Produktbild: Das Foucaultsche Pendel
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Das Foucaultsche Pendel Roman. Ausgezeichnet mit dem Premio Bancarella 1989

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

12763

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1992

Verlag

dtv

Seitenzahl

848

Maße (L/B/H)

19,4/12/4,5 cm

Gewicht

595 g

Auflage

28. Auflage

Originaltitel

>Il pendolo di Foucault<

Übersetzt von

Burkhart Kroeber

Sprache

Deutsch

EAN

2710001429790

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

12763

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1992

Verlag

dtv

Seitenzahl

848

Maße (L/B/H)

19,4/12/4,5 cm

Gewicht

595 g

Auflage

28. Auflage

Originaltitel

>Il pendolo di Foucault<

Übersetzt von

Burkhart Kroeber

Sprache

Deutsch

EAN

2710001429790

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Eco lässt den Leser arbeiten

Bewertung aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 03.01.2007

Bewertungsnummer: 554708

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Semiotikprofessor hat sich Zeit seines Lebens damit befasst, wie Literatur funktioniert, dann hat er all sein Wissen zusammengenommen und hat dieses Werk geschaffen. Und es ist tatsächlich etwas Großes dabei herausgekommen. Inhaltlich berichtet der Icherzähler Casaubon, der Lektor bei einem kleinen Verlag in Mailand ist, seine Erfahrungen mit den Verschwörungstheorien rund um die Templer, Rosenkreuzer, Freimaurer, etc. Diese Erfahrungen sind derart verwirrend, dass man kaum mehr durchblickt, die Ideen die sich in den Köpfen des Erzählers und seiner Kollegen entwickeln sind derart absurd, dass man am liebsten schreien möchte. Schließlich entwickeln sie eine Theorie des "Großen Plans" deren Grundlage eine zufällige Konstellation von Worten ist, die ein Computer über einen Zufallsgenerator ausgewählt hat. Dieser "Große Plan" wird für alle drei zum Verhängnis. Zu all diesen chaotischen Theorien passt der anscheinend chaotische Erzählstil perfekt. Letztlich bleibt bloß noch der Schluss zu ziehen, dass all diese Verschwörungstheorien absurde Hirngespinste sind, so wie der "Große Plan" des Protagonisten. [Oder sollte Eco auch ein Mitglied des Templerordens sein und hat eben darum ein Buch geschrieben um alle zu verwirren - wer weiß ;-)] Die Personen machen sehr interessante Entwicklungen durch und sind sehr tiefschichtig erzählt. Die Sprachgewalt Ecos kann man niemals anzweifeln und auch die Übersetzer haben ganze Arbeit geleistet. Die Unmenge von Anspielungen auf andere Texte und Situationen die in dem Buch zu finden sind, zeigt welch großer Geist in Eco steckt. Unverkennbar ist auch, dass Eco extrem gut recherchiert hat. Als Quintessenz kann man zusammenfassen: Große Sprache, perfekte Technik, interessante Figuren, umfangreiches Wissen - Eco hat sein Ziel erreicht, er hat sich ein Denkmal gesetzt. Für jeden der nun überlegt ob er das Buch lesen soll, nochmals die Warnung: Nehmen Sie sich viel Zeit und seien Sie bereit viele Stunden unter höchster Konzentration zu "arbeiten".

