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Was nicht glücklich macht, kann weg Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

144685

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,4/11,8/2,8 cm

Gewicht

274 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001512713

Beschreibung

Rezension

»Carla Berling schreibt unglaublich witzig. Eine herzerfrischende Heldin. Originelle Typen und aberwitzige Verwicklungen: Billie und ihre Reise zu sich selbst machen einfach gute Laune.« ("Welt der Frau")
»Die 61-jährige Kölner Bestsellerautorin wieder eine leseleichte Komödie rausgebracht. Immer mit einer Prise Humor, schreibt sie, aber auch Nachdenkliches kommt vor.« ("Kölner Stadtanzeiger")
»Ein äußerst vergnügliches Buch – der Spaß fängt schon beim Cover an.« ("Fränkische Nachrichten")
»Toll! Absolut empfehlenswert.« ("Kölner Bilderbogen")

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

144685

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,4/11,8/2,8 cm

Gewicht

274 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001512713

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Leseunterhaltung vom Feinsten

vronika22 aus Worms am 12.01.2022

Bewertungsnummer: 1637876

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bisher habe ich von Carla Berling nur Krimis gelesen. So war ich sehr gespannt, ob ihre Komödien auch so gut zu lesen sind. Das Ehepaar Billie und Thilo geht auf die 60 zu. Die beiden sind bereits im Ruhestand und führen ein gemütliches und beschauliches Leben. Ganz unerwartet kommt der Hilferuf ihres erwachsenen Sohnes, zu dem sie schon lange so gut wie keinen Kontakt mehr hatten. Sie reisen zu ihm nach Köln, um ein paar Monate als Betreuung für ihr Enkelkind einzuspringen, da seine Frau bereits verstorben ist. Mehr sei hier nicht verraten, lasst euch überraschen! Diese Komödie ist richtig genial geschrieben und hat mich bestens unterhalten. Es ist sehr viel Humor, Situationskomik und Wortwitz enthalten, aber zugleich ist das Buch auch sehr feinsinnig und geistreich geschrieben. Hinter dem Humor steckt also immer ein Funken Wahrheit und Ernsthaftigkeit. Wenn auch mit spitzer Feder geschrieben, so war alles glaubhaft und authentisch bei mir angekommen. Die Generationsunterschiede wurden sehr gut dargestellt, und sowohl Enkelkind als auch Großeltern wurden gleichermaßen gut skizziert. Ganz besonders gut gefallen hat mir auch der Wandel, den die Großeltern vollzogen haben. Alles ist sehr tiefsinnig geschrieben und es kommen durchaus Botschaften beim Lesen an! Die teilweise doch sehr ausgefallenen Charaktere zeigen auf, dass man niemals aufgrund von Äußerlichkeiten Vorurteile haben sollte. Diese Thematik und etliches andere mehr verpackt die Autorin hier sehr unterhaltsam. Zusätzlich wird der Roman durch etwas Kölner Lokalkolorit aufgelockert. Sehr gekonnt hat Carla Berling hier einen Unterhaltungsroman geschrieben, der voller Charme und voller Esprit ist. Für mich war es ein absolutes Lesevergnügen und Unterhaltung vom Feinsten! Sogar eine Verfilmung könnte ich mir sehr gut vorstellen!

Leseunterhaltung vom Feinsten

vronika22 aus Worms am 12.01.2022
Bewertungsnummer: 1637876
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bisher habe ich von Carla Berling nur Krimis gelesen. So war ich sehr gespannt, ob ihre Komödien auch so gut zu lesen sind. Das Ehepaar Billie und Thilo geht auf die 60 zu. Die beiden sind bereits im Ruhestand und führen ein gemütliches und beschauliches Leben. Ganz unerwartet kommt der Hilferuf ihres erwachsenen Sohnes, zu dem sie schon lange so gut wie keinen Kontakt mehr hatten. Sie reisen zu ihm nach Köln, um ein paar Monate als Betreuung für ihr Enkelkind einzuspringen, da seine Frau bereits verstorben ist. Mehr sei hier nicht verraten, lasst euch überraschen! Diese Komödie ist richtig genial geschrieben und hat mich bestens unterhalten. Es ist sehr viel Humor, Situationskomik und Wortwitz enthalten, aber zugleich ist das Buch auch sehr feinsinnig und geistreich geschrieben. Hinter dem Humor steckt also immer ein Funken Wahrheit und Ernsthaftigkeit. Wenn auch mit spitzer Feder geschrieben, so war alles glaubhaft und authentisch bei mir angekommen. Die Generationsunterschiede wurden sehr gut dargestellt, und sowohl Enkelkind als auch Großeltern wurden gleichermaßen gut skizziert. Ganz besonders gut gefallen hat mir auch der Wandel, den die Großeltern vollzogen haben. Alles ist sehr tiefsinnig geschrieben und es kommen durchaus Botschaften beim Lesen an! Die teilweise doch sehr ausgefallenen Charaktere zeigen auf, dass man niemals aufgrund von Äußerlichkeiten Vorurteile haben sollte. Diese Thematik und etliches andere mehr verpackt die Autorin hier sehr unterhaltsam. Zusätzlich wird der Roman durch etwas Kölner Lokalkolorit aufgelockert. Sehr gekonnt hat Carla Berling hier einen Unterhaltungsroman geschrieben, der voller Charme und voller Esprit ist. Für mich war es ein absolutes Lesevergnügen und Unterhaltung vom Feinsten! Sogar eine Verfilmung könnte ich mir sehr gut vorstellen!

