• Produktbild: In Flammen / D.I. Helen Grace Band 4
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Gebraucht Band 4

In Flammen / D.I. Helen Grace Band 4 Thriller

Aus der Reihe D.I. Helen Grace
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.08.2016

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,2/12,6/4 cm

Gewicht

371 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Liar Liar

Übersetzt von

Karen Witthuhn

Sprache

Deutsch

EAN

2710001460823

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Mit D.I. Helen Grace hat M.J. Arlidge eine erfrischend neue Heldin geschaffen. ("Daily Mail")
Helen Grace ist eine der großartigsten Heldinnen seit Jahren. ("Jeffery Deaver")
Arlidge garantiert schlaflose Nächte. ("L'Indépendant")
Höllische Spannung, vergleichbar mit den Büchern von Harlan Coben. ("Paris Match")
Grausam realistisch, fesselnd und schonungslos. Arlidges wachsende Fangemeinde wird noch größer werden. ("Sunday Sport")
Helen Grace ist höllisch beeindruckend. ("Will Lavender")
Eine der besten neuen Serienheldinnen. Faszinierend! ("Lisa Gardner")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.08.2016

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,2/12,6/4 cm

Gewicht

371 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Liar Liar

Übersetzt von

Karen Witthuhn

Sprache

Deutsch

EAN

2710001460823

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    aus Dormagen

    5/5

    04.06.2019

    eBook (ePUB 3)

    Ein weiterer wirklicher Thriller

    Erwartungsgemäß, wenn man die früheren Bücher kennt, spannend, dicht geschrieben, die Vielfalt menschlicher Abgründe aufzeigend. Für den Liebhaber sehr empfehlenswert.

  • sonjaliest

    aus Hannover

    5/5

    02.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein nervenaufreibender…

    Ein nervenaufreibender Thriller INHALT: Mitten in der Nacht schlägt in Southampton der Feuerteufel mehrfach zu. Die Einwohner müssen um ihr Hab und Gut und auch um ihr Leben bangen. Kann Helen den Brandstifter stellen? FAZIT: Helen Grace ermittelt zum vierten Mal. Wie bereits in den Vorbänden schafft Matthew J. Arlidge durch seinen Schreibstil eine temporeiche spannende Handlung. Da durch die Vorbände "Einer lebt, einer stirbt" (http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2016/05/matthew-j-arlidge-d-i-grace-einer-lebt.html), "Schwarzes Herz" (http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2016/11/matthew-j-arlidge-di-grace-schwarzes.html) und "Kalter Ort" (http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2017/01/matthew-j-arlidge-di-helen-grace-kalter.html) Helens Werdegang, ihre eigenen Geheimnisse und die Probleme mit ihrem Vorgesetzten, der Presse und ihrer Kollegin Charlie eine Entwicklung durchgemacht haben, empfehle ich unbedingt die Reihenfolge einzuhalten. Brandstiftung ist literarisch kein einfaches Thema. In den meisten Büchern läuft des ganz einfach ab: Feuer an, Gefahr, tot - fertig. Der Autor schafft es jedoch hier eine grausame Atmosphäre zu schaffen. Die Nebenfiguren bekommen zum Teil ihren Tod mit und kämpfen mit Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit bis zum letzten Atemzug. In manchen Beschreibungen hatte ich fast das Gefühl, ich könnte den Brandbeschleuniger plätschern hören und hätte den armen Figuren am liebsten geholfen. Helens Ermittlungen sind strukturiert und nachvollziehbar und an einigen Stellen denkt man - genau wie Helen und ihr Team - klar der Täter ist xy, aber nein, hier gibt es einige unvorhergesehene Entwicklungen und das Buch bleibt spannend bis zur letzten Seite. Helen und Charlie leiden sehr darunter, dass die Opferzahl steigt. Beide bieten einen Kontrast zueinander. Die eine geht zu ihrer Familie und sucht verzweifelt nach Zerstreuung in den Armen von Mann und Kind und die andere versucht, bei einem SM Dominus Ablenkung durch Schläge zu finden. Das das ein großes Risiko ist, wird sich zeigen. Das Buch endet mit einem Cliffhanger für Helen. Denn ihre eigenen Geheimnisse scheinen sie einzuholen und sie hat jemanden auf sich aufmerksam gemacht. Volle Punktzahl. http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2018/01/rezension-matthew-j-arlidge-di-helen.html

