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Das Porzellanzimmer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

144014

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.01.2023

Verlag

Hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,4/13,2/2,6 cm

Gewicht

350 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

China Room

Übersetzt von

Ulrike Wasel + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710001288717

Beschreibung

Rezension

"Es ist sowohl für Bücherliebhaber:innen als auch Lesemuffel geeignet. Die Geschichte der Frauen gibt auch Einblick in die damalige Zeit und welche Schwierigkeiten mit sozialem Druck und das Bild der Familie einhergehen. Jung und Alt werden sich garantiert beim Lesen in den Seiten verlieren." Annie Caldwell, IN MAGAZIN, Mai 23
"Die aus der doppelten Erzählperspektive resultierende, unangestrengte historische Tiefe verbindet sich aufs Schönste mit der warmen, lebendigen Erzählweise, die diesen Roman insgesamt auszeichnet." Büchermagazin, Juni/Juli 23
"Ein tiefer Einblick in patriarchale Verhältnisse im Indien in der Zeit vor der Unabhängigkeit. Der britische Autor erzählt unterhaltsam und vor dem Hintergrund seiner Familiengeschichte. Für viele Lesende empfohlen, die sich für Frauenleben in einer anderen Kultur interessieren." Gabriele Kassenbrock, Der Evangelische Buchberater, Juni 23
"Eine fein gesponnene Geschichte über eine uns fremde Kultur, so erschütternd wie ernüchternd. Matthias Busch, Münchner Merkur, 16.5.23
"Diese Geschichte ist hervorragend erzählt, fast wie ein Kammerspiel. Sahota besitzt die großartige Fähigkeit, Bilder in die Köpfe zu zaubern. Ich war fasziniert von dieser Welt, in die er uns begleitet – mich hat es sehr gepackt." Stephanie von Oppen, Deutschlandfunk Kultur „Lesart“, 13.2.2023
"Es ist eine in Perspektive und Handlung mehrschichtige Erzählung, deren schlichte Raffinesse gar nicht auffällt, da nichts in diesem Roman je die Aufmerksamkeit auf die Perfektion seiner äußeren Form lenkt. Beim Lesen wirkt es vielmehr so, als sei der Vorgang des Erzählens die leichteste Übung der Welt." Katharina Granzin, Frankfurter Rundschau, 18.02.23
"Der Roman erzählt vom Leben der blutjungen Ehefrau im Punjab der 20er Jahre mit einem solchen Detailreichtum, mit solcher Farbigkeit und Empathie, dass es staunen macht, wie ganz und gar der Autor in die Haut dieses Mädchens schlüpfen konnte, das gleichsam unabsichtlich gegen sein Los rebelliert." Katharina Granzin, Frankfurter Rundschau, 18.02.23
"Ein packender Generationenroman über die Zwänge gesellschaftlicher Konventionen und familiäre Traumata." Gerhard Klas, WDR 5 Bücher, 19.05.23
"Befreiungsgeschichten, ganz unterschiedlich, aber miteinander verquickt, mit Rückschlägen und Rückfallen, doch voller Hoffnung auf dem Weg dahin. Das ist so sinnlich dicht, so voller Einzelheiten des Lebens, so einfühlsam wie spannend, ja, geradezu weise dargestellt, dass es weit übers Ende nachklingt." Prof. Erhard Schütz, Das Magazin, Februar 2023
"So zart wie indische Seide – Literatur vom Allerfeinsten. Eine zutiefst berührende, faszinierende, mitreißende Geschichte; so spannend, dass man gar nicht mehr aufhören kann zu lesen." „Lieblingsbuch der Woche“, vorgestellt auf dem YouTube-Kanal von Büchereck Niendorf Nord, Februar 2023
"Sunjeev Sahota gelingt ein großer Roman." Doris Kraus, Die Presse (A), 22.1.2023
"Sahota erzählt auf kleinem Raum eine epische Geschichte, die tiefen Eindruck hinterlässt." Ariane Heimbach, Brigitte Wir, 23.1.2023
"Ein Wunder von einem Buch: glitzernd und sinnlich." GONG, 10.2.23
"Der Booker-Preis-nominierte Autor schreibt unglaublich fesselnd über Macht und Begehren und über die Suche nach den eigenen Wurzeln." Ariane Heimbach, Brigitte Wir, 23.1.2023
"‘Das Porzellanzimmer‘ ist ein bemerkenswerter Roman über die Traumata, die eine Generation an die nächste vererbt. Und doch reicht es für die Erkenntnis, ‚dass das Leben kein Wutgeheul bleiben muss, dass es auch voller schöner Augenblicke sein kann, die sich wie von selbst ergeben‘." Doris Kraus, Die Presse, 22.1.2023
"Es ist die Geschichte seine eigenen Uroma, Mehar, die Sunjeev Sahota elegant erzählt und leichthändig mit der Gegenwart verbindet. Ein Buch zum Versinken." DONNA, 4.1.2023
"Sahota zeichnet auf nur knapp 240 Seiten nicht nur ein kritisches Bild der indischen Gesellschaft, sondern rechnet auch mit dem brutalen Rassismus ab, dem indische Einwanderer in den 1970er-Jahren in England ausgesetzt waren." Doris Kraus, Die Presse (A), 22.1.2023
"(...) ein umfassendes, exotisches Bild der indischen Gesellschaft als auch von Rassismus und kulturellen Schranken in England. Wie Sunjeev Sahota das erzählt, ist stilsicher und sinnlich, voll Empathie für seine Figuren und Zärtlichkeit für die junge Frau, die seine Vorfahrin einst war." Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung Newsletter „Lesezeichen“, 4.2.23
"Gekonnt erzählt Sunjeev Sahota von einer Welt mit ganz eigenen Regeln, inspiriert von der Geschichte seiner Urgroßmutter." Barbara, 2.2023
"Was für eine Geschichte das ist. Es geht um Freiheit, um Mut und um Selbstbestimmung. Wir tauchen in das Land Indien und seine Kulturgeschichte ein, bangen um eine scheinbar aussichtslose Liebe und lassen uns entführen in eine Geschichte, die uns berührt. Das macht Sahota mit seiner sanften Sprache. Am Ende dieses Buches findet der Leser ein Foto und die Erkenntnis, dass diese Geschichte autobiografische Züge hat. Und genau das wollen wir doch: uns entführen lassen, die Welten wechseln, abtauchen, um dann irgendwann erhellt wieder aufzutauchen und zu merken: Diese Lektüre hat sich gelohnt!", Sonja Vieth, Westfälische Rundschau Dortmund, 8.2.2023

