Produktbild: Die Ballerina von Paris
Gebraucht - 80%

Die Ballerina von Paris Roman

5
80% sparen

2,48 € 12,99 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.08.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3 cm

Gewicht

391 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Under The Parisian Sky

Übersetzt von

Gabriele Weber-Jarić

Sprache

Deutsch

EAN

2710001422371

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.08.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3 cm

Gewicht

391 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Under The Parisian Sky

Übersetzt von

Gabriele Weber-Jarić

Sprache

Deutsch

EAN

2710001422371

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • friederickes Bücherblog

    aus Berlin

    4/5

    14.11.2019

    eBook (ePUB 3)

    Eine Ballerina in Paris zwischen Verlust uns Liebe

    Das Cover: Die Tänzerin am Ufer der Seine, steht zu Beginn des Klappentextes und genau das zeigt das Cover auf sehr harmonische Art, dazu der passende Titel und der neugierig machende Klappentext. Alles zusammen ist es eine in sich stimmige Buchpräsentation. Die Geschichte: Lily kommt nach dem Tod ihres Verlobten zum ersten Mal wieder nach Paris. Sie will sich mit ihrer Schwester versöhnen. Zufällig lernt sie den russischen Komponisten Yves kennen, der an einem neuen Stück über eine russische Tänzerin arbeitet. Er glaubt, dass Lily ihn inspirieren kann, denn sie war auch eine gefeierte Tänzerin, bis das Unglück mit ihrem Verlobten geschah und sie das Tanzen aufgab. Lily weiß nicht so recht, aber als sie die Verbindung zu der 1917 in Paris lebenden Viktoria Budian entdeckt, kommen für sie selbst viele Fragen, auf die sie eine Antwort finden muss. Meine Meinung: (Achtung: Spoiler!) Es war einmal etwas ganz anderes, in die Welt des Balletts hineinschauen zu dürfen. Die Autorin hat sehr ausdrucksstarke Protagonisten geschaffen, die mich mit all ihren Charakteren überzeugt und in ihre Gefühlswelt mitgenommen haben. Alli Sinclair schreibt in einer flüssigen, leicht verständlichen Sprache, die wunderbar zu lesen ist. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen (1917 und heute) erzählt, sodass man das jeweilige Leben von Viktoria und Lily, die teilweise ähnliche Verläufe haben, nach und nach auf sehr unterhaltsame und spannende Weise erfährt. Außerdem ist ein Hauch von Zeitgeschichte eingearbeitet. Etwas schwer tue ich mich immer mit Büchern, die ein offenes Ende haben, weil ich meine Fantasie einsetzten muss, was aber nicht die Spannung des Buches schmälert. Mein Fazit: Ein Buch, das mich überzeugt, mich in eine für mich fremde Welt mitgenommen hat, mir zeigte, wie hart um jeden Platz auf der Bühne gekämpft werden muss, damals und heute. Ein Buch, das mich sehr beeindruckte und eine ausdrückliche Leseempfehlung bekommt. Heidelinde von friederickes bücherblog

  • Katjuschka

    4/5

    17.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ballerina von Paris

    Mit "Die Ballerina von Paris" hat Alli Sinclair nach "Die spanische Tänzerin" erneut einen Roman in der faszinierenden Welt des Tanzes angesiedelt.  Es geht um Lily, eine ehemalige Balletttänzerin, die zwei Jahre nach dem Tod ihres Verlobten Aiden zurück nach Paris kommt, dem Ort des Unglücks. Noch immer traumatisiert, sucht sie ihre Schwester Nathalie, die damals den Kontakt zu ihr abgebrochen hat. Lily ist aber nicht nur auf der Suche nach den Gründen für deren rigorosen Kontaktabbruch. Eigentlich weiß Lily genau, sie muss sich endlich ihren Dämonen stellen. Aber das ist schwerer als gedacht.  Sie trifft auf den charmanten Komponisten Yves, der gerade eine Art Blockade beim komponieren eines Balletes hat. Dabei soll es um eine berühmte Balletttänzerin des Ballett Russes gehen: Viktoria Budian. Und auch er trägt schwer an einem Problem.... Im zweiten Handlungsstrang ist die Geschichte im Jahr 1917 angesiedelt. Die talentierte Ballerina Viktoria hat in den Wirren des Krieges und der russischen Revolution ihre Heimatstadt St.Petersburg und ihre Familie zurückgelassen und ist ihrer großen Liebe Alexei nach Paris gefolgt. Viktoria will unbedingt Mitglied des Ballett Russes werden und ihre Familie aus Russland herausholen. Als der dominante Leiter des Theaters sie unter Druck setzt einen reichen Förderer zu treffen wird Alexei eifersüchtig und irgendwann überschlagen sich die Ereignisse.... Oft ist ja bei Geschichten mit zwei Zeitebenen der historische Teil spannender. Dies kann ich hier nicht behaupten. Ich fand den Handlungsbogen rund um Lily und Nathalie, den Konflikt unter den Schwestern, recht aufwühlend und die Charaktere unglaublich facettenreich beschrieben. Die Hintergrundgesichte von Yves hatte jedoch mehr Potential und hätte mehr Raum verdient bekommen! Viktorias Geschichte war unglaublich interessant wenn historische Personen vorkamen. Ich empfehle jedem (der sich genau wie ich in der Welt des Ballett nicht so auskennt) sich parallel im Netz über die verschiedenen historischen Akteure zu informieren. Auch wenn der Schreibstil durchaus fesselnd und sehr bildhaft ist, wurden die Personen für mich dadurch noch ein wenig interessanter. Die Stimmung der damaligen Zeit wurde jedenfalls sehr gut eingefangen, auch wenn der Krieg quasi nur nebenher erwähnt wurde. Dies habe ich aber nicht als negativ für die Handlung empfunden. Auch wenn ich Lily und Viktoria wirklich sehr mochte, konnte ich mich nicht zu 100% mit ihnen identifizieren. Vielleicht ist die Welt des Ballett einfach zu weit von meiner eigenen entfernt. In beiden Fällen gibt es ein offenes Ende, das genügend Raum für die eigene Phantasie lässt. Für Lily definitiv optimistisch und mit vielen neuen Möglichkeiten. Viktorias Schicksal fand ich gleichermaßen traurig und tragisch. Ich stelle mir einfach vor.... 