  • Bewertung

    aus Bern

    4/5

    01.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    In Flammen

    Mitten in der Nacht lodern die Flammen in Southampton, mehrere Brände zerstören Leben. Die Ursache: Kein tragisches Unglück, auch nicht das Werk eines typischen Brandstifters. Sondern viel erschreckender: In jedem der Fälle handelt es sich um sorgfältig geplanten Mord. Detective Inspector Helen Grace und ihr Team stehen vor zahlreichen Fragen: Warum wurden die Opfer ausgewählt? Was verbindet sie miteinander? Was treibt den Mörder an? Und: Wer wird der Nächste sein? Ein Pulverfass aus Angst und Verdächtigungen scheint geöffnet – und es braucht nur einen Funken, um es zur Explosion zu bringen. Der Schreibstil gefällt mir, er ist rasant und sehr spannungsaufbauend. Vorwiegend wird der Verlauf von Helen Graces Geschichte erzählt, es gibt aber auch sehr viele Abschnitte und Kapitel aus der Sicht von anderen Personen, Ermittler, Opfer, Täter. Es ist so zwar nicht ganz einfach, die einzelnen Personen ins Gesamtbild einzuordnen, dafür erhält man viele neue Blickwinkel und Informationen. Obwohl das Buch der 4. Teil einer Reihe ist, hatte ich keine Mühe in die Geschichte reinzukommen, der Fall ist in sich abgeschlossen, und ich hatte nicht das Gefühl, das etwas fehlt. Mit Helen konnte ich das ganze Buch über nicht unbedingt warm werden, zum einen missfiel mir die teilweise doch sehr schroffe Art den Zeugen und Verdächtigen gegenüber, zum anderen war ihr nicht ganz alltägliches Privatleben manchmal etwas zu omnipräsent. Der Fall ist an sich sehr interessant, ein Feuerteufel wütet durch die Stadt, brennt zielstrebig aber ohne erkennbare Verbindung in mehreren aufeinanderfolgenden Nächten mehrere Häuser nieder, mehrere Personen kommen ums Leben. Vielversprechende Spuren verlaufen ins Leere. Das Buch bietet einige unerwartete Wendungen und Spannung bis zum Schluss.

  • Havers

    3/5

    03.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Der britische Autor Matthew…

    Der britische Autor Matthew J. Arlidge hat mit der mittlerweile vierbändigen Reihe um D.I. Helen Grace eines der erfolgreichsten Debüts im Bereich der Kriminalromane abgeliefert. Für mich kommt der Erfolg nicht überraschend, weiß dieser erfahrene Drehbuchautor doch, wie man die Aufmerksamkeit der Leser fesselt. Unzählige kurze Kapitel, verschiedene Erzählperspektiven und immer wieder Cliffhanger sorgen von Beginn an für hohes Tempo und halten das Interesse des Lesers konstant hoch. Dazu die richtige Balance zwischen spannendem Kriminalfall, einer interessanten Protagonistin und sympathischen Teammitgliedern, die alle ihre eigene Geschichte mitbringen. Diese Mischung funktioniert üblicherweise immer. In Band vier „D.I. Helen Grace: In Flammen“ muss das Team auf dem schnellsten Wege einen Brandstifter dingfest machen, der immer wieder an den verschiedensten Stellen in Southampton Feuer legt. Das Bild dieses Psychopathen setzt sich nach und nach aus diversen Informationen zusammen, die im Laufe der Ermittlungen auftauchen. Aber die Sachbeschädigungen sind nicht das eigentliche Ziel, es geht ihm um die Menschen, die im Feuer verbrennen, das für ihn nur Mittel zum Zweck und eine grausame Mordwaffe ist. Dieser vierte Fall für Helen Grace konnte mich nicht hundertprozentig überzeugen. Zum einen finde ich die Thematik Feuerteufel nicht interessant, zum anderen kommt diese Story im Vergleich zu den Vorgängern sehr einfach, teils willkürlich und ohne besondere Raffinesse daher. Und das betrifft nicht nur die Suche nach Täter und Motiv, sondern auch die persönlichen Ent- und Verwicklungen rund um das Team. Zu viele Wiederholungen, zu sparsam mit neuen Impulsen, zu viel Stagnation, kaum Hintergrundinformationen. Aus meiner Sicht typischer Mittelband mit Spannung auf kleiner Flamme. Bleibt zu hoffen, dass der Autor in dem fünften Band „D.I. Helen Grace: Letzter Schmerz“ zu alter Form zurückfindet. Erscheinungstermin der deutschen Aussage ist der 25. November 2016.

