Produktbild: Die Insel, der Wein und der Tod
Gebraucht Band 13

Die Insel, der Wein und der Tod Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.08.2016

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,3/12,1/3,5 cm

Gewicht

353 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001432264

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Dieser Kriminalroman ist eine gelungene Mischung zwischen spannender Handlung und interessanten Einzelheiten zum Thema Weinbau und Weinverkostung, wobei der Leser so einiges lernen kann. ("bookreviews.at")
Das Buch ist wirklich spannend erzählt, ich konnte es kaum aus der Hand legen. ("ambiente-mediterran.de")
Paul Grote verbindet einen spannenden Krimi mit einem guten Tropfen Wein. ("Oschatzer Rundschau")
Auch das: Gut gereifte Krimiunterhaltung - wie ein Vino Tinto von der Insel. ("GL KOMPAKT, Oktober 2021")
Spannend verquickt der Autor Kriminalhandlung mit allerlei Insiderwissen über den Wein der Insel. ("Main Echo, 11./12.03.2017")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.08.2016

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,3/12,1/3,5 cm

Gewicht

353 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001432264

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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die insel, der wein und der tod

Bewertung aus Linz am 19.11.2016

Bewertungsnummer: 982637

Bewertet: eBook (ePUB)

die Handlung war insgesammt sehr spannend- Kritik: - die Weingutbesuche mit fachmännische Anmerkungen waren in Summe zu oft wiederholend u. dadurch schon etwas langatmig

die insel, der wein und der tod

Bewertung aus Linz am 19.11.2016
Bewertungsnummer: 982637
Bewertet: eBook (ePUB)

die Handlung war insgesammt sehr spannend- Kritik: - die Weingutbesuche mit fachmännische Anmerkungen waren in Summe zu oft wiederholend u. dadurch schon etwas langatmig

Ein Genuss!

Mia Bruckmann am 11.09.2016

Bewertungsnummer: 970469

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aufbau und Schreibstil: Der Kriminalroman besteht aus 21 Kapiteln, die in chronologischer Reihenfolge geschrieben sind. Insgesamt sind 406 Seiten zu lesen. „Die Insel, der Wein und der Tod“ ist einfach und gut zu lesen. Die Dialoge sind logisch, durchdacht und schlüssig. Die Protagonisten sind gut dargestellt, besonders die Hauptfigur Henry Meyenbecker fand ich äußerst gewinnend, einnehmend und liebenswürdig. Die Handlung ist kurzweilig, wechselvoll und unterhaltsam. Der Spannungsbogen, der im ersten Kapitel aufgebaut wird, hält sich konsequent bis zum Schluss. Meine Meinung: Ist es Zufall? Der Aufbau des Krimis könnte nämlich tatsächlich mit einer Weinprobe verglichen werden. Zuerst wird die Farbe bestimmt. Danach der Wein geschwenkt damit anschließend die Duftnote bestimmt werden kann. Zuletzt wird probiert. Nun entfaltet sich das ganze Aroma. So ähnlich ist es im Roman. Während des Lesens des ersten Kapitels wird der Leser auf eine vermeintlich eindeutige Spur „gesetzt“. Auf ein bestimmtes Ereignis wartend präsentieren sich anschließend dem Rezipienten unterschiedliche Zwischenfälle, die die erste Vermutung in Frage stellen, bis sich im überraschenden Showdown die Lösung des Falles offenbart. Dabei trägt die Hauptfigur, Henry Meyenbecker – ehemals Weinjournalist, maßgeblich während des Lesegenusses zum Wohlbefinden des Lesers bei. Fazit: Ohne großes Blutvergießen schafft es Paul Grote seine Leser in Spannung zu halten. Die Handlung ist abwechslungsreich, und ganz nebenbei erfährt der Leser viel über den Weinanbau auf Mallorca. Alle Protagonisten sind glaubwürdig dargestellt, so dass ich am Ende sogar „die böse Seite“ sympathisch fand. Gemäß dem Motto. „Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“ genoss ich als Leserin sozusagen ein „Viel-Gänge-Menü“ ohne am Ende gestopft voll zu sein. „Die Insel, der Wein und der Tod“ ist das erste Buch, das ich von Paul Grote gelesen habe, aber ich kann mit Überzeugung sagen, es ist gewiss nicht das letzte!

Ein Genuss!

Mia Bruckmann am 11.09.2016
Bewertungsnummer: 970469
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aufbau und Schreibstil: Der Kriminalroman besteht aus 21 Kapiteln, die in chronologischer Reihenfolge geschrieben sind. Insgesamt sind 406 Seiten zu lesen. „Die Insel, der Wein und der Tod“ ist einfach und gut zu lesen. Die Dialoge sind logisch, durchdacht und schlüssig. Die Protagonisten sind gut dargestellt, besonders die Hauptfigur Henry Meyenbecker fand ich äußerst gewinnend, einnehmend und liebenswürdig. Die Handlung ist kurzweilig, wechselvoll und unterhaltsam. Der Spannungsbogen, der im ersten Kapitel aufgebaut wird, hält sich konsequent bis zum Schluss. Meine Meinung: Ist es Zufall? Der Aufbau des Krimis könnte nämlich tatsächlich mit einer Weinprobe verglichen werden. Zuerst wird die Farbe bestimmt. Danach der Wein geschwenkt damit anschließend die Duftnote bestimmt werden kann. Zuletzt wird probiert. Nun entfaltet sich das ganze Aroma. So ähnlich ist es im Roman. Während des Lesens des ersten Kapitels wird der Leser auf eine vermeintlich eindeutige Spur „gesetzt“. Auf ein bestimmtes Ereignis wartend präsentieren sich anschließend dem Rezipienten unterschiedliche Zwischenfälle, die die erste Vermutung in Frage stellen, bis sich im überraschenden Showdown die Lösung des Falles offenbart. Dabei trägt die Hauptfigur, Henry Meyenbecker – ehemals Weinjournalist, maßgeblich während des Lesegenusses zum Wohlbefinden des Lesers bei. Fazit: Ohne großes Blutvergießen schafft es Paul Grote seine Leser in Spannung zu halten. Die Handlung ist abwechslungsreich, und ganz nebenbei erfährt der Leser viel über den Weinanbau auf Mallorca. Alle Protagonisten sind glaubwürdig dargestellt, so dass ich am Ende sogar „die böse Seite“ sympathisch fand. Gemäß dem Motto. „Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“ genoss ich als Leserin sozusagen ein „Viel-Gänge-Menü“ ohne am Ende gestopft voll zu sein. „Die Insel, der Wein und der Tod“ ist das erste Buch, das ich von Paul Grote gelesen habe, aber ich kann mit Überzeugung sagen, es ist gewiss nicht das letzte!

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Die Insel, der Wein und der Tod

von Paul Grote

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