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Der lange erwartete vierte Band von Peter V. Bretts Dämonensaga.
Die Welt der Menschen ist in Aufruhr. Nacht für Nacht steigen die Dämonen aus der Tiefe auf, um die Bewohner der Städte und Dörfer in Angst und Schrecken zu versetzen. Seit nicht nur ein, sondern zwei Männer aufgestanden sind, um gegen die finsteren Wesen zu kämpfen und die Völker der Menschen endlich zu befreien, herrscht allerdings Krieg – denn Arlen und Jardir könnten verschiedener nicht sein. Nicht einmal ein Zweikampf der beiden konnte den Zwist beenden, doch nun müssen sie sich ihrer größten Herausforderung stellen: dem Kampf gegen die Dämonenkönigin. Gemeinsam oder allein …
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
Bewertung
5/5
06.02.2020
Buch (Paperback)
Gelungene Fortsetzung einer außergewöhnlichen...
Gelungene Fortsetzung einer außergewöhnlichen Fantasy-Reihe!
Gwynnys Lesezauber
aus Nüdlingen
5/5
28.09.2019
Buch (Paperback)
Jürgen Holdorf trägt die Atmosphäre der noch immer spannenden und fesselnden Geschichte um den Tätowierten Mann gekonnt an die Ohren der Zuhörer
Bevor ich mich dem Fünften Buch "Das Leuchten der Magie" widme wollte ich den Vierten Band noch einmal lesen!
"Der Thron der Finsternis" ist eine herausragende Fortsetzung des Dämonenzyklus, welche zu Anfang mit nicht ganz so viel Action auskommt als alle anderen Bände. Im Fokus des Werks stehen die Machtstellungen innerhalb der Stämme der Krassianer, die persönlichen inneren Konflikte mancher Charaktere, sowie die Kulturen, aber vor allem die Unterschiede und die daraus entstehenden Probleme der Krassianer und der Talbewohner.
Doch Brett überrascht den Leser sehr gelungen durch die bekannten Perspektivwechsel, aber auch dadurch, dass er dem Leser einige Abschiede von Charakteren aufzwingt. Selbst vor eventuellen Lieblingscharakteren macht er nicht halt! Auch neue Charaktere finden ihren Platz in Mitten der Bekannten.
Dadurch wird die zu Anfang eher gediegene Stimmung zu einer Zerreißprobe der Gefühle!
Bretts Charaktere sind allesamt wieder gelungen und vielschichtig. Man kann sich perfekt in jeden Einzelnen hineinversetzen. Die Handlung bleibt fesselnd und abwechslungsreich!
Der Dämonenzyklus ist und bleibt eine Wucht und ist für alle eine Empfehlung, denen nach einer Welt verlangt, in der nicht immer nur das Gute triumphiert, aber in der die Hoffnung niemals stirbt!
Bewertung
5/5
30.05.2017
Buch (Paperback)
Die Erlöser sind verschollen,...
Die Erlöser sind verschollen, die Kulturen fangen an sich zu vermischen, Ständesysteme und die Rolle der Frau beginnen sich drastisch zu verändern. Der Höhepunkt naht!
PMelittaM
aus Köln
5/5
05.03.2016
Buch (Paperback)
Hoffentlich kommt der 5. Band bald ...
Ohne Jardir und Arlen brechen Machtkämpfe aus. Inevera versucht, ihre Interessen durchzusetzen, Jardirs Söhne ebenfalls. Die Krasianern sind bestrebt, ihre Macht auszuweiten, doch die eroberten Gebiete leisten Widerstand, während die noch freien Gebiete sich schwer tun, vereint zu handeln. Doch sind Jardir und Arlen wirklich nicht mehr am Leben?
Der bereits vierte Band des Dämonenzyklus setzt unmittelbar am Vorgänger an. Arlen und Jardirs Schicksal wird recht schnell offenbart, zumindest dem Leser. Spannend bleibt es natürlich trotzdem, viele politische und individuelle Ereignisse stehen an. Wie gewohnt erzählt Peter V. Brett aus verschiedenen Perspektiven, so dass man als Leser überall hautnah dabei ist. Durch die, sehr gekonnt gesetzten, Perspektivewechsel bleibt die Spannung hoch und so kann man auch diesen Band wieder schwer aus der Hand legen, die über 1.100 Seiten lesen sich zügig.
Die Perspektivewechsel tragen auch dazu bei, dass es schwer fällt, sich für eine Seite zu entscheiden, einer meiner Lieblingscharaktere ist z. B. Abban, so dass ich auch oft den Krasianern die Daumen drücke.
Ich konnte mich wieder gut in alle Protagonisten hineinversetzen, mit ihnen fühlen und um sie zittern. In diesem Band wird es mehr als einen Abschied geben, auch von möglichen Lieblingscharakteren. Ein Verlust trifft mich persönlich besonders schwer. Doch es gibt auch Charaktere, die neu in den Fokus treten, wie z. B. Ashia, eine Schwiegertochter Jardirs oder Dorn, ein Mischling.
Auch die Kampfszenen finde ich wieder sehr gelungen erzählt (vor allem, wenn man bedenkt, dass ich normalerweise Kampfszenen überfliege). Zum Ende hin zieht die Spannung dann noch einmal stark an. Dieses Mal gibt es zwar keinen so gemeinen Cliffhanger wie im letzten Band, jedoch bleibt, neben einer ganzen Reihe loser Fäden, eine wichtige Sache offen, so dass man das Erscheinen des nächsten Bandes wieder kaum erwarten kann.
Neben einer, sehr nützlichen, Karte findet sich im Anhang ein Lexikon Krasianischer Namen und Begriffe sowie Jardirs Stammbaum.
Peter V. Brett ist wieder ein Roman gelungen, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefangen genommen hat. Von mir gibt es wieder eine uneingeschränkte Leseempfehlung für die komplette Serie, die man tunlichst der Reihe nach lesen sollte.
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