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Gebraucht Band 7

Bretonische Geheimnisse Kommissar Dupins siebter Fall

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

24671

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,5 cm

Gewicht

296 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001508273

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»eine Mischung aus Spannung und Lokalkolorit« ("ÄrzteZeitung")
» [...] als Lustmacher auf die Bretagne kaum zu übertreffen« ("Hessische/Niedersächsische Allgemeine")
»Geheimnisvoll, raffiniert und spannend« ("Lichtenfelser Wochenblatt")
»Ein guter Krimi ist ein gekonntes Verwirrspiel, und das zieht Jean-Luc Bannalec souverän auf.« ("WDR 5 Bücher")
»Fall 7 der Bretagne-Reihe: spannend und mystisch! ("Hörzu")
»[...] zieht [...] die Leser nicht nur mit seinen Ermittlungen in den Bann, sondern versetzt sie vor allem auch durch seine wunderbaren Landschaftsbeschreibungen direkt dorthin.« ("Siegener Zeitung")
»Der neue Roman von Jean Luc bannalec über die bretonischen Geheimnisse ist ein Renner« ("Westdeutsche Zeitung")
»Bannalec [...] erzählt den wahrscheinlich spannendsten Fall der noch jungen Reihe.« ("Ruhr Nachrichten")
»Nicht nur Artusforscher werden ihre Freude daran haben.« ("Kölner Stadt-Anzeiger Büchermagazin")
»erzählerisch besonders gut gelungen, dieser Krimi besitzt neben viel bretonischem Lokalkolorit auch Tempo und Dramatik« ("Südwest Presse")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

24671

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,5 cm

Gewicht

296 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001508273

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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2 Sterne

1 Sterne

Blick in den (menschlichen) Abgrund

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023

Bewertungsnummer: 2052005

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich, ja eigetnlcih befindet sich Dupin und sein Team zu einem ‘Betriebsausflug’ ins ‘Valle sans retour’. Nur ein kleiner Schönheitsfehler, dass Dupin zu Beginn noch ein Gespräch im Auftrag des Pariser Polizeipräsidenten führen soll - nicht offiziell - quasi ‘ein Liebesdienst’… - und damit nimmt eine Geschichte einen Anfang, die immer mehr ins Uferlose abgleitet - denn besagter Mann liegt tot in der Wohnung - und es wird nicht bei diesem einen Toten bleiben… Alle gehören sie zu einer Gruppe tagender Wissenschaftler der französischen Sektion der Artus-Forscher. Schon mal vor Ort, kommt Dupin in den Genuss, die Sonderkommission zur Aufklärung zu leiten - obwohl er dafür nicht annähernd zuständig wäre… Es ist ein mühsames Unterfangen - zum einen liegt das Motiv komplett im Dunkeln, zum Andern beisst er bei der Runde der verbliebenen Wissenschaftler auf Granit. - Alles an Info muss er diesen ‘aus der Nase ziehen’ - erfährt trotzdem maximal die Hälfte - und auch diese scheint nicht mal zur Hälfte wahr zu sein… Als dann eine weitere Attacke geschieht, zwei Kollegen spurlos verschwinden, gewinnt der Krimi an Rasanz und Spannung - man fiebert mit. Kaum zum Aufatmen gekommen, wird der nächste Tote gefunden… Zum Glück kommt das Motiv endlich in greifbare Nähe - da wird so manches klarer - auch wenn die erste These bald durch eine andere abgelöst wird… Das ‘Gruppenverhör’ ist enorm eindringlich beschrieben - ebenso die Auflösung - die einen verblüfft zurück lässt. - Einzig ein Detail scheint mir nicht ganz schlüssig und nachvollziehbar… Aber wer hätte gedacht, dass so etwas möglich ist! Es ist ein Blick in menschliche Abgründe… - und selbst Dupin ist angewidert… Ein empfehlenswerter Krimi - bei dem man nebenbei noch viel zur Artus-Geschichte/Legende und seinen bretonischen ‘Heiligtümern’ erfährt.

