Produktbild: Elevator
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Elevator Sie weiß alles über dich. Und du kannst nicht entkommen. - Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/3,5 cm

Gewicht

391 g

Originaltitel

The Elevator

Übersetzt von

Andreas Jäger

Sprache

Deutsch

EAN

2710001455393

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/3,5 cm

Gewicht

391 g

Originaltitel

The Elevator

Übersetzt von

Andreas Jäger

Sprache

Deutsch

EAN

2710001455393

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    18.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gefangen zwischen den Etagen – Elevator

    Ich habe schon viele Thriller, Krimis und allgemein Bücher gelesen – aber Elevator war wirklich mal etwas Neues, das ich so nicht erwartet habe. Der Einstieg ist rasant, man ist sofort mitten in der Situation, und die Grundidee hat mich von Anfang an begeistert. Allerdings muss ich gestehen: Die erste Hälfte zog sich für mich ein wenig, zumindest bis zum entscheidenden Plottwist. Das Buch ist sehr ausführlich geschrieben – was einerseits Tiefe verleiht, andererseits aber auch das Gefühl verstärkt, dass sich die Handlung etwas in die Länge zieht. Ich habe mich irgendwann dabei ertappt, wie ich dachte: „Wann kommen sie endlich aus dem Fahrstuhl?“ Doch genau dieser Punkt macht das Buch auch besonders: Man fühlt die Enge, die Ausweglosigkeit, die Anspannung – fast so, als wäre man selbst im Fahrstuhl gefangen. Und als der Plottwist dann kam, war ich absolut überrascht und gefesselt. Fazit: Ein intensiver Thriller, ungewöhnlich in seiner Umsetzung, mit einer Wendung, die mich komplett überrascht hat. Trotz kleiner Längen für mich ein Genuss und definitiv eine Empfehlung für Thriller-Fans, die nach etwas anderem suchen.

  • Lesebegeisterte

    3/5

    19.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gefangen in einem Lift

    Cery bleibt in einem Lift auf dem Weg zu einem wichtigen Meeting stecken. Sie ist aber nicht alleine im Lift. Mit ihr gefangen eine unbekannte Frau, die scheinbar in das gleiche Stockwert wie sie muss. Es funktioniert weder der Notruf, noch haben die beiden Damen einen Handyempfang. Wäre dies nicht schon beängstigend genug, fällt auch noch das Licht aus. Äußerst gruselig, wenn ich in dieser Situation selbst wäre. Um nicht völlig die Nerven zu verlieren, plaudern die Beiden los und es werden auch Geheimnisse ausgesprochen. Langsam wird beim Lesen klar, die Unbekannte Frau ist nicht zufällig im Lift mit Cery. Alles hängt zusammen. Abwechselnd wird von beiden Frauen aus der Vergangenheit und Gegenwart erzählt. Die Spannung baut sich wie eine Art Gewitter auf und entlädt sich dann. Meiner Meinung nach hat sich die Story etwas zu sehr in die Länge gezogen. Ich fand den Thriller schon spannend, aber wie schon in den vorigen Rezensionen beschrieben, wäre noch Luft nach oben gewesen. Das Cover und der Klappentext sind schon sehr vielversprechend. Zu 100% hat mich das Buch leider nicht überzeugen können. Gelesen habe ich es deshalb, da es mir von einer Freundin empfohlen wurde, die total begeistert davon war. Hier sieht man dann wieder einmal: Geschmäcker sind total verschieden…. und das ist auch gut so!!!!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    19.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gefangen in einem Lift

    Cery bleibt in einem Lift auf dem Weg zu einem wichtigen Meeting stecken. Sie ist aber nicht alleine im Lift. Mit ihr gefangen eine unbekannte Frau, die scheinbar in das gleiche Stockwert wie sie muss. Es funktioniert weder der Notruf, noch haben die beiden Damen einen Handyempfang. Wäre dies nicht schon beängstigend genug, fällt auch noch das Licht aus. Äußerst gruselig, wenn ich in dieser Situation selbst wäre.   Um nicht völlig die Nerven zu verlieren, plaudern die Beiden los und es werden auch Geheimnisse ausgesprochen. Langsam wird beim Lesen klar, die Unbekannte Frau ist nicht zufällig im Lift mit Cery. Alles hängt zusammen.   Abwechselnd wird von beiden Frauen aus der Vergangenheit und Gegenwart erzählt. Die Spannung baut sich wie eine Art Gewitter auf und entlädt sich dann. Meiner Meinung nach hat sich die Story etwas zu sehr in die Länge gezogen. Ich fand den Thriller schon spannend, aber wie schon in den vorigen Rezensionen beschrieben, wäre noch Luft nach oben gewesen.   Das Cover und der Klappentext sind schon sehr vielversprechend. Zu 100% hat mich das Buch leider nicht überzeugen können. Gelesen habe ich es deshalb, da es mir von einer Freundin empfohlen wurde, die total begeistert davon war. Hier sieht man dann wieder einmal: Geschmäcker sind total verschieden…. und das ist auch gut so!!!!