Eco lässt den Leser arbeiten

Bewertung aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 03.01.2007
Bewertungsnummer: 554708
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Semiotikprofessor hat sich Zeit seines Lebens damit befasst, wie Literatur funktioniert, dann hat er all sein Wissen zusammengenommen und hat dieses Werk geschaffen. Und es ist tatsächlich etwas Großes dabei herausgekommen. Inhaltlich berichtet der Icherzähler Casaubon, der Lektor bei einem kleinen Verlag in Mailand ist, seine Erfahrungen mit den Verschwörungstheorien rund um die Templer, Rosenkreuzer, Freimaurer, etc. Diese Erfahrungen sind derart verwirrend, dass man kaum mehr durchblickt, die Ideen die sich in den Köpfen des Erzählers und seiner Kollegen entwickeln sind derart absurd, dass man am liebsten schreien möchte. Schließlich entwickeln sie eine Theorie des "Großen Plans" deren Grundlage eine zufällige Konstellation von Worten ist, die ein Computer über einen Zufallsgenerator ausgewählt hat. Dieser "Große Plan" wird für alle drei zum Verhängnis. Zu all diesen chaotischen Theorien passt der anscheinend chaotische Erzählstil perfekt. Letztlich bleibt bloß noch der Schluss zu ziehen, dass all diese Verschwörungstheorien absurde Hirngespinste sind, so wie der "Große Plan" des Protagonisten. [Oder sollte Eco auch ein Mitglied des Templerordens sein und hat eben darum ein Buch geschrieben um alle zu verwirren - wer weiß ;-)] Die Personen machen sehr interessante Entwicklungen durch und sind sehr tiefschichtig erzählt. Die Sprachgewalt Ecos kann man niemals anzweifeln und auch die Übersetzer haben ganze Arbeit geleistet. Die Unmenge von Anspielungen auf andere Texte und Situationen die in dem Buch zu finden sind, zeigt welch großer Geist in Eco steckt. Unverkennbar ist auch, dass Eco extrem gut recherchiert hat. Als Quintessenz kann man zusammenfassen: Große Sprache, perfekte Technik, interessante Figuren, umfangreiches Wissen - Eco hat sein Ziel erreicht, er hat sich ein Denkmal gesetzt. Für jeden der nun überlegt ob er das Buch lesen soll, nochmals die Warnung: Nehmen Sie sich viel Zeit und seien Sie bereit viele Stunden unter höchster Konzentration zu "arbeiten".

Absolut Überwältigend

thomas aus Wien am 12.04.2006

Bewertungsnummer: 542385

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schlicht und einfach ein Meisterwerk!! Wer ein Buch mit Tiefgang, ein wenig Sarkasmus und viel Geschichte und Wissenschaft lesen will der sollte Eco's Meisterwerk auf jeden Fall lesen!!!! Es ist einfach nur umwerfend zu lesen wie Eco eine geheime Weltverschwörung rund um die 36 Unsichtbaren zu je 6 Mann aufgeteilt in 6 Gruppen, aufbaut. Dazu werden auch noch diverse esoterische Theorien wie die Hohlwelttheorie, den Grafen von Saint Germain und und und mit in die Geschichte einbezogen. Wer ein Buch mit viel Tiefgang und einer unglaublichen Geschichte lesen will sollte hier unbedingt zugreifen, wer jedoch auf schnelle Unterhaltung und pseudowissenschaftliches Geschwafel aus ist sollte lieber zu Dan Brown's Werken greifen!

Absolut Überwältigend

thomas aus Wien am 12.04.2006
Bewertungsnummer: 542385
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schlicht und einfach ein Meisterwerk!! Wer ein Buch mit Tiefgang, ein wenig Sarkasmus und viel Geschichte und Wissenschaft lesen will der sollte Eco's Meisterwerk auf jeden Fall lesen!!!! Es ist einfach nur umwerfend zu lesen wie Eco eine geheime Weltverschwörung rund um die 36 Unsichtbaren zu je 6 Mann aufgeteilt in 6 Gruppen, aufbaut. Dazu werden auch noch diverse esoterische Theorien wie die Hohlwelttheorie, den Grafen von Saint Germain und und und mit in die Geschichte einbezogen. Wer ein Buch mit viel Tiefgang und einer unglaublichen Geschichte lesen will sollte hier unbedingt zugreifen, wer jedoch auf schnelle Unterhaltung und pseudowissenschaftliches Geschwafel aus ist sollte lieber zu Dan Brown's Werken greifen!

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Das Foucaultsche Pendel

von Umberto Eco

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