Produktbild: Friedhof der Unschuldigen
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Friedhof der Unschuldigen Roman

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Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.07.2013

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21/13,6/3,2 cm

Gewicht

474 g

Auflage

2

Originaltitel

Pure

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

EAN

2710001274635

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Sehr gut

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.07.2013

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21/13,6/3,2 cm

Gewicht

474 g

Auflage

2

Originaltitel

Pure

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

EAN

2710001274635

Herstelleradresse

Zsolnay-Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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"Wer bist du? Ich bin Jean-Baptiste Baratte..."

Bewertung am 16.11.2013

Bewertungsnummer: 467182

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein junger Ingenieur aus der Normandie erhält den Auftrag, einen alten Friedhof mitten in Paris, seit Jahrhunderten überbelegt und den Boden vergiftend, zu beseitigen. Gern lässt sich der junge Mann von einem gewitzten Organisten an der Hand nehmen, taucht mit ihm ein in das Viertel und beginnt, seine gewaltige technische Aufgabe in Angriff zu nehmen. Es ist die Zeit kurz vor der Revolution, man liest Buffon, Voltaire, Wandparolen tauchen auf. Miller lässt uns das Alltagsleben riechen und schmecken, lässt uns Anteil an Barattes Gedanken und Nöten nehmen. Ein ungemein farbiger, packender Roman, sowohl in der psychologischen Auslotung der Personen als auch in der Schilderung der praktischen Ingenieursarbeit.

"Wer bist du? Ich bin Jean-Baptiste Baratte..."

Bewertung am 16.11.2013
Bewertungsnummer: 467182
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein junger Ingenieur aus der Normandie erhält den Auftrag, einen alten Friedhof mitten in Paris, seit Jahrhunderten überbelegt und den Boden vergiftend, zu beseitigen. Gern lässt sich der junge Mann von einem gewitzten Organisten an der Hand nehmen, taucht mit ihm ein in das Viertel und beginnt, seine gewaltige technische Aufgabe in Angriff zu nehmen. Es ist die Zeit kurz vor der Revolution, man liest Buffon, Voltaire, Wandparolen tauchen auf. Miller lässt uns das Alltagsleben riechen und schmecken, lässt uns Anteil an Barattes Gedanken und Nöten nehmen. Ein ungemein farbiger, packender Roman, sowohl in der psychologischen Auslotung der Personen als auch in der Schilderung der praktischen Ingenieursarbeit.

fesselndes Lesevergnügen

Edith Berger am 03.11.2013

Bewertungsnummer: 387914

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Ingenieur Jean-Baptiste Baratte hat es einer Verwechslung zu verdanken, dass er für die Räumung des Pariser Friedhofs der Unschuldigen die Verantwortung übertragen bekommt. Eine äußerst schwierige Aufgabe in einer schwierigen Zeit. Zur Hilfe holt er sich Lecoeur, einen engen Vertrauten aus früheren Tagen in den Bergwerken von Valenciennes und Arbeiter aus Flandern. Es ist kurz vor der französischen Revolution. Der Hof ist ungnädig, überheblich,unersättlich, blind. In der Bevölkerung rumort es. Jean-Baptiste ist zwar fortschrittlich gesinnt, aber ein sehr gemäßigter Anhänger Voltaires. Eines der wenigen Freundschaftsangebote erhält er von dem Organisten der Kirche des zu räumenden Friedhofs. Ein regelmäßiger Besucher des Friedhofs ist der freundliche Arzt Guillotin. Er kommt um bei den Ausgrabungen dabei zu sein. Er nützt die Gelegenheit, die Zersetzung der Leichen zu studieren. Ein Trost während der unappetitlichen, anstrengenden, harten Arbeit ist ihm die Zuneigung der schönen Prostituierten Héloise. Weil sie der Königin ähnlich sieht, wird sie verächtlich die Österreicherin genannt... "Friedhof der Unschuldigen" von Andrew Miller ist ein fesselndes, großes Lesevergnügen

fesselndes Lesevergnügen

Edith Berger am 03.11.2013
Bewertungsnummer: 387914
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Ingenieur Jean-Baptiste Baratte hat es einer Verwechslung zu verdanken, dass er für die Räumung des Pariser Friedhofs der Unschuldigen die Verantwortung übertragen bekommt. Eine äußerst schwierige Aufgabe in einer schwierigen Zeit. Zur Hilfe holt er sich Lecoeur, einen engen Vertrauten aus früheren Tagen in den Bergwerken von Valenciennes und Arbeiter aus Flandern. Es ist kurz vor der französischen Revolution. Der Hof ist ungnädig, überheblich,unersättlich, blind. In der Bevölkerung rumort es. Jean-Baptiste ist zwar fortschrittlich gesinnt, aber ein sehr gemäßigter Anhänger Voltaires. Eines der wenigen Freundschaftsangebote erhält er von dem Organisten der Kirche des zu räumenden Friedhofs. Ein regelmäßiger Besucher des Friedhofs ist der freundliche Arzt Guillotin. Er kommt um bei den Ausgrabungen dabei zu sein. Er nützt die Gelegenheit, die Zersetzung der Leichen zu studieren. Ein Trost während der unappetitlichen, anstrengenden, harten Arbeit ist ihm die Zuneigung der schönen Prostituierten Héloise. Weil sie der Königin ähnlich sieht, wird sie verächtlich die Österreicherin genannt... "Friedhof der Unschuldigen" von Andrew Miller ist ein fesselndes, großes Lesevergnügen

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Friedhof der Unschuldigen

von Andrew Miller

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Robert Reuter

OSIANDER Landsberg

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1785: Paris wird von den Dämpfen eines riesigen aufgelassenen Friedhofs verpestet. Ein junger Ingenieur erhält den Auftrag, diesen Schandfleck zu beseitigen und die Gebeine zigtausender Verstorbener in die Pariser Katakomben zu verbringen. Mit einer Kolonne normannischer Berarbeiter macht er sich ans Werk. Miller zeichnet ungemein kenntnisreich ein bilderreiches Panoptikum der letzten Jahre des Ancien Régime. Wie es dem Autor gelingt, die elektrisierende Atmossphäre der aufziehenden Revolution greifbar zu machen, fand ich sehr faszinierend.
  • Robert Reuter
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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1785: Paris wird von den Dämpfen eines riesigen aufgelassenen Friedhofs verpestet. Ein junger Ingenieur erhält den Auftrag, diesen Schandfleck zu beseitigen und die Gebeine zigtausender Verstorbener in die Pariser Katakomben zu verbringen. Mit einer Kolonne normannischer Berarbeiter macht er sich ans Werk. Miller zeichnet ungemein kenntnisreich ein bilderreiches Panoptikum der letzten Jahre des Ancien Régime. Wie es dem Autor gelingt, die elektrisierende Atmossphäre der aufziehenden Revolution greifbar zu machen, fand ich sehr faszinierend.

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