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Gott geht unter die Haut Glauben aus Leidenschaft

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.03.2020

Verlag

Herder

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2,5 cm

Gewicht

366 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001270187

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Gut

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.03.2020

Verlag

Herder

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2,5 cm

Gewicht

366 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001270187

Herstelleradresse

Verlag Herder GmbH
Hermann-Herder-Str. 4, 79104 - DE, Freiburg
produktsicherheit@herder.de

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Ein Buch, welches dem Leser die Augen für seine Mitmenschen, Gott und Kirche wieder neu öffnet und dazu inspiriert, seinen Glauben zu leben.

Damaris Dyrda aus Kamen am 14.01.2021

Bewertungsnummer: 1315527

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe mich sehr gefreut, dass mir der Titel "Gott geht unter die Haut" von Rainer Fuchs vom Herder Verlag zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank an dieser Stelle! Der Diakon Rainer Fuchs war mir bislang nicht bekannt, weder vom Schreiben noch vom Hörensagen in christlichen Kreisen, in denen ich von Kindesbeinen an verkehre. Das Buch machte mich daher von seinem Klappentext her neugierig und ich empfand die Doppeldeutigkeit des Namens des Titels außerdem als sehr gelungen und als aufmerksamkeitserregend. "Gott geht unter die Haut", bei diesem Diakon im wahrsten Sinne des Wortes durch sämtliche Tätowierungen, auf die Herr Fuchs auch noch näher eingeht. Gespannt startete ich das Werk und hoffte auf neue Inspiration für mein Glaubsleben, aber auch die ein oder andere kritische Betrachtung der heutigen Dinge. Der Autor berichtet aus seiner Ich-Perspektive und gewährt mir so den größtmöglichen Einblick in sein Inneres. Ich lerne seinen Gedanken kennen und erfahre viel über sein Leben. Wie er aufgewachsen ist, wie er geprägt wurde, wie er zu dem wurde, was er heute ist: Diakon. Das finde ich bei seinem Erscheinungsbild und seinen Hobbys wie Mottorad fahren und Tattoos stechen echt nicht schlecht, erwartet man so etwas eben überhaupt nicht. Und das ist das schöne, dass vieles nicht so ist, wie es scheint! Gerade Rainer Fuchs fällt in der Gesellschaft auf und kann so ein Zeugnis sein. Er thematisiert die Problematik von Kirchen, deren Mitglieder sich immer mehr ausdünnen und stellt Überlegungen auf, wie sich dies ändern könnte. Und was auch in der Gesellschaft allgemein verändert werden könnte/müsste. Manche Dinge der Landeskirchen betrachtet er aber auch kritisch, so ist er der Ansicht, dass manche Dinge beispielsweise nicht mehr zeitgemäß ablaufen. Er schreibt das Thema Nächstenliebe sehr sehr groß und inspiriert den Leser dazu, wieder mehr auf andere, als auf sich selber zu schauen und das Leben hier zu nutzen, was einem von Gott gegeben wurde. Auch Herr Fuchs musste in seinem Leben die ein oder andere Niederlage erleben, die ihn an Gott bzw. seiner Berufung zweifeln ließen. Doch immer wieder fand er den Weg zurück zu seinem Glauben, was er in seinem Werk schön beschreibt. Die Quintessenz dieses Werkes ist, dass Rainer Fuchs weiterhin Christus in seinem Leben verkünden möchte – komme was wolle –, er Gemeinschaft und Bindungen untereinander für wichtig erachtet, er auf Not aufmerksam machen möchte und ein nachhaltigeres und gerechteres Leben führen möchte und uns Leser damit anstecken möchte. Außerdem ist sein großes Ziel, dass andere Christen sich nicht für ihren Glauben zu schämen brauchen. Er ermutigt das eigene Leben so zu führen, wie man selber (und Gott) es für richtig hält, allen anderen Menschen anderer oder keiner Konfessionen gegenüber dennoch aufgeschlossen zu sein. Liebe ist die treibende Kraft. Dafür liefert er auch einige Zitate, einige aus der Bibel, andere von anderen christlich geprägten Personen des öffentlichen Lebens. Einen Stern Abzug gibt es, da mich die geschichtlichen Hintergründe nicht immer so detailliert interessieren und ich mich deshalb ein paar mal eher durch die Zeilen schleppe. Und dass ich natürlich nicht 100%ig hinter allem stehe, was der Diakon so aussagt. Nichtsdestotrotz ist das meiste dieses Werkes wirklich inspirierend und mutmachend und ist es wert gelesen zu werden! Daher spreche ich für alle Interessierten eine Lese- und Kaufempfehlung aus und vergebe 4 Sterne ****

Ein Buch, welches dem Leser die Augen für seine Mitmenschen, Gott und Kirche wieder neu öffnet und dazu inspiriert, seinen Glauben zu leben.

