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Produktbild: Teufelsgold
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Teufelsgold Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.09.2018

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/3,2 cm

Gewicht

430 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001417346

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.09.2018

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/3,2 cm

Gewicht

430 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001417346

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Bewertung

    aus Offenbach

    5/5

    19.12.2019

    Hörbuch-Download

    Spannend aber sehr kurz

    Das Hörbuch ist wie erwartet spannend und gut gelesen, ich hatte nur nicht bemerkt dass es so kurz ist, das hat mich etwas überrascht!

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    4/5

    07.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Roman Teufelsgold handelt…

    Der Roman Teufelsgold handelt von der Gier der Menschen, von der Gier nach Reichtum, nach Vollkommenheit und nach Unsterblichkeit. Um solche Ziele zu erreichen, ist kein Preis zu hoch. Mit der Herstellung von Gold haben sich seit dem Mittelalter Alchemisten beschäftigt, die Vorgänger der heutigen Chemiker. Von dieser Geheimwissenschaft und ihrer Bedeutung in der heutigen Zeit handelt der Roman. Die Geschichte besteht aus zwei zeitlich versetzten Handlungssträngen. Einer spielt in der Gegenwart und einer im Mittelalter. Es sind Bücher, Skripte und handschriftliche Notizen, die von dem Stein der Weisen handeln, der im Mittelalter von John Scoro, einem Alchemisten, entdeckt wurde. Der Stein weckt Begehrlichkeiten, weil man mit diesem Stein Gold herstellen kann. Finanzberater Hendrik Busske hält in einem Züricher Buchladen ein altes Buch über Alchemie in der Hand, welches ihn neugierig stimmt. Das ist der Beginn einer Odyssee, die Hendrik erst nach und nach durchschaut. Verstrickt in diese Geschichte sind zudem sein Bruder Adalbert, Physiker am CERN, Schlossherr Westenhoff, Unternehmerin Laureen und der Deutsche Orden. Lediglich ihre Interessenlage unterscheidet sich. Die Geschichte fängt gemächlich und auch realistisch an. Im Fokus steht die berufliche Entwicklung von Hendrik Busske, der sich selbständig macht und Vorträge über Finanzen hält, in die er Erkenntnisse der Alchemisten einfließen lässt. In der zweiten Hälfte des Buches gleitet der Roman ins Fantastische ab, religiöse Elemente fließen ein. Für Spannung sorgt die unterschiedliche Motivation der Protagonisten. Ohne Zufälle kommt Andreas Eschbach in dieser Story nicht aus. Auch hätte man den ersten Teil des Buches kürzer fassen können. Manche Ereignisse werden nicht aufgeklärt. Dennoch gelingt es dem Autor die Spannung zu steigern, auch durch das allmähliche Lüften der mittelalterlichen Ereignisse. Die fantastischen Elemente im letzten Drittel der Geschichte passen nicht zum Beginn des Buches – dennoch ein lesenswertes Buch.

  • Bewertung

    aus Leiben

    3/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Hendrik und der Stein der Weisen

    Hendrik Busske, ein Finanzberater, stiehlt ein Buch über Alchemie. Er glaubt, dass etwas Wahres dran ist und forscht weiter, während er auch in seinem Beruf die Alchemie miteinbezieht. Das Cover des Buches ist in seiner Einfachheit sehr gut gelungen und passt auch zum Buch. Der Schreibstil des Autors ist ausgezeichnet; Orte und Charaktere werden glänzend dargestellt. Die historischen und chemischen Einflüsse in das Buch sind perfekt recherchiert. Die Idee hinter dem Buch ist an sich nichts Neues; schon viele Bücher verschiedener Genres wurden über Alchemie und den Stein der Weisen geschrieben. Und genau das ist auch das größte Problem des Buches, denn es wird schon lt. dem Cover als Thriller präsentiert. Die vorliegende Geschichte hat aber sehr wenig mit dem Genre zu zu tun - da hat die Bibel mehr Thrillerqualitäten. Und auch wenn man das Wort "Thrill" wortwörtlich nimmt, hat das Buch mit Spannung leider wenig am Hut. Vor allem die ersten 150 Seiten tut sich sehr wenig, außer dass man über Hendriks Leben und die Finanzwelt erfährt - und das ist sehr langwierig. Nur die Kapitel aus der Vergangenheit ließen ganz leicht Spannung aufblitzen. 2x habe ich das Buch für ein paar Wochen weggelegt, dann wollte ich das Buch aber doch fertig lesen, weil ich die Bücher des Autors (egal welches Genre) bisher auch mochte. Zwar kam dann etwas Spannung auf, aber doch zu wenig als dass mich das Buch wirklich fesseln hätte können. Das Ende ist zwar einerseits versöhnlich, aber doch irgendwie auch an den Haaren herbeigezogen und weit jeglicher Realität entfernt. So ist das Buch noch eher Fantasy, denn Thriller. Schade, denn aus dem Thema hätte man definitiv mehr machen können. Und das Genre muss hier eigentlich geändert werden. Fazit: Spannendes Thema, zu langwierig umgesetzt; auf keinen Fall ein Thriller. 2,5 von 5 Sternen

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