Ein Teleporter nach dem anderen wird umgebracht. Wer steckt dahinter? Und was bezwecken der oder die Mörder?Gut, dass Stephanie ihr Spiegelbild hat, das für sie in die Schule geht und die Hausaufgaben macht. Denn wer kann sich schon vormittags auf Geometrie konzentrieren, wenn er nachmittags noch eine Mordserie aufklären muss?In ihrem neuesten Fall müssen Skulduggery und Stephanie einen jungen Teleporter namens Fletcher Renn beschützen. Dumm nur, dass der sich als größte Nervensäge auf Erden entpuppt - und dass ihnen nicht nur die Diablerie im Nacken sitzt, sondern auch Remus Crux, der tollpatschigste Detektiv, den die Welt je gesehen hat. Der glaubt doch allen Ernstes, Skulduggery selbst sei der Teleporter-Mörder!
Kundinnen und Kunden meinen
4.3/5.0
Bewertung
Book Circle Community
5/5
25.04.2025
Buch (Taschenbuch)
Unerwartetes Ende
Walküre und Skulduggery müssen herausfinden, warum Teleporter ermordet werden, doch dahinter verbirgt sich natürlich noch eine viel grössere Gefahr.
Ich liebe Fletcher Renn. Er ist eine super Ergänzung zum Cast. Dereck Landy kann Dialoge schreiben, die mich zum Lachen bringen.
Doch dieser Teil ist auch düsterer aus die vorherige Bände. Liebgewonnene Charaktere sterben. Ich war vom Ende wirklich geschockt. Die Gesichtslosen erweisen sich als echte Bedrohung.
Bewertung
5/5
03.04.2023
Buch (Taschenbuch)
Actiongeladenes Finale
Die Diablerie war eine Gruppe fanatischer Anhänger der Gesichtslosen. Ihre Mitglieder wünschten sich nichts sehnlicher als die Rückkehr ihrer Götter.
Eigentlich existiert diese Bewegung nicht mehr.
Glaubten sie zumindest.
Denn es mehren sich die Zeichen, dass es die Gruppe wieder gibt, mit einem Plan um die Gesichtslosen zurück in unsere Dimension zu holen.
Klar das Skulduggery und Walküre zur Stelle sind, um das Schlimmste zu verhindern.
Doch jeder Sieg hat seinen Preis.
Ein weiteres, spannendes und mit schwarzem Humor durchsetztes Buch von Derek Landy. Fans der Reihe sollten nicht lange überlegen und zuschlagen!
Klaudia Szabo
5/5
02.09.2016
Buch (Taschenbuch)
Von nervigen Teleportern und fiesen Cliffhangern...
Inhalt
Eine erschreckende Serie von Morden an Teleportern erschüttert die magische Welt. Wer könnte den Fall schneller aufklären als Skulduggery und Walküre? Ganz gewiss nicht das Team des Sanktuariums, aus dem die beiden Detektive rausgeworfen wurden. Doch um hinter das Geheimnis der seltsamen Morde zu kommen und die Welt wieder vor der dunklen Macht der Diablerie und der Gesichtslosen zu schützen, die ihre Fänge nach ihnen ausstrecken, müssen Walküre und Skulduggery jede Hilfe in Anspruch nehmen, die sie kriegen können auch die des wohl nervigsten Teleporters der Welt
Meine Bewertung
Nachdem mich der zweite Teil von Derek Landys Reihe rund um den meisterhaften Skelettdetektiv und seine coole Auszubildende aus meiner Leseflaute geholt hat, musste ich auch direkt mit dem dritten Teil von Skulduggery Pleasant loslegen. Wieder einmal konnte mich die rasante Geschichte von Anfang an fesseln und mitreißen, sodass ich innerhalb eines Tages auch schon wieder durch war.
Seit den Ereignissen des zweiten Bandes ist schon ein Jahr vergangen, und dies merkt man auch Walküre ein wenig an. Sie benutzt zwar immer noch ihr Spiegelbild, um auch ihr normales Leben weiterzuführen, doch sie ist so tief in der Welt der Magie verstrickt, dass es sich erheblich auf ihren Alltag auswirkt. Allmählich entwickelt sich ihr Charakter deutlich in eine Richtung, in der sie Skulduggery immer ähnlicher wird. Dafür treten immer stärkere Probleme auf, alles unter einen Hut zu bekommen, und Walküre wird von mehreren Seiten beschworen, auch noch ihre Kindheit zu genießen. Ihre Entwicklung zieht sich zwar sehr langsam durch die Reihe, doch sie wird an ihrer Art deutlich, sich nach gefährlichen Kämpfen doch mehr Sorgen um sich selbst zu machen, was ich sehr positiv finde.
