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Gebraucht Band 1

Schule der Meisterdiebe Ein Zuhause für die Vergessenen: »Herr der Diebe« trifft auf »Nevermoor« | Abenteuergeschichte für Selbstleser ab 10

Aus der Reihe Meisterdiebe
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

20551

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.09.2023

Verlag

Schneiderbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,3/15,5/3 cm

Gewicht

486 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Crookhaven: The School for Thieves

Übersetzt von

Maren Illinger

Sprache

Deutsch

EAN

2710001289059

Beschreibung

Rezension

[…] dieses Buch macht es wirklich gut, denn es gibt passende Abenteuer und wirklich gelungene Protagonist*innen und Antagonist*innen. Hier ist noch viel Potential drin! ("Lokalkompass.de")
Das alles entwickelt sich immer spannender, wobei die einzelnen Protagonisten hervorragend erfunden sind. […]. Das macht die Sogwirkung dieses […] mit viel Fantasie erzählten Romans [...] aus. ("Emder Zeitung")
Das abenteuerliche Buch von J. J. Arcanjo sorgt für gute Unterhaltung und Spannung beim Lesen. ("Fränkische Nachrichten")
»[...] packende Geschichte [...]« ("Junges Österreich")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

20551

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.09.2023

Verlag

Schneiderbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,3/15,5/3 cm

Gewicht

486 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Crookhaven: The School for Thieves

Übersetzt von

Maren Illinger

Sprache

Deutsch

EAN

2710001289059

Herstelleradresse

Schneiderbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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Das Buchcover zu "Schule der…

Joker1709 aus Hallstadt am 02.11.2025

Bewertungsnummer: 2968817

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buchcover zu "Schule der Meisterdiebe" gefällt meiner Tochter sehr gut. Farbig gestaltet und macht Lust auf mehr. Im Buch geht es darum, dass der 13jährige Gabriel ein "kleiner" Taschendieb ist und dabei von Caspian Crook erwischt wird. Anstatt ihn aber zu verpfeifen und der Polizei auszuliefern, bringt dieser ihn in die Schule der Meisterdiebe. Diese Schule ist quasi eine Schule für "Diebe" im Sinne des Guten (Robin Hood). Der Schreibstil von J.J. Arcanjo ist leserfreundlich und flüssig geschrieben. Meine Tochter hat dieses Buch regelrecht verschlungen. Im Buch sind auch einige Illustrationen, die das Buch aufpeppen. Desweiteren konnte sich meine Tochter mit den beiden Hauptfiguren Gabriel und der Tochter des Schulleiters identifizieren. Da bereits weitere Bände dieser Reihe erschienen sind, ist diese Buchreihe ein Muss für jedes Kind ab ca. 9 Jahren.

Das Buchcover zu "Schule der…

Joker1709 aus Hallstadt am 02.11.2025
Bewertungsnummer: 2968817
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buchcover zu "Schule der Meisterdiebe" gefällt meiner Tochter sehr gut. Farbig gestaltet und macht Lust auf mehr. Im Buch geht es darum, dass der 13jährige Gabriel ein "kleiner" Taschendieb ist und dabei von Caspian Crook erwischt wird. Anstatt ihn aber zu verpfeifen und der Polizei auszuliefern, bringt dieser ihn in die Schule der Meisterdiebe. Diese Schule ist quasi eine Schule für "Diebe" im Sinne des Guten (Robin Hood). Der Schreibstil von J.J. Arcanjo ist leserfreundlich und flüssig geschrieben. Meine Tochter hat dieses Buch regelrecht verschlungen. Im Buch sind auch einige Illustrationen, die das Buch aufpeppen. Desweiteren konnte sich meine Tochter mit den beiden Hauptfiguren Gabriel und der Tochter des Schulleiters identifizieren. Da bereits weitere Bände dieser Reihe erschienen sind, ist diese Buchreihe ein Muss für jedes Kind ab ca. 9 Jahren.

Eine Frage der eigenen Wurzeln

Bewertung aus Eisenach am 17.02.2025

Bewertungsnummer: 2415397

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gabriel lebt bei seiner Großmutter, mit der er allerdings gar nicht wirklich ver­wandt ist. Das Geld ist stets knapp, denn die alte Frau findet nur schlecht be­zahlte Jobs. Des­halb trägt er etwas zum Ein­kommen bei, indem er Taschen­dieb­stähle be­geht. Dabei stiehlt er eines Tages einem Mann die Geld­börse. Doch die ent­hält nur eine Ein­ladung an eine be­sondere Schule. Der Mann muss ihn also er­kannt und selbst aus­ge­trickst haben. Nach eini­gem Zögern macht Gabriel sich auf den Weg zum an­ge­gebenen Treff­punkt – und er­lebt eine Über­ra­schung: ein Internat für Nach­wuchs­diebe. Nachdem ich die Bände 2 („Das vergessene Labyrinth“) und 3 („Die ge­heimnis­volle Insel“) aus J. J. Arcanjos Jugend­buch-Reihe schon kannte, musste ich na­türlich end­lich auch Band 1 nach­holen. Ge­nau­ge­nommen stellte schon der Klappen­text eine kleine Über­ra­schung dar. Gleich zu Be­ginn wird dort er­wähnt, dass der Prota­gonist Gabriel 12 Jahre alt ist. Das in diesem Band be­handelte 1. Schul­jahr an der Schule der Meister­diebe wäre also das, welches die Schüler mit 12 be­ginnen und wäh­rend dessen sie 13 werden. Am Be­ginn seines 2. Internats­jahres in Band 2 ist Gabriel aber schon 14. Das passt nicht. Aller­dings heißt es auch im vor­lie­genden 1. Band, dass der Prota­gonist in Kürze in die 9. Klasse käme. Da die Ge­schichte in Groß­britan­nien spielt, wo man mit 5 ein­ge­schult wird, müsste er hier auch 13 sein, was zu den An­gaben in Band 2 passt. Da das Alter im Buch selbst nicht er­wähnt wird, handelt es sich hier wohl nur um einen Fehler des Klappen­textes. Das Schuljahr, durch das wir den jungen Protagonisten begleiten, birgt die in der­artigen Inter­nats-Ge­schichten üblichen Aben­teuer, wobei die in zahl­reichen ähnlich auf­ge­bauten Büchern ent­haltenen Fan­tasy-Elemente je­doch fehlen. Wir be­finden uns hier in unserer realen Welt. Mit ihren krimi­nellen Ele­menten – die Schüler werden im Schlösser knacken und ähn­lichem aus­ge­bildet – kann die Hand­lung trotz­dem durch­aus ge­fallen. Und über­zeugen. Der Autor folgt erzählerisch stets seinem Protagonisten, womit auch der Leser immer auf dessen Wissens­stand be­schränkt bleibt. Die Hör­buch-Um­setzung kann ge­fallen. Fazit: Dieses kriminell gute Jugend-Internats-Abenteuer kann Fans guter Internats-Ge­schichten vom Start weg be­geistern.

