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Produktbild: Muttersohn
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Muttersohn Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2013

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19,1/11,6/3,2 cm

Gewicht

357 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001274581

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein großer Wurf. ("Welt am Sonntag")
Sprache ist Leben – Muttersohn handelt von nichts Geringerem als der Ewigkeit. ("The Times Literary Supplement")
Was noch? Lesen! ("Südkurier")
… und das alles in einem fulminant beschwingten Ton. ("Stern")
Ein Evangelium der Hightech-Zeit. ("Bild am Sonntag")
Ein abgründiges, kraftvolles, struppiges Lebens-, Liebes- und Glaubensbuch. ("Literaturen")
Ein Buch wie noch keines. ("Kölner Stadt-Anzeiger")
Eine mutige Glaubenserforschung. ("Münchner Merkur")
Ein heiteres, altersweises Spiel, das von Normen und Begrenzungen nichts mehr wissen will. ("Die Zeit")
Martin Walser war noch nie so gut wie jetzt. ("Focus")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2013

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19,1/11,6/3,2 cm

Gewicht

357 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001274581

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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„Ich sage nicht, was ich weiß. Ich sage, was ich bin“

Bewertung am 31.08.2011

Bewertungsnummer: 455974

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Anton Percy Schlugen wächst in dem Glauben auf, dass zu seiner Zeugung kein Vater vonnöten war. Er ist fest davon überzeugt, da es ihm seine Mutter so erzählt hat. Schon allein dadurch gelangt er zu einer gewissen Berühmtheit. Schauplatz des Romans ist ein psychiatrisches Landeskrankenhaus, wo Anton arbeitet. Ihm wird ein besonders verzwickter Fall anvertraut, an dem die gesamte Ärzteschaft verzweifelt. Ein Roman über die Kraft der Liebe, die Macht des Glaubens und die Magie der Sprache. Niemand schreibt so schwerelos über die ersten und letzten Fragen unserer Existenz, wie Martin Walser.

„Ich sage nicht, was ich weiß. Ich sage, was ich bin“

Bewertung am 31.08.2011
Bewertungsnummer: 455974
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Anton Percy Schlugen wächst in dem Glauben auf, dass zu seiner Zeugung kein Vater vonnöten war. Er ist fest davon überzeugt, da es ihm seine Mutter so erzählt hat. Schon allein dadurch gelangt er zu einer gewissen Berühmtheit. Schauplatz des Romans ist ein psychiatrisches Landeskrankenhaus, wo Anton arbeitet. Ihm wird ein besonders verzwickter Fall anvertraut, an dem die gesamte Ärzteschaft verzweifelt. Ein Roman über die Kraft der Liebe, die Macht des Glaubens und die Magie der Sprache. Niemand schreibt so schwerelos über die ersten und letzten Fragen unserer Existenz, wie Martin Walser.

Glaube und Liebe

Bewertung am 14.08.2011

Bewertungsnummer: 460743

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein psychiatrisches Landeskrankenhaus in Scherblingen ist der Haupthandlungsort des Romans. Wovon er handelt, lässt sich schwer in drei Sätze fassen. Protagonist ist der unerschütterliche Krankenpfleger Percy Anton Schlugen, zu dessen Zeugung (laut seiner Mutter Fini, die im Roman auch noch eine tragende Rolle spielt) kein Mann von Nöten war und der dank dieser Tatsache schon eine kleine Berühmtheit ist. Die Kernthemen sind der Glaube und die Liebe, des Weiteren wartet der Roman mit allerlei skurrilen Personen auf: verschiedene Muttersöhne und -söhnchen, ein homosexueller Nazi, der Arno Schmidt verehrt, ein Patient, der eine Anthologie abgelehnter Dichter herausbringen will, ein alternder Professor und viele andere. Ein sogleich zärtliches, brutales, bizarres und humorvoll-ironisches Buch, voller Facetten. Zugegeben, man braucht Zeit um in die Welt Walsers einzutauchen, aber es lohnt sich diese Zeit aufzubringen, denn dann möchte man Percy und alle anderen so schnell nicht mehr verlassen.

Glaube und Liebe

Bewertung am 14.08.2011
Bewertungsnummer: 460743
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein psychiatrisches Landeskrankenhaus in Scherblingen ist der Haupthandlungsort des Romans. Wovon er handelt, lässt sich schwer in drei Sätze fassen. Protagonist ist der unerschütterliche Krankenpfleger Percy Anton Schlugen, zu dessen Zeugung (laut seiner Mutter Fini, die im Roman auch noch eine tragende Rolle spielt) kein Mann von Nöten war und der dank dieser Tatsache schon eine kleine Berühmtheit ist. Die Kernthemen sind der Glaube und die Liebe, des Weiteren wartet der Roman mit allerlei skurrilen Personen auf: verschiedene Muttersöhne und -söhnchen, ein homosexueller Nazi, der Arno Schmidt verehrt, ein Patient, der eine Anthologie abgelehnter Dichter herausbringen will, ein alternder Professor und viele andere. Ein sogleich zärtliches, brutales, bizarres und humorvoll-ironisches Buch, voller Facetten. Zugegeben, man braucht Zeit um in die Welt Walsers einzutauchen, aber es lohnt sich diese Zeit aufzubringen, denn dann möchte man Percy und alle anderen so schnell nicht mehr verlassen.

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Muttersohn

von Martin Walser

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