersherum kommt. Mathilda, die dritte und uneheliche Tochter, will Karriere machen, doch bekommt sie in einer von Männern beherrschten Welt dazu Gelegenheit? Die Schwestern sind sich mal einig und unterstützen einander, mal sind sie sich spinnefeind. Sie haben es alle nicht einfach im Leben, denn die Erwartungen an sie und ihre eigenen Wünsche, wie sie ihr Leben gestalten wollen, kollidieren häufig miteinander. Das hohe Ansehen der Familie Marquardt mag ihnen Möglichkeiten eröffnen, die anderen verwehrt bleiben, gleichzeitig stehen sie aber genau deswegen immer im Auge der Öffentlichkeit. Die Entwicklungen und Verwicklungen wissen zwar selten zu überraschen, fügen sich aber wunderbar zusammen. Der Personenkreis ist sehr gering gewählt, was man einer Auflistung vor der eigentlichen Geschichte entnehmen kann und für eine dichte Erzählung sorgt. Die Autorin springt zwischen verschiedenen Perspektivfiguren hin und her (nicht nur zwischen den Schwestern), dafür nutzt sie auch immer einen passenden Moment, doch findet der Wechsel häufig ohne eine einleitende Markierung statt. Von einer Zeile zur anderen geht es auf einmal mit einer anderen Person weiter. Das hätte man leserfreundlicher gestalten können. Es wurden von ihr ein paar altbackene Wörter mit eingestreut, um die Zeit besser abzubilden. Viel Herzblut steckt in den Beschreibungen des Kaufhauses, die es vor den Augen zum Leben erwecken in all seinem Prunk und mit den vielen unterschiedlichen Abteilungen. Wer Köln kennt und liebt, dem reicht wahrscheinlich schon die Erwähnung von Orten wie der Hohe Straße und der Schildergasse, um sich für das Buch zu erwärmen. Tiefer gehend entwickelt sich aber keine genaue Vorstellung davon, wie es dort tatsächlich aussah. Es wird fast kein Kölsch gesprochen und zur Historie fällt kaum mal ein Wort. Hier beschränkt sich die Autorin auf die Darstellung der Frauenrolle zu der Zeit. Vergleicht man die inhaltliche Wiedergabe mit dem Buchcover, fällt auf, dass es sich eigentlich um drei Schwestern handelt, aber nur zwei Frauen auf dem Bild besonders hervorgehoben werden. Auf den ersten Blick macht es den Eindruck, dass es nicht passt, auf den zweiten kann es aber vor, während und nach dem Lesen nachdenklich machen. Für mich habe ich eine schlüssige Erklärung gefunden, mit der das Cover stimmig den Inhalt wiedergibt. Bin gespannt, wie es euch damit geht.

Starke Frauen in einer Männerwelt

Bewertung aus Bielefeld am 17.02.2019
Bewertungsnummer: 1173651
Bewertet: eBook (ePUB)

Köln 1908: Caspar Marquardt ist Eigentümer eines großen Kaufhauses, für das er einen fernen Verwandten als männlichen Erben einsetzen will, da er selber nur drei Töchter hat. Tochter Louisa sah sich schon als Erbin und ist erzürnt darüber, dass ihr Vater an dem aus ihrer Sicht überholten Bild der gesellschaftlichen Stellung von Mann und Frau festhält. Tochter Sophie schwelgt im Reichtum ihres Vaters und spielt gern mit den Gefühlen der Männer, bis es einmal andersherum kommt. Mathilda, die dritte und uneheliche Tochter, will Karriere machen, doch bekommt sie in einer von Männern beherrschten Welt dazu Gelegenheit? Die Schwestern sind sich mal einig und unterstützen einander, mal sind sie sich spinnefeind. Sie haben es alle nicht einfach im Leben, denn die Erwartungen an sie und ihre eigenen Wünsche, wie sie ihr Leben gestalten wollen, kollidieren häufig miteinander. Das hohe Ansehen der Familie Marquardt mag ihnen Möglichkeiten eröffnen, die anderen verwehrt bleiben, gleichzeitig stehen sie aber genau deswegen immer im Auge der Öffentlichkeit. Die Entwicklungen und Verwicklungen wissen zwar selten zu überraschen, fügen sich aber wunderbar zusammen. Der Personenkreis ist sehr gering gewählt, was man einer Auflistung vor der eigentlichen Geschichte entnehmen kann und für eine dichte Erzählung sorgt. Die Autorin springt zwischen verschiedenen Perspektivfiguren hin und her (nicht nur zwischen den Schwestern), dafür nutzt sie auch immer einen passenden Moment, doch findet der Wechsel häufig ohne eine einleitende Markierung statt. Von einer Zeile zur anderen geht es auf einmal mit einer anderen Person weiter. Das hätte man leserfreundlicher gestalten können. Es wurden von ihr ein paar altbackene Wörter mit eingestreut, um die Zeit besser abzubilden. Viel Herzblut steckt in den Beschreibungen des Kaufhauses, die es vor den Augen zum Leben erwecken in all seinem Prunk und mit den vielen unterschiedlichen Abteilungen. Wer Köln kennt und liebt, dem reicht wahrscheinlich schon die Erwähnung von Orten wie der Hohe Straße und der Schildergasse, um sich für das Buch zu erwärmen. Tiefer gehend entwickelt sich aber keine genaue Vorstellung davon, wie es dort tatsächlich aussah. Es wird fast kein Kölsch gesprochen und zur Historie fällt kaum mal ein Wort. Hier beschränkt sich die Autorin auf die Darstellung der Frauenrolle zu der Zeit. Vergleicht man die inhaltliche Wiedergabe mit dem Buchcover, fällt auf, dass es sich eigentlich um drei Schwestern handelt, aber nur zwei Frauen auf dem Bild besonders hervorgehoben werden. Auf den ersten Blick macht es den Eindruck, dass es nicht passt, auf den zweiten kann es aber vor, während und nach dem Lesen nachdenklich machen. Für mich habe ich eine schlüssige Erklärung gefunden, mit der das Cover stimmig den Inhalt wiedergibt. Bin gespannt, wie es euch damit geht.

Tolles Buch

Bewertung aus Düren am 30.12.2018

Bewertungsnummer: 1159655

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen, und es hat mir sehr gut gefallen. Interessant war auch, nochmal zu sehen, wie die Stellung der Frau vor 100 Jahren war. Kaum vorzustellen. Es ist schöne Unterhaltungslektüre.

Tolles Buch

Bewertung aus Düren am 30.12.2018
Bewertungsnummer: 1159655
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen, und es hat mir sehr gut gefallen. Interessant war auch, nochmal zu sehen, wie die Stellung der Frau vor 100 Jahren war. Kaum vorzustellen. Es ist schöne Unterhaltungslektüre.

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Die Frauen der Familie Marquardt

von Nora Elias

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