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Sehr gut

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.01.2023

Verlag

Hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,4/13,2/2,6 cm

Gewicht

350 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

China Room

Übersetzt von

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

EAN

2710001288717

Herstelleradresse

hanserblau
Lehrter Straße 57/4
10557 Berlin
DE

Email: info@hanser.de

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1 Sterne

Ein sehr bewegendes Buch!

Gedankenlabor am 13.08.2023

Bewertungsnummer: 1999508

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

>>...- ich wollte eine dramatische Wahrheit erschaffen, Menschen dabei beobachten, wie sie damit kämpfen, durchs Leben zu gehen. ...<< ...Worte von Sunjeev Sahota innerhalb eines Interviews, die ziemlich prägnant beschreiben, was er hier innerhalb der Geschichte "Das Porzellanzimmer" geschaffen hat. Sahota erzählt auf zwei Zeitebenen, zum einen in der modernen Zeit die Suche nach den Wurzen des tiefen Schmerzes eines jungen Mannes, der im Leben hin und hergerissen zu sein scheint. Dann finden wir uns zum größten Teil 1929 im ländlichen Punjab in Indien wieder. Hier wird die junge Mehar zeitgleich mit zwei anderen jungen Frauen mit drei gut betuchten Brüdern verheiratet. Sie kennen ihre Ehemänner nicht und wissen durch die Verschleierung und Abschottung nicht, welcher der Brüder letztlich der ihre ist. Gesteuert, kontrolliert und inszeniert wird der ganze Haushalt, und auch vorab schon die Versprechung der Mädchen von der Hausherrin, der Mutter der drei Brüder,Mai- die es den Frauen alles andere als leicht macht. Selbst unter den Brüdern säht sie Zwietracht und hält so die Hände über ihr eigens geschaffenes brodelndes Süppchen... Letztlich ist sie zwar einerseits Täterin, dennoch gibt der Roman zwischen den Zeilen auch mit, dass sie letztlich auch ein Opfer ihrer Zeit und ihrer eigenen Unterdrückung ist. Als Leser war ich oft hasserfüllt ihr gegenüber und doch... alles hat zwei Seiten und genau diesen Aspekt, von selbst auch die andere Seite zu finden und vielleicht näher anschauen zu wollen schafft Sunjeev Sahota hier wirklich toll! Das gilt nicht nur für Mai, auch das Leben der jungen Frauen und der Brüder kommen auf den ersten Blick eher nüchtern rüber, doch erkennt man auch, dass noch so vieles zwischen den Zeilen erzählt und vor allem gefühlt wird. Insbesondere Mehar steht hier im Fokus, denn als neugierige, mutige junge Frau möchte sie wissen, welcher der Brüder nun ihr Mann ist und gerät mehr und mehr in Gefahr... denn auch die besten arrangierten Verbindungen beeinflussen nicht das, wonach das Herz sich sehnt... Für mich persönlich hat Sunjeev Sahota hier einerseits thematisch aber eben auch auf emotionaler Ebene eine sehr eindringliche und greifbare Geschichte niedergeschrieben, die mich von beginn an in ihren bann gezogen und nicht mehr losgelassen hat! Einerseits ist die Geschichte zwar nüchtern erzählt, dennoch findet man so vieles in ihr, das mich auf vielen Ebenen bewegt hat! Sehr nah gegangen ist mir wirklich Mehar und ihr starker Charakter, der gleichzeitig so sehr gefesselt ist in den Konventionen ihrer Zeit und Gesellschaft... Abschließend sagt Sunjeev Sahota: "...Auch heute noch schöpfe ich aus der Lektüre von Romanen viel Trost und Hoffnung. Ich habe den Eindruck, dass das Lesen von Romanen eine durchaus brauchbare Art ist, sein leben zu verbringen." ...Diesen Worten kann ich nur vollends zustimmen und an dieser Stelle eine große Leseempfehlung für "Das Porzellanzimmer" aussprechen- denn auch dieses Buch wird zumindest für mich eines sein, was mich noch lange beschäftigen wird und eben eines der Werke ist, die zwar einerseits schmerzvoll und dennoch mit Hoffnung auf bessere Zeiten nachhallen wird.