Was weg kann und was wichtig ist im Leben

Elke Seifried aus Gundelfingen am 27.09.2021

Bewertungsnummer: 1575340

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon mehrfach hat mich Carla Berlinghaus mit ihren amüsanten kurzweiligen Romanen, die stets auch eine Botschaft vermitteln und nicht zu flach sind, bestens unterhalten. Deshalb habe ich mich sehr auf ihren neuen Roman gefreut und wurde nicht enttäuscht. Billie und ihr Ehemann Thilo haben sich mit einem guten Pölsterchen aus dem Verkauf der eigenen Firma bereits zur Ruhe gesetzt und leben zurückgezogen in ihrem Haus in einem kleinen Dorf, in dem jeder jeden kennt. Dort verbringen sie die Tage am liebsten im Garten und scheinen mit sich im Reinen und zusammen glücklich zu sein. Dass im Hintergrund jedoch seit Langem etwas schwellt, was aufs Gemüt drückt, kommt erst wieder ans Tageslicht, als ihr Sohn Jonas, zu dem vor Jahren der Kontakt aus unerfindlichen Gründen abgebrochen ist, sich telefonisch bei ihnen meldet. Der, nach dem Tod von Caro, Alleinerziehende muss beruflich für sechs Monate nach London, eine große Chance für ihn, und braucht nun seine Eltern, damit sie sich um seinen sechsjährigen Sohn August, der kurz vor der Einschulung steht, kümmern. Billie und Thilo, beide froh, dass sie ihr Sohn endlich braucht, packen kurzerhand ihre Sachen und reisen nach Köln, auch wenn sicher keine einfache Aufgabe, sich um einen kleines Kind zu kümmern, auf sie zukommt, zumal sie August bisher nur ein paar wenige Male kurz gesehen haben und eigentlich gar nicht kennen. Als Leser erfährt man hier nicht nur, ob und wie die beiden es mit ihrem Enkel August gebacken bekommen und nach und nach auch warum der Kontakt zu Jonas abgebrochen ist, sondern kann dabei auch mit Billie miterleben, wie sie ihren ersten Eindruck, „…dass die Leute in Köln alle ziemlich bekloppt waren.“, nach und nach revidieren muss, dabei Freunde fürs Leben findet und endlich erkennt, was weg muss, weil es nicht glücklich macht. Mehr will ich gar nicht verraten. Der spritzig, witzige Sprachstil macht einfach Spaß und die Seiten fliegen im Nu vorbei. Die Autorin beschreibt mit vielen Bildern und äußerst anschaulich, sodass ich beim Lesen ein wahres Kopfkino laufen hatte. Wer hat bei einer so herrlich pointierten Beschreibung wie „…eine, die mindestens fünfzehn Jahre älter als ich war, als pensionierte Erdkundelehrerin ohne Büstenhalter unterm Schlabberlock vor die Tür ging und die nicht mal versuchte, die Weinflaschen zu kaschieren, die sie in absolut handelsunüblichen Mengen in den Container warf. Die ganze Nachbarschaft nannte sie nur Schlabber-Else, weil sie sich erstens ausschließlich in schlabbrige, leberwurstfarbene Leinengewänder hüllte, (sie nannte die Farbe >taupe<), und weil sie zweitens ordentlich einen wegschlabberte.“, die nervige Nachbarin auch nicht bildlich vor Augen. Da wird auch der Bierbauch schon mal zur „Feinkostwölbung“ und jetzt kann ich noch schmunzeln, wenn ich an die amüsante Beschreibung denke, als sie sich Billie auf die Tube Bodylotion setzt und das ganze Bett damit einsaut,ja das war nicht ihr Tag. Ganz oft hat mich die Autorin aber auch gerührt, zu süß ist z.B. einfach der kleine August, der seiner Oma schlicht bei der Bodylotionmisere tröstend anbietet, ihr beim Putzen zu helfen, damit sie mit ihm die Freizeit verbringen kann. Gut gefällt mir, dass es sich nicht nur um eine flache Unterhaltungskomödie handelt, sondern die Autorin durchaus einige Denkanlässe gibt und ihrer Geschichte auch etwas Tiefe verleiht. Vorurteile werden aufgezeigt, nicht nur beim Aussehen, „Ich musste zugeben, dass ich Wio viel zu schnell in die Schublade >>verrückte Alte mit gefärbten Haaren<< gesteckt hatte. Mir hätte klar sein müssen, dass eine Frau ihres Jahrgangs auch ihre Dramen und Schicksalsschläge erlebt hatte.“, und damit auch für mehr Toleranz gegenüber auffälliger Kleidung, Homosexualität, Partnerschaften mit Altersunterschied und einiges mehr geworben. Wie wichtig das offene Umgehen miteinander und das Reden ist, wird durch die Probleme, die zwischen Jonas und seinen Eltern nach und nach ans Tageslicht kommen, mehr als deutlich. Und nicht zuletzt, eines der schönsten Dinge, der Wert von Freundschaft ist hier wesentlicher Bestandteil, der einem beim Lesen das Herz erwärmt. Erwähnenswert finde ich auch das gelungene Regionalkolorit. Dass die Geschichte zu großen Teilen in Köln spielt, ist nicht zu verkennen, denn Billie muss nicht nur Schritt für Schritt mit dem Karneval warm werden, sondern auch Nachbarin Elfie, mit ihrem Kölschen Dialekt, die ganz oft zur Tür hereinschneit, trägt maßgeblich auf gelungene Art und Weise dazu bei, dass man stets weiß, wo mal sich befindet. Auch der Kleinstadtmief mit dem Getuschel, wenn dem Nachbar etwas nicht gefällt, ist gut abgebildet. Die Charaktere sind bunt, individuell und authentisch dar- und zusammengestellt. Nicht nur die liebenswerten Exoten und Kölner Originale, die mitmischen dürfen, ein jeder hat seine Eigenheiten und Kanten und trägt damit zur Lebendigkeit der Geschichte bei. Ich konnte mich super gut in Billie, die hier eine realistisch nachvollziehbare Entwicklung durchmacht, hineinversetzen und habe die Geschichte so regelrecht mit ihr gelebt. Sehr herzerwärmend fand ich auch Thilo gezeichnet. Er liebt seine Billie, weiß was sie fühlt und braucht und selbst über seine O-Ton Billie, „Flachwitze“ konnte ich schmunzeln. Richtig ans Herz gegangen ist mir natürlich der kleine Knirps August, der so süß ist, dass ich am liebsten ins Buch geschlüpft wäre, um ihn einmal zu knuddeln. Elfie mit ihrem Dialekt und auch Wio, die so gut zeigt, was Freundschaft bedeutet, sind zudem noch besonders erwähnenswert.