Damaris Dyrda aus Kamen am 14.01.2021
Bewertungsnummer: 1315527
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe mich sehr gefreut, dass mir der Titel "Gott geht unter die Haut" von Rainer Fuchs vom Herder Verlag zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank an dieser Stelle! Der Diakon Rainer Fuchs war mir bislang nicht bekannt, weder vom Schreiben noch vom Hörensagen in christlichen Kreisen, in denen ich von Kindesbeinen an verkehre. Das Buch machte mich daher von seinem Klappentext her neugierig und ich empfand die Doppeldeutigkeit des Namens des Titels außerdem als sehr gelungen und als aufmerksamkeitserregend. "Gott geht unter die Haut", bei diesem Diakon im wahrsten Sinne des Wortes durch sämtliche Tätowierungen, auf die Herr Fuchs auch noch näher eingeht. Gespannt startete ich das Werk und hoffte auf neue Inspiration für mein Glaubsleben, aber auch die ein oder andere kritische Betrachtung der heutigen Dinge. Der Autor berichtet aus seiner Ich-Perspektive und gewährt mir so den größtmöglichen Einblick in sein Inneres. Ich lerne seinen Gedanken kennen und erfahre viel über sein Leben. Wie er aufgewachsen ist, wie er geprägt wurde, wie er zu dem wurde, was er heute ist: Diakon. Das finde ich bei seinem Erscheinungsbild und seinen Hobbys wie Mottorad fahren und Tattoos stechen echt nicht schlecht, erwartet man so etwas eben überhaupt nicht. Und das ist das schöne, dass vieles nicht so ist, wie es scheint! Gerade Rainer Fuchs fällt in der Gesellschaft auf und kann so ein Zeugnis sein. Er thematisiert die Problematik von Kirchen, deren Mitglieder sich immer mehr ausdünnen und stellt Überlegungen auf, wie sich dies ändern könnte. Und was auch in der Gesellschaft allgemein verändert werden könnte/müsste. Manche Dinge der Landeskirchen betrachtet er aber auch kritisch, so ist er der Ansicht, dass manche Dinge beispielsweise nicht mehr zeitgemäß ablaufen. Er schreibt das Thema Nächstenliebe sehr sehr groß und inspiriert den Leser dazu, wieder mehr auf andere, als auf sich selber zu schauen und das Leben hier zu nutzen, was einem von Gott gegeben wurde. Auch Herr Fuchs musste in seinem Leben die ein oder andere Niederlage erleben, die ihn an Gott bzw. seiner Berufung zweifeln ließen. Doch immer wieder fand er den Weg zurück zu seinem Glauben, was er in seinem Werk schön beschreibt. Die Quintessenz dieses Werkes ist, dass Rainer Fuchs weiterhin Christus in seinem Leben verkünden möchte – komme was wolle –, er Gemeinschaft und Bindungen untereinander für wichtig erachtet, er auf Not aufmerksam machen möchte und ein nachhaltigeres und gerechteres Leben führen möchte und uns Leser damit anstecken möchte. Außerdem ist sein großes Ziel, dass andere Christen sich nicht für ihren Glauben zu schämen brauchen. Er ermutigt das eigene Leben so zu führen, wie man selber (und Gott) es für richtig hält, allen anderen Menschen anderer oder keiner Konfessionen gegenüber dennoch aufgeschlossen zu sein. Liebe ist die treibende Kraft. Dafür liefert er auch einige Zitate, einige aus der Bibel, andere von anderen christlich geprägten Personen des öffentlichen Lebens. Einen Stern Abzug gibt es, da mich die geschichtlichen Hintergründe nicht immer so detailliert interessieren und ich mich deshalb ein paar mal eher durch die Zeilen schleppe. Und dass ich natürlich nicht 100%ig hinter allem stehe, was der Diakon so aussagt. Nichtsdestotrotz ist das meiste dieses Werkes wirklich inspirierend und mutmachend und ist es wert gelesen zu werden! Daher spreche ich für alle Interessierten eine Lese- und Kaufempfehlung aus und vergebe 4 Sterne ****

Rezension zu "Gott geht unter die Haut"

Zsadista am 14.01.2021

Bewertungsnummer: 1324283

Bewertet: eBook (ePUB)

