Produktbild: Team Helsinki
Gebraucht Band 1

Team Helsinki Die Tote im Container. Kriminalroman

Aus der Reihe Paula Pihlaja
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,4/12,1/3,5 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Kontti

Übersetzt von

Gabriele Schrey-Vasara

Sprache

Deutsch

EAN

2710001500550

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,4/12,1/3,5 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Kontti

Übersetzt von

Gabriele Schrey-Vasara

Sprache

Deutsch

EAN

2710001500550

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Sandra Fritz- magic mouse

    aus Glashütten

    5/5

    24.04.2022

    eBook (ePUB)

    sehr gelungener Auftakt einer neuen Krimireihe

    Ich durfte auf netgalley bereits ein Rezensionsexemplar lesen! Ein sehr schöner Krimi als Auftakt für das Ermittlerteam Helsinki. Die Finnen zieht es zu Mittsommer aufs Land! Doch bei einer Familie wird stattdessen eine Leiche in einem Container gefunden.Wer ist diese Frau und wie steht sie zu den Eigentümern der Villa? Das Ermittlerteam muss viele Fragen klären und stösst dabei auf viele Verwicklungen! Ein äußerst spannender Krimi in skandinavischem Umfeld von der ersten bis zur letzten Seite! Meine absolute Leseempfehlung!

  • annlu

    5/5

    03.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    spannender Auftakt, der Lust auf mehr macht

    *Warum war das Opfer so umgebracht worden? Warum auf eine so merkwürdige Art?* Vor der Villa eines Unternehmers wird eine Leiche gefunden. Die Frau ist dunkelhäutig und wurde in einem Container des Unternehmens ertränkt. Warum der ganze Aufwand? Kriminalkommissarin Paula Pilaja und ihr Team beginnen die Ermittlungen und nehmen den Unternehmer unter die Lupe. Steht der Mord in Zusammenhang mit der Entwicklungshilfe, die seine Wohltätigkeitsorganisation leistet, oder steckt ein persönlicheres Motiv dahinter? Es ist Mittsommer in Helsinki und besonders heiß. Für die meisten heißt das, dass sie Urlaub genießen und die Stadt meiden. Inmitten diesen scheinbaren Stillstandes muss Paula ermitteln. Der Mord gibt Rätsel auf: ein eigens präparierter Container wurde geflutet um das Opfer zu ertränken. Ist die Hautfarbe der Frau ein Zufall oder spielt sie eine Rolle? An Paulas Seite steht ein Team an Polizisten, von denen man – ebenso wie von ihr selbst – ein paar wenige persönliche Informationen erhält. In Bezug auf das Privatleben der Ermittler hält sich die Geschichte aber bedeckt und konzentriert sich auf die Ermittlungen. Diese führen nicht nur immer tiefer in die Verwicklungen des Transportunternehmens und der Wohltätigkeitorganisation, sondern auch in das private Leben des Unternehmers. Von Beginn an ist der Krimi spannend. Obwohl die Fährten ab und zu in die Irre führen und Fakten zurückgehalten werden, habe ich die Polizeiarbeit als interessant empfunden. Wie bereits erwähnt, liegt der Fokus auf dieser und wird nur selten durch persönliche Probleme von Paula unterbrochen. Allerdings wird die Chance ergriffen, einige Überlegungen in Bezug auf People of Color und die Globalisierung einzuwerfen. Ich fand diese auf den Punkt gebracht und passend zur Geschichte. Fazit: Ein spannender Auftakt, der Lust macht, mehr von Team Helsinki zu lesen.

  • Tina Bauer

    aus Essingen

    4/5

    09.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Dunkle Familiengeheimnisse