Ein sehr bewegendes Buch!

Gedankenlabor am 13.08.2023
Bewertungsnummer: 1999508
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

>>...- ich wollte eine dramatische Wahrheit erschaffen, Menschen dabei beobachten, wie sie damit kämpfen, durchs Leben zu gehen. ...<< ...Worte von Sunjeev Sahota innerhalb eines Interviews, die ziemlich prägnant beschreiben, was er hier innerhalb der Geschichte "Das Porzellanzimmer" geschaffen hat. Sahota erzählt auf zwei Zeitebenen, zum einen in der modernen Zeit die Suche nach den Wurzen des tiefen Schmerzes eines jungen Mannes, der im Leben hin und hergerissen zu sein scheint. Dann finden wir uns zum größten Teil 1929 im ländlichen Punjab in Indien wieder. Hier wird die junge Mehar zeitgleich mit zwei anderen jungen Frauen mit drei gut betuchten Brüdern verheiratet. Sie kennen ihre Ehemänner nicht und wissen durch die Verschleierung und Abschottung nicht, welcher der Brüder letztlich der ihre ist. Gesteuert, kontrolliert und inszeniert wird der ganze Haushalt, und auch vorab schon die Versprechung der Mädchen von der Hausherrin, der Mutter der drei Brüder,Mai- die es den Frauen alles andere als leicht macht. Selbst unter den Brüdern säht sie Zwietracht und hält so die Hände über ihr eigens geschaffenes brodelndes Süppchen... Letztlich ist sie zwar einerseits Täterin, dennoch gibt der Roman zwischen den Zeilen auch mit, dass sie letztlich auch ein Opfer ihrer Zeit und ihrer eigenen Unterdrückung ist. Als Leser war ich oft hasserfüllt ihr gegenüber und doch... alles hat zwei Seiten und genau diesen Aspekt, von selbst auch die andere Seite zu finden und vielleicht näher anschauen zu wollen schafft Sunjeev Sahota hier wirklich toll! Das gilt nicht nur für Mai, auch das Leben der jungen Frauen und der Brüder kommen auf den ersten Blick eher nüchtern rüber, doch erkennt man auch, dass noch so vieles zwischen den Zeilen erzählt und vor allem gefühlt wird. Insbesondere Mehar steht hier im Fokus, denn als neugierige, mutige junge Frau möchte sie wissen, welcher der Brüder nun ihr Mann ist und gerät mehr und mehr in Gefahr... denn auch die besten arrangierten Verbindungen beeinflussen nicht das, wonach das Herz sich sehnt... Für mich persönlich hat Sunjeev Sahota hier einerseits thematisch aber eben auch auf emotionaler Ebene eine sehr eindringliche und greifbare Geschichte niedergeschrieben, die mich von beginn an in ihren bann gezogen und nicht mehr losgelassen hat! Einerseits ist die Geschichte zwar nüchtern erzählt, dennoch findet man so vieles in ihr, das mich auf vielen Ebenen bewegt hat! Sehr nah gegangen ist mir wirklich Mehar und ihr starker Charakter, der gleichzeitig so sehr gefesselt ist in den Konventionen ihrer Zeit und Gesellschaft... Abschließend sagt Sunjeev Sahota: "...Auch heute noch schöpfe ich aus der Lektüre von Romanen viel Trost und Hoffnung. Ich habe den Eindruck, dass das Lesen von Romanen eine durchaus brauchbare Art ist, sein leben zu verbringen." ...Diesen Worten kann ich nur vollends zustimmen und an dieser Stelle eine große Leseempfehlung für "Das Porzellanzimmer" aussprechen- denn auch dieses Buch wird zumindest für mich eines sein, was mich noch lange beschäftigen wird und eben eines der Werke ist, die zwar einerseits schmerzvoll und dennoch mit Hoffnung auf bessere Zeiten nachhallen wird.