Blick in den (menschlichen) Abgrund

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023
Bewertungsnummer: 2052005
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich, ja eigetnlcih befindet sich Dupin und sein Team zu einem ‘Betriebsausflug’ ins ‘Valle sans retour’. Nur ein kleiner Schönheitsfehler, dass Dupin zu Beginn noch ein Gespräch im Auftrag des Pariser Polizeipräsidenten führen soll - nicht offiziell - quasi ‘ein Liebesdienst’… - und damit nimmt eine Geschichte einen Anfang, die immer mehr ins Uferlose abgleitet - denn besagter Mann liegt tot in der Wohnung - und es wird nicht bei diesem einen Toten bleiben… Alle gehören sie zu einer Gruppe tagender Wissenschaftler der französischen Sektion der Artus-Forscher. Schon mal vor Ort, kommt Dupin in den Genuss, die Sonderkommission zur Aufklärung zu leiten - obwohl er dafür nicht annähernd zuständig wäre… Es ist ein mühsames Unterfangen - zum einen liegt das Motiv komplett im Dunkeln, zum Andern beisst er bei der Runde der verbliebenen Wissenschaftler auf Granit. - Alles an Info muss er diesen ‘aus der Nase ziehen’ - erfährt trotzdem maximal die Hälfte - und auch diese scheint nicht mal zur Hälfte wahr zu sein… Als dann eine weitere Attacke geschieht, zwei Kollegen spurlos verschwinden, gewinnt der Krimi an Rasanz und Spannung - man fiebert mit. Kaum zum Aufatmen gekommen, wird der nächste Tote gefunden… Zum Glück kommt das Motiv endlich in greifbare Nähe - da wird so manches klarer - auch wenn die erste These bald durch eine andere abgelöst wird… Das ‘Gruppenverhör’ ist enorm eindringlich beschrieben - ebenso die Auflösung - die einen verblüfft zurück lässt. - Einzig ein Detail scheint mir nicht ganz schlüssig und nachvollziehbar… Aber wer hätte gedacht, dass so etwas möglich ist! Es ist ein Blick in menschliche Abgründe… - und selbst Dupin ist angewidert… Ein empfehlenswerter Krimi - bei dem man nebenbei noch viel zur Artus-Geschichte/Legende und seinen bretonischen ‘Heiligtümern’ erfährt.

Magie und Morde

eiger aus Berlin am 01.08.2021

Bewertungsnummer: 1543197

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der siebte Fall von Kommissar Dupin ist ungewöhnlich und geheimnisvoll. Alles beginnt mit einem Betriebsausflug zum sagenhaften Wald von Brocéliande. Riwal, der immer viel Interessantes zu Geschichte, Geographie und Traditionen der Bretagne zu berichten weiß, hat sich dennoch akribisch vorbereitet, denn die Gegend des Waldes ist aufs Engste mit der Sagenwelt von König Artus und seinen Rittern verbunden. Hier befinden sich Schauplätze, an den man tief in die Geschichte eintauchen kann, das Val sans retour , die Fontaine de Barenton oder der See der Fee Viviane. Zur gleichen Zeit tagt im Schloss von Comper eine illustre Runde von Wissenschaftlern, die die neuesten Ergebnisse der Artusforschung diskutiert. „ Doch ein ermordeter Artus-Forscher macht dem Kommissar einen Strich durch die Rechnung. Gegen seinen Willen wird Dupin kurzerhand zum Sonderermittler ernannt in einem brutalen Fall, der schon bald weitere Opfer fordert. Was wissen die versammelten Wissenschaftler über die jüngsten Ausgrabungen in der Gegend?“ (aus der Inhaltsangabe des Verlages) Jean-Luc Bannalec erzählt eine spannende Geschichte mit viel Lokalkolorit und zauberhaften Landschaftsbeschreibungen. Die Lösung des Falls gestaltet sich schwierig. Irgendetwas verschweigen die Artus-Forscher. Plötzlich verschwinden auch noch Riwal und Kadeg spurlos. Kommissar Dupin muss auch seine Kollegen finden und mehrere Mordfälle lösen. Glücklicherweise ist auf Nolwenn Verlass und auch sein lokaler Kollege Aballain ist ein Glücksfall. Dabei muss Dupin sich jetzt intensiv mit der Geschichte von König Artus und dem heiligen Gral auseinandersetzen, denn hier scheint das Mordmotiv verborgen. Wissenschaftler sind keine Heiligen. Ehrgeiz und Geltungssucht liegen nah beieinander. Wie es Kommissar Dupin und seinen Kollegen gelingt Licht in das Dunkel zu bringen und die Mordfälle zu lösen möchte ich nicht verraten, denn den Leser und die Ermittler erwarten noch einige Überraschungen. Fazit: Der Krimi ist gut strukturiert aufgebaut, hat viele Handlungsansätze, die nicht geradlinig zur Lösung führen. Ein phantasievoll ausgedachte Geschichte, die in sich schlüssig gelöst wurde. Mich hat der Krimi „Bretonische Geheimnisse“ gefesselt und mir eine wirklich spannende Lesezeit beschert. Deshalb vergebe ich eine 5 Sterne sowie eine klare und eindeutige Leseempfehlung.

