Produktbild: Das rote Licht des Mondes
Gebraucht Band 1

Das rote Licht des Mondes Historischer Kriminalroman

Aus der Reihe Lina-Kaufmeister-Reihe
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.01.2010

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19/11,5/3,6 cm

Gewicht

560 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001326396

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.01.2010

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19/11,5/3,6 cm

Gewicht

560 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001326396

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Teufel! Es sind Teufel hier in Ruhrort!

Igelmanu66 aus Mülheim am 24.02.2021

Bewertungsnummer: 858964

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ruhrort im Jahr 1854. Die aufstrebende Stadt wird von einigen grausamen Leichenfunden erschüttert. Junge Frauen oder Kinder, denen man die Herzen aus dem Leib geschnitten hat – und teilweise noch mehr. Lina Kaufmeister, Tochter aus gutem Hause, die zwei der Opfer gefunden hat, hat ihre ganz eigene Meinung zu dem möglichen Täter. Aber der einzige, der ihr glaubt, ist Commissar Robert Borghoff. Worauf die beiden dann bei den Ermittlungen stoßen, ist schlimmer als alles, was sie sich vorstellen konnten… Was für ein Buch! Ich bin total begeistert! Auf dem Buchdeckel steht „Kriminalstory und Liebesgeschichte“. Das ist es, in der Tat. Als Krimi ist das Buch super, spannend und mit überraschenden Entwicklungen. Dazu war mir der ermittelnde Commissar von Anfang an schwer sympathisch und ich habe richtig mit ihm mitgefiebert! Liebesgeschichte gibt es sogar streng genommen mehr als eine, schön geschrieben und romantisch. Aber Details verrate ich natürlich nicht! Was der Buchdeckel nicht erwähnt ist, dass dieses Buch auch toll über das Leben in der damaligen Zeit berichtet. Über die Unterschiede zwischen Bürgern und Arbeitern, über die Moralvorstellungen und vor allem über die Rolle der Frau in dieser Zeit. Absolut unfassbar ist für mich die Vorstellung, dass eine erwachsene und gebildete Frau mit einem Bruder als Vormund leben musste, nur weil sie nicht verheiratet war! Lina Kaufmann ist eine Frau, die sich damit nicht abfinden will und die aus ihrer Rolle ausbricht – und dadurch reichliche Schwierigkeiten bekommt! Diese Thematik wird sogar sehr umfassend behandelt, eine Zeitlang dachte ich, dass die Kriminalstory dabei zu kurz käme. Aber dann habe ich es verstanden… Lina, die nach den Leichenfunden zunächst total schockiert war, erlebt eine Phase, in der sie von ihren eigenen Problemen so in Anspruch genommen wird, dass sie kaum noch an die Morde denkt. Umso schlimmer wird es dann, als weitere Taten folgen. Das Buch enthält auch eine Karte, auf der die damaligen Straßen, Plätze und die Wohnhäuser der Hauptpersonen eingezeichnet sind. So was mag ich sehr, ich schau beim Lesen immer mal wieder drauf. Und da ich nur wenige Minuten von Ruhrort entfernt wohne, hat es noch mal so viel Spaß gemacht. Fazit: Spannend, gruselig, sympathische Charaktere, Romantik, Zeitgeschichte… Für mich ein wunschlos-glücklich-Buch und die Fortsetzung („Das dunkle Netz der Lügen“) muss ich kurzfristig auch noch lesen!

Teufel! Es sind Teufel hier in Ruhrort!

