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Das Heinrich-Problem Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2019

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,6 cm

Gewicht

415 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001434978

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

mit einer guten Prise Humor erzählt ("Ratgeber Frau und Familie")
Witzig. ("Tina")
Alexandra Holensteins unterhaltsame Geschichte ist [...] äußerst süffig zu lesen und ein wahres Vergnügen. ("Tessiner Zeitung")

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Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2019

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,6 cm

Gewicht

415 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001434978

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Rache üben am Mann – was kann schöner sein? Perfekter Humor für Frauen, die das Leben kennen.

Bewertung aus Neu Darchau am 15.06.2020

Bewertungsnummer: 1340881

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem Lesen stellte sich mir eher die Frage, wer hat denn hier ein Problem? Nur Heinrich, oder auch Berti? Seine jetzige oder seine frühere Geliebte? Bertis Freundin? Schnell wird klar: So recht betrachtet haben wohl alle ein Problem und sämtliche Probleme hängen irgendwie zusammen. Und das nicht nur mit Heinrich. Als roter Faden kommt immer wieder die Frage, wer denn der „Ehebrecher“ ist. Heinrich oder sogar Birte oder deren Freundin? Ist die Frau, welche es einem Mann erlaubt, seine Ehe zu „brechen“ nicht auch gewissermaßen eine „Ehebrecherin“? Beim Lesen sehe ich Heinrich richtig vor mir. Ein wenig sieht er aus wie der Mann auf dem Cover. Oder ist das nur Einbildung? Kurzweilig geschrieben und dennoch nicht ohne Emotionen. Jedoch keine Angst, denn diese sind doch bei allen Personen zu finden. Bei Berti vielleicht etwas mehr, aber das ist nicht schlimm. Durch die kurzen Kapitel kommt man schnell in die Geschichte hinein und mag dann eigentlich nur noch weiter lesen. Ich möchte dazu raten, das Buch einfach zu genießen. Ach ja, eine kleine Warnung habe ich. Frauen, welche denken, in dem Buch einen Abklatsch ihrer eigenen Erfahrungen mit Männern zu finden, gehen glücklicherweise leer aus. Und noch etwas: Männer sollten sich dieses Buch auch zur Brust nehmen. Die Moral der Geschichte: Jeder mag seinen Schlussstrich selber ziehen. Ich kann nur empfehlen, dieses Buch unbedingt zu lesen, aber dabei nicht zu viel nachzudenken. Einfach genießen und schmunzeln!

Rache üben am Mann – was kann schöner sein? Perfekter Humor für Frauen, die das Leben kennen.

Bewertung aus Neu Darchau am 15.06.2020
Bewertungsnummer: 1340881
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem Lesen stellte sich mir eher die Frage, wer hat denn hier ein Problem? Nur Heinrich, oder auch Berti? Seine jetzige oder seine frühere Geliebte? Bertis Freundin? Schnell wird klar: So recht betrachtet haben wohl alle ein Problem und sämtliche Probleme hängen irgendwie zusammen. Und das nicht nur mit Heinrich. Als roter Faden kommt immer wieder die Frage, wer denn der „Ehebrecher“ ist. Heinrich oder sogar Birte oder deren Freundin? Ist die Frau, welche es einem Mann erlaubt, seine Ehe zu „brechen“ nicht auch gewissermaßen eine „Ehebrecherin“? Beim Lesen sehe ich Heinrich richtig vor mir. Ein wenig sieht er aus wie der Mann auf dem Cover. Oder ist das nur Einbildung? Kurzweilig geschrieben und dennoch nicht ohne Emotionen. Jedoch keine Angst, denn diese sind doch bei allen Personen zu finden. Bei Berti vielleicht etwas mehr, aber das ist nicht schlimm. Durch die kurzen Kapitel kommt man schnell in die Geschichte hinein und mag dann eigentlich nur noch weiter lesen. Ich möchte dazu raten, das Buch einfach zu genießen. Ach ja, eine kleine Warnung habe ich. Frauen, welche denken, in dem Buch einen Abklatsch ihrer eigenen Erfahrungen mit Männern zu finden, gehen glücklicherweise leer aus. Und noch etwas: Männer sollten sich dieses Buch auch zur Brust nehmen. Die Moral der Geschichte: Jeder mag seinen Schlussstrich selber ziehen. Ich kann nur empfehlen, dieses Buch unbedingt zu lesen, aber dabei nicht zu viel nachzudenken. Einfach genießen und schmunzeln!

Ach Heinrich, was hast du nur getan?

