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Produktbild: Alles muss man selber machen
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Alles muss man selber machen (K)ein Frauen-Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

23771

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.07.2023

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

382

Maße (L/B/H)

20,4/13,3/3,1 cm

Gewicht

390 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001442539

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Rasant, lustig und leicht.« ("Pfaffenhofener Kurier")
»Rasant, lustig und leicht« ("Passauer Neue Presse")
»~ humorvoll und lebendig ~ wichtige aktuelle Themen angeschnitten ~ chaotische und liebreizende Charaktere ~ ein Buch das glücklich macht ~« ("katisbuecherwelt")
»Amüsanter Frauenroman« ("TV Media")
»Ich hätte gern endlos weiter gelesen! Eine unglaublich tolle, wichtige, kurzweilige, humorvolle und mit der nötigen Prise illegaler Machenschaften versehene Geschichte über Frauen.« ("@designatedguys")
»Witzig, warmherzig, erfrischend anders und doch lebensnah.« ("@helgas_buecherparadies")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

23771

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.07.2023

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

382

Maße (L/B/H)

20,4/13,3/3,1 cm

Gewicht

390 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001442539

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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3 Sterne

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1 Sterne

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Lustig und unterhaltsam

Bewertung am 14.10.2025

Bewertungsnummer: 2625571

Wer Ellen Bergs Romane mag, wird „Alles muss man selber machen: (K)ein Frauenroman“ wahrscheinlich lieben – das Buch ist eine gelungene Mischung aus Humor, Alltagschaos und richtig viel Herz. Die Geschichte dreht sich um Nele, die als alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern und wenig Geld versucht, über die Runden zu kommen. Als auch noch das Auto kaputtgeht und ihre Arbeit als mobile Kosmetikerin ins Stocken gerät, steht sie ziemlich unter Druck – und da geraten auch ihre Freundinnen Fiona und Hermine in die Klemme. ​Was die drei dann aushecken, ist einfach zu unterhaltsam! Statt sich ihrem Schicksal zu beugen, nehmen sie ihr Leben in die Hand und gehen auch mal ungewöhnliche Wege – nicht immer ganz legal, aber immer mit jeder Menge Charme. Das Buch ist richtig flott geschrieben, die Sprüche sitzen, und die Freundschaft zwischen den Frauen sorgt für die beste Situationskomik. Besonders witzig wird es, als Nele sich ausgerechnet in den Polizisten Nick verguckt – das sorgt nicht nur für Herzklopfen, sondern auch für ganz schön viel Chaos und Spannung. ​Natürlich bleibt Ellen Berg ihrem Stil treu: Die Geschichte ist manchmal ein bisschen klischeehaft und die Wendungen nicht immer realistisch, aber die Figuren sind sympathisch und man fiebert mit ihnen mit. Am meisten habe ich gelacht, wenn das Trio sich mal wieder in Schwierigkeiten bringt – zum Beispiel bei ihren mehr oder weniger legalen Aktionen, um an etwas Geld zu kommen. Für mich ist das Buch ideale Unterhaltung für Zwischendurch – locker, lustig und trotzdem mit dem nötigen Tiefgang, wenn es um Themen wie Gerechtigkeit, Zusammenhalt und Liebe geht. Es spiegelt viel von dem wider, was man selbst im Alltag erlebt: dass es immer Freunde braucht, um gemeinsam durch dick und dünn zu gehen. Absolute Leseempfehlung für alle, die einen heiteren Roman mit Herz suchen

Lustig und unterhaltsam

Bewertung am 14.10.2025
Bewertungsnummer: 2625571

Wer Ellen Bergs Romane mag, wird „Alles muss man selber machen: (K)ein Frauenroman“ wahrscheinlich lieben – das Buch ist eine gelungene Mischung aus Humor, Alltagschaos und richtig viel Herz. Die Geschichte dreht sich um Nele, die als alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern und wenig Geld versucht, über die Runden zu kommen. Als auch noch das Auto kaputtgeht und ihre Arbeit als mobile Kosmetikerin ins Stocken gerät, steht sie ziemlich unter Druck – und da geraten auch ihre Freundinnen Fiona und Hermine in die Klemme. ​Was die drei dann aushecken, ist einfach zu unterhaltsam! Statt sich ihrem Schicksal zu beugen, nehmen sie ihr Leben in die Hand und gehen auch mal ungewöhnliche Wege – nicht immer ganz legal, aber immer mit jeder Menge Charme. Das Buch ist richtig flott geschrieben, die Sprüche sitzen, und die Freundschaft zwischen den Frauen sorgt für die beste Situationskomik. Besonders witzig wird es, als Nele sich ausgerechnet in den Polizisten Nick verguckt – das sorgt nicht nur für Herzklopfen, sondern auch für ganz schön viel Chaos und Spannung. ​Natürlich bleibt Ellen Berg ihrem Stil treu: Die Geschichte ist manchmal ein bisschen klischeehaft und die Wendungen nicht immer realistisch, aber die Figuren sind sympathisch und man fiebert mit ihnen mit. Am meisten habe ich gelacht, wenn das Trio sich mal wieder in Schwierigkeiten bringt – zum Beispiel bei ihren mehr oder weniger legalen Aktionen, um an etwas Geld zu kommen. Für mich ist das Buch ideale Unterhaltung für Zwischendurch – locker, lustig und trotzdem mit dem nötigen Tiefgang, wenn es um Themen wie Gerechtigkeit, Zusammenhalt und Liebe geht. Es spiegelt viel von dem wider, was man selbst im Alltag erlebt: dass es immer Freunde braucht, um gemeinsam durch dick und dünn zu gehen. Absolute Leseempfehlung für alle, die einen heiteren Roman mit Herz suchen

