Produktbild: Sturmnacht
Gebraucht Band 10

Sturmnacht Ein Nordsee-Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

61772

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/3,1 cm

Gewicht

324 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001517602

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

61772

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/3,1 cm

Gewicht

324 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001517602

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Theo und Pat ermitteln auf Amrum

Kerstin Kartenwerkstatt Kreativ- und Buchblog aus Damme am 12.08.2024

Bewertungsnummer: 2265889

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover erinnert mich irgendwie an meine Kindheit. Zu sehen ist ein rotes Ruderboot, das auf dem Weg zwischen den Dünen liegt. Über dem breiten Sandstrand scheint sich ein Unwetter anzubahnen und sorgt für weiße Gischt auf den Wellenkämmen. Am Himmel trotzen ein paar Möwen dem Wetter und runden das Maritime Bild ab. Sturmnacht von Hendrik Berg erschien im Goldmann Verlag. Es ist der zehnte Band der Reihe: Ein Fall für Theo Krumme. Ich habe alle zehn Bände im Regal stehen, allerdings habe ich die ersten beiden noch nicht gelesen. Doch brauchst du nicht zwingend die vorherigen Bände kennen, um dem zehnten Fall von Theo und Pat vollumfänglich folgen zu können. Es gibt zwar immer mal wieder kleine Verweise auf zuvor passierte Ereignisse, doch tragen diese nicht unmittelbar zur Erkenntnisgewinnung bei. Für den aktuellen Mordfall verschlägt es Theo und seine Kollegin Pat auf die Nordseeinsel Amrum. Dafür nutzen sie den Adler-Express von Nordstrand. Damit wird Theo direkt mit seiner Seekrankheit konfrontiert. Wobei ich aus eigener Erfahrung finde, dass die Schiffe ziemlich ruhig durchs Wattenmeer schippern. Aber dennoch werden Theo und die Seefahrt wohl keine Freund mehr. Wobei er jetzt ja schon inzwischen ein paar Jahre im hohen Norden ist, aber seine Berliner Herkunft kann er nicht verleugnen. Tja, die Nordfriesen sind da auch ein Völkchen für sich. Unsere direkten Nachbarn meiner Kindheit hießen immer nur „die Berliner“, dabei hatten sie dort mein ganzes Leben lang ihren festen Wohnsitz, aber konnten sich nicht so wirklich integrieren. Da waren die Frankfurter auf der anderen Seite ganz anders. Die haben sich schnell in die Gemeinschaft gefügt, obwohl sie seit über dreißig Jahren nur ihren Urlaub und die Feiertage dort verbringen. Aber ich schweife hier schon wieder, wie so gerne bei Büchern aus meiner Heimat ab. Die Geschichte hat im Prinzip drei Erzählstränge, die nach und nach miteinander verwoben werden. So darf ich als erstes ins Jahr 1825 reisen und dort zusammen mit Gabriel auf der Ariadne durch die dunklen Wellen der Nordsee gleiten. Ich liebe diese kleinen Nebenschauplätze in Hendrik Bergs Geschichten, die so jedem ein wenig von den Nordischen Sagen und Legenden berichten. Hier läuft alles ein wenig auf die Piraten und Strandräuber hinaus, die es an der Nordfriesischen Küste zuhauf gab. Doch lese es am besten einfach selbst. Die anderen beiden Erzählstränge gehören direkt zum vorliegenden Mordfall. Zum Einen darf ich dem Mörder direkt über die Schulter schauen und bekomme so Insiderwissen. Zum Anderen ermittle ich mit Theo und Pat und darf verfolgen wie sie dem Täter auf die Spur kommen. Diese drei Handlungsstränge wechseln sich mehr oder weniger regelmäßig ab und sorgen so für einen kontinuierlichen Spannungsaufbau. Zu gerne hätte ich Pat gesagt: Vertraue deiner Intuition und schaue dir das nochmal genauer an. Doch ist es mir als Leser nicht möglich, mit den Figuren direkten Kontakt aufzunehmen. Und so musste ich unweigerlich zu sehen, was bis zur Lösung des Falles noch alles passierte. Bei den ganzen Ermittlungen darf natürlich Theos Lebensgefährtin nicht fehlen, wobei sie diesmal nicht mit ihm reisen konnte. Aber ein Zitat zu ihr möchte ich dir nicht vorenthalten, weil es zu meinem obigen Ausführungen zu Berlinern in Norddeutschland passt. Marianne zu Theo: „Es wird Zeit, dass du endlich hier im Norden ankommst.“ Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Wobei ich finde er hat schon so manche Norddeutsche Eigenschaft für sich adaptiert. Hast du Lust auf einen Ausflug nach Amrum? Dann besteige auf Nordstrand die Fähre Richtung Wittdünn und genieße die etwa eineinhalb stündige Fahrt durch das nordfriesische Wattenmeer. Werfe einen Blick auf Pellworm und genieße die weite Sicht über das Meer bis zum Horizont. Freue dich auf einen spannenden Kriminalroman mit einem grausamen Mord. Schmunzle etwas bei der Erstellung des Phantombild und genieße den Schlagabtausch zwischen Marianne und Theo. Für mich war es wieder ein gelungener Ausflug in meine Heimatregion und ich habe Theo Krumme mit all seinen Macken inzwischen in mein Herz geschlossen. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und ich freue mich schon auf einen weiteren Fall für Theo und Pat.