    Die junge Ermittlerin Paula Pihjala wird zu einem dubiosen Tatort gerufen. Vor einer herrschaftlichen Villa steht ein offener Übersehcontainer, darin liegt eine junge ermordete Frau. Der Container war randvoll mit Meerwasser gefüllt. Das darin befindliche Opfer wurde also ertränkt. Die Unternehmerfamilie, der das Stiftungsgebäude wie auch der Container gehört, ist aufgewühlt. Schlechte Presse kann man jetzt nicht gebrauchen, war doch eine große Ausstellung mit einem berühmten finnischen Künstler samt Container geplant. Paula und ihr Team tun sich schwer mit dem Geschäftsgebaren der Unternehmerfamilie. Die Spur des Containers führt sie in den Hafen und von dort aus nach Namibia. Die leitende Ermittlerin sucht den Kontakt zu allen Familienmitgliedern und stößt dabei auf Jerry, den Adoptivsohn. Der Adoptivsohn wie auch die Leiche stammen aus Namibia. Ein weiterer Zusammenhang scheint geklärt, doch dadurch öffnen sich nur noch weitere Rätsel. Die Tote hatte kurz vor ihrem Tod ihren Erbanspruch geltend gemacht und verwickelt dabei auch die befreundete Anwaltsfamilie in die Mordermittlung. Für Paula und ihr Team wird schnell klar, dass hier wirklich nichts ist wie es scheint. Hinter jeder Ecke lauern dunkle Familiengeheimnisse. Der verstorbene Unternehmensgründer führte sein Imperium mit rigoroser Hand und hinterließ in Namibia verbrannte Erde. Sein Sohn und die restliche Familie schaffen es nur schwer sich aus diesem Netz an dubiosen Machenschaften herauszulösen. Reichtum und Erbe verpflichten. Das Autorenduo Ollikainen macht es zwar spannend, aber dem Leser doch allzu leicht, hinter diese Familienfassade zu blicken. Sämtliche Ahnungen werden Seite um Seite bestätigt, auch wenn der Krimi am Schluss nochmal eine kleine Überraschung zu bieten hat. Ein gelungener Auftakt, jedoch nicht so spannend wie erwartet.

  • sleepwalker

    4/5

    15.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mittsommer ist in Skandinavien…

    Mittsommer ist in Skandinavien ein wichtiges Fest, ein Fest, an dem Familien zusammenkommen und gefeiert wird. Für die Unternehmerfamilie Lehmusoja wird es nicht nur der Tag der Sommersonnwende, das Leben aller Familienmitglieder wird nie wieder so sein wie zuvor, denn auf ihrem Anwesen wird an Mittsommer in einem abgestellten Container die Leiche einer jungen Frau gefunden. Damit beginnt „Team Helsinki: Die Tote im Container“, der erste Teil der „Paula Pihlaja-Serie“ aus der Feder des finnischen Autorenduos A. M. Ollikainen. Es ist ein bedrückender Krimi mit bildgewaltiger Sprache, einem Plot, das ohne viel Blutvergießen brutal ist und einem Schluss, der mich völlig überrascht hat. Aber von vorn. Kommissarin Paula Pihjala ist gerade aus einer zweimonatigen Beurlaubung zurück, als sie mit ihrem Kollegen Aki Renko den Dienst an Mittsommer übernimmt. Als sie zu einem Leichenfund westlich von Helsinki gerufen werden, erwartet sie ein schrecklicher Anblick: eine dunkelhäutige Frau ist in einem Container qualvoll ertrunken. Der Container, der vor dem Gutshof einer Unternehmerfamilie steht, wurde mit Meerwasser gefüllt und die junge Frau, die später als die Universitätslehrerin Rauha Kalando aus Namibia identifiziert wird, hatte keine Chance. Schnell kristallisiert sich heraus, dass sie wohl zum Hausherrn, dem Unternehmer Juhana Lehmusoja, wollte. Aber warum? Und was hat das von seinem Vater unterzeichnete Dokument damit zu tun, das die Beamten in ihrem Hotelzimmer finden? Hängt alles mit Jerry, dem dunkelhäutigen Adoptivsohn der Lehmusojas zusammen? Und was ist mit dem Künstler Paavali Kassiinen, der mit dem Container, in dem das Opfer gefunden wurde, eine Installation plante? Er macht sich mit seinen Handlungen und Aussagen nicht gerade unverdächtig. Als ich mich an die finnischen Namen im Buch gewöhnt hatte, wurde die Lektüre flüssiger. Dann konnte ich die stellenweise für einen Krimi fast zu poetische Sprache auf mich wirken lassen. Die bildgewaltigen Beschreibungen sind wortreich und zeichnen für die Leserschaft sehr klare Bilder. Leider schaffte das Autorenduo es für mich nicht, die Charaktere ebenso klar zu zeichnen wie die Landschaften. Keiner ist für mich dreidimensional oder greifbar, nicht einmal die Protagonistin Paula, auf deren Privatleben eher andeutungsweise eingegangen wird und dieses vermutlich in einem der folgenden Teile der Serie Thema sein wird. Dafür finde ich den Spannungsaufbau hingegen sehr gekonnt. Durch den Prolog als „Teaser“ und immer wieder eingeschobenen Passagen aus einer anderen Zeitebene entsteht unterschwellig eine stetige Grundspannung, die mich gefesselt hat. Diese Spannung steigerte sich durch die teils sehr kurzen Kapitel noch mehr und ab der Hälfte konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Zwar fehlt manchmal ein deutlicher roter Faden und viele Andeutungen schaffen es dann doch nicht hundertprozentig, handfeste Informationen zu ersetzen, aber trotzdem fand ich das Buch bis auf ein paar Längen durchaus gelungen. Der Schluss war für mich eine völlige Überraschung, bei so vielen falschen Fährten, hatte ich bis zuletzt bezüglich Täter und Motiv keine Ahnung. Obwohl das Autorenduo nicht neu auf dem Gebiet der Krimis ist, hatte ich das Gefühl, die beiden müssen sich mit ihrer neuen Serie erst einmal warmlaufen. Aber der Anfang ist gemacht und er ist mit ein paar Abstrichen gelungen. Ich freue mich auf jeden Fall auf den zweiten Teil der Reihe („Kiikku“ ist auf Finnisch vor kurzem erschienen und ist unter dem Titel "Grausames Spiel" für April 2023 angekündigt). Schließlich möchte ich wissen, was hinter den ganzen mysteriösen Andeutungen bezüglich Paulas Privat- und Vorleben steckt. Von mir gibt es für den Auftakt vier Sterne.

