Produktbild: Ich oben allein
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Ich oben allein Vom Überleben eines jungen Solo-Bergsteigers

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.04.2017

Verlag

Riva

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22,1/14,3/2,5 cm

Gewicht

448 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001284894

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Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.04.2017

Verlag

Riva

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22,1/14,3/2,5 cm

Gewicht

448 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001284894

Herstelleradresse

riva Verlag
Türkenstraße 89
80799 München
DE

Email: info@m-vg.de

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Absolute Leseempfehlung, nicht nur für Bergsteiger

Lesetiger am 19.06.2019

Bewertungsnummer: 1221910

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Der Autor Jost Kobusch hat mit 21 Jahren die Ama Dablam bestiegen, 6812 Meter hoch und das Ganze in einer Solobesteigung. Es sollten noch viele weitere Gipfel folgen. In diesem Buch erzählt der junge Bergsteiger, wie er zum Klettern gekommen ist und was ihn antreibt. Meine Meinung: Ich bin ganz ehrlich, der Name Jost Kobusch sagte mir nichts, bis ich das Buch „Ich oben allein“ zufällig entdeckt habe. Der Schreibstil ist flüssig, sehr erfrischend und gleichzeitig hat der Autor die Dinge beim Namen genannt und es so beschrieben, dass man das Gefühl hat, direkt dabei zu sein. Ich gehe zwar mit Begeisterung in die Berge, aber definitiv nicht in diesen Höhen, in denen Jost Kobusch unterwegs ist. Umso mehr freut es mich, wenn ich darüber lesen und so nah dabei sein kann. Der Autor ist fern der Berge aufgewachsen, und hat doch die Liebe zu den Bergen entdeckt. Und es ging schrittweise nach oben – immer ein Stück höher. Am liebsten alleine und ohne Sauerstoff. Jost Kobusch ist ein junger Solo-Bergsteiger, der uns hier seine Beweggründe und seine Motivation erzählt. Nachvollziehbar und authentisch erzählt er, wie er zum Klettern gekommen ist und nimmt uns mit auf die unterschiedlichsten Berge und Gipfel in verschiedenen Ländern. Dabei ist er sich nicht zu schade, neben seinen Erfolgen, auch offen und ehrlich seine Misserfolge zu schildern sowie das, was ihn antreibt. Stellenweise wirkt er etwas arrogant, aber am Ende reflektiert er schonungslos und ehrlich, was ihn sehr sympathisch macht. Das Buch ist in kurze Kapitel eingeteilt. Diese beginnen mit einer stichpunktartigen Übersicht der wichtigsten Fakten zum jeweiligen Kapitel. Das fand ich sehr gelungen. Die Reihenfolge ist nicht immer chronologisch – muss es auch nicht sein, denn so macht es auch viel Spaß zu lesen. Besonders sind auch die kleinen Abschnitte mit den Lebensweisheiten des Autors und das, was ihn bewegt. In diesem Buch nimmt uns Jost Kobusch auf einige spektakuläre Touren mit und nicht nur einmal entgeht er nur knapp dem Tod. Dabei erzählt er seine Erlebnisse spannend und abwechslungsreich mit einem Schuss Humor. Es geht nicht anders, man muss einfach mitfiebern! Das wohl prägendste Erlebnis war das Erdbeben in Nepal, welches eine Lawine auslöste, die in das Mount Everest Base Camp hinabrauschte. Jost Kobusch hat dies mit dem Handy festgehalten und das Video ins Netz gestellt, welches millionenfach geklickt wurde – auch ich habe es mir angeschaut, um eine Vorstellung von der Naturgewalt zu bekommen. „Ich oben allein“ ist bereits im Jahr 2017 erschienen, aber dieses besondere Buch ist eines meiner Lesehighlights in diesem Jahr. Einmal angefangen, hat mich die Story in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Respekt, was Jost Kobusch bisher alles erreicht hat und wie er es geschafft hat, seinen Traum zu leben. Fazit: Ich kann dieses besondere Buch nicht nur bergbegeisterten Lesern ans Herz legen. Just go for it!

