• Produktbild: Highland Hope 1 - Ein Bed & Breakfast für Kirkby
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Gebraucht Band 1

Highland Hope 1 - Ein Bed & Breakfast für Kirkby Roman

Aus der Reihe Die Highland-Hope-Reihe
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

17681

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/3,8 cm

Gewicht

362 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001256266

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

17681

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/3,8 cm

Gewicht

362 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001256266

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Katrins_Buecherwald

    aus Rodgau

    5/5

    19.05.2026

    eBook (ePUB)

    Genau das richtige für ein kuscheliges Wochenende auf dem Sofa

    Wer würde nicht gerne von einer schottischen Familie adoptiert werden?!?! Schade das es Kirkby nicht in echt gibt, ich würde sofort in den nächsten Flieger steigen. Charlotte McGregor hat mit „Ein Bed & Breakfast für Kirkby“ einen cosy Serienstart hingelegt. Freue mich auf die Fortsetzungen und kann mich so nach Schottland träumen, bis ich wieder hinfahre.

  • peedee

    5/5

    13.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Einstieg

    Highland Hope, Band 1: Colleen Murray will den letzten Wunsch ihres verstorbenen Vaters erfüllen, und bringt dessen Asche von Boston zurück in seine alte Heimat nach Schottland. Er wollte, dass sie einige Zeit in Kirkby verbringt und so mietet sie sich für unbestimmte Zeit im örtlichen Bed & Breakfast ein. Alex Fraser, alleinerziehender Vater und Besitzer des B & B, und dessen Familie nehmen sie freundlich auf. Wird sie hier herausfinden, wie es für sie weitergehen soll? Wo sie hingehört? Erster Eindruck: Ein idyllisches Coverbild, gut gewählte Schrift, Nennung des Reihentitels, und eine Karte von Kirkby in der vorderen Umschlagklappe – sehr gelungen. Über diese Reihe bin ich schon des Öfteren „gestolpert“, so dass es Zeit wurde, mich lesetechnisch nach Schottland zu begeben. Ein sehr trauriger Anlass führt Colleen nach Schottland: sie reist mit der Asche ihres Vaters nach Kirkby – ihre erste Auslandsreise überhaupt. Es spielt aber gar keine Rolle, ob sie sich nun in der Metropole Boston oder im kleinen Dörfchen Kirkby befindet, denn sie fühlt sich allein, verlassen, entwurzelt. Die Verabschiedung von ihrer Mutter war sehr kühl ausgefallen, denn diese fand ihre Idee, nach Schottland zu fahren, völlig widersinnig. Colleen ist erstaunt, wie freundlich sie in Kirkby aufgenommen wird, obwohl die Dorfbewohner sie gar nicht kannten. Eine Riesenüberraschung war jedoch, dass sie Alex bereits vor zehn Jahren in den USA kennengelernt hatte, was für Colleen damals ziemlich peinlich ausfiel. Natürlich erinnert sich Alex auch an diese Begegnung – schon wieder peinlich… Alex lebt mit seinem zwölfjährigen Sohn Aidan und seinem Vater Marlin in Harriswood House. Die Mutter von Aidan ist eine amerikanische Schauspielerin, die sich nicht gross für ihren Sohn interessiert. Wenn Aidan sie sehen will, schaut er sich die Soap an, in der sie mitspielt. Traurig. Als Colleen und Alex sich näherkommen – was zu erwarten war –, erhält sie einen Anruf aus den USA, der sie sehr durcheinanderbringt. Sie muss sofort abreisen. Doch auch bei Alex gibt es Unerfreuliches… Die Beschreibungen vom Bed & Breakfast sowie den Mitgliedern der Familie Fraser haben mir sehr gefallen, ich fühlte mich gleich zu Hause. Die Seiten flogen nur so dahin, und schon war ich am Ende der Geschichte angelangt, aber nicht am Ende des Buches, denn es folgte noch eine 30-seitige Leseprobe für Band 2 (ich mag keine so langen Leseproben). Von mir gibt es 5 Sterne für dieses erste Kirkby-Abenteuer und ich freue mich, mit Band 2 weiterzufahren.