  • Dreamworx

    aus Berlin

    3/5

    13.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    " Der Körper des Tänzers ist einfach die leuchtende Äusserung der Seele" (Isadora Duncan)

    Zwei Jahre hat die ehemalige bekannte Ballerina Lily Paris gemieden wie die Pest, denn der Tod ihres Verlobten Aiden hat sie so sehr aus der Bahn beworfen, dass sie nicht nur der Stadt den Rücken gekehrt, sondern auch das geliebte Tanzen an den Nagel gehängt hat. Die seelischen Wunden sind noch nicht verheilt, doch Lily wagt den Schritt zurück in die französische Hauptstadt, um ihre verschollene Schwester Nathalie zu suchen. Durch Zufall lernt sie den Komponisten Yves kennen, der an einem Ballett über eine berühmte russische Primaballerina namens Viktoria Budian arbeitet, doch nicht so richtig vorankommt. Wird Lily je wieder ihre Ballettschuhe schnüren? Und welche Verbindung besteht zwischen ihr und der alten Primaballerina des Ballets Russes, Viktoria? Ali Sinclair hat mit „Die Ballerina von Paris“ einen ganz unterhaltsamen historisch angehauchten Roman vorgelegt, der den Leser in die Ballettwelt entführt. Der Schreibstil ist flüssig und gefühlvoll, der Leser taucht schnell ab zwischen den Seiten, um sich unter die Protagonisten zu mischen und sie eine Zeitlang zu begleiten. Die Autorin erzählt ihre Geschichte über zwei Zeitebenen, so spiegelt der eine die Gegenwart um Lily und Yves wider, der andere erweckt die Vergangenheit um Viktoria Budian im Jahr 1917 zum Leben. Die Schicksale der beiden Frauen ähneln sich auf interessante Weise, beide haben einige Verluste zu beklagen und müssen für ihre Liebe zum Tanz so manche harte Entbehrung hinnehmen. Während Lily ihrer großen Liebe nachtrauert und auch die Beziehung zu ihrer Schwester verloren ging, ist Viktoria in Begleitung ihres geliebten Alexei, aber ohne ihre Familie, aus St. Petersburg nach Paris geflohen, um so dem Krieg zu entgehen und ihre Karriere zu forcieren. Dafür muss sie allerdings einen hohen Preis bezahlen. Die Autorin hat den historischen Hintergrund teilweise gut mit ihrer Handlung verknüpft und gewährt dem Leser einen Einblick in die harte und arbeitssame Welt des Balletts und seiner Tänzer. Die Informationen über die Kompanie Ballets Russes hätten durchaus etwas ausführlicher sein können, denn dieses weltbekannte Ensemble hat bis heute einen weitreichenden Einfluss auf die Ballettwelt. Die Charaktere sind gut ausgestaltet und ihrer Zeit entsprechend geformt. Allerdings fehlt es ihnen an Gefühl und Wärme, so wird der Leser auf Distanz gehalten und betrachtet die jeweiligen Perspektiven eher von außen, als mit den Protagonisten mitfühlen zu können. Lily ist eine sensible Frau, die sich nach dem Tod ihres Verlobten Aiden nicht nur vom Ballett, sondern auch von allem anderen zurückgezogen hat. Sie wirkt ängstlich und unsicher, entwickelt sich erst nach und nach zu einer Frau, der man abnimmt, dass sie sich in der harten Ballettwelt behaupten kann. Viktoria ist für ihre Epoche eine recht starke Frau, die für ihren Beruf alles hinter sich lässt, aber für die Ausreise ihrer Familie aus Russland kämpft. Yves ist ein Mann, der für die Musik lebt und seinem Schicksal ebenso nicht entkommen kann. Aber auch Nathalie und Alexei haben durchaus berechtigte Auftritte in dieser Geschichte um Liebe und Leid. „Die Ballerina von Paris“ ist ein durchaus passabler Roman für eine kurzweilige Lektüre, ihm fehlt es neben dem gewissen Etwas an gefühlvolleren Charakteren, um über das Mittelmaß hinaus zu kommen. An das Niveau ihres ersten Romans „Die spanische Tänzerin“ kann die Autorin hiermit leider nicht anknüpfen. Eingeschränkte Leseempfehlung!