  • GirlWithTheBooks

    aus Hamburg

    3/5

    08.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Viel Potenzial, aber wenig Spannung

    Das Buch beginnt mit einer spannenden Ausgangssituation: Zwei Frauen, Maeve und Cerys, stecken in einem Aufzug fest. Von Beginn an ist klar, dass diese Begegnung kein Zufall ist und dass Geheimnisse ans Licht kommen werden. Die Kapitel wechseln zwischen Vergangenheit und Gegenwart, wodurch man nach und nach mehr über die beiden erfährt. Die Idee klingt packend, doch in der Umsetzung hat mich das Buch nicht vollständig überzeugen können. Gerade am Anfang war mir der Einstieg zu zäh, da die Handlung sehr langsam voranschreitet. Die Rückblenden in die Vergangenheit sind wichtig, um die Geschichte zu verstehen, aber oft haben sie für mich den Spannungsbogen gebremst. Außerdem war es für mich teilweise schwierig zu erkennen, aus welcher Perspektive erzählt wird, was zu unnötiger Verwirrung geführt hat, obwohl die Kapitel zum Teil mit den Namen benannt sind. Das hätte man meiner Meinung nach durchgängig machen können. Das Setting im Aufzug ist eigentlich ideal, um Druck zwischen den Protagonistinnen zu erzeugen, ebenso wie die erhoffte Spannung bzw. Nervenkitzel beim Lesen. Schließlich gibt es keinen Ausweg. Doch genau die hat mir dann gefehlt. Viele der Enthüllungen waren auch vorhersehbar und die Überraschungsmomente blieben aus. Gegen Ende nimmt die Handlung noch einmal Fahrt auf und die Auflösung ist gelungen, aber war letztendlich nicht so fesselnd, wie ich es mir gewünscht hätte. Trotzdem war es insgesamt ein unterhaltsames Buch für zwischendurch, das sich schnell lesen lässt. Die Idee, die Figuren in einem engen Raum mit ihrer gemeinsamen Vergangenheit zu konfrontieren, hat Potenzial, auch wenn die Umsetzung mich leider nicht komplett überzeugen konnte. Ich freue mich in Zukunft dennoch auf mehr von der Autorin.

  • Bewertung

    3/5

    04.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gut geschrieben nur leider auch sehr vorhersehbar

    Eine bedrückende "locked-door"-Atmosphäre, eingepfercht in einem Aufzug, versprach mir Hochspannung. Diese Ausgangslage sprach mich so an, dass ich zu „Elevator“ von Claire Cooper, erschienen bei Goldmann, griff. Unbezahlte Werbung. Kurz zum Inhalt: Zwei Frauen stecken fest auf engstem Raum: Cery, die in dem Hochhaus arbeitet und mit dem Lift zu einem wichtigen Meeting wollte, und eine unbekannte Frau. Alle Versuche der beiden, Hilfe zu rufen, scheitern, da der Notruf nicht funktioniert und Cerys Handy keinen Empfang hat. Die Beleuchtung des Fahrstuhls fällt aus und in dieser bedrohlichen Situation öffnen sich die beiden Frauen zueinander. Doch als Cery ein Geheimnis offenbart, löst sie eine Katastrophe aus. Meine Meinung: Der Schreibstil von Claire Cooper ist flüssig und gut zu lesen. Geschickt wechselt sie zwischen der bedrohlichen Situation im Aufzug und Rückblenden in die Vergangenheit. Die Perspektive im Aufzug wird komplett aus der Sicht von Cery erzählt, doch auch Maeve lerne ich durch die Kapitel in der Vergangenheit besser kennen. Dieser Mix aus Gegenwart und Rückblenden, gepaart mit den kurzen, knackigen Kapiteln, führt dazu, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich erfuhr, was den beiden Frauen bis zu diesem Punkt ihres Lebens widerfuhr und tauchte tief in ihre Gefühlswelt ein. Nur leider erahnte ich, als geübte Thriller-Leserin, schnell die Zusammenhänge, weshalb die Storyline keinerlei Überraschungen für mich bereithielt. Genau dies ist auch mein größter Kritikpunkt an diesem Buch. Zu schnell werden die Zusammenhänge offensichtlich, obwohl der Spannungsbogen kontinuierlich ansteigt. Das Ende konnte mich dann ebenfalls nicht überzeugen, da ich die Entscheidung, die zu diesem führt, nicht nachvollziehen konnte. Für mich war „Elevator“ von Claire Cooper ein kurzweiliges Lesevergnügen, dem es aber letztendlich an Finesse und Spannung fehlte. 3,5 Sterne für diesen gut geschriebenen, aber sehr vorhersehbaren Thriller, auch wenn die Ausgangssituation im Aufzug einfach ungewöhnlich und sehr bedrohlich war.

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