  • Mirja

    aus Arnsberg

    5/5

    10.10.2021

    eBook (ePUB)

    Ich bin verliebt

    Von der ersten bis zur letzten Seite war ich in die Story verliebt. Die Personen sind so wundervoll beschrieben, dass man gleich dazugehören möchte. Ich bin so froh, dass ich erst beim ersten Band bin und ich mich somit auf drei weitere Bücher freuen darf, um noch weiter am Leben in Kirby teilhaben zu können und Band 2 ist gerade auf meinem Reader gelandet und weiter geht’s ich bin gespannt

  • Geschichtenliebhaberin

    5/5

    06.10.2021

    eBook (ePUB)

    Ist man einmal in Kirkby,…

    Ist man einmal in Kirkby, möchte man nie wieder weg Inhalt: Colleen folgt dem Wunsch ihres Vaters und reist nach dessen Tot das erste Mal in seine alte Heimat Kirkby. Das kleine 600-Seelen Dorf in den schottischen Highlands liegt fernab von jeglichem Großstadttrubel und ist so ganz anders, als sie es bisher aus Boston gewohnt war. Anfangs ist Colleen noch skeptisch, wirken das regnerische Wetter und die isolierte Lage des Ortes doch nicht sehr einladend auf sie. Aber nach und nach lernt sie Kirkby und besonders dessen Einwohner immer besser kennen. Sie wird derart herzlich und bedingungslos in deren Reihen aufgenommen, dass sie sich schon bald in den malerischen Ort verliebt. Besonders von Familie Fraser wird Colleen mit offenen Armen aufgenommen. Sie lenken sie einerseits von ihrer Traurigkeit nach dem Tot ihres Vaters ab. Auch helfen sie ihr mehr über ihre schottische Herkunft herauszufinden, über die ihr ihr Vater so gut wie nichts erzählt hat. Alexander Fraser, der Besitzer von The Cosy Thistle, das Bed & Breakfast in dem sie sich eingemietet hat, löst dabei jedoch mehr als nur freundschaftliche Gefühle bei ihr aus. Aber auch Colleen scheint dem attraktiven, alleinerziehenden Vater nicht mehr aus dem Kopf gehen zu wollen. Meine Gedanken zum Buch: Zuallererst muss ich sagen, dass Ein Bed & Breakfast für Kirkby zwar der erste Teil der Highland Hope-Reihe ist, jedoch in sich abgeschlossen lesbar ist und somit keine essenziellen Handlungsfragen offen bleiben. Dennoch hat die Autorin mit der Highland Hope-Reihe und Kirkby eine wundervolle Welt geschaffen, aus der man am liebsten gar nicht mehr auftauchen und einfach nur sofort weiterlesen möchte. Mit Kirkby hat die Autorin wie schon erwähnt eine Wohlfühlwelt für traumhafte Lesestunden geschaffen. Die Dorfgemeinschaft ist unvergleichbar, für den Leser fühlt es sich an wie nach Hause kommen. Alles ist so unglaublich familiär, mit sämtlichen Facetten die dazu gehören, dem Guten als auch weniger Guten. Am liebsten würde man Alice‘ Shepherd’s Pie probieren, einen Ausritt mit einem der Clydesdales machen oder eine Nacht in The Cosy Thistle verbringen. Oder am besten gleich ganz dorthin ziehen! Und die Wahl der Highlands als Handlungsort für die Geschichte hätte nicht besser gewählt werden können. Einfach nur perfekt! Der Charakter bzw. die Charakterentwicklung der beiden Protagonisten Colleen und Alex gefiel mir auch sehr gut. Aber auch Marlin mit seiner brummigen, aber eigentlich liebenswürdigen Art musste ich einfach ins Herz schließen. Besonders gut gefiel mir auch, dass es sich bei diesem Buch meiner Meinung nicht nur um eine reine Liebesgeschichte handelt, sondern viel mehr dahinter steckt. Colleen hat einen schweren Schicksalsschlag erlitten und versucht sich trotz schwieriger familiärer Verhältnisse neu zu finden. Alex ist ein alleinerziehender, selbstständiger Vater und hat es dementsprechend auch nicht leicht. Aber beide arbeiten an sich und ihren Schwierigkeiten und wachsen daran. Wie genau werde ich an dieser Stelle nicht verraten, um nicht zu viel vorweg zu nehmen. Doch man kann definitiv einiges mehr aus diesem Buch mitnehmen als so manch einer vielleicht denkt, nämlich, dass sich mutige Schritte manchmal wirklich lohnen, wenn man sich nur traut. Das gefiel mir wahnsinnig gut! Fazit: Highland Hope – Ein Bed & Breakfast für Kirkby – für mich ein wundervoller Wohlfühlroman und der perfekte Auftakt einer unvergleichlichen Reihe. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und würde am liebsten sofort nach Kirkby umziehen! Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für jeden, der facettenreiche Liebesgeschichten mit großem Wohlfühlfaktor und absolut liebenswerten Charakteren im unvergleichlichen Setting der schottischen Highlands liebt.

