Produktbild: Frauen und Bücher
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Frauen und Bücher Eine Leidenschaft mit Folgen

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.10.2013

Abbildungen

mit Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Dva

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,4/14,6/4,6 cm

Gewicht

711 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

EAN

2710001344680

Beschreibung

Rezension

»Was für ein Geschenk. Stefan Bollmann führt mit »Frauen und Bücher. Eine Leidenschaft mit Folgen« in die Welt des Lesens. Überraschend und unterhaltsam.« ("Brigitte")
»[E]ine vergnüglich wie interessante Lektüre.« ("DIE ZEIT")
»[Bollmanns] Begeisterung für das Thema ist durchgängig zu spüren und überträgt sich auf den Lesenden. Alles in allem eine charmante, kurzweilige und anregende Lektüre.« ("Lesart")
»Stefan Bollmann schildert kenntnisreich und klug, wie sie anfing und wohin sie führte: Die weibliche Leselust.« ("Deutschlandradio Kultur")
»Endlich hat sich einmal ein Mann mit diesem spannenden Thema befasst. Wie unterhaltsam er es tut, ist eine Lust zu lesen.« ("Die Rheinpfalz, 02.08.2014")
»Nun rollt [Bollmann] gründlich und amüsant die Kulturgeschichte des Lesens aus der weiblichen Perspektive auf.« ("Bücher")

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Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.10.2013

Abbildungen

mit Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Dva

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,4/14,6/4,6 cm

Gewicht

711 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

EAN

2710001344680

Herstelleradresse

DVA Dt.Verlags-Anstalt
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Ich lese unheimlich gern…

Buchstabenfestival aus Deutschland am 20.11.2013

Bewertungsnummer: 2699682

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich lese unheimlich gern Bücher, die eine Geschichte über Bücher, Buchliebhaber oder ähnliches zum Thema haben. Das ist dann wie doppeltes Lesevergnügen. Zweifacher Lesespaß sozusagen. Und genau, dass ist Stefan Bollmann gelungen. Das Abtauchen in verschiedene Lesezeiten, Lesegewohnheiten, Leser und Schriftsteller. Er schafft es den Leser auf eine interessante Zeitreise durch das Leseverhalten der letzen Jahrhunderte mitzunehmen. Wie entstand die Sucht "Lesen"? Und ab wann war es erlaubt öffentlich zu seiner Sucht zu stehen? Vorallem Frauen hatten es anfangs nicht leicht sich dem Lesestoff zu nähern, denn lesende Frauen waren nicht beliebt und nicht erwünscht. Doch schon bald sprengten die Frauen die Lesefesseln und gaben sich dem Vergnügen hin. Bis heute sind Frauen, die wichtigste Lesergruppe für den Buchmarkt und so ist es nicht überraschend, dass sich Stefan Bollmann mit dem Phänomen lesende Frauen beschäftigt hat. Das Buch ist in insgesamt vier Teile aufgebaut, welche die verschiedenen Jahrhunderte näher betrachten. Bollmann startet mit den 18. Jahrhundert und taucht dann in das 19. Jahrhundert zu Jan Austen und Madame Bovary ein. Spaziert zur E. Marlitt und schlendert dann nach kleinen Abstechern ins 20. Jahrhundert. Dort angekommen, begegnet er Virginia Woolf und landet danach in Paris 1922. Auch Marilyn Monroe wird näher betrachtet und danach kommt Susan Sonntag zu Wort. Es geht weiter ins hier und heute und natürlich zu Shades of Grey. Mit viel Vergnügen und Spaß erzählt Bollmann Geschichten rund um die Frau, das Lesen, die Schriftstellerinnen und deren Entwicklung. Es liest sich nicht wie ein Sachbuch, sondern eher wie ein Roman. Die Kapitel werden immer von einem Bild eingeleitet. Zudem kann man auch zwischen durch Bilder finden, die in einem engen Zusammenhang mit der Geschichte stehen. Leider sind die Details der Bilder nicht so gut zu erkennen, denn Bollmann geht öfter auf diese ein. So manches Bild, was man schon kannte, erscheint nach der Erklärung in einem anderen Licht. Die Mischung aus Anekdoten, geschichtlichen Fakten und literarischen Bonbons ist hier gut gelungen. Viele neue Anregungen bezüglich Autoren, Bücher und Epochen habe ich bekommen und werde mir jetzt und später einige davon zum Lesen bereithalten.

Ich lese unheimlich gern…

Buchstabenfestival aus Deutschland am 20.11.2013
Bewertungsnummer: 2699682
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich lese unheimlich gern Bücher, die eine Geschichte über Bücher, Buchliebhaber oder ähnliches zum Thema haben. Das ist dann wie doppeltes Lesevergnügen. Zweifacher Lesespaß sozusagen. Und genau, dass ist Stefan Bollmann gelungen. Das Abtauchen in verschiedene Lesezeiten, Lesegewohnheiten, Leser und Schriftsteller. Er schafft es den Leser auf eine interessante Zeitreise durch das Leseverhalten der letzen Jahrhunderte mitzunehmen. Wie entstand die Sucht "Lesen"? Und ab wann war es erlaubt öffentlich zu seiner Sucht zu stehen? Vorallem Frauen hatten es anfangs nicht leicht sich dem Lesestoff zu nähern, denn lesende Frauen waren nicht beliebt und nicht erwünscht. Doch schon bald sprengten die Frauen die Lesefesseln und gaben sich dem Vergnügen hin. Bis heute sind Frauen, die wichtigste Lesergruppe für den Buchmarkt und so ist es nicht überraschend, dass sich Stefan Bollmann mit dem Phänomen lesende Frauen beschäftigt hat. Das Buch ist in insgesamt vier Teile aufgebaut, welche die verschiedenen Jahrhunderte näher betrachten. Bollmann startet mit den 18. Jahrhundert und taucht dann in das 19. Jahrhundert zu Jan Austen und Madame Bovary ein. Spaziert zur E. Marlitt und schlendert dann nach kleinen Abstechern ins 20. Jahrhundert. Dort angekommen, begegnet er Virginia Woolf und landet danach in Paris 1922. Auch Marilyn Monroe wird näher betrachtet und danach kommt Susan Sonntag zu Wort. Es geht weiter ins hier und heute und natürlich zu Shades of Grey. Mit viel Vergnügen und Spaß erzählt Bollmann Geschichten rund um die Frau, das Lesen, die Schriftstellerinnen und deren Entwicklung. Es liest sich nicht wie ein Sachbuch, sondern eher wie ein Roman. Die Kapitel werden immer von einem Bild eingeleitet. Zudem kann man auch zwischen durch Bilder finden, die in einem engen Zusammenhang mit der Geschichte stehen. Leider sind die Details der Bilder nicht so gut zu erkennen, denn Bollmann geht öfter auf diese ein. So manches Bild, was man schon kannte, erscheint nach der Erklärung in einem anderen Licht. Die Mischung aus Anekdoten, geschichtlichen Fakten und literarischen Bonbons ist hier gut gelungen. Viele neue Anregungen bezüglich Autoren, Bücher und Epochen habe ich bekommen und werde mir jetzt und später einige davon zum Lesen bereithalten.

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Frauen und Bücher

von Stefan Bollmann

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