Produktbild: Das Erbe der Toten
Gebraucht Band 24

Das Erbe der Toten Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.07.2024

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/3,7 cm

Gewicht

430 g

Originaltitel

A Heart Full of Headstones

Übersetzt von

Conny Lösch

Sprache

Deutsch

EAN

2710001538263

Beschreibung

Rezension

»In der britischen Krimiliteratur bleibt sein Niveau unerreicht.« ("The Times")
»Der Autor schafft es, die Spannung bis zur letzten Seite aufrechtzuerhalten und überrascht mit einem packenden Finale.« ("Neue Welt")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.07.2024

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/3,7 cm

Gewicht

430 g

Originaltitel

A Heart Full of Headstones

Übersetzt von

Conny Lösch

Sprache

Deutsch

EAN

2710001538263

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    15.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Ende naht...

    Genauso fühlte sich dieses Buch und derSchluß an. Hatte Angst,dass es das letzte Buch ist. Als ich dann gesehen habe,dass im September noch ein Buch (wahrscheinlich ist danach Schluss) erscheint,war ichdoch erleichtert. Es ist wie mit hohem Alter ,man weiß,irgendwann naht das Ende,aber man möchte es doch nicht wahr haben. Vllt bin ich dann im September bereit John Rebus gehen zu lassen.

  • Bewertung

    5/5

    02.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einmal Fan der Reihe - immer Fan...

    Einmal Fan der Reihe - immer Fan der Reihe! Obwohl Ian Rankin seinen Protagonisten schon vor einiger Zeit in den Ruhestand geschickt hat, mischt dieser nach wie vor kräftig mit. Aber man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass eine "Staffelübergabe" demnächst folgt...

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    4/5

    28.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es ist an der Zeit...

    Zwei Fälle: „Big Ger“ Cafferty, Widersacher und Rebus‘ Nemesis, bittet diesen um einen Gefallen. Er soll einen seiner ehemaligen Geschäftspartner finden, der ihn gelinkt hat und danach abgetaucht ist. Aber es gibt Gerüchte, dass er sich mittlerweile wieder in Edinburgh aufhält. In Clarkes Fall geht es um einen Ex-Polizisten, dem häusliche Gewalt vorgeworfen wird. Eigentlich ein klarer Fall, wenn er seine Gewalttätigkeit nicht durch die Prägung entschuldigen würde, die er in seinem alten Revier Tynecastle erfahren häbe. Um das zu untermauern, ist er bereit, seine ehemaligen Kollegen hinzuhängen. Und es wäre durchaus möglich, dass dabei auch der Name von John Rebus fällt, obwohl dieser dort nicht stationiert war. Rankin schildert diese Ermittlungen souverän, auch wenn die eine oder andere Verbindung eher undurchsichtig und gewollt wirkt, was sich auch aus dem riesigen Personentableau ergibt, in dem gefühlt jede/r, dem wir in den vorhergegangenen Bände der Reihe begegnet sind, einen Auftritt hat. Aber wie immer sind zum Ende hin alle offenen Fragen hinreichend geklärt. Bis auf diejenige, mit der „Das Erbe der Toten“ eröffnet. Wird es Rebus gelingen, die Schlinge abzustreifen, die sich immer enger um seinen Hals legt? Als ich „Das Erbe der Toten“ zuklappte, wurde ich das Gefühl nicht los, dass sich Ian Rankin mit seiner Rebus-Reihe auf der Zielgeraden befindet. Unterstützt wurde dieses Gefühl durch eine Meldung im „Scotsman“ von 2022, an die ich mich erinnerte. In ihr stand, dass der Autor einen Vertrag mit seinem Verlag über lediglich zwei weitere Bücher der Reihe unterzeichnet hätte. Wenn man nun bedenkt, dass Knots and Crosses, der erste Band der Reihe, 1987 erschienen ist (Verborgene Muster, 2000 in der Übersetzung) und wir seit damals in Echtzeit die Laufbahn des Protagonisten verfolgen konnten, scheint mir das eine schlüssige und nachvollziehbare Entscheidung zu sein, denn mittlerweile ist Rebus seit einigen Jahren im Ruhestand, hat zahlreiche gesundheitliche Probleme, was ihn aber nicht daran hindert, sich immer wieder in Ermittlungen seiner ehemaligen Kollegin DI Siobhan Clarke einzumischen. Gefühlt wäre es jetzt an der Zeit, Abschied zu nehmen, denn mittlerweile wirkt Rebus mit seiner nicht immer rühmlichen Vergangenheit und seinen Kontakten zur Unterwelt stellenweise wie ein Überbleibsel einer längst vergangenen Epoche, und so sollte es durchaus möglich sein, dass John Rebus den Staffelstab an Siobhan Clarke weiterreicht.

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  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Schubing

    Kerstin Schubing

    OSIANDER Neustadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Still alive

    Ich habe mich gefreut mal wieder einen neuen Rebus-Fall zu lesen, einer meiner Lieblingsermittler seit vielen Jahren. Diesmal wird es ganz schön eng für ihn. Eigentlich seit Jahren in Rente, mischt er doch wieder mit, schafft es sogar an den Tatort. Was mir gefallen hat: Rankin spart die Coronazeit nicht einfach aus, wie so viele Autoren. Sie ist ja nun mal ein Teil unseres Lebens geworden. Ich fand auch den inzwischen 24. Band spannend und hoffe es wird einen würdigen Abschluß der Reihe geben. Band 25 würde sich ja anbieten. Vielleicht sucht die Oxford-Bar ja einen neuen Pächter ? Rebus als neuer Landlord würde mir gefallen.

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