Magie und Morde

eiger aus Berlin am 01.08.2021
Bewertungsnummer: 1543197
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der siebte Fall von Kommissar Dupin ist ungewöhnlich und geheimnisvoll. Alles beginnt mit einem Betriebsausflug zum sagenhaften Wald von Brocéliande. Riwal, der immer viel Interessantes zu Geschichte, Geographie und Traditionen der Bretagne zu berichten weiß, hat sich dennoch akribisch vorbereitet, denn die Gegend des Waldes ist aufs Engste mit der Sagenwelt von König Artus und seinen Rittern verbunden. Hier befinden sich Schauplätze, an den man tief in die Geschichte eintauchen kann, das Val sans retour , die Fontaine de Barenton oder der See der Fee Viviane. Zur gleichen Zeit tagt im Schloss von Comper eine illustre Runde von Wissenschaftlern, die die neuesten Ergebnisse der Artusforschung diskutiert. „ Doch ein ermordeter Artus-Forscher macht dem Kommissar einen Strich durch die Rechnung. Gegen seinen Willen wird Dupin kurzerhand zum Sonderermittler ernannt in einem brutalen Fall, der schon bald weitere Opfer fordert. Was wissen die versammelten Wissenschaftler über die jüngsten Ausgrabungen in der Gegend?“ (aus der Inhaltsangabe des Verlages) Jean-Luc Bannalec erzählt eine spannende Geschichte mit viel Lokalkolorit und zauberhaften Landschaftsbeschreibungen. Die Lösung des Falls gestaltet sich schwierig. Irgendetwas verschweigen die Artus-Forscher. Plötzlich verschwinden auch noch Riwal und Kadeg spurlos. Kommissar Dupin muss auch seine Kollegen finden und mehrere Mordfälle lösen. Glücklicherweise ist auf Nolwenn Verlass und auch sein lokaler Kollege Aballain ist ein Glücksfall. Dabei muss Dupin sich jetzt intensiv mit der Geschichte von König Artus und dem heiligen Gral auseinandersetzen, denn hier scheint das Mordmotiv verborgen. Wissenschaftler sind keine Heiligen. Ehrgeiz und Geltungssucht liegen nah beieinander. Wie es Kommissar Dupin und seinen Kollegen gelingt Licht in das Dunkel zu bringen und die Mordfälle zu lösen möchte ich nicht verraten, denn den Leser und die Ermittler erwarten noch einige Überraschungen. Fazit: Der Krimi ist gut strukturiert aufgebaut, hat viele Handlungsansätze, die nicht geradlinig zur Lösung führen. Ein phantasievoll ausgedachte Geschichte, die in sich schlüssig gelöst wurde. Mich hat der Krimi „Bretonische Geheimnisse“ gefesselt und mir eine wirklich spannende Lesezeit beschert. Deshalb vergebe ich eine 5 Sterne sowie eine klare und eindeutige Leseempfehlung.

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Bretonische Geheimnisse

von Jean-Luc Bannalec

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