Was weg kann und was wichtig ist im Leben

Elke Seifried aus Gundelfingen am 27.09.2021
Bewertungsnummer: 1575340
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon mehrfach hat mich Carla Berlinghaus mit ihren amüsanten kurzweiligen Romanen, die stets auch eine Botschaft vermitteln und nicht zu flach sind, bestens unterhalten. Deshalb habe ich mich sehr auf ihren neuen Roman gefreut und wurde nicht enttäuscht. Billie und ihr Ehemann Thilo haben sich mit einem guten Pölsterchen aus dem Verkauf der eigenen Firma bereits zur Ruhe gesetzt und leben zurückgezogen in ihrem Haus in einem kleinen Dorf, in dem jeder jeden kennt. Dort verbringen sie die Tage am liebsten im Garten und scheinen mit sich im Reinen und zusammen glücklich zu sein. Dass im Hintergrund jedoch seit Langem etwas schwellt, was aufs Gemüt drückt, kommt erst wieder ans Tageslicht, als ihr Sohn Jonas, zu dem vor Jahren der Kontakt aus unerfindlichen Gründen abgebrochen ist, sich telefonisch bei ihnen meldet. Der, nach dem Tod von Caro, Alleinerziehende muss beruflich für sechs Monate nach London, eine große Chance für ihn, und braucht nun seine Eltern, damit sie sich um seinen sechsjährigen Sohn August, der kurz vor der Einschulung steht, kümmern. Billie und Thilo, beide froh, dass sie ihr Sohn endlich braucht, packen kurzerhand ihre Sachen und reisen nach Köln, auch wenn sicher keine einfache Aufgabe, sich um einen kleines Kind zu kümmern, auf sie zukommt, zumal sie August bisher nur ein paar wenige Male kurz gesehen haben und eigentlich gar nicht kennen. Als Leser erfährt man hier nicht nur, ob und wie die beiden es mit ihrem Enkel August gebacken bekommen und nach und nach auch warum der Kontakt zu Jonas abgebrochen ist, sondern kann dabei auch mit Billie miterleben, wie sie ihren ersten Eindruck, „…dass die Leute in Köln alle ziemlich bekloppt waren.“, nach und nach revidieren muss, dabei Freunde fürs Leben findet und endlich erkennt, was weg muss, weil es nicht glücklich macht. Mehr will ich gar nicht verraten. Der spritzig, witzige Sprachstil macht einfach Spaß und die Seiten fliegen im Nu vorbei. Die Autorin beschreibt mit vielen Bildern und äußerst anschaulich, sodass ich beim Lesen ein wahres Kopfkino laufen hatte. Wer hat bei einer so herrlich pointierten Beschreibung wie „…eine, die mindestens fünfzehn Jahre älter als ich war, als pensionierte Erdkundelehrerin ohne Büstenhalter unterm Schlabberlock vor die Tür ging und die nicht mal versuchte, die Weinflaschen zu kaschieren, die sie in absolut handelsunüblichen Mengen in den Container warf. Die ganze Nachbarschaft nannte sie nur Schlabber-Else, weil sie sich erstens ausschließlich in schlabbrige, leberwurstfarbene Leinengewänder hüllte, (sie nannte die Farbe >taupe<), und weil sie zweitens ordentlich einen wegschlabberte.