Theo und Pat ermitteln auf Amrum

Kerstin Kartenwerkstatt Kreativ- und Buchblog aus Damme am 12.08.2024
Bewertungsnummer: 2265889
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover erinnert mich irgendwie an meine Kindheit. Zu sehen ist ein rotes Ruderboot, das auf dem Weg zwischen den Dünen liegt. Über dem breiten Sandstrand scheint sich ein Unwetter anzubahnen und sorgt für weiße Gischt auf den Wellenkämmen. Am Himmel trotzen ein paar Möwen dem Wetter und runden das Maritime Bild ab. Sturmnacht von Hendrik Berg erschien im Goldmann Verlag. Es ist der zehnte Band der Reihe: Ein Fall für Theo Krumme. Ich habe alle zehn Bände im Regal stehen, allerdings habe ich die ersten beiden noch nicht gelesen. Doch brauchst du nicht zwingend die vorherigen Bände kennen, um dem zehnten Fall von Theo und Pat vollumfänglich folgen zu können. Es gibt zwar immer mal wieder kleine Verweise auf zuvor passierte Ereignisse, doch tragen diese nicht unmittelbar zur Erkenntnisgewinnung bei. Für den aktuellen Mordfall verschlägt es Theo und seine Kollegin Pat auf die Nordseeinsel Amrum. Dafür nutzen sie den Adler-Express von Nordstrand. Damit wird Theo direkt mit seiner Seekrankheit konfrontiert. Wobei ich aus eigener Erfahrung finde, dass die Schiffe ziemlich ruhig durchs Wattenmeer schippern. Aber dennoch werden Theo und die Seefahrt wohl keine Freund mehr. Wobei er jetzt ja schon inzwischen ein paar Jahre im hohen Norden ist, aber seine Berliner Herkunft kann er nicht verleugnen. Tja, die Nordfriesen sind da auch ein Völkchen für sich. Unsere direkten Nachbarn meiner Kindheit hießen immer nur „die Berliner“, dabei hatten sie dort mein ganzes Leben lang ihren festen Wohnsitz, aber konnten sich nicht so wirklich integrieren. Da waren die Frankfurter auf der anderen Seite ganz anders. Die haben sich schnell in die Gemeinschaft gefügt, obwohl sie seit über dreißig Jahren nur ihren Urlaub und die Feiertage dort verbringen. Aber ich schweife hier schon wieder, wie so gerne bei Büchern aus meiner Heimat ab. Die Geschichte hat im Prinzip drei Erzählstränge, die nach und nach miteinander verwoben werden. So darf ich als erstes ins Jahr 1825 reisen und dort zusammen mit Gabriel auf der Ariadne durch die dunklen Wellen der Nordsee gleiten. Ich liebe diese kleinen Nebenschauplätze in Hendrik Bergs Geschichten, die so jedem ein wenig von den Nordischen Sagen und Legenden berichten. Hier läuft alles ein wenig auf die Piraten und Strandräuber hinaus, die es an der Nordfriesischen Küste zuhauf gab. Doch lese es am besten einfach selbst. Die anderen beiden Erzählstränge gehören direkt zum vorliegenden Mordfall. Zum Einen darf ich dem Mörder direkt über die Schulter schauen und bekomme so Insiderwissen. Zum Anderen ermittle ich mit Theo und Pat und darf verfolgen wie sie dem Täter auf die Spur kommen. Diese drei Handlungsstränge wechseln sich mehr oder weniger regelmäßig ab und sorgen so für einen kontinuierlichen Spannungsaufbau. Zu gerne hätte ich Pat gesagt: Vertraue deiner Intuition und schaue dir das nochmal genauer an. Doch ist es mir als Leser nicht möglich, mit den Figuren direkten Kontakt aufzunehmen. Und so musste ich unweigerlich zu sehen, was bis zur Lösung des Falles noch alles passierte. Bei den ganzen Ermittlungen darf natürlich Theos Lebensgefährtin nicht fehlen, wobei sie diesmal nicht mit ihm reisen konnte. Aber ein Zitat zu ihr möchte ich dir nicht vorenthalten, weil es zu meinem obigen Ausführungen zu Berlinern in Norddeutschland passt. Marianne zu Theo: „Es wird Zeit, dass du endlich hier im Norden ankommst.“ Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Wobei ich finde er hat schon so manche Norddeutsche Eigenschaft für sich adaptiert. Hast du Lust auf einen Ausflug nach Amrum? Dann besteige auf Nordstrand die Fähre Richtung Wittdünn und genieße die etwa eineinhalb stündige Fahrt durch das nordfriesische Wattenmeer. Werfe einen Blick auf Pellworm und genieße die weite Sicht über das Meer bis zum Horizont. Freue dich auf einen spannenden Kriminalroman mit einem grausamen Mord. Schmunzle etwas bei der Erstellung des Phantombild und genieße den Schlagabtausch zwischen Marianne und Theo. Für mich war es wieder ein gelungener Ausflug in meine Heimatregion und ich habe Theo Krumme mit all seinen Macken inzwischen in mein Herz geschlossen. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und ich freue mich schon auf einen weiteren Fall für Theo und Pat.