  • Bewertung

    aus Salzburg

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ist man einmal in Kirkby, möchte man nie wieder weg

    Inhalt: Colleen folgt dem Wunsch ihres Vaters und reist nach dessen Tot das erste Mal in seine alte Heimat Kirkby. Das kleine 600-Seelen Dorf in den schottischen Highlands liegt fernab von jeglichem Großstadttrubel und ist so ganz anders, als sie es bisher aus Boston gewohnt war. Anfangs ist Colleen noch skeptisch, wirken das regnerische Wetter und die isolierte Lage des Ortes doch nicht sehr einladend auf sie. Aber nach und nach lernt sie Kirkby und besonders dessen Einwohner immer besser kennen. Sie wird derart herzlich und bedingungslos in deren Reihen aufgenommen, dass sie sich schon bald in den malerischen Ort verliebt. Besonders von Familie Fraser wird Colleen mit offenen Armen aufgenommen. Sie lenken sie einerseits von ihrer Traurigkeit nach dem Tot ihres Vaters ab. Auch helfen sie ihr mehr über ihre schottische Herkunft herauszufinden, über die ihr ihr Vater so gut wie nichts erzählt hat. Alexander Fraser, der Besitzer von The Cosy Thistle, das Bed & Breakfast in dem sie sich eingemietet hat, löst dabei jedoch mehr als nur freundschaftliche Gefühle bei ihr aus. Aber auch Colleen scheint dem attraktiven, alleinerziehenden Vater nicht mehr aus dem Kopf gehen zu wollen. Während Colleen sich mehr und mehr in den Dorfalltag einlebt und sich immer heimischer fühlt, kann sie sich dennoch nicht vollständig von ihrer Vergangenheit lösen. Als diese sie schließlich einholt, und auch Alex sich zukunftsweisenden Entscheidungen stellen muss, müssen wichtige Entscheidungen getroffen werden. Können sie ihre alten Dämonen besiegen? Soll Colleen es wagen, alle bisherigen Zelte abreißen und zu ihren Wurzeln zurückkehren? Wie soll ihre Zukunft aussehen und welche Rolle spielt Alex darin? Meine Gedanken zum Buch: Zuallererst muss ich sagen, dass Ein Bed & Breakfast für Kirkby zwar der erste Teil der Highland Hope-Reihe ist, jedoch in sich abgeschlossen lesbar ist und somit keine essenziellen Handlungsfragen offen bleiben. Dennoch hat die Autorin mit der Highland Hope-Reihe und Kirkby eine wundervolle Welt geschaffen, aus der man am liebsten gar nicht mehr auftauchen und einfach nur sofort weiterlesen möchte. Ich persönlich habe die Reihe mit dem zweiten Teil Ein Pub für Kirkby kennengelernt und erst später den ersten Teil gelesen, dies hat meiner Begeisterung aber absolut keinen Abbruch getan, ganz im Gegenteil. Mit Kirkby hat die Autorin wie schon erwähnt eine Wohlfühlwelt für traumhafte Lesestunden geschaffen. Die Dorfgemeinschaft ist unvergleichbar, für den Leser fühlt es sich an wie nach Hause kommen. Alles ist so unglaublich familiär, mit sämtlichen Facetten die dazu gehören, dem Guten als auch weniger Guten. Am liebsten würde man Alice‘ Shepherd’s Pie probieren, einen Ausritt mit einem der Clydesdales machen oder eine Nacht in The Cosy Thistle verbringen. Oder am besten gleich ganz dorthin ziehen! Und die Wahl der Highlands als Handlungsort für die Geschichte hätte nicht besser gewählt werden können. Einfach nur perfekt! Der Charakter bzw. die Charakterentwicklung der beiden