  • tootsy3000

    aus Going

    3/5

    17.09.2016

    Buch (Taschenbuch)

    “In Flammen” ist bereits der…

    “In Flammen” ist bereits der 4 Fall von Detective Helen Grace. Sie und ihre Truppe sind mir also schon bekannt. Wie bereits bei den Vorgängerbänden entspricht die Handlung genau dem was man bereits aus dem Klappentext erfährt. Daher möchte ich auf die Geschichte an dieser Stelle gar nicht genauer eingehen. Wie immer beginnt die Handlung superspannend. Die Szenerie am Anfang ist echt bedrückend und auch der weitere Verlauf dieses Abschnitts hat es in sich. Der Autor versteht es wirklich das Geschehen auf atemberaubende Weise darzustellen. So mag ich es, so soll für mich ein Thriller sein. Ich tu mich immer schwer, wenn bei einem Spannungsroman der Beginn zäh wie Gummi ist. Das ist bei Matthew J. Arlidge definitiv nicht der Fall. In dieser Hinsicht hat er mich bisher noch nicht endtäuscht. Auch die länge der einzelnen Kapitel sind ideal. Als Leser fliegt man regelrecht durch die Seiten. Sein Schreibstil ist klasse, die Dialoge passen auch, der Titel schlängelt sich wie ein roter Faden durch die Handlung. Das passt soweit alles gut zusammen. Was ich aber doch schade fand ist, dass er seiner Hauptfigur immer noch zu viel Platz für ihre masochistische Seite lässt. Diese detaillierte “Zur Schau Stellung” ist mir allmählich doch zu viel an Aufmerksamkeit zur Person Helen Grace. Auch ihre – und inzwischen auch meine – alte Bekannte Emilia Garanita, eine ausgekochte Journalistin, finde ich nur noch ätzend. Sie liefert keine Überraschungen mehr für die Geschichte, denn nach zwei Bänden weiß man auch wie sie tickt, und dass sie für eine gute Story alles in ihrer Macht stehende tut. Nicht zu verstehen war für mich auch, dass der Autor, Charlie Brown – eine der bekannten Nebencharaktere – immer wieder alleine losziehen lässt. Sie wurde in Band 1 zusammen mit ihrem Partner entführt und ihre Psyche hat entsprechend darunter gelitten. Daher sind ihre Alleingänge für mich nicht nachvollziehbar und auch nicht glaubwürdig. Am Meisten störten mich die zahlreichen privaten Nebenschauplätze rund um “die Guten”, sprich Helen Grace selber und ihre Kollegen. Mehr gute Ermittlungsarbeit oder auch mehr Einblicke aus Sicht des Täters hätten mir besser gefallen. “In Flammen” ist der 4 Band des englischen Erfolgsautor Matthew J. Arlidge. Er arbeitete über lange Jahre als Drehbuchautor für die BBC und betreibt eine unabhängige Produktionsfirma, welche vor allem auf Krimiserien spezialisiert ist. Das Cover passt zum Titel, auch wenn das Rot nicht nach Flammen aussieht sondern eher nach Rauch. Mein Fazit: Der Thriller war ok, hat besonders zu Beginn gute Spannung geliefert. Leider entwickelt sich rund um die Hauptdarstellerin und deren Nebencharaktere nichts Neues, der schematische Ablauf ist immer der Selbe. Nichtkenner der Serie werden sich nicht ganz einfach zurecht finden mit dem Ermittlerteam und der “speziellen” Marotte von Helen Grace.

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