Absolute Leseempfehlung, nicht nur für Bergsteiger

Lesetiger am 19.06.2019
Bewertungsnummer: 1221910
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Der Autor Jost Kobusch hat mit 21 Jahren die Ama Dablam bestiegen, 6812 Meter hoch und das Ganze in einer Solobesteigung. Es sollten noch viele weitere Gipfel folgen. In diesem Buch erzählt der junge Bergsteiger, wie er zum Klettern gekommen ist und was ihn antreibt. Meine Meinung: Ich bin ganz ehrlich, der Name Jost Kobusch sagte mir nichts, bis ich das Buch „Ich oben allein“ zufällig entdeckt habe. Der Schreibstil ist flüssig, sehr erfrischend und gleichzeitig hat der Autor die Dinge beim Namen genannt und es so beschrieben, dass man das Gefühl hat, direkt dabei zu sein. Ich gehe zwar mit Begeisterung in die Berge, aber definitiv nicht in diesen Höhen, in denen Jost Kobusch unterwegs ist. Umso mehr freut es mich, wenn ich darüber lesen und so nah dabei sein kann. Der Autor ist fern der Berge aufgewachsen, und hat doch die Liebe zu den Bergen entdeckt. Und es ging schrittweise nach oben – immer ein Stück höher. Am liebsten alleine und ohne Sauerstoff. Jost Kobusch ist ein junger Solo-Bergsteiger, der uns hier seine Beweggründe und seine Motivation erzählt. Nachvollziehbar und authentisch erzählt er, wie er zum Klettern gekommen ist und nimmt uns mit auf die unterschiedlichsten Berge und Gipfel in verschiedenen Ländern. Dabei ist er sich nicht zu schade, neben seinen Erfolgen, auch offen und ehrlich seine Misserfolge zu schildern sowie das, was ihn antreibt. Stellenweise wirkt er etwas arrogant, aber am Ende reflektiert er schonungslos und ehrlich, was ihn sehr sympathisch macht. Das Buch ist in kurze Kapitel eingeteilt. Diese beginnen mit einer stichpunktartigen Übersicht der wichtigsten Fakten zum jeweiligen Kapitel. Das fand ich sehr gelungen. Die Reihenfolge ist nicht immer chronologisch – muss es auch nicht sein, denn so macht es auch viel Spaß zu lesen. Besonders sind auch die kleinen Abschnitte mit den Lebensweisheiten des Autors und das, was ihn bewegt. In diesem Buch nimmt uns Jost Kobusch auf einige spektakuläre Touren mit und nicht nur einmal entgeht er nur knapp dem Tod. Dabei erzählt er seine Erlebnisse spannend und abwechslungsreich mit einem Schuss Humor. Es geht nicht anders, man muss einfach mitfiebern! Das wohl prägendste Erlebnis war das Erdbeben in Nepal, welches eine Lawine auslöste, die in das Mount Everest Base Camp hinabrauschte. Jost Kobusch hat dies mit dem Handy festgehalten und das Video ins Netz gestellt, welches millionenfach geklickt wurde – auch ich habe es mir angeschaut, um eine Vorstellung von der Naturgewalt zu bekommen. „Ich oben allein“ ist bereits im Jahr 2017 erschienen, aber dieses besondere Buch ist eines meiner Lesehighlights in diesem Jahr. Einmal angefangen, hat mich die Story in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Respekt, was Jost Kobusch bisher alles erreicht hat und wie er es geschafft hat, seinen Traum zu leben. Fazit: Ich kann dieses besondere Buch nicht nur bergbegeisterten Lesern ans Herz legen. Just go for it!

Vom Leben eines Bergsteigers

Bewertung am 18.05.2019

Bewertungsnummer: 1212629

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Ich oben allein" von Jost Kobusch ist ein autobiographischer Roman über einen Bergsteiger. Kobusch war bei dem verheerenden Erdbeben in Nepal 2015 auf dem Everest Base Camp, sein Video wurde millionenfach gesehen. Inhaltlich erzählt Kobusch kurz von seiner Kindheit, wie er zum Klettern kam und was ihn geprägt hat. Anschließend berichtet er von all seinen Klettererfahrungen in Kirgisistan, Frankreich, Deutschland, Norwegen, Kenia, Nepal und Japan. Seinen Fokus setzt er natürlich auf das große Erdbeben, dem er mehrere Kapitel widmet. Stilistisch: Sehr einfach gehaltene Sprache, flüssig zu lesen. Kritik: Er erscheint auf Papier einsichtig, allerdings kann man als Leser manches nicht ganz nachvollziehen, da er sich reumütig zeigt, allerdings eigentlich eher den Eindruck erweckt, als sei er trotz all der Nahtoderfahrungen der alte, der den besonderen Kick sucht und niemals gesättigt ist, geblieben. Fazit: Empfehlenswert für junge Bergsteiger, die ihr Hobby zum Beruf machen wollen. Er schreibt sehr lebensnah ohne zu beschönigen.

Vom Leben eines Bergsteigers

Bewertung am 18.05.2019
Bewertungsnummer: 1212629
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Ich oben allein" von Jost Kobusch ist ein autobiographischer Roman über einen Bergsteiger. Kobusch war bei dem verheerenden Erdbeben in Nepal 2015 auf dem Everest Base Camp, sein Video wurde millionenfach gesehen. Inhaltlich erzählt Kobusch kurz von seiner Kindheit, wie er zum Klettern kam und was ihn geprägt hat. Anschließend berichtet er von all seinen Klettererfahrungen in Kirgisistan, Frankreich, Deutschland, Norwegen, Kenia, Nepal und Japan. Seinen Fokus setzt er natürlich auf das große Erdbeben, dem er mehrere Kapitel widmet. Stilistisch: Sehr einfach gehaltene Sprache, flüssig zu lesen. Kritik: Er erscheint auf Papier einsichtig, allerdings kann man als Leser manches nicht ganz nachvollziehen, da er sich reumütig zeigt, allerdings eigentlich eher den Eindruck erweckt, als sei er trotz all der Nahtoderfahrungen der alte, der den besonderen Kick sucht und niemals gesättigt ist, geblieben. Fazit: Empfehlenswert für junge Bergsteiger, die ihr Hobby zum Beruf machen wollen. Er schreibt sehr lebensnah ohne zu beschönigen.

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