  • schafswolke

    aus Kiel

    3/5

    12.09.2019

    eBook (ePUB 3)

    Dramen und Tränen hinter der großen Ballettbühne

    Lily kehrt wieder nach Paris zurück, an den Ort, wo vor zwei Jahren ihr Verlobter Aiden bei einem Unfall ums Leben kam. Seitdem hat ihre Schwester Nathalie den Kontakt zu ihr abgebrochen, allerdings weiß Lily nicht warum. Der Komponst Yves kreuzt ihren Weg und dabei erkennt Lily, dass das Leben auch noch seine schönen Seiten haben kann. Paris, 1917: Viktoria Budian ist eine talentierte Balletttänzerin, doch sie muss erkennen, dass Talent nicht alles ist, denn hinter der Bühne regieren Neid und Missgunst und alle streben nach Geld und Erfolg. Schnell steht sie im Mittelpunkt dieser Dinge, dabei möchte sie doch nur tanzen und glücklich sein. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, gerade am Anfang liest sich die Geschichte leicht weg. Die Geschichte wechselt sich zwischen Lily und Viktoria ab. Zuerst hat mir die Geschichte um Lily etwas besser gefallen, allerdings stockt mir die Geschichte zu sehr. Es dreht sich überwiegend um Lilys Seelenheil und vieles kann ich für mich nicht nachvollziehen, denn es wird viel gejammert und gehadert ohne dabei voran zu kommen. Im weiteren Verlauf hat mir Viktorias Geschichte dann zunehmend besser gefallen. Allerding bleiben in beiden Handlungssträngen die Figuren sehr distanziert und dadurch auch etwas blass. Es gab Stellen im Buch da habe ich mich dann doch sehr durch die Handlung geschleppt, vielleicht liegt es auch letztendlich daran, dass mir das Ballett doch nicht so nah ist. Leider wird mir die Geschichte nicht allzulange hängen bleiben und so gibt es 3 Sterne von mir.

  • leseratte1310

    3/5

    12.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Leben für den Tanz

    Da mir der Roman „Die spanische Tänzerin“ sehr gut gefallen hatte, wollte ich dieses Buch der Autorin Alli Sinclair natürlich auch lesen. Aber ich wurde nicht wirklich gepackt von der Ballerina in Paris. Der Unfalltod ihres Verlobten Aiden hat Lily vollkommen aus der Bahn geworfen. Sie hat Paris gemieden und auch den Tanz aufgegeben. Ihre Schwester Natalie hat damals den Kontakt zu ihr Abgebrochen und Lily weiß nicht einmal warum. Doch nun ist Lily zurück in Paris. Sie lernt den Komponisten Yves kennen, der ein Stück über die russische Ballerina Viktoria Budian schreiben will, die 1917 in Paris gelebt hat, aber nicht so recht weiterkommt. Yves ist fasziniert von Lily und sie soll die Rolle der Budian tanzen und ihn inspirieren. Die Lily weigert sich, da sie seit Aidens Tod nicht mehr getanzt hat. Doch dann entdeckt sie eine Verbindung zu Viktoria Budian. Der zweite Handlungsstrang befasst sich mit der Geschichte der Ballerina Viktoria Budian, die ihrer großen Liebe Alexei von St. Petersburg nach Paris gefolgt ist und ihre Familie zurückließ. Doch es wird nicht leicht für sie. Die Geschichte liest sich sehr schön flüssig. Die Zeitstränge wechseln sich ab und man erkennt die Verbindung zwischen Lily und Viktoria. Das Leben als Tänzer ist hart und es herrscht Neid, denn alle wollen den großen Erfolg. Die Personen sind auch gut dargestellt und trotzdem kam mir niemand wirklich nahe. Viktorias Geschichte ist wirklich tragisch, aber sie ist eine starke Frau. So kam mir Lily nicht vor. Manchmal empfand ich sie als weinerlich. Sie hat ihre Leidenschaft für den Tanz und Yves den für die Musik. Lilys Geschichte bleibt am Ende so offen, dass sich jeder seine eigenen Gedanken machen kann, wie es mit ihr weitergeht. Diese Geschichte konnte mich nicht so wirklich überzeugen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

2

3

3

2

0

1

0

Bewertungen (5)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Ballerina von Paris