  • Elvira P.

    aus Goch

    4/5

    27.10.2022

    eBook (ePUB)

    Der Anfang war schon mal gut

    Vor der Villa einer Unternehmerfamilie wird am Morgen des Mittsommertages ein Container mit der Leiche einer dunkelhäutigen Frau aufgefunden. Die Frau ist in dem Container ertrunken. Für ein Kunstprojekt war der Container umgebaut worden und konnte mit Meerwasser geflutet werden. Paula Pihlaja und ihr neu zusammengestelltes Team nehmen die Arbeit auf. Der Einstieg in die Paula Pihlaja-Serie ist mir schwergefallen, was aber hauptsächlich an den finnischen Namen und Bezeichnungen lag. Die Story und die bunt gemischte Ermittlertruppe haben mir gut gefallen. Das Verbrechen war diffizil und von Anfang an mit der Unternehmerfamilie verbunden. Die Ermittlungen und Verdächtigungen gingen immer wieder in verschiedene Richtungen. Die Spannung wurde stets hochgehalten. Die Lösung war zwar überraschend, aber nachvollziehbar und war bis zum Schluss offen. Das Ermittlerteam, was sicher in Folge noch näher beschrieben wird, ist speziell, divers, mit seinen eigenen Geschichten, die natürlich in diesem ersten Band bei einigen Ermittlern nur angerissen wurden. Nachdem ich mich mit den finnischen Namen angefreundet hatte, habe ich mich in dieser Serie wohlgefühlt und wünsche mir, noch viel von diesem Ermittlerteam zu lesen.

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    Michelle Hablowetz

    OSIANDER Fürth

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    4/5

    07.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der erste Fall für Team Helsinki

    Mittsommer eigentlich ein Grund zur Freude, doch nachdem die Kommissarin Paula Pihjala am Morgen einen Anruf entgegennimmt, ändert sich das. Auf dem Anwesen einer angesehenen Unternehmerfamilie wurde ein Container abgestellt - darin eine ermordete junge Frau. Der Täter hatte sie qualvoll ertränkt, in dem der Container mit Meerwasser geflutet wurde. Die Familie Lehmusojas, in dessen Vorgarten der Container stand, verursachte nach der Befragung bei Paula ein ungutes Gefühl. Nachdem die Leiche identifiziert wurde, taucht unter den persönlichen Gegenständen ein Dokument auf, das der frühere Unternehmensgründer unterschrieben hatte. War Kommissarin Pihjala´s Gefühl richtig?

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