Legal, illegal - pfeif drauf, egal!

Bewertung aus Stuttgart am 23.09.2025

Bewertungsnummer: 2604891

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nele ist alleinerziehend und hält sich gerade mal so über Wasser. Ihr Mann schuldet ihr nicht nur den Unterhalt für die letzten drei Jahre, sondern auch das Geld, das sie ihm als Darlehen gegeben hatte, seither ist er erfolgreich untergetaucht. Auch Neles Freundinnen Fiona und Hermine müssen sich mit dem lieben Geld auseinandersetzen, auch sie stellen völlig unerwartet fest, dass sie mehr davon bräuchten. Unversehens geraten die drei Frauen in Situationen, die nicht mehr so ganz legal sind, oder sind sie etwa schon eindeutig illegal? Doch eine skurrile Situation jagt die nächste, denn es wird immer deutlicher: Die Frauen müssen sich selbst holen, was sie brauchen. Wer die Bücher von Ellen Berg kennt, weiß, dass sich hier aus einer skurrilen Situation gleich die nächste ergibt. Das ist hier in diesem Buch selbstverständlich auch so, und es ist lustig zu lesen, wie sich Nele, Fiona und Hermine schlagen müssen. Die Umstände sind aber auch einfach unhaltbar... Doch der Roman bleibt nicht nur im Humorvollen, sondern lässt den Frauen genau die Würde, die andere ihnen absprechen wollen. Das ist meiner Meinung nach wieder einmal meisterhaft gelungen, so dass ich am Schluss sage: Lega, illegal – pfeif drauf, egal! Über die vielen ins Buch gestreuten Seitenhiebe habe ich mich zudem köstlich amüsiert. Mich hat dieses Buch von der ersten Seite an gut unterhalten können. Sehr gerne empfehle ich es weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

Legal, illegal - pfeif drauf, egal!

Bewertung aus Stuttgart am 23.09.2025
Bewertungsnummer: 2604891
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nele ist alleinerziehend und hält sich gerade mal so über Wasser. Ihr Mann schuldet ihr nicht nur den Unterhalt für die letzten drei Jahre, sondern auch das Geld, das sie ihm als Darlehen gegeben hatte, seither ist er erfolgreich untergetaucht. Auch Neles Freundinnen Fiona und Hermine müssen sich mit dem lieben Geld auseinandersetzen, auch sie stellen völlig unerwartet fest, dass sie mehr davon bräuchten. Unversehens geraten die drei Frauen in Situationen, die nicht mehr so ganz legal sind, oder sind sie etwa schon eindeutig illegal? Doch eine skurrile Situation jagt die nächste, denn es wird immer deutlicher: Die Frauen müssen sich selbst holen, was sie brauchen. Wer die Bücher von Ellen Berg kennt, weiß, dass sich hier aus einer skurrilen Situation gleich die nächste ergibt. Das ist hier in diesem Buch selbstverständlich auch so, und es ist lustig zu lesen, wie sich Nele, Fiona und Hermine schlagen müssen. Die Umstände sind aber auch einfach unhaltbar... Doch der Roman bleibt nicht nur im Humorvollen, sondern lässt den Frauen genau die Würde, die andere ihnen absprechen wollen. Das ist meiner Meinung nach wieder einmal meisterhaft gelungen, so dass ich am Schluss sage: Lega, illegal – pfeif drauf, egal! Über die vielen ins Buch gestreuten Seitenhiebe habe ich mich zudem köstlich amüsiert. Mich hat dieses Buch von der ersten Seite an gut unterhalten können. Sehr gerne empfehle ich es weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

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Alles muss man selber machen

von Ellen Berg

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