„Gott geht unter die Haut“ ist eine Biografie von Diakon Rainer Fuchs. Ich habe das Buch als ebook gelesen. Ich hätte es als Printbuch besser gefunden. So dachte ich die erste Hälfte des Buches, mir fehlen einfach ein paar Bilder in dem Text. Die Bilder kommen aber erst nach der Hälfte des ebooks. Leider sind sie dann auch nur schwarz weiß gehalten, wie das eben bei einem ebooks so ist. Ich fand das schon etwas schade. Ich fand auch, dass man das Buch jetzt nicht direkt als Biografie ansehen kann. Gut, ich lese nicht sehr viele Biografien, allerdings sind die, die ich gelesen habe schon etwas strukturiert und zeitlich in einem Strang sortiert. Hier kommt es mir eher so vor, als würde Herr Fuchs erzählen, was ihm gerade einfällt. Zeitlich also nicht sehr sortiert. Hat mir jetzt nicht sehr viel ausgemacht, sollte aber auch einmal erwähnt werden. So als Person an sich, denke ich, ist Herr Fuchs mit Sicherheit ein wirklich einzigartiger Mensch. Er lebt seinen Glauben und versucht dies auch seinen Mitmenschen nahe zu bringen. Seine Art finde ich sehr erfrischend und so einige verstaubte Priester und Pfarrer könnten sich ein Stück von ihm abschneiden. Natürlich wird in dem Buch das Augenmerk stark auf den Glauben gelegt. Manchmal war es mir persönlich etwas zu viel und zu ausschweifend. Ganz so viel hätte ich jetzt nicht gerade erwartet. Aber nun gut, es ist eine Biografie eines Diakons, dann darf das auch so sein. Im Großen und Ganzen fand ich das Buch sehr gut. Ich muss aber auch sagen, egal wie gut es geschrieben wurde, es führt mich zu keiner Religion zurück. Ja, es mag sein, dass ich ein ungläubiger Trampel bin, aber ich bin es gerne. Trotzdem finde ich es in Ordnung, wenn Menschen ihrem Glauben nachgehen, so lange sie keine Extremisten sind oder mich mit aller Gewalt zu einem Glauben zwingen wollen. Schön ist es auch, wenn dieses Buch andere Gläubige in ihrem Tun und Glauben stärkt. Ich für mich kann auch ohne Gott oder göttlichen Segen Gutes tun.

Rezension zu "Gott geht unter die Haut"

Zsadista am 14.01.2021
Bewertungsnummer: 1324283
Bewertet: eBook (ePUB)

„Gott geht unter die Haut“ ist eine Biografie von Diakon Rainer Fuchs. Ich habe das Buch als ebook gelesen. Ich hätte es als Printbuch besser gefunden. So dachte ich die erste Hälfte des Buches, mir fehlen einfach ein paar Bilder in dem Text. Die Bilder kommen aber erst nach der Hälfte des ebooks. Leider sind sie dann auch nur schwarz weiß gehalten, wie das eben bei einem ebooks so ist. Ich fand das schon etwas schade. Ich fand auch, dass man das Buch jetzt nicht direkt als Biografie ansehen kann. Gut, ich lese nicht sehr viele Biografien, allerdings sind die, die ich gelesen habe schon etwas strukturiert und zeitlich in einem Strang sortiert. Hier kommt es mir eher so vor, als würde Herr Fuchs erzählen, was ihm gerade einfällt. Zeitlich also nicht sehr sortiert. Hat mir jetzt nicht sehr viel ausgemacht, sollte aber auch einmal erwähnt werden. So als Person an sich, denke ich, ist Herr Fuchs mit Sicherheit ein wirklich einzigartiger Mensch. Er lebt seinen Glauben und versucht dies auch seinen Mitmenschen nahe zu bringen. Seine Art finde ich sehr erfrischend und so einige verstaubte Priester und Pfarrer könnten sich ein Stück von ihm abschneiden. Natürlich wird in dem Buch das Augenmerk stark auf den Glauben gelegt. Manchmal war es mir persönlich etwas zu viel und zu ausschweifend. Ganz so viel hätte ich jetzt nicht gerade erwartet. Aber nun gut, es ist eine Biografie eines Diakons, dann darf das auch so sein. Im Großen und Ganzen fand ich das Buch sehr gut. Ich muss aber auch sagen, egal wie gut es geschrieben wurde, es führt mich zu keiner Religion zurück. Ja, es mag sein, dass ich ein ungläubiger Trampel bin, aber ich bin es gerne. Trotzdem finde ich es in Ordnung, wenn Menschen ihrem Glauben nachgehen, so lange sie keine Extremisten sind oder mich mit aller Gewalt zu einem Glauben zwingen wollen. Schön ist es auch, wenn dieses Buch andere Gläubige in ihrem Tun und Glauben stärkt. Ich für mich kann auch ohne Gott oder göttlichen Segen Gutes tun.

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