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Fröhlich mit Abstand Wie wir uns neu in unseren Alltag verliebten | SPIEGEL-Bestseller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2020

Verlag

Knaur

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2,2 cm

Gewicht

281 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001307715

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Ein ganz neuer Blick auf ein ganz komisches Jahr." ("Wochenblatt - Marsch & Heide")
"Humorvoll" ("Mein TV & Ich")
"Unterhaltsam und lebensnah" ("Das Schau Magazin")
"Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an die kleinen Dinge im Leben, die uns zeigen, was wirklich wichtig ist." ("revue")
"Viel Zuversicht und Optimismus ausstrahlende Lektüre!" ("Sempacher Woche")
"Das, was uns im vergangenen Jahr durch den Kopf ging, fassen die Autorinnen in Worte. Bringen uns mit der Absurdität so mancher Situationen zum Lachen." ("Ratgeber Frau und Familie")
“Auch ein Lockdown verschlägt Susanne Fröhlich nicht die Sprache.” ("Fränkische Nachrichten")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2020

Verlag

Knaur

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2,2 cm

Gewicht

281 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001307715

Herstelleradresse

Knaur HC
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    04.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    „Fröhlich mit Abstand“ ist…

    „Fröhlich mit Abstand“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Spiegel Bestsellerautorinnen Susanne Fröhlich – eine der bekanntesten Autorinnen Deutschlands, die uns mit vielen Sachbüchern wie „Fröhlich fasten“ und Romanen schon wunderbare Lesestunden beschert hat – und Constanze Kleis, die mit ihrem Buch „Jeder Fisch ist schön, wenn er an der Angel hängt“ für den Deutschen Buchpreis nominiert war. Sie hat seit vielen Jahren eine Kolumne in der „Freundin“. Gemeinschaftsprojekte sind aus meiner Sicht immer eine große Herausforderung, aber die beiden haben das mit Bravour gemeistert. Nun stecken wir ja schon wieder im Lockdown und die beiden berichten immer abwechselnd, wie sie dies im letzten Jahr gemeistert haben. Und beim Lesen dieser unterhaltsamen Lektüre sprechen mir die beiden aus der Seele, denn uns allen haben sich wahrscheinlich die gleichen Fragen gestellt und stellen sich uns im Moment wieder. Für mich ist das auch ein Mutmachbuch, denn wie heißt es so schön: Dies ist „Eine Liebeserklärung an die kleinen Dinge im Leben, die uns durch Krisenzeiten tragen und zeigen, was wirklich wichtig ist.“ Denn gerade in dieser Zeit ist unser alles außer alltäglich. Wir werden ständig vor neue Herausforderungen gestellt. Und an die ständige Nähe muss man sich auch erst gewöhnen. Aber unser Alltag bietet auch Halt, gerade wenn draußen in der Welt alles aus den Fugen gerät. Und manche Dinge betrachtet man auch mit einer anderen Sichtweise. Und hier ein kleines Zitat, das mich zum Schmunzeln gebracht hat: "Corona lässt mich zu einem wahren Fressmonster mutieren. Wenn die Ausgangs- und Kontaktsperren aufgehoben werden, werden einige – und darunter ich – anders aussehen. Auf dem Kopf wie ein grau gesträhntes Zebra und am Körper wie ein Mops. Hauptsache gesund, hat meine Oma früher gesagt, und irgendwie hat sie damit ja auch recht." Also machen wir das Beste aus der ganzen Situation und freuen uns auf die Zeit, wenn wieder etwas Normalität einkehrt. Eine tolle Lektüre, mit einem farbenfröhlichen Cover, für die ich gerne 5 Sterne vergebe.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    4/5

    25.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Alltag - nicht alltäglich und nicht mehr alle Tage....

    Susanne Fröhlich und Constanze Kleis legen in diesem Buch Ihr ‘Corona-Tagebuch’ vor - O-Ton von der ersten Stunde Lockdown - bis zu Tag 64, dann einen Eintrag nach zwei Monaten - und ein ‘vorläufiges Ende’, bei dem den beiden bereits schwant, dass wohl noch nicht alles überstanden und das eigentliche Ende, nicht absehbar ist… Ein Buch zum Nachdenken und Schmuzeln, kein ‘grosser Wurf’, eher ein Geplauder - mitunter auch mit Tiefgang. Trotzdem hat es ‘gutgetan’ das Gewesene, das einen so plötzlich und mit ungefragter Wucht überrumpelte, nochmals Revue passieren zu lassen. Unversehens rückte die ‘Normalität’ immer weiter in die Ferne, als hätte man uns den Teppich unter den Füssen weggezogen - und jetzt, wo man ‘die Normalität’ wieder haben könnte, ist sie keine ‘feste Grösse mehr’, fühlt man sich von ihr mitunter eher verunsichert - oder hat bereits eine neue gelernt, so dass die alte gar nicht mehr taugt. Da kann Rückblick erhellend sein. Das Fazit der beiden ist eindeutig: der All-tag hat an Bedeutung gewonnen - ebenso das All-tägliche. Weil das Selbstverständliche plötzlich nicht mehr selbstverständlich war, bekam es ganz neu Gewicht. Neue Fähigkeiten wurden entdeckt - alte aufgewärmt, vieles (auch gerade Beziehungen) kamen auf den Prüfstand, Existenzen an den Abgund… Mit den ersten Lockerungen, lockerte sich auch einiges an Solidarität und Vernunft, wie schnell der ‘Corona-Blues’ doch um sich griff! - …und wir wussten nicht, dass Tag 64 die kleinste Wegstrecke sein würde…. und noch viel mehr vor uns lag…. Ja, ich frage mich auch, was von all den positiven Erfahrungen, die man aus dem ‘harten Lockdown’ positivistisch heraus zu presstn versuchte und bejubelte, letztendlich bleiben wird… Hat die Zeit uns wirklich einfühlsamer gemacht? ‘Mit-menschlicher’ - oder sind wir wieder auf demselben Pfad gelandet, weil es nun das Verpasste zu kompensieren gilt? Vielleicht ist das Buch quasi für eine ‘persönliche Bestandesaufnahme’ geeignet - denn letztendlich muss jede und jeder selbst seine Lehren ziehen und fruchtbar machen.