Geschichte weit weg und doch so nah

Bewertung am 14.03.2023

Bewertungsnummer: 1900915

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die zwei Lebensgeschichten sind fast 100 Jahre voneinander entfernt. Und doch ist die Welt voller Regeln, Einschränkungen, Vorurteile und des daraus ausbrechen Wollens nicht so ganz anders. Sind die Zwänge nicht einfach verschwunden. Während Mehar unerlaubterweise sich in einen Mann verliebt und mit ihm ein neues Leben aufbauen will, hat ihr Urenkel ebenfalls mit Beschränkungen zu kämpfen, die ihn körperlich und seelisch in die Knie zwingen. Feine Geschichte

Geschichte weit weg und doch so nah

Bewertung am 14.03.2023
Bewertungsnummer: 1900915
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die zwei Lebensgeschichten sind fast 100 Jahre voneinander entfernt. Und doch ist die Welt voller Regeln, Einschränkungen, Vorurteile und des daraus ausbrechen Wollens nicht so ganz anders. Sind die Zwänge nicht einfach verschwunden. Während Mehar unerlaubterweise sich in einen Mann verliebt und mit ihm ein neues Leben aufbauen will, hat ihr Urenkel ebenfalls mit Beschränkungen zu kämpfen, die ihn körperlich und seelisch in die Knie zwingen. Feine Geschichte

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Das Porzellanzimmer

von Sunjeev Sahota

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Maria Köber

OSIANDER Bietigheim

Zum Portrait

5/5

Eine indisch-britische Familiengeschichte -sehr bewegend-

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Indien 1929: Drei Frauen werden mit drei Brüdern verheiratet, doch keine der drei weiß, welcher tatsächlich ihr Ehemann ist, weil sie sich nur im Dunkeln begegnen und das nur aus einem Grund: Ein Sohn muss gezeugt werden. Tagsüber wohnen die Frauen gemeinsam im „Porzellanzimmer“ und verrichten ihre Aufgaben auf der Farm. Jahre später wird ein junger Mann aus Großbritannien seine indischen Verwandten besuchen. Er hat schon einiges erlebt, ist auf Entzug und sucht die Einsamkeit. Er wird einige Zeit auf einer verlassenen Farm verbringen… Eine indisch-britische Familiengeschichte über die Frauenrolle nicht nur in den 30er Jahren in Indien. -Sehr bewegend!
  • Maria Köber
  • Buchhändler/-in

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Eine indisch-britische Familiengeschichte -sehr bewegend-

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Indien 1929: Drei Frauen werden mit drei Brüdern verheiratet, doch keine der drei weiß, welcher tatsächlich ihr Ehemann ist, weil sie sich nur im Dunkeln begegnen und das nur aus einem Grund: Ein Sohn muss gezeugt werden. Tagsüber wohnen die Frauen gemeinsam im „Porzellanzimmer“ und verrichten ihre Aufgaben auf der Farm. Jahre später wird ein junger Mann aus Großbritannien seine indischen Verwandten besuchen. Er hat schon einiges erlebt, ist auf Entzug und sucht die Einsamkeit. Er wird einige Zeit auf einer verlassenen Farm verbringen… Eine indisch-britische Familiengeschichte über die Frauenrolle nicht nur in den 30er Jahren in Indien. -Sehr bewegend!

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Evelyn Lehmann

OSIANDER Memmingen

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5/5

Eintauchen in eine andere Kultur und Zeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aus zwei Perspektiven wird die tragische Geschichte von Mehar erzählt, die sich als junge Frau einfach nur verliebt, damit aber das ganze Familienkonstrukt in Gefahr bringt. Sehr spannend sind die Schilderungen der indischen Gesellschaft in den 1920er Jahren - und erschreckend, wie wenig sich seitdem für Frauen verändert hat. Durch den flüssigen Erzählstil konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen!
  • Evelyn Lehmann
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5/5

Eintauchen in eine andere Kultur und Zeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aus zwei Perspektiven wird die tragische Geschichte von Mehar erzählt, die sich als junge Frau einfach nur verliebt, damit aber das ganze Familienkonstrukt in Gefahr bringt. Sehr spannend sind die Schilderungen der indischen Gesellschaft in den 1920er Jahren - und erschreckend, wie wenig sich seitdem für Frauen verändert hat. Durch den flüssigen Erzählstil konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen!

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