Igelmanu66 aus Mülheim am 24.02.2021
Bewertungsnummer: 858964
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ruhrort im Jahr 1854. Die aufstrebende Stadt wird von einigen grausamen Leichenfunden erschüttert. Junge Frauen oder Kinder, denen man die Herzen aus dem Leib geschnitten hat – und teilweise noch mehr. Lina Kaufmeister, Tochter aus gutem Hause, die zwei der Opfer gefunden hat, hat ihre ganz eigene Meinung zu dem möglichen Täter. Aber der einzige, der ihr glaubt, ist Commissar Robert Borghoff. Worauf die beiden dann bei den Ermittlungen stoßen, ist schlimmer als alles, was sie sich vorstellen konnten… Was für ein Buch! Ich bin total begeistert! Auf dem Buchdeckel steht „Kriminalstory und Liebesgeschichte“. Das ist es, in der Tat. Als Krimi ist das Buch super, spannend und mit überraschenden Entwicklungen. Dazu war mir der ermittelnde Commissar von Anfang an schwer sympathisch und ich habe richtig mit ihm mitgefiebert! Liebesgeschichte gibt es sogar streng genommen mehr als eine, schön geschrieben und romantisch. Aber Details verrate ich natürlich nicht! Was der Buchdeckel nicht erwähnt ist, dass dieses Buch auch toll über das Leben in der damaligen Zeit berichtet. Über die Unterschiede zwischen Bürgern und Arbeitern, über die Moralvorstellungen und vor allem über die Rolle der Frau in dieser Zeit. Absolut unfassbar ist für mich die Vorstellung, dass eine erwachsene und gebildete Frau mit einem Bruder als Vormund leben musste, nur weil sie nicht verheiratet war! Lina Kaufmann ist eine Frau, die sich damit nicht abfinden will und die aus ihrer Rolle ausbricht – und dadurch reichliche Schwierigkeiten bekommt! Diese Thematik wird sogar sehr umfassend behandelt, eine Zeitlang dachte ich, dass die Kriminalstory dabei zu kurz käme. Aber dann habe ich es verstanden… Lina, die nach den Leichenfunden zunächst total schockiert war, erlebt eine Phase, in der sie von ihren eigenen Problemen so in Anspruch genommen wird, dass sie kaum noch an die Morde denkt. Umso schlimmer wird es dann, als weitere Taten folgen. Das Buch enthält auch eine Karte, auf der die damaligen Straßen, Plätze und die Wohnhäuser der Hauptpersonen eingezeichnet sind. So was mag ich sehr, ich schau beim Lesen immer mal wieder drauf. Und da ich nur wenige Minuten von Ruhrort entfernt wohne, hat es noch mal so viel Spaß gemacht. Fazit: Spannend, gruselig, sympathische Charaktere, Romantik, Zeitgeschichte… Für mich ein wunschlos-glücklich-Buch und die Fortsetzung („Das dunkle Netz der Lügen“) muss ich kurzfristig auch noch lesen!

Das rote Licht des Mondes

Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 24.02.2021

Bewertungsnummer: 666163

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nicht jeder liebt den historischen Roman, auch ich gehöre dazu. Aber es gibt immer wieder Bücher, die mich einfach fesseln. So auch der historische Kriminalroman " Das rote Licht des Mondes " von Silvia Kaffke. Mich hat anfangs nur der sehr poetische Titel neugierig gemacht. Der Roman spielt im Jahre 1854 in Ruhrort/Ruhrgebiet während der Industrialisierung, diese Zeit war sehr spannungsgeladen und impulsiv. Alles war im Umbruch und wurde neu überdacht, so auch die Stellung der Frau in der Gesellschaft. Die Tochter Carolina, des angesehenen Spediteurs und Reeders Kaufmeister sieht in dem Umbruch, die Gunst der Stunden, ihr Leben zu verändern. Sie nimmt es in Kauf, auf sich allein gestellt, nach neuen Wegen zu suchen. Es ist eine schwere Zeit für die junge Frau. Als sie eines Abends die Leichen zweier Mädchen entdeckt, die auf unvorstellbare grausame Art um Leben gekommen sind ermittelt sie, anfangs allein, dann später gemeinsam mit dem neuen Kommissar der Stadt, Robert Borghoff. Lina gelingt es nicht nur mit dem Ermittler hinter das grausame Geheimnis dieser schreckelichen Morde zu kommen, nein die erfährt auch die Liebe. Ein Buch welches ich nicht nur den Freunden historischer Krimis empfehlen kann.

Das rote Licht des Mondes

Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 24.02.2021
Bewertungsnummer: 666163
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nicht jeder liebt den historischen Roman, auch ich gehöre dazu. Aber es gibt immer wieder Bücher, die mich einfach fesseln. So auch der historische Kriminalroman " Das rote Licht des Mondes " von Silvia Kaffke. Mich hat anfangs nur der sehr poetische Titel neugierig gemacht. Der Roman spielt im Jahre 1854 in Ruhrort/Ruhrgebiet während der Industrialisierung, diese Zeit war sehr spannungsgeladen und impulsiv. Alles war im Umbruch und wurde neu überdacht, so auch die Stellung der Frau in der Gesellschaft. Die Tochter Carolina, des angesehenen Spediteurs und Reeders Kaufmeister sieht in dem Umbruch, die Gunst der Stunden, ihr Leben zu verändern. Sie nimmt es in Kauf, auf sich allein gestellt, nach neuen Wegen zu suchen. Es ist eine schwere Zeit für die junge Frau. Als sie eines Abends die Leichen zweier Mädchen entdeckt, die auf unvorstellbare grausame Art um Leben gekommen sind ermittelt sie, anfangs allein, dann später gemeinsam mit dem neuen Kommissar der Stadt, Robert Borghoff. Lina gelingt es nicht nur mit dem Ermittler hinter das grausame Geheimnis dieser schreckelichen Morde zu kommen, nein die erfährt auch die Liebe. Ein Buch welches ich nicht nur den Freunden historischer Krimis empfehlen kann.

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Das rote Licht des Mondes

von Silvia Kaffke

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