“, die nervige Nachbarin auch nicht bildlich vor Augen. Da wird auch der Bierbauch schon mal zur „Feinkostwölbung“ und jetzt kann ich noch schmunzeln, wenn ich an die amüsante Beschreibung denke, als sie sich Billie auf die Tube Bodylotion setzt und das ganze Bett damit einsaut,ja das war nicht ihr Tag. Ganz oft hat mich die Autorin aber auch gerührt, zu süß ist z.B. einfach der kleine August, der seiner Oma schlicht bei der Bodylotionmisere tröstend anbietet, ihr beim Putzen zu helfen, damit sie mit ihm die Freizeit verbringen kann. Gut gefällt mir, dass es sich nicht nur um eine flache Unterhaltungskomödie handelt, sondern die Autorin durchaus einige Denkanlässe gibt und ihrer Geschichte auch etwas Tiefe verleiht. Vorurteile werden aufgezeigt, nicht nur beim Aussehen, „Ich musste zugeben, dass ich Wio viel zu schnell in die Schublade >>verrückte Alte mit gefärbten Haaren<< gesteckt hatte. Mir hätte klar sein müssen, dass eine Frau ihres Jahrgangs auch ihre Dramen und Schicksalsschläge erlebt hatte.“, und damit auch für mehr Toleranz gegenüber auffälliger Kleidung, Homosexualität, Partnerschaften mit Altersunterschied und einiges mehr geworben. Wie wichtig das offene Umgehen miteinander und das Reden ist, wird durch die Probleme, die zwischen Jonas und seinen Eltern nach und nach ans Tageslicht kommen, mehr als deutlich. Und nicht zuletzt, eines der schönsten Dinge, der Wert von Freundschaft ist hier wesentlicher Bestandteil, der einem beim Lesen das Herz erwärmt. Erwähnenswert finde ich auch das gelungene Regionalkolorit. Dass die Geschichte zu großen Teilen in Köln spielt, ist nicht zu verkennen, denn Billie muss nicht nur Schritt für Schritt mit dem Karneval warm werden, sondern auch Nachbarin Elfie, mit ihrem Kölschen Dialekt, die ganz oft zur Tür hereinschneit, trägt maßgeblich auf gelungene Art und Weise dazu bei, dass man stets weiß, wo mal sich befindet. Auch der Kleinstadtmief mit dem Getuschel, wenn dem Nachbar etwas nicht gefällt, ist gut abgebildet. Die Charaktere sind bunt, individuell und authentisch dar- und zusammengestellt. Nicht nur die liebenswerten Exoten und Kölner Originale, die mitmischen dürfen, ein jeder hat seine Eigenheiten und Kanten und trägt damit zur Lebendigkeit der Geschichte bei. Ich konnte mich super gut in Billie, die hier eine realistisch nachvollziehbare Entwicklung durchmacht, hineinversetzen und habe die Geschichte so regelrecht mit ihr gelebt. Sehr herzerwärmend fand ich auch Thilo gezeichnet. Er liebt seine Billie, weiß was sie fühlt und braucht und selbst über seine O-Ton Billie, „Flachwitze“ konnte ich schmunzeln. Richtig ans Herz gegangen ist mir natürlich der kleine Knirps August, der so süß ist, dass ich am liebsten ins Buch geschlüpft wäre, um ihn einmal zu knuddeln. Elfie mit ihrem Dialekt und auch Wio, die so gut zeigt, was Freundschaft bedeutet, sind zudem noch besonders erwähnenswert.

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