Produktbild: Das Fest des Ziegenbocks
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Das Fest des Ziegenbocks Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.10.2002

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

538

Maße (L/B/H)

19/11,8/3,5 cm

Gewicht

498 g

Auflage

13. Auflage

Originaltitel

La Fiesta del Chivo

Übersetzt von

Elke Wehr

Sprache

Deutsch

EAN

2710001211692

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.10.2002

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

538

Maße (L/B/H)

19/11,8/3,5 cm

Gewicht

498 g

Auflage

13. Auflage

Originaltitel

La Fiesta del Chivo

Übersetzt von

Elke Wehr

Sprache

Deutsch

EAN

2710001211692

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Edith Berger

    aus 3istau

    5/5

    05.04.2013

    eBook (ePUB)

    grausam, fesselnd, großartig

    Der Ziegenbock" wurde der absolut über die dominikanische Republik herrschende Diktator Trujillo genannt,eine der blutigsten, bizarrsten und ambivalentesten Verkörperungen des lateinamerikanischen Diktators. Mario Vargas Llosa erzählt die Geschichte, das Leben und Leiden der Urania Cabral und das ihrer Familie,Freunde, Bekannten und Landsleute verwoben mit dem Leben der historischen Gestalt des Alleinherrschers Trujillo Er hat dafür 1996 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen bekommen.

  • Norbert

    aus Düsseldorf

    4/5

    15.05.2020

    eBook (ePUB)

    Roman über den Operetten-Diktator

    Der Diktatorenroman "Das Fest des Ziegenbocks" (auf spanisch: "La fiesta del chivo") erschien im Jahre 2000, wobei die Kritik das Werk zunächst eher gespalten aufnahm. Einigen Kollegen war Vargas Llosas Erzählung zu flach, sie störten sich u. a. an den recht umfangreichen Gewalt- und Folterszenen im Buch. Der im Titel genannte Ziegenbock war Rafael Trujillo, der die Dominikanische Republik unter verschiedenen Fantasie-Titeln von 1930 bis 1961 als Diktator regierte. Nach allem was man so über ihn lesen kann, waren er und seine Söhne Sadisten und Massenmörder, Trujillo lies z. B. ca. 25.000 (dunkelhäutige) Haitianer ermorden und schminkte seine eigentlich dunkle Haut heimlich hell. Die Geschichte des Buchs spielt weitgehend auf zwei Zeitebenen, einerseits in der Gegenwart Ende der 90er Jahre, andererseits in der Zeit vor und nach dem Ende des Tyrannen 1961. Am Anfang noch etwas zäh, wird die Handlung im zweiten Teil zunehmend spannender, das Durchhalten lohnt sich also.

  • csuess

    3/5

    06.01.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch ist an Brutalität…

    Dieses Buch ist an Brutalität kaum zu überbieten. Man muss schon einiges aushalten können, um bis zum Ende dabei zu bleiben. Der Autor schildert bis ins Detail die Exzesse des brutalen Regimes an seinen Gegnern. Das ist natürlich reine Geschmackssache. Was ich als Laie nicht beantworten kann, ist die Frage, weshalb der Autor einige Passagen in seinem Buch wiederholt (obwohl für das Verständnis nicht notwendig). Möglicherweise ist das ein bewusstes Stilmittel. Oder aber schlichte Faulheit (es noch einmal zu überarbeiten und zu straffen). Wie auch immer - insgesamt scheint das Buch zu langatmig und der Autor zu detailverliebt: Es kommen seeeehr viele verschiene Namen vor, eine Hauptperson ist schwer zu erkennen. Die verschiedenen Handlungstränge und Zeitebenen scheinen manchmal willkürlich aneinandergereiht, was die Lektüre nicht gerade erleichtert. Kein Buch für den Nachttisch - zumal bei dem Thema. Eines scheint mir sicher: Auch wenn das Buch mit großer Sachkenntnis und sprachlich ansprechend geschrieben ist, kann Vargas Llosa alleine dafür nicht den Nobelpreis für Literatur bekommen haben.

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