  • Nadine Dietz

    aus Pforzheim

    4/5

    11.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wir sitzen alle im selben Boot

    Ich mag die meist mit viel Humor erzählten Romane von Susanne Fröhlich und Constanze Kleis sehr. In ihrem neuesten Werk wagt sie sich an das Thema heran, das die ganze Welt beschäftigt. In Tagebuchform werden die Gedanken und Gefühle von den beiden Frauen abwechselnd dem Leser nahegebracht. Ich konnte vieles nachvollziehen und habe mich in ihnen wiederentdeckt. Der Schreibstil ist sehr flüssig, ehrlich und schonungslos. Der Humor kam natürlich nicht zu kurz und trotz aller Entbehrungen ist es tröstend zu sehen, dass man nicht alleine mit seinen Sorgen ist und dass viele ungeduldig werden und ihr gewohntes Leben zurückhaben wollen. Das Cover trifft leider nicht unbedingt meinen Geschmack. Fazit: Ein Werk für alle, die eine kleine Aufmunterung brauchen. Sehr kurzweilig und flüssig, ich vergebe 4/5

  • Bewertung

    aus Waldviertel

    3/5

    03.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Lockdown 1

    Nette Unterhaltung zweier Freundinnen während des ersten Lockdowns. Wecken in einem die eigenen Erinnerungen und Empfindungen dieser Zeit. Kurzweilig zu lesen.

  • sommerlese

    3/5

    13.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Liest sich kurzweilig, zu neuen Erkenntnissen gelangt man aber darin nicht.

    Durch die Corona-Krise hat sich unser Alltag verändert. Und wir merken, wir waren undankbar und haben die Freiheiten nicht genug geschätzt. Wer bisher seinen Alltag grau fand, wird das unter Coronazeiten vielleicht ganz anders sehen. Das Erfolgsduo Susanne Fröhlich und Constanze Kleis berichtet in Tagebuchform, wie sie ihr Leben auf den Prüfstand gestellt haben, als die Pandemie ihr Leben veränderte. Sie erzählen sich gegenseitig, was sich für sie persönlich geändert hat, worauf sie hoffen und wie sie ihr Leben auch neu entdecken und einiges in positive Energie umwandeln. Viele Gedanken, Wünsche, Hoffnungen und Erkenntnisse, die die Autorinnen auf flüssige, unterhaltsame und teilweise auch humorvolle Weise in Tagebuchform in Worte fassen, teilen auch ihre Leserinnen: Es fehlen die früheren Sozialkontakte. Man muss mit dem eigenen Mann mehr Zeit als vorher verbringen. Die Kinder sind nicht mal eben auf verschiedene Schulen, Kitas oder Sportzentren verteilt, sie sind rund um die Uhr zuhause. Wochentage spielen keine große Rolle mehr. Der Haaransatz wird grau, die Figur unkenntlich und bei der Kleidung entwickelt sich eine große Liebe für den Schlabberlook. Es ist kein Einzelschicksal, es geht uns allen so oder so ähnlich und das verbindet uns in dieser Zeit. Und man kann den Blick auch mal auf andere Dinge lenken, für die bisher nie die Zeit oder die Gelegenheit war. Diese Dialoge habe ich alle schon geführt. Mir fehlen neue Gedanken und Impulse, inspirierende Worte, die mitreißen und positiv stimmen. Die Autorinnen stellen am Ende fest, der bisherige Alltag war eigentlich sehr schön. Ja und jetzt? Es heißt jetzt Selbstzufriedenheit zu üben, mal genügsam zu sein und demütig gegenüber dem Leben. Was trägt uns durch Krisenzeiten? Was ist wirklich wichtig? Und wie empfinden wir unser Leben gerade in Ausnahmesituationen? Wir müssen wieder wertschätzen, was uns und unser Leben eigentlich ausmacht. Es setzt sich zusammen aus all den kleinen Dinge des Alltags, die uns erfreuen oder auch nicht, die den Tag zu dem machen, wie wir ihn kennen. Mit Glücksmomenten oder einem Gefühl von Normalität. Ungeduld und Sorgen treiben uns alle an. Das ist das verbindende Element, was bei diesem Buch Leserinnen und Autorinnen zusammen wachsen lässt. Jeder versucht für sich einen guten Weg zu finden und mal einige Dinge zu hinterfragen, die nun nicht mehr den Stellenwert besitzen wie bisher. Dieses Buch liest sich wie eine Bestätigung des Erlebten, es sorgt auch für minimale Aufheiterung. Allerdings fehlten mir neue Impulse und kreative Gedanken. Wie wir die Krise erleben, wissen wir alle nur zu gut.

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