Produktbild: Mann ohne Makel / Stachelmann Band 1
Gebraucht Band 1

Mann ohne Makel / Stachelmann Band 1 Stachelmanns erster Fall

Aus der Reihe Stachelmann
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

67786

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2004

Abbildungen

2 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/2,8 cm

Gewicht

285 g

Auflage

24. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001270934

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Angenehm ist es, im Leben oder im Buch einen Menschen zu finden, den man auf Anhieb sowohl interessant als auch sympathisch findet.« ("Sächsische Zeitung")
»Einen Stachelmann erfindet man nicht alle Tage.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»Wie man Zeitgeschichte unnachahmlich in eine Krimihandlung verweben kann, zeigt [...] Christian v. Ditfurth [...].« ("BuchMarkt")
»Wallander hinterlässt eine schmerzende Lücke bei Krimilesern. Vielleicht aber gibt es Trost. Der kommt aus Hamburg, heißt Josef Maria Stachelmann und ist Historiker.« ("NDR Fernsehen")
»Man wünscht sich noch mehr Fälle für Josef Maria Stachelmann.« ("Die Welt")
»Ein erstklassiger Roman.« ("Brigitte")
»Ein höchst intelligenter, spannender und lesenswerter Krimi.« ("WDR 4")
»Ein packender Krimi, der zeigt, dass deutsche Autoren mit deutschen Themen bestens gegen internationale Konkurrenz bestehen können.« ("Focus")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

67786

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2004

Abbildungen

2 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/2,8 cm

Gewicht

285 g

Auflage

24. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001270934

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Alte Schuld - späte Rache

Bewertung aus Wien am 12.02.2019

Bewertungsnummer: 1172296

Bewertet: eBook (ePUB)

Damit ist eigentlich schon alles gesagt. Der Roman selbst ist überzeugend geschrieben und die Hauptfigur (Stachelmann) wird gut herausgearbeitet, mit all ihren Vorzügen und Fehlern. Aber irgendwie wurde ich beim Lesen an "Die Akte Odessa" von Frederick Forsythe erinnert - das Thema ist ja auch so ähnlich - siehe Überschrift. Jetzt bin ich bereits bei Band 2, da fällt langsam eines auf: Es kommen überproportional viele Personen vor (meistens in kleinen Nebenrollen), welche rote Haare oder rote Bärte haben. Will uns der Autor damit vielleicht etwas sagen?

Alte Schuld - späte Rache

Bewertung aus Wien am 12.02.2019
Bewertungsnummer: 1172296
Bewertet: eBook (ePUB)

Damit ist eigentlich schon alles gesagt. Der Roman selbst ist überzeugend geschrieben und die Hauptfigur (Stachelmann) wird gut herausgearbeitet, mit all ihren Vorzügen und Fehlern. Aber irgendwie wurde ich beim Lesen an "Die Akte Odessa" von Frederick Forsythe erinnert - das Thema ist ja auch so ähnlich - siehe Überschrift. Jetzt bin ich bereits bei Band 2, da fällt langsam eines auf: Es kommen überproportional viele Personen vor (meistens in kleinen Nebenrollen), welche rote Haare oder rote Bärte haben. Will uns der Autor damit vielleicht etwas sagen?

Der Immobilienmakler Holler…

leserattebremen aus Berlin am 09.06.2013

Bewertungsnummer: 2705883

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Immobilienmakler Holler scheint ein Mann ohne Makel zu sein, reich und doch sympathisch, spendet er für alle, die es nicht so gut haben wie er und versucht dabei außerdem, nicht mit seinem Engagement in den Medien zu stehen. Dennoch hat es jemand auf ihn abgesehen. Im Abstand von immer einem Jahr wurden zuerst seine Frau und dann zwei seiner drei Kinder ermordet. Der ermittelnde Hamburger Polizist Ossi Winter holt einen alten Studienfreund mit ins Boot, als die Ermittlungen die Vergangenheit der Familie Holler beleuchten. Der Hamburger Historiker Josef Stachelmann soll herausfinden, ob das Motiv bis in die Zeit die Nationalsozialismus zurückreichen könnte und verstrickt sich schnell in der Geschichte. Der Krimi „Mann ohne Makel“ ist der erste von bisher sechs Bänden um den Historiker Stachelmann. Mit dieser Figur ist Christian v. Ditfurth eine sympathische und dennoch eigenwillige Hauptfigur gelungen, der man gerne durch die Ermittlungen folgt. Er hat zwar seine Macken und ist auch nicht ganz fit, dennoch ist er mit viel Einsatz dabei und ermittelt auch noch weiter, als die Hamburger Polizei die Spur längst für kalt erklärt hat. Die Idee, dass ein Historiker Kriminalfälle löst, deren Ursache schon weit zurück liegt, hebt sich von anderen Krimireihen ab, so dass einem nicht alles bereits bekannt vorkommt und neue Motive in den Vordergrund rücken. Zudem hat man nicht den Eindruck, schon nach wenigen Seiten zu wissen, wer der Täter ist, sondern muss gemeinsam mit dem Historiker tief in die Geschichte der Personen eintauchen, um die Lösung für die Morde zu finden. Mit „Mann ohne Makel“ ist Christian v. Ditfurth ein besonderer und absolut empfehlenswerter Kriminalroman gelungen, der einen durch neue Lösungsansätze überrascht und einfach Spaß macht.

Der Immobilienmakler Holler…

leserattebremen aus Berlin am 09.06.2013
Bewertungsnummer: 2705883
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Immobilienmakler Holler scheint ein Mann ohne Makel zu sein, reich und doch sympathisch, spendet er für alle, die es nicht so gut haben wie er und versucht dabei außerdem, nicht mit seinem Engagement in den Medien zu stehen. Dennoch hat es jemand auf ihn abgesehen. Im Abstand von immer einem Jahr wurden zuerst seine Frau und dann zwei seiner drei Kinder ermordet. Der ermittelnde Hamburger Polizist Ossi Winter holt einen alten Studienfreund mit ins Boot, als die Ermittlungen die Vergangenheit der Familie Holler beleuchten. Der Hamburger Historiker Josef Stachelmann soll herausfinden, ob das Motiv bis in die Zeit die Nationalsozialismus zurückreichen könnte und verstrickt sich schnell in der Geschichte. Der Krimi „Mann ohne Makel“ ist der erste von bisher sechs Bänden um den Historiker Stachelmann. Mit dieser Figur ist Christian v. Ditfurth eine sympathische und dennoch eigenwillige Hauptfigur gelungen, der man gerne durch die Ermittlungen folgt. Er hat zwar seine Macken und ist auch nicht ganz fit, dennoch ist er mit viel Einsatz dabei und ermittelt auch noch weiter, als die Hamburger Polizei die Spur längst für kalt erklärt hat. Die Idee, dass ein Historiker Kriminalfälle löst, deren Ursache schon weit zurück liegt, hebt sich von anderen Krimireihen ab, so dass einem nicht alles bereits bekannt vorkommt und neue Motive in den Vordergrund rücken. Zudem hat man nicht den Eindruck, schon nach wenigen Seiten zu wissen, wer der Täter ist, sondern muss gemeinsam mit dem Historiker tief in die Geschichte der Personen eintauchen, um die Lösung für die Morde zu finden. Mit „Mann ohne Makel“ ist Christian v. Ditfurth ein besonderer und absolut empfehlenswerter Kriminalroman gelungen, der einen durch neue Lösungsansätze überrascht und einfach Spaß macht.

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Mann ohne Makel

von Christian v. Ditfurth

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