Protagonisten Colleen und Alex gefiel mir auch sehr gut. Aber auch Marlin mit seiner brummigen, aber eigentlich liebenswürdigen Art musste ich einfach ins Herz schließen. Besonders gut gefiel mir auch, dass es sich bei diesem Buch meiner Meinung nicht nur um eine reine Liebesgeschichte handelt, sondern viel mehr dahinter steckt. Colleen hat einen schweren Schicksalsschlag erlitten und versucht sich trotz schwieriger familiärer Verhältnisse neu zu finden. Alex ist ein alleinerziehender, selbstständiger Vater und hat es dementsprechend auch nicht leicht. Aber beide arbeiten an sich und ihren Schwierigkeiten und wachsen daran. Wie genau werde ich an dieser Stelle nicht verraten, um nicht zu viel vorweg zu nehmen. Doch man kann definitiv einiges mehr aus diesem Buch mitnehmen als so manch einer vielleicht denkt, nämlich, dass sich mutige Schritte manchmal wirklich lohnen, wenn man sich nur traut. Das gefiel mir wahnsinnig gut! Auch sind die Handlung und der Spannungsbogen abwechslungsreich und gut aufgebaut. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, am liebsten hätte ich es in einem Rutsch durchgelesen. Aber zum Glück ist das ja erst der erste Teil dieser tollen Reihe und so habe ich noch viel, auf das ich mich freuen kann! Fazit: Highland Hope – Ein Bed & Breakfast für Kirkby – für mich ein wundervoller Wohlfühlroman und der perfekte Auftakt einer unvergleichlichen Reihe. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und würde am liebsten sofort nach Kirkby umziehen! Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für jeden, der facettenreiche Liebesgeschichten mit großem Wohlfühlfaktor und absolut liebenswerten Charakteren im unvergleichlichen Setting der schottischen Highlands liebt. PS: Die Autorin bietet eine Art Newsletter zu Kirkby an - die Letters from Kirkby. Ich habe mich gleich dazu angemeldet und es nicht bereut, zumal man dadurch die Möglichkeit auf eine zusätzliche, kostenlose Kurzgeschichte aus Kirkby hat. Sehr empfehlenswert!

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Christine Fischer

    Christine Fischer

    OSIANDER Oberstdorf

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wunderbare Reihe, die das Herz höher schlagen lässt, wenn Sie Schottland und/oder Tiere lieben.

    Charlotte McGregor hat ein kleines Dorf zum Leben erweckt, in dem es vor lauter interessanten Charakteren, Pferden, Hunden und irgendwann auch Lamas nur so wimmelt. Die Liebe kommt dabei natürlich auch nicht zu kurz. Und das Beste: In der Zwischenzeit gibt es schon viele weitere Bände, so dass Sie unbeschwert weiterlesen können, wenn Ihnen der erste Band gefallen hat! Viel Spaß bei diesem Lesevergnügen!
  • Zum Bewerterprofil von Damaris Kächele

    Damaris Kächele

    OSIANDER Metzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Irgendwann mal möchte ich nach...

    Irgendwann mal möchte ich nach Schottland reisen und dort von Ort zu Ort wandern, die Natur bestaunen, die Stille genießen - entschleunigen eben. Die Wartezeit überbrücke ich mit dieser wunderbaren Reihe über das Dorf Kirkby und seine charmanten Bewohner.

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