Eine Frage der eigenen Wurzeln

Bewertung aus Eisenach am 17.02.2025
Bewertungsnummer: 2415397
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gabriel lebt bei seiner Großmutter, mit der er allerdings gar nicht wirklich ver­wandt ist. Das Geld ist stets knapp, denn die alte Frau findet nur schlecht be­zahlte Jobs. Des­halb trägt er etwas zum Ein­kommen bei, indem er Taschen­dieb­stähle be­geht. Dabei stiehlt er eines Tages einem Mann die Geld­börse. Doch die ent­hält nur eine Ein­ladung an eine be­sondere Schule. Der Mann muss ihn also er­kannt und selbst aus­ge­trickst haben. Nach eini­gem Zögern macht Gabriel sich auf den Weg zum an­ge­gebenen Treff­punkt – und er­lebt eine Über­ra­schung: ein Internat für Nach­wuchs­diebe. Nachdem ich die Bände 2 („Das vergessene Labyrinth“) und 3 („Die ge­heimnis­volle Insel“) aus J. J. Arcanjos Jugend­buch-Reihe schon kannte, musste ich na­türlich end­lich auch Band 1 nach­holen. Ge­nau­ge­nommen stellte schon der Klappen­text eine kleine Über­ra­schung dar. Gleich zu Be­ginn wird dort er­wähnt, dass der Prota­gonist Gabriel 12 Jahre alt ist. Das in diesem Band be­handelte 1. Schul­jahr an der Schule der Meister­diebe wäre also das, welches die Schüler mit 12 be­ginnen und wäh­rend dessen sie 13 werden. Am Be­ginn seines 2. Internats­jahres in Band 2 ist Gabriel aber schon 14. Das passt nicht. Aller­dings heißt es auch im vor­lie­genden 1. Band, dass der Prota­gonist in Kürze in die 9. Klasse käme. Da die Ge­schichte in Groß­britan­nien spielt, wo man mit 5 ein­ge­schult wird, müsste er hier auch 13 sein, was zu den An­gaben in Band 2 passt. Da das Alter im Buch selbst nicht er­wähnt wird, handelt es sich hier wohl nur um einen Fehler des Klappen­textes. Das Schuljahr, durch das wir den jungen Protagonisten begleiten, birgt die in der­artigen Inter­nats-Ge­schichten üblichen Aben­teuer, wobei die in zahl­reichen ähnlich auf­ge­bauten Büchern ent­haltenen Fan­tasy-Elemente je­doch fehlen. Wir be­finden uns hier in unserer realen Welt. Mit ihren krimi­nellen Ele­menten – die Schüler werden im Schlösser knacken und ähn­lichem aus­ge­bildet – kann die Hand­lung trotz­dem durch­aus ge­fallen. Und über­zeugen. Der Autor folgt erzählerisch stets seinem Protagonisten, womit auch der Leser immer auf dessen Wissens­stand be­schränkt bleibt. Die Hör­buch-Um­setzung kann ge­fallen. Fazit: Dieses kriminell gute Jugend-Internats-Abenteuer kann Fans guter Internats-Ge­schichten vom Start weg be­geistern.

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Schule der Meisterdiebe

von J. J. Arcanjo

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Ramona Pape

OSIANDER Neustadt

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5/5

"ein Zuhause für die Vergessenen"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mir hat der erste Teil sehr gut gefallen- spannend, ideenreich und mal anders. Meisterdiebe klingt ja erstmal nicht so positiv- aber es sind ehrenhafte Diebe mit einem eigenen Kodex nachdem sie leben. Wonach sie leben und wie toll deren zusammenhalt ist...sehr schön zu lesen. Und ein spannendes Ende macht Lust auch die weiteren Bände...
  • Ramona Pape
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5/5

"ein Zuhause für die Vergessenen"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mir hat der erste Teil sehr gut gefallen- spannend, ideenreich und mal anders. Meisterdiebe klingt ja erstmal nicht so positiv- aber es sind ehrenhafte Diebe mit einem eigenen Kodex nachdem sie leben. Wonach sie leben und wie toll deren zusammenhalt ist...sehr schön zu lesen. Und ein spannendes Ende macht Lust auch die weiteren Bände...

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