In einer öffentlichen…

Harakiri aus Ostalb am 20.04.2024

Bewertungsnummer: 3009101

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einer öffentlichen Toilette am Strand wird ein Kite-Surfer ermordet. Ein kleiner Junge ist Zeuge, doch der kann keine genauen Angaben zum Täter machen. Jung und ohne Bart – das trifft auf so viele Leute zu. Doch Amrum ist ja eine kleine Insel und so riegeln Krumme und sein Team die kurzerhand komplett ab. Was den Täter zu einer drastischen Maßnahme greifen lässt. Auch schon Band 10. Seit dem ersten Buch verfolge ich Theo Krummes Werdegang und bin jedes Mal wieder gerne bei seinen neuen Fällen dabei. Auch der aktuelle Band konnte mich überzeugen. Unaufgeregt und anschaulich erzählt Berg die Handlung und mit dem 7-Jährigen ist ihm ein kluger Schachzug eingefallen. Ein Kind als einziger Zeuge – und das Phantombild brachte mich zum Schmunzeln. Die Handlung beginnt recht geheimnisvoll. Wer ist Camilla und warum lügt sie Marco an? Erst nach und nach enthüllt der Autor weitere Bruchstücke und so hing ich beim Lesen gebannt an den Seiten und konnte das Buch kaum zur Seite legen. Ein wenig komisch fand ich allerdings, dass der Täter so ausrastet und Marco gleich auf diese Weise umbringt. Klar, mit dem passenden Hintergrund später versteht man das besser, aber anfangs ist es einfach etwas seltsam. Ich fand die Handlung sehr gut aufgebaut und sehr authentisch beschrieben. Fazit: Unaufgeregter Insel-Krimi, der aber durch eine sehr gute Handlung überzeugt.

In einer öffentlichen…

Harakiri aus Ostalb am 20.04.2024
Bewertungsnummer: 3009101
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einer öffentlichen Toilette am Strand wird ein Kite-Surfer ermordet. Ein kleiner Junge ist Zeuge, doch der kann keine genauen Angaben zum Täter machen. Jung und ohne Bart – das trifft auf so viele Leute zu. Doch Amrum ist ja eine kleine Insel und so riegeln Krumme und sein Team die kurzerhand komplett ab. Was den Täter zu einer drastischen Maßnahme greifen lässt. Auch schon Band 10. Seit dem ersten Buch verfolge ich Theo Krummes Werdegang und bin jedes Mal wieder gerne bei seinen neuen Fällen dabei. Auch der aktuelle Band konnte mich überzeugen. Unaufgeregt und anschaulich erzählt Berg die Handlung und mit dem 7-Jährigen ist ihm ein kluger Schachzug eingefallen. Ein Kind als einziger Zeuge – und das Phantombild brachte mich zum Schmunzeln. Die Handlung beginnt recht geheimnisvoll. Wer ist Camilla und warum lügt sie Marco an? Erst nach und nach enthüllt der Autor weitere Bruchstücke und so hing ich beim Lesen gebannt an den Seiten und konnte das Buch kaum zur Seite legen. Ein wenig komisch fand ich allerdings, dass der Täter so ausrastet und Marco gleich auf diese Weise umbringt. Klar, mit dem passenden Hintergrund später versteht man das besser, aber anfangs ist es einfach etwas seltsam. Ich fand die Handlung sehr gut aufgebaut und sehr authentisch beschrieben. Fazit: Unaufgeregter Insel-Krimi, der aber durch eine sehr gute Handlung überzeugt.

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Sturmnacht

von Hendrik Berg

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