Jeanette Lube aus Magdeburg am 12.04.2020

Bewertungsnummer: 1315033

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch erschien 2019 im Fischer Taschenbuch Verlag und beinhaltet 366 Seiten. "Rache üben am Mann - was kann schöner sein?" Ehemann Heinrich teilt seiner Frau Berti Fischer, die in den besten Jahren ist, mit, dass er nicht die Absicht hat, mit ihr alt zu werden. Als sie das erfährt, traut sie ihren Ohren kaum. Sie findet heraus, dass sie nicht die einzige in Heinrichs Umfeld ist, der er übel mitspielt. Berti sinnt auf Rache und überlegt, ob sie sich dafür mit den anderen Frauen um Heinrich verbünden soll. Aber was, wenn nicht alle dabei mit offenen Karten spielen und plötzlich lange Verheimlichtes an die Oberfläche drängt? Die Frauen schmieden zwischen Zürich und Ascona am Lago Maggiore ihren Plan. Jetzt wird Heinrich wirklich ein richtiges Problem haben. Die Autorin Alexandra Holenstein hat einen wirklich tollen Schreibstil! Ich war sofort in der Geschichte und konnte mich total gut in Berti hineinversetzen. Was für ein Mann! Also, Heinrich,was bist du nur für ein unmöglicher Kerl! Es handelt sich hier um eine echt amüsante Geschichte, die meinen Lachmuskel sehr angeregt hat. Da denken Männer immer, sie wären so schlau. Sie denken wohl nicht daran, wie böse die Rache von Frauen sein kann, hihi. Wir sollten uns wirklich nicht alles gefallen lassen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen und war echt gespannt, wie Berti alles meistert und wie Heinrich wohl am Ende dastehen wird. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich musste dauernd nur lachen, und irgendwie hatte ich überhaupt kein Mitleid mit Heinrich. Tja, tue nichts Böses, dann widerfährt dir auch nichts Böses! Lest selbst und lasst euch von dieser amüsanten Geschichte von der momentanen Lage ablenken! Ihre werdet es nicht bereuen. Eine wirklich kuriose, humorvolle, unterhaltsame Geschichte, die Mut macht und wieder einmal aufzeigt, dass derjenige, der anderen eine Grube gräbt, meist selbst hineinfällt. Eine Leseempfehlung für alle, die gern mal wieder so richtig lachen wollen, nicht nur für Frauen. Männer sollten dieses Buch als Warnung sehen, lach.

Ach Heinrich, was hast du nur getan?

Jeanette Lube aus Magdeburg am 12.04.2020
Bewertungsnummer: 1315033
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch erschien 2019 im Fischer Taschenbuch Verlag und beinhaltet 366 Seiten. "Rache üben am Mann - was kann schöner sein?" Ehemann Heinrich teilt seiner Frau Berti Fischer, die in den besten Jahren ist, mit, dass er nicht die Absicht hat, mit ihr alt zu werden. Als sie das erfährt, traut sie ihren Ohren kaum. Sie findet heraus, dass sie nicht die einzige in Heinrichs Umfeld ist, der er übel mitspielt. Berti sinnt auf Rache und überlegt, ob sie sich dafür mit den anderen Frauen um Heinrich verbünden soll. Aber was, wenn nicht alle dabei mit offenen Karten spielen und plötzlich lange Verheimlichtes an die Oberfläche drängt? Die Frauen schmieden zwischen Zürich und Ascona am Lago Maggiore ihren Plan. Jetzt wird Heinrich wirklich ein richtiges Problem haben. Die Autorin Alexandra Holenstein hat einen wirklich tollen Schreibstil! Ich war sofort in der Geschichte und konnte mich total gut in Berti hineinversetzen. Was für ein Mann! Also, Heinrich,was bist du nur für ein unmöglicher Kerl! Es handelt sich hier um eine echt amüsante Geschichte, die meinen Lachmuskel sehr angeregt hat. Da denken Männer immer, sie wären so schlau. Sie denken wohl nicht daran, wie böse die Rache von Frauen sein kann, hihi. Wir sollten uns wirklich nicht alles gefallen lassen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen und war echt gespannt, wie Berti alles meistert und wie Heinrich wohl am Ende dastehen wird. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich musste dauernd nur lachen, und irgendwie hatte ich überhaupt kein Mitleid mit Heinrich. Tja, tue nichts Böses, dann widerfährt dir auch nichts Böses! Lest selbst und lasst euch von dieser amüsanten Geschichte von der momentanen Lage ablenken! Ihre werdet es nicht bereuen. Eine wirklich kuriose, humorvolle, unterhaltsame Geschichte, die Mut macht und wieder einmal aufzeigt, dass derjenige, der anderen eine Grube gräbt, meist selbst hineinfällt. Eine Leseempfehlung für alle, die gern mal wieder so richtig lachen wollen, nicht nur für Frauen. Männer sollten dieses Buch als Warnung sehen, lach.

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Das Heinrich-Problem

von Alexandra Holenstein

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