In diesem Band gab es leider nicht so viele neue Nebencharaktere, dafür haben viele unserer geliebten alten (Anti-)Helden weitere Auftritte gehabt. Wie gewohnt ist Derek Landys Stil dabei skurril und unheimlich amüsant, sodass man immer wieder lachen muss, sei es über Scapegrace, Finbar oder den neuen Teleporter Fletcher, der in diesem Band eine wichtige Rolle übernimmt. Auch dieser Band wird von den zahlreichen Details abgerundet, die der Autor mit viel Charme und dem beißenden Humor einzuflechten versteht, der die Reihe so besonders macht. Gerade die Dialoge machen diesen Teil zu meinem bisherigen Highlight, da sie mit der Zeit immer schräger und zynischer werden. Ich mag den Sarkasmus, der sich durch das komplette Buch zieht.
Die Story hatte es so in sich, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Rasant und aufreibend, mit vielen spannenden Twists und jeder Menge Actionszenen, die der Autor besonders gut zu schreiben versteht. Immer wenn man denkt, man wäre einer richtigen Theorie auf der Spur, kommt doch alles ganz anders, als man denkt. Und das Ende hat mich dann einfach sprachlos dagelassen der Cliffhanger hatte es ordentlich in sich, und ich kann es kaum erwarten, das vierte Buch zu lesen. Skulduggery Pleasant ist definitiv ein Muss in jedem Bücherregal!
Meggie
aus Mertesheim
5/5
30.12.2013
Buch (Taschenbuch)
Walküre Unruh und Skulduggery…
Walküre Unruh und Skulduggery Pleasant kommen nicht zur Ruhe. Nun treibt ein Wahnsinniger sein Unwesen, in dem er alle Teleporter tötet. Der Detektiv und seine Assistentin können sich nicht erklären, was der Mörder damit bezwecken will. Den letzten Teleporter namens Fletcher Renn nehmen sie unter ihre Fittiche. Doch der neue Detektiv Remux Crux macht ihnen das Leben schwer. Er glaubt nämlich, den Mörder schon gefunden zu haben: Skulduggery. Als Walküre und ihre Freunde dann herausfinden, warum die Teleporter getötet wurden, heißt es schnell handeln. Denn wenn der Mörder das schafft, was er sich vorgenommen hat, geht die Welt unter. Der dritte Teil beginnt langsam und baut dann immer weiter auf Schnelligkeit auf. Neue Personen kommen zum Vorschein, alte (teils liebgewonnene) aus den vorherigen Teilen tauchen wieder auf. So hat man einen guten Bezug zu den vorherigen Bänden. Auch hier kann ich nur sagen, dass es sich nicht um ein Kinderbuch handelt. Gerade gegen Ende werden Szenen beschrieben, die man nur in einem Horrorfilm ab 18 Jahren darstellen dürfte. Gleichzeitig wirkt die Geschichte jedoch nicht grausam. Sehr gut gelungen ist der Zwiespalt, in dem Walküre alias Stephanie steckt. Sie möchte natürlich ihr „neues“ Leben als Zauberin und Partnerin von Skulduggery nicht aufgeben. Andererseits vermisst sie schon ihr normales Leben als Tocher, Schülerin und Jugendliche. Das Ende ist überraschend und endet mit einem heftigen Cliffhanger und einer Entscheidung, die Walküre zu treffen hat. Fazit: Ein gelungener dritter Teil. Ein Mix aus schwarzem Humor, Spannung und Zauberei.
Alexander
4/5
20.01.2024
Buch (Taschenbuch)
Ein Teleporter und ein unfähiger Detektiv
Wieder mal kann Walküre froh sein, dass ihr Spiegelbild sie vertritt, wenn sie mit Skulduggery unterwegs ist!
Diesmal werden Teleporter umgebracht und keiner weiß, warum. Der einzige Teleporter, der sie unterstützen kann, ist der zwei Jahre ältere und wahnsinnig anstrengende Fletcher. Doch neben ihren Ermittlungen müssen sie sich vor dem Detektiv Remus Crux in Acht nehmen, der Walküre und Skulduggery im Visier hat.
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5/5
11.03.2026
eBook (ePUB)
Abschluss der ersten Skulduggery-Trilogie
Mit diesem dritten Band endet die erste Skulduggury-Trilogie mit einem richtigen Paukenschlag. Auch in diesem Fall haben die beiden magischen Detektive alle Hände voll zu tun, was vor allem dem Leser eine Menge Spaß und spannende Lesestunden garantiert.
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