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Verloren in der Wildnis Freundschaftsgeschichte zwischen einem Mädchen und einem Hund, ab 10

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

72633

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.04.2021

Illustriert von

Maximilian Meinzold

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

15,1/20,7/3,4 cm

Gewicht

445 g

Auflage

8. Auflage

Originaltitel

A Dog's Way Home

Übersetzt von

Gerda Bean

Sprache

Deutsch

EAN

2710001288038

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Dieses Buch hält für die angepeilte Altersgruppe eine spannende und temporeiche Geschichte voller Gefühle bereit. Das Mitfiebern, ob sich Abby und Tam tatsächlich rechtzeitig wiederfinden, schlägt die jungen Leserinnen und Leser in Bann. Aber auch ein älteres Publikum dürfte seine Freunde aus der atmosphärisch gut erzählten Geschichte finden." Rita Dell'Agnese Blog "Kinderbuch-Couch" 20210705

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

72633

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.04.2021

Illustriert von

Maximilian Meinzold

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

15,1/20,7/3,4 cm

Gewicht

445 g

Auflage

8. Auflage

Originaltitel

A Dog's Way Home

Übersetzt von

Gerda Bean

Sprache

Deutsch

EAN

2710001288038

Herstelleradresse

Thienemann
Blumenstraße 36
70182 Stuttgart
DE

Email: info@thienemann-esslinger.de

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Bewertung am 23.07.2021

Bewertungsnummer: 1534521

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Abby und ihr Hund Tam sind unzertrennlich. Ein Herz und eine Seele, sie verstehen sich ohne große Worte oder Anweisungen - ein Blick genügt. Als nach einem Autounfall Abby zunächst verletzt im Krankenhaus landet und Tam allein in der Wildnis zurück bleibt, bahnt sich ein spannendes Abenteuer an. Tam schlägt sich alleine durch und Abby sucht unermüdlich nach ihm, bis die beiden sich endlich wiederfinden. Eine rührende Abenteuergeschichte, die uns die dichten Bande zwischen Kindern (nicht nur) und ihren Tieren aufzeigt. Ab 10 Jahren

Bewertung am 23.07.2021
Bewertungsnummer: 1534521
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Abby und ihr Hund Tam sind unzertrennlich. Ein Herz und eine Seele, sie verstehen sich ohne große Worte oder Anweisungen - ein Blick genügt. Als nach einem Autounfall Abby zunächst verletzt im Krankenhaus landet und Tam allein in der Wildnis zurück bleibt, bahnt sich ein spannendes Abenteuer an. Tam schlägt sich alleine durch und Abby sucht unermüdlich nach ihm, bis die beiden sich endlich wiederfinden. Eine rührende Abenteuergeschichte, die uns die dichten Bande zwischen Kindern (nicht nur) und ihren Tieren aufzeigt. Ab 10 Jahren

Gib niemals auf!

Dr_ M aus Sachsen am 16.06.2021

Bewertungsnummer: 1211530

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Abby befindet sich mit ihrer Mutter auf dem Rückweg von einem Wettkampf, bei dem Abbys Hund Tam, ein Shetland Sheepdog, einen Preis gewann. Der Wagen gerät ins Schleudern und kommt von der Straße ab. Tam wird in seiner Transportkiste einen Abhang hinunter in einen Fluss geschleudert und bleibt verschwunden. Abby landet verletzt im Krankenhaus. Das ist die Ausgangslage dieser Geschichte. Auf der einen Seite stehen Abbys Eltern, die den Hund verloren geben und kein Geld haben, die mehrere hundert Kilometer lange Entfernung von ihrem Zuhause bis zum Unfallort oft zurückzulegen, um Tam zu suchen, an dessen Überleben sie ohnehin nicht glauben. Auf der anderen Seite befinden sich Abby und Tam. Das Mädchen will nicht glauben, dass ihr Sheltie nicht mehr lebt. Und Tam möchte zurück zu ihr. Die mitreißende Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Abby und Tam erzählt, der nicht aufgibt und sein Mädchen sucht. Dabei gerät er in schreckliche Gefahren und ist mehrfach dem Tode nah. Tam sieht aus wie ein Fuchs, und in Virginia liegen Gewehre oft griffbereit herum. Auch wenn die Geschichte an die inzwischen schon Generationen zurückliegenden Erlebnisse von Lassie erinnert, so bleibt sie doch spannend und auch lehrreich, insbesondere wenn sie aus dem Blickwinkel von Tam erzählt wird. Und da Abby auch noch aus ihrem Dorf nach Nashville (Tennessee) ziehen muss, wird nicht nur alles noch spannender, sondern dadurch entwickelt sich auch noch eine andere Erzählebene, auf der das Landei Abby auf eine scheinbar eingebildete Tochter eines Stars trifft. Das Buch ist sehr gut und spannend geschrieben. Einziger (wirklich kleiner) Kritikpunkt ist die Karte am Ende, auf der zwar die Gegend zu sehen ist, in der alles spielt, aber weder der Unfallort, noch Abbys Dorf, noch der Weg von Tam eingezeichnet sind.

Gib niemals auf!

Dr_ M aus Sachsen am 16.06.2021
Bewertungsnummer: 1211530
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Abby befindet sich mit ihrer Mutter auf dem Rückweg von einem Wettkampf, bei dem Abbys Hund Tam, ein Shetland Sheepdog, einen Preis gewann. Der Wagen gerät ins Schleudern und kommt von der Straße ab. Tam wird in seiner Transportkiste einen Abhang hinunter in einen Fluss geschleudert und bleibt verschwunden. Abby landet verletzt im Krankenhaus. Das ist die Ausgangslage dieser Geschichte. Auf der einen Seite stehen Abbys Eltern, die den Hund verloren geben und kein Geld haben, die mehrere hundert Kilometer lange Entfernung von ihrem Zuhause bis zum Unfallort oft zurückzulegen, um Tam zu suchen, an dessen Überleben sie ohnehin nicht glauben. Auf der anderen Seite befinden sich Abby und Tam. Das Mädchen will nicht glauben, dass ihr Sheltie nicht mehr lebt. Und Tam möchte zurück zu ihr. Die mitreißende Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Abby und Tam erzählt, der nicht aufgibt und sein Mädchen sucht. Dabei gerät er in schreckliche Gefahren und ist mehrfach dem Tode nah. Tam sieht aus wie ein Fuchs, und in Virginia liegen Gewehre oft griffbereit herum. Auch wenn die Geschichte an die inzwischen schon Generationen zurückliegenden Erlebnisse von Lassie erinnert, so bleibt sie doch spannend und auch lehrreich, insbesondere wenn sie aus dem Blickwinkel von Tam erzählt wird. Und da Abby auch noch aus ihrem Dorf nach Nashville (Tennessee) ziehen muss, wird nicht nur alles noch spannender, sondern dadurch entwickelt sich auch noch eine andere Erzählebene, auf der das Landei Abby auf eine scheinbar eingebildete Tochter eines Stars trifft. Das Buch ist sehr gut und spannend geschrieben. Einziger (wirklich kleiner) Kritikpunkt ist die Karte am Ende, auf der zwar die Gegend zu sehen ist, in der alles spielt, aber weder der Unfallort, noch Abbys Dorf, noch der Weg von Tam eingezeichnet sind.

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Verloren in